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 © 2006-2009 Reliquien einer VisionReliquien@aol.com
 1
Rechtliches: Wir gestatten das Herunterladen und Ausdrucken dieser PDF unserer Geschichte für denPrivatgebrauch und wünschen Euch viel Spaß damit! Bedenkt aber bitte, dass viel Zeit, Energie und Arbeit in diesen Seiten steckt und wir eine Menge von unsselbst darin investiert haben. Bevor Ihr dieGeschichte also verlinkt, kopiert oder sonst wie weiterverbreitet, denkt bitte daran, uns rechtzeitig darüberzu informieren und fragt um Erlaubnis. Und ja: es ist mir Wurscht, wenn Ihr mich jetzt für paranoidhaltet*G*Erreichbar sind wir bis auf weiteres über WoD, das Spielerboard und per Emaillistior@gmx.netoderICQ#113701335.Sollte diese Geschichte irgendwo anders auftauchen, so ist das nicht mit uns abgesprochen! Bitte gebt uns dann bescheid. Listior
Reliquien einer Vision
 Folge unserer Geschichte. Erkenne Deine Bestimmung. Begreife Dein Schicksal. Schließe Dich unserem Kampf an. 
- Die Story -
Diskussionsthema
 
Schrein der Helden
 ACHTUNG: Diskussionen, Anfragen und Feedback (wir - und insbesondere ich - lechzendanach; deswegen sind wir hier*G*) bitte in das Diskussionsthema! Das Erzählthema wirdriesig und schon unübersichtlich genug werden, deswegen sollen die Diskussionenwoandershin.
Inhalt:
 
Prolog
 1.
 
Reliquien einer Vision– S.32.
 
Celes, die Jägerin. – S.53.
 
Wolçar, der Hüter. – S.74.
 
Sheila, die Bardin. – S.95.
 
Lulu, die Gelehrte. – S.116.
 
Bücherwurm, der besessene Gnom. – S.147.
 
Esturiana, die Diebin. – S.168.
 
Esturiana, die Assassine. – S.199.
 
Esturiana, die Magierin. – S.2410.
 
LeCobra, Hüter der Bibilothek der Freien zu Last. – S.28... 
Kapitel 1 – Die Reise nach Hope
 
