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Afghanistan-Krieg im neunten Jahr: Welche Chancen auf Frieden gibtes am Hindukusch?
Von Lühr Henken *
Welche Chancen auf Frieden gibt es am Hindukusch? Zunächst einmal gar keine. Denn US-PräsidentObamas Marschbefehl für 30.000 weitere US-Soldaten, darunter eine Menge Kampftruppen, sollen denKrieg in Afghanistan eskalieren. Die FAZ schrieb am 3.12.09 zutreffend: Präsident Obama will „in eineranderthalb Jahre dauernden Schlacht die Entscheidung erzwingen. Mit dieser politischen, militärischenund finanziellen Kraftanstrengung sollen die Aufständischen zurück gedrängt und für die in derZwischenzeit aufzubauenden Streitkräfte beherrschbar gemacht werden.“ Obama verdreifacht die Zahlder US-Truppen seit Beginn seiner Amtszeit von 32.000 (vgl. Obamas Rede in West-Point sowie NZZ3.12.09 unter Rückgriff auf eine Grafik der Brookings Institution) auf 98.000 im Juni 2010. Hinzukommen 7.000 bis 10.000 Soldaten aus anderen NATO-Ländern. Im Ergebnis führt das zu noch mehrLeid, Blut und Opfern in Afghanistan. Ob die US-Regierung das gewünschte Ergebnis erreichen wird,werden wir untersuchen. Bereits ab Juli 2011 soll mit dem Abzug von Truppen begonnen werden. Obes wirklich dann dazu kommt oder erst später soll aber erst im Dezember 2010 entschieden werden.(Zeit online, 3.12.09) „Abhängig von den Bedingungen vor Ort werde dann 'eine Hand voll' Truppenabgezogen“ (HB, 8.12.09), so US-Kriegsminister Gates gegenüber NBC. Obama hatte nur den Beginndes Abzugs genannt, über die Geschwindigkeit und das Ende sagte er nichts. Aber er sagte: „Ich hättegern, dass das afghanische Volk versteht: Amerika möchte dieser Zeit von Krieg und Leid ein Endesetzen. Wir haben kein Interesse, ihr Land besetzt zu halten.“ (www.apa.at, 2.12.09) Es klingt nachgar keinem Eigeninteresse am Land und an der Region am Hindukusch. Auch das werden wiruntersuchen. Obama gab noch einmal die Begründung für den Krieg: „Unser umfassendes Ziel bleibtdas gleiche: Al-Kaida in Afghanistan und Pakistan zu zerstören, auseinanderzunehmen und zubesiegen, und seine Fähigkeit zu unterdrücken, Amerika oder unsere Verbündeten in Zukunft zubedrohen.“ (www.apa.at, 2.12.09)Dieses Ziel wird seit Beginn des Afghanistankrieges Ende 2001 genannt. Mit einem ständigen Mehr anTruppen und das Überziehen des pakistanischen Westens mit Krieg ist man diesem Ziel kein Stücknäher gekommen. Schafft es Obama mit einer Truppenerhöhung? Auch das werden wir erörtern.Der Bundestag hat am 3. Dezember einer Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan fürein weiteres Jahr zugestimmt. Die Obergrenze wurde zunächst bei 4.500 Soldaten belassen. VonErhöhungen um 2000 bis 2500 Soldaten ist aber schon die Rede. Nach dem Kundus-Desaster spieltman auf Regierungsseite erst einmal auf Zeit und versteckt sich hinter der internationalen Afghanistan-Konferenz Ende Januar 2010, die kurz nach dem Bombardement der Tanklaster von Merkel, Brownund Sarkozy aus dem Hut gezaubert wurde.Eins ist jedoch schon heute sicher, die „einsatzbedingten Zusatzkosten“ des Afghanistan-Abenteuerssteigen schon mal drastisch, nämlich um monatlich durchschnittlich 40 Prozent. (Von 688 Millionen für14 Monate auf 820,7 Millionen Euro für 12 Monate).Bevor wir die oben aufgeworfenen Zukunftsfragen behandeln, werfen wir einen Blick zurück auf dasKriegsgeschehen in Afghanistan.
