Tätigkeitsbericht 2002 - 2005www.soel.de
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SÖLThemen & Projekte
2002 - 2005
Stiftung Ökologie & Landbau
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Tätigkeitsbericht 2002 - 2005www.soel.de
Impressum
Stiftung Ökologie & Landbau (SÖL)
Weinstraße Süd 51 / Postfach 1516D-67089 Bad Dürkheim
Tel.
 
+49 / 6322 / 98970-0,
Fax
-1
E-Mail
info@soel.dewww.soel.de
Gut HohenbergSeminarbauernhof der Stiftung Ökologie & Landbau
KrämerstraßeD-76855 Queichhambach bei Annweiler am Trifels
Tel.
+49 / 6346 / 928 55-5,
Fax
-6
E-Mail
info@gut-hohenberg.dewww.gut-hohenberg.de
Redaktion
Ingrid Ahme-MahlerMaren RohwedderDr. Uli Zerger
Gestaltung
 Stephanie KiefferBen O'Hearrevelate, www.revelate.com.es
Druck
Mediapress Offset GmbH, Gräfelfing
Fotos:
Thomas Stephan (BLE, Bonn): Seite 6, 14 (rechts oben), 27 (rechts oben)Dominic Menzler (BLE, Bonn): Seite 11, 14 (links unten), 27 (rechts unten)Jonas Luckmann: Seite 15 Alle anderen Fotos: Copyright SÖLFoto auf der Rückseite des Berichts: SÖL-Mitarbeiter (Dezember 2005) Auf dem Foto fehlen: Claus Debnar, Daniel Kotters, Rainer Löser, Tanja PlümerJanuar 2006
 
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Vieles ist im Wandel – auch bei der SÖL. Unter dieses Mottomöchten wir diesen Tätigkeitsbericht der SÖL stellen. Wennwir auf die vergangenen vier Jahre zurückblicken, so stel-len wir fest, dass sich vieles geändert hat. Der Öko-Landbauin Deutschland ist in dieser Zeit stark gewachsen, obwohldieses Wachstum immer wieder auch gebremst wurde. Wirschauen auf eine Phase zurück, in der die Politik sich sehrstark um den ökologischen Landbau bemüht hat. ENDLICH –möchte man sagen. Endlich greift die Politik Maßnahmen auf,welche die SÖL als freie und unabhängige Stiftung bereits inden Jahren zuvor bearbeitet hat. So gibt die SÖL schon seitvielen Jahren Fachinformationen zum ökologischen Landbauheraus, führt Fortbildungsmaßnahmen durch und kümmertsich um die Bekanntmachung neuer Forschungsergebnisse.Diese Maßnahmen hat die Politik sich zu eigen gemachtund als Bestandteile in das Bundesprogramm ÖkologischerLandbau integriert. Diese Entwicklung hat die Arbeit in denvergangenen Jahren maßgeblich geprägt.Zugleich hat sich aber auch das Arbeitsumfeld für Stif-tungen in dieser Zeit gewandelt. Zum einen ist festzustel-len, dass das Netzwerk von Umweltstiftungen in den letztenJahren deutlich stärker wurde. Eigene Projekte prägen die Arbeit der meisten Stiftungen, so dass die fördernde Tätig-keit dieser Stiftungen sich entsprechend verringert hat. Zu-dem leiden alle Stiftungen unter dem niedrigen Zinsniveau,welches die Höhe der Kapitalerträge stark vermindert hat.Diese Entwicklungen haben die SÖL dazu veranlasst, neueWege zu gehen. So wurden einerseits langjährige Projekte(Buchreihen Ökologische Konzepte, SÖL-Sonderausgabensowie der SÖL-Berater-Rundbrief) aufgegeben, um denSparzwängen Rechnung zu tragen. Andererseits wurdenneue Arbeitsbereiche aufgenommen, wobei hier in erster Li-nie der Schul- und Seminarbauernhof der SÖL (Gut Hohen-berg) zu nennen ist.Diese Veränderungen habenauch dazu geführt, dass dieSÖL seit 2002 durch eineneue Organisationsstrukturgeprägt ist. Mit der Beru-fung von Dr. Uli Zerger (Ge-schäftsstelle Bad Dürkheim)und Dr. Ulrich Hampl (Geschäftsstelle Gut Hohenberg) alsgeschäftsführende Vorstände wurde eine klare Aufgaben-teilung erreicht. Als weiterer geschäftsführender Vorstand istPeter Kieffer tätig, der für die Bereiche Finanzen und Rechtzuständig ist.Die SÖL-Mitarbeiter haben durch ihr engagiertes Arbei-ten in den vergangenen vier Jahren sehr viel erreicht. DieseMeilensteine möchte wir gerne vorstellen und Ihnen einennäheren Einblick in unsere Arbeit geben. Wir planen einenTätigkeitsbericht im Turnus von vier bis fünf Jahren, umIhnen damit einen umfassenden Einblick in unsere Arbeit zuermöglichen. Aktuelle Informationen finden Sie stets in un-serer Zeitschrift „Ökologie & Landbau“ sowie auf unsererInternetseite www.soel.de.Somit wünschen wir Ihnen eine interessante Lektüre undneue Einblicke in die vielseitige Arbeit der SÖL.Dagi Kieffer,Vorsitzende des SÖL-Stiftungsrates
Liebe Leserinnen und Leser
oder: Warum wir diesen Berichtschreiben...
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