 
Eine Hoffnung am Ende des FlussesWolcar– S.33
 
Verstärkung rückt an-Black Panther– S.36
 
Spukgeschichten-Wolcar– S.37
 
Zugriff der Schatten-Listior– S.40
 
Sturz in den Schatten-Schatten– S.45
 
Dunkelheit kommtSheila– S.27
 
Sieg und NiederlageSchatten– S.52
 
Zeit, um sich die Wunden zu lecken-Dinera– S.55
 
 
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 2
 
Der Korridor der Seelen-Wolcar– S.57
 
Der Heimliche Verfolger-Esturiana– S.59
 
Unter Entseelten-Wolcar– S.60
 
Freie, Begnadete und der Leibwächter der Legende-Sheila– S.63
 
Des Grenzländers Suche-Thorbus– S.67
 
Dieb, Bardin, Spion und Berserker-Kivos– S.69
 
Das rasende Tier-Esturiana– S.72
 
Verwundung, Kampf, Flucht und das Leben-Wolcar– S.74
 
Verwundet, verwundert und die Ehre-Thorbus– S.79
 
Seltsame Geschichten-Edea– S.82
 
Flucht zurück ins Leben-Schatten– S.89
 
Wiedervereint?-Sheila– S.92
 
Harmonisierende Wirklichkeiten-Schatten– S.97
 
Reliquien einer Vision-Wolcar– S.100
 
Schatten-Schatten– S.107
Kapitel 2 – Last und Hope
 
 
Erneuter Aufbruch-Schatten– S.116
 
Der Riß in der Seele-Thorbus– S.118
 
Die Erschütterung wurde gespürt-Marge Raei von Samarkesh– S.121
 
Persönliches IntermezzoWolcar– S.123
 
Der Mann GottesNimbus– S.124
 
VerzweifelungWolcar– S.129
 
Es muß weitergehenWolcar– S.134
 
LastLeCobra– S.139
 
Rick's Cafè ExturianLeCobra– S.141
 
Die PrüfungLeCobra– S.142
 
Ein Ritter in Last und der Kampf Drakonis– S.145
 
Die Bibliothek von LastWolcar– S.147
 
Das Manifest von Corigana FalexSchatten– S.155
 
Wurzel einer BewegungWolcar– S.164
 
NemesisSchatten– S.170
 
Episode am TeichEsturiana– S.174
 
Ein WiedersehenCeles– S.178
 
KonfrontationSchatten– S.183
Kapitel 3 – Chaos und Ordnung, Spiel und Ernst
 
 
Andere WeltSchatten– S.197
 
Elementare GrundlagenLeCobra– S.201
 
Künstliche Intelligenz?ArgRIB– S.202
 
Königs-GambitSchatten– S.206
 
HändlerinListior– S.215
 
VeränderungswillenArgRIB– S.229
 
Wildes TierListior– S.231
 
Herz des WaldesLeCobra– S.238
 
 
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Prolog
 
1. Reliquien einer Vision
 Zitat:Zitat von
Wolçar
 
 Reliquien einer Vision
 
 Die Tat definiert den Helden. Ohne die HeldenTAT sind Helden nur Leute, die herumlaufen und merkwürdiges aber meistens doch nur hundsgewöhnliches Zeug machen, das niemanden interessiert. Daran erkennt man schon, daß für die heldenhafte Tat, die das herumlaufende Leut zum Helden MACHT gewisse Regeln bestehen müssen. Tatsächlichist auch nicht wirklich wichtig, WER die TAT ausführt. Die Geschichte ist vollerGeschichten, in denen Leute wie Du und ich aufgrund widriger Umstände dazu gezwungen sind, über Ihren Schatten zu springen, jene Art Schatten, den gewöhnliche Leute nunmal  zu werfen neigen. Diesen Srpung über sich selbst hinaus vollziehen die die angehenden Helden auch durch die TAT, jene besondere, ultimative Aufgabe, jene Suche, die ihn an dieGrenzen seines Selbst und wieder zurückführt, ist das, was den Helden zu etwas besonderen macht. Vorher redet keine Zunge von ihm.  Die Tat wird definiert von Regeln. Ohne befolgen dieser Regeln kann ein Held kein Held  sein. Was aber, wenn es sein innerstes, tiefstes, intensivstes Wesen ist, Regeln, Weisungenund Aufträge, die andere ihm einflüstern wollen, zu ignorieren? Kann ein solcher Held ineiner Welt wie Exturion bestehen?
  Ich bin ein Gestrandeter. Ich stecke fest in einem Exil, einem Gefängnis, einem Kerker, ausdem ein Entkommen nicht sichtbar ist. Nur ist es so, daß ICH dieses Gefängnis für mein Bewußtsein selbst gewählt habe. Ich selbst bin durch das Goldene Tor geschritten, ich selbst habe beschlossen, daß ich meine Isolationsfahrt auf einer anderen als der mir bekannten Welt bestreiten wollte. Ich vermutete, daß mir große Distanz von allem, was mein Leben ansonstenbestimmt, die Isolation erleichtern würde. Ich mußte nicht nur, ich wollte von allem weg, wasmich in Anspruch nimmt, was mich unter Zugzwang setzt, ich selbst wollte eine Welt bereisen,in der man die Hüter nicht kennt, in der meine Kräfte unbekannt sind und wo die in meinemKopf rasenden Götter mich nicht finden. Und doch fanden sie mich, wie sie mich immer  fanden. Wenn man sein Bewußtsein einmal für jene Wesen geöffnet hat, so ist es ein Leuchtfeuer für sie, leitet sie voran, immer wieder und wieder auf jenen zu, der es für sieentzündet hat. Zu allem Überfluß habe ich vieles an Macht eingebüßt; meine kreationistischen Fähigkeiten, Macht, die der der Götter fast gleichkommt, versagt an diesem Ort. Das außergewöhnliche Bewußtsein der Hüter, welches mir erlaubt, meinen Geist zu leeren, meine Seele vor Einflußnahmen zu beschützen und mein Bewußtsein klar und kühl zu halten, findet an diesemOrt keine Nahrung. Und ohne meine Kräfte bin ich auch nicht in der Lage, selbstständig eingoldenes Tor nach Hause zu öffnen und diese seltsame Dimension zu verlassen. So bin ich
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