Kurze Geschichte des NATO-Krieges in Afghanistan
Die Truppenerhöhungen von ISAF um das 16fache (von 5000 im Jahr 2003 auf 83.500, FAZ 5.12.09)haben zu keiner Wende des Krieges im NATO-Sinne geführt. Die letzte markante Truppenerhöhung indieser Rechnung war Obamas erste Amtshandlung überhaupt bezüglich Afghanistan gewesen: DerMarschbefehl für 21.000 Soldaten im März 2009.Das Ergebnis davon war indirekt in der Neuen Zürcher Zeitung Anfang August abzulesen: „Nur einDrittel Afghanistans befindet sich momentan (noch, L.H.) unter der Kontrolle der Regierung.“ (NZZ4.8.2009)Bereits diese erste Truppenverstärkung Obamas scheint den Kampfgeist des militärischen Widerstandganz besonders geweckt zu haben. Denn die Zahl seiner Anschläge hat sich gegenüber dem Vorjahrverdoppelt. Im August erreichten sie mit durchschnittlich 100 am Tag den höchsten Wert. Übrigensdamit liegen sie vier Mal so hoch wie im Irak. Der militärische Widerstand gegen die Besatzung war niestärker als zur Zeit. Neue Zahlen desUS-Kongresses (Government Accountability Office, GAO,5.11.09) belegen, dass 58 Prozent der Anschläge gegen die ISAF und 13 Prozent gegen dieafghanische Armee gerichtet sind. Damit ist belegt, dass sich der Widerstand gegen die militärischeBesatzung richtet. Das heißt, würden die Besatzer abziehen, würden diese Kriegshandlungen aufhören
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und es bestünde eine Chance auf Frieden.Die Ausweitung der Anschläge hat eine erhöhte Opferzahl unter den Besatzungssoldaten zur Folge:Zwei markante Beispiele: Die Zahl der Verwundeten und Verstümmelten US-Soldaten im Vierteljahrvon August bis Oktober 2009 beträgt ein Viertel aller, die in dem Krieg seit 2001 verwundet wurden.(NZZ online, 31.10.09) Die 102 getöteten britischen Soldaten in diesem Jahr machen über 40 Prozentaller getöteten Briten seit 2001 aus. (Icasualties.org, Stand 16.12.09) Die vielen Toten hat dieVolksmeinung in Großbritannien gekippt. „Drei Viertel sind für einen Abzug binnenJahresfrist.“ (Spiegel online.de, 6.11.09). Infratest-dimap ermittelte am 4.12.09 für die Tagesschau,dass 69 Prozent der Deutschen für einen „möglichst schnellen Abzug“ sind. Ein Plus von 12Prozentpunkten gegenüber der Umfrage im September. Auch in den USA schwenkte die öffentlicheMeinung auf Abzug um.An Abzug dachte man in der US-Regierung und beim Militär über das Jahr jedoch nicht.Der Vorsitzende der Vereinigten Stabschefs der USA, Michael Mullen, sagte Mitte des Jahres: „Wirmüssen in den kommenden zwölf bis 18 Monaten die Wende in Afghanistan erreichen. Andernfallsschaffen wir es womöglich gar nicht.“ (FAZ 29.6.09) Demnach soll alos ganz konkret die Wende bisspätestens Ende 2010 erreicht sein. Der Grund sind Zwischenwahlen des US-Kongresses im November2010. Bis dahin muss sich in den Kriegsverlauf die Aussicht auf ein erfolgreiches Endehineininterpretieren lassen. Genau auf dieses Datum zielt die schnelle Dislozierung der 30.000 Mann,die schon im Juni 2010 abgeschlossen sein soll. Und den Abzugsbeginn auf Juli 2011 zu legen, zielt auf den Beginn der Kampagne zur Wiederwahl Obamas im November 2012.Folglich ging der neue ISAF-Kommandeur McChrystal mit seiner Forderung nach mehr Truppen, vonbis zu 40.000 war die Rede, Ende August an die Öffentlichkeit. Bekäme er diese Truppen nicht, sei miteiner Niederlage in Afghanistan zu rechnen.Da in Umfragen 70 Prozent der US-Demokraten sich gegen eine Truppenerhöhung aussprachen und 56Prozent der US-Bürger insgesamt, musste sich der Präsident etwas einfallen lassen, wie er den Spagatzwischen den öffentlichen Vorgaben des Militärs und der ablehnenden Mehrheitsmeinung hin bekommt.Die Schlüsselwörter dafür lauten seitdem Abzug und Zeitplan. Die Bundesregierung hat sich die wohlklingende Formel „Übergabe in Verantwortung“ einfallen lassen. Was ist da dran?
