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as
menschliche
Gemeinwesenll
Seite
l
von
I
Die
entfaltetekommunistischeGesellschaft
ist
dadurchgekennzeichnet,daß sie nichtmehrdurch den
wert
regiert,derMensch
l::lj
llll_yj]l"idie
sachzwängedeskonstanten/fixenkapitals gepreßrund durch
die
ware-cetd-Bezrenung
korrumpiert
undTunKllonallslert
wird
StattdessenregrerendielVenschensichsel6st.
enhrytct(eln
ihrevielfältigenFähigkeiten
u-nd
kontolleren
dieProduldionbewußlnach ihrenBedürfnissenundFähigkeiten.DerdegensatzzwischenArbeitund
lvluße
veßchwindet.An seinestelletrittdiesozialePraxis,die nichtmehrlediglich
um
die
proouKioifÄro"itj
tr"trröirpO#uij'i<änzentriert
ist,sondern
afte
Belangeder
cesellschattbeirifft
Dazugehort
iB.
ctie UmvrianotLrnt
oeiwotrnquartieiä
iri
r"O"näig"
lornrrnikätive
Orte
:?":i:15,1-::l:l^Tl^d-"1
Illd"^
ais auchdieAuseinanderseüunsmitnafur- undseselschaitswissenschaftlichenFrasen.
w
arl
ole
wlssenschan
denkonkretenlvlenschen
in
einerkonkretenundbewußt begreitbarenUmweltzumtnnafthaoen,
veiriiärt
sie ihrenformal-abstraktenundvomAlli'rgslebenaogetrennten-iiarar<terund wirazirm
ce;;ö;l;il"r.
Dadurchwirdauch die
f]:j.111
"1Y:9h"n
geishgerund körperlicher
Arbeiiaufgehoben
und die
Wssenschaft
der
Kaste
der
wissenschafttjchen
Etite
enlrssen
und
transform'ert
Da dieProduKjonsmfteloem Wengesetz entrissen
sind
kann endlich
nach
wissenschaftlichenErkenntnissen produziertwerdenl,alsoqualitätsvolleNanrungsÄrttet, diereichlich ruanrwe*enaoen uno r-rauser/wofinunjen,
in
denensich dieMenschenwohl fohlen.Stadt undLand
fließe"n
zusammen,sodaß
es
sowohl die
städte
nichtmehrgebenwird,alsauch"dasLand"ufhört
in
derbisherigen
Form
zu existieren.Alle assoziiertenProduzentensind andiesergroßenUmwälzung
beteiligt.
DiekommunistischeRevolution
b-ezieht
sich alsohauptsächlichauf dieReife der ProduKivkräfte.lndem
sie
sich aufdenReichtumdergesellschaftlichenProduktionunddieieichhattigt<eitoer
cailnsctrummäiüä"r
r'aogiiihkejtenbezieht,hebt
sie
gleichzejtig-den
l\,4angel
auf.Damttumfaßtsie selbstverständli;hauch alle,dieaus
N"ir.O
nf
ä.g";i
O.w.aus dem
9:::1._91,?tl:!".
Elend.des.Kapitalismusherauseine revolutionäre
umwäEung
herbeifuhren-w6ttenuncsich
deshatbaKiv
an
1e-r
sozralenRevolutionbeteiligen.Undes
ist
ja
kerne
Frage.daßdurchdie
Rev;lution
den Hungerndenzu Essen und
den
::^-11:n'9":1,
_vyohnungen
gegebenw€rden.
Dre
Reife der kommunist,schenRevolution
zergt
srjh
auch dann, daßsiesetbst
oie
9e^:l1e1d"ry.as:e.ynd
ihre
Angestelltenvon ihrerEatfremdung
ats
CharaKermaskendes Weftesbefreit.Darinenthalten,st,mnernschon
dle
Aufhebungdesalten Klassenantagonismus.Dieser
istjedoch
imhohenVergesellschaftungsgrad
des
Kapitalismusbereitsangelegt, wodurehimmer
melr
N/litglieder
der Bourgeoisievom
oireneä
pÄJur<tionsprozeßexpropriiertwerdenund nurmehr von
Rechtstite.ln
auf ihrenAnteil
air
gesellschaftlic-henMehrwedteoen,
oeiläooäl
durchdiehohe
o-rganische
zusammensetzungundlvlicroeleKronik
zunehÄend
bruchiggeworaen
i.t
o.rr.
äi"äiir.rüiion
und DistributiondesKapitals gerätzunehmendinKrise,wiedies
am
AnfangdesTextes beieäsausgeftthrtwurde.
viele
TheoretikerderArbeiterbewegung
im
letztenJahrhundert
bzw.
zudenAnfängendieses Jahrhunderts personifizieriendas
5:PitlY:,11|t):
-!nd
vulg€risie,rten
dieklassenbeziehungen
und Ktassenkämpfe.Wahrend
rvrarx
unJ Engelsdaraut
venruiesen,
oals.auchderKaprtalergner
in
die sachzwängederkapitalistische[ Pruduldionund
VeMertung
involviertist undselbstnurobjeKiverTrägerder Kapitalakkumulätion
ist,
d.h. gar'nichtanders kann,als
die
Arbelterauszubeuten
-
dadasseiner
gesllschaftlichenFunkion
entspricht,sahen
vieleiArbeiterfetischisten"
im
unt"rne-nmlr
oäsGoiJ[är
excettence;umgekehrt
im
Arb€iter"das
Gute"
SiebetrachtetendieproletarischeRevolutiondann
nurnoch
ats
trlactrtlveciiet:
,,dle
böseni'fafiiiari.ien
mußtenenteignet'liquidiertwerdenund"die
guten"Arbeiterdie
Macht übernehmen.
fernerverbtiebJn
siehauptsächljch
aufderDistrbutions-
und
ZirkulationsebeneundfordärteneinegerechteVerteilungder
G()ter.
ZumTeil
ist
diesevulgäreAnsichtdäräufzurllckzuftihren,daßdie Bedrngungen
der
Aufhebungder Ware-Geld-Beziehung
1iT*
1::!1i9,!lleirwaren,
zumanderenaberauchdaian,daß
ctie
Felisci'kritik
von'M""
niSrrl
u"griff*n
und
aufsich
setbst:',.:_^:."y.9-s,.li-sj]?l"ldisch,angewendetwurde.DementsprechendeFormenderVerdinglichungund F-unKionatität,
in
der die
DUrcKratlscne
tntartung
der"revolutionären"Politikbercits angelegtwar,kamenauch-in
den
Fadeimodellenzum Ausdruck
und
machtenviele
Theoretikerzu
Burokratenan der
lvlacht,
oie
nuidiJEntrremdungvorkommunistLcnLiproouitionsw€isen
und
die
verdinglichtestruldur"zwischenmen.schlichei'Beziehungenreproduzie*enDiäAufnebungotiwaie-cero-Beziehungunddie
bewußteUbeMindungderHenschaftder
ProduKionsmiiet
unä
iroaunionsverhältnisse
tiberdie Menschenwurde von
den
Fl'ihrernderl,ll
undlll.lnternationalo(bisaufh4arxundz.T.auchEngels)aufdenst.Nimmerleinstaoverschoben.
zwischenKapitalismusundKommunismusschobsich eine
tanjanoäuäini"
pnäi"Jä.
Ü0"öäigJ;"uurscni"oenen
Etappen,die aberalle nochaui
der
ware-Geld-Beziehung,dem
wert,
de-r
veidrngtrchung,aer
lonnaioäit,
üäs
biimats
derpotitikund
des
staates
gegentlberdem Sozialen,derGesellschaftberuhten.Es
gattnui,eine;Egatitat'inoei
iniGmdung,
VerdinglichungundAusbeutungzu schaffen
und
diese auf
ernrmmer
höheres
Niveauiu
heben,bis dänn
-
vrrgäroär"Küln
-
die,'euantitäf,
in
eine
neue
"Qualitär'umschlägt.Bei Leninz.B.war esdie
"Demok€tie"
und
die
lunanÄe
Oes;,5ü"t"tuüiäi.rr.,,
die
t\,4acht
des:taatP:.etc-l,diedannplÖtzlich
überdas
staatsmonopolzueinerkommunistischenGesellschaftfohrensollte(siehe:,'staat
und
Revolution").I
ii'..\.tta.ti{i
http ://v-ww.comz.
asfh-berlin.de/-.goedde/kom2.htn24.09.2003
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is reading Miguel Amorós: WO BEFINDEN WIR UNS? und andere Texte. Sommer 2010, Zürich - M. Amorós: Wo befinden wir uns?.
Und weil der Mensch ein Mensch ist, nimmt er sich auch das Recht auf seine Musik: http://www.youtube.com/watch?v=LFessK... ... http://www.youtube.com/watch?v=XD14kd... ...
Zur Erinnerung in diesem Zusammenhang nochmals: http://acorpsperdu.wikidot.com/deutsch
Siehe auch: http://andiewaisendesexistierenden.no..., - zur Zeit allerdings lädiert.