Aufstandsbekämpfung – Afghanisierung des Krieges
Ausgangspunkt der militärischen Überlegungen ist das Feldhandbuch der US-Armee zurAufstandsbekämpfung (FM 3-24 Counterinsurgency). Das stellt schlicht und ergreifend fest, dass zurNiederschlagung eines Aufstands pro 1000 Einwohner 20 bis 25 Sicherheitskräfte nötig sind. Auf Afghanistan umgesetzt, schrieb die FAZ, würden „570.000 bis eher 710.000 Sicherheitskräfteerforderlich“ (FAZ 14.10.09). Deshalb kursiert bereits seit März 2009 der Plan aus ObamasBeraterstab, in den nächsten sechs bis sieben Jahren die afghanischen Sicherheitskräfte auf 400.000zu erhöhen. (FAZ 20.3.09) Diese Planungsvorgaben der USA machten sich Ende November dieafghanischen Minister für Verteidigung und Inneres komplett zu Eigen. Nach ihren Worten soll dieArmee konkret auf 240.000 Soldaten und die Polizei auf 160.000 Mann anwachsen. (zeit.de, 21.11.09)Den dafür veranschlagten Zeitraum hatte tags zuvor Präsident Karsai bekannt gegeben: „Wir sindentschlossen, dass die afghanischen Sicherheitskräfte innerhalb von fünf Jahren fähig sein sollen,federführend für die Sicherheit im ganzen Land zu sorgen.“ (FAZ 20.11.09) Das heißt ganz konkret abEnde 2014. Die deutsche Regierung setzt den Zeitpunkt sogar noch ein Jahr früher - auf Ende 2013.Außenminister Westerwelle sagte im Bundestag (am 3.12.), die Bundesregierung wolle eineAbzugsperspektive in dieser Legislaturperiode erarbeiten. Ziel sei eine selbst tragende Sicherheit inAfghanistan.Damit werden Vorhaben in einem überschaubaren Zeitraum anvisiert, die eine Machbarkeitsuggerieren. Die Frage ist nur: Geht das so? Untersuchen wir das.Schauen wir uns die afghanischen Sicherheitskräfte an: Auf dem Papier verfügt die AfghanischeNationalarmee (ANA) Anfang Dezember über 95.500 Soldaten (FAZ u. NZZ 5.12.09), die Stärke dernationalen Polizei (ANP) beträgt demnach 93.800 Mann (FAZ u. NZZ 5.12.09). Die Zahlen beziehensich auf Veröffentlichungen der NATO. (Facts & Figures: Afghan National Police: Zusammensetzung derANP mit Stand vom 20.11.09 . Hierin: Uniformierte Polizei: 67.500, Grenzpolizei: 12.800, Bürger-Ordnungs-Polizei: 3210, Drogenpolizei: 2695. Widerspruch: Die Summe dieser Polizeisparten ergibt86.205 und nicht 93.800 Polizisten) Das ist nicht der einzige Widerspruch: Gerade einmal 14 Tagevorher gab Pakistans Innenminister die ANP-Stärke mit lediglich 82.000 an (zeit.de, 21.11.09). DieUnstimmigkeiten lassen sich derzeit nicht aufklären.Schon diese Unstimmigkeiten deuten darauf hin, dass die Zahlenangaben mit Vorsicht zu genießensind. Untersuchen wir das näher. Zunächst
Das afghanische Militär
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Die NZZ stellte im Sommer fest, man neige hier zur Schönfärberei. „Wirklich einsatzbereit“ seien „weniger als die Hälfte der Einheiten“ (NZZ 24.7.2009). Konkret: 46 von 86 Kandaks (Bataillon von600 Mann) sind „zu eigenständigen Operationen fähig“ (Paul, SWP-Aktuell 60, November 2009, S. 5).Das heißt: Selbst leiten kann die afghanische Armee lediglich Kampfeinsätze bis zur Kompaniestärkevon 120 Mann. (Paul, S. 7).Bis Oktober 2010 sollen 134.000 ANA-Soldaten aufgestellt sein. Das heißt man braucht bis dahinausgehend von 95.500 noch 38.500 neue Rekruten, somit von Dezember an monatlich 3.500. Dasscheint insofern realistisch, als man in den 27 Monaten zwischen Juni 2007 und Dezember 2009 dieANA um durchschnittlich 2.200 Soldaten im Monat verstärkt hat. (Von 35.000; Streitkräfte undStrategien, NDR-Info, 16.6.07, auf 95.500) Setzt man das Tempo 3500 bei der Ausbildung nach demOktober 2010 fort, wäre die Armeestärke von 240.000 Soldaten tatsächlich bis Ende 2013 erreichbar.Soweit die Papierform. Übrigens dieser Zeitplan, so ehrgeizig er klingt, liegt um schon zwei Jahrehinter den Erwartungen zurück, die der US-Kommandeur McNeill im Mai 2008 äußerte. Er sagtedamals, „dass die einheimischen Sicherheitskräfte (schon, L.H.) im Jahr 2011 so weit seien, um dieVerantwortung für den 'Großteil des Schlachtfeldes' zu übernehmen.“ (FAZ 30.5.08) Soviel zuPlanungen beim Militär. Es dauert meist länger wie angegeben.Die ANA dient vor allem als Kanonenfutter. Nach Aussagen des NATO-Generals Egon Ramms,Kommandeur des „Allied Joint Force Command“ im niederländischen Brunssum, und Vorgesetzter desISAF-Kommandeurs McChrystal, werden „monatlich 3000 neue Rekruten ausgebildet, um die Verlustevon rund 1000 Soldaten (Gefallene und Deserteure) im selben Zeitraum auszugleichen“ (rp-online.de,6.11.09). Da bei Kampfverbänden die Rate der Deserteure 2009 bei neun Prozent liegt (Paul, S. 5),muss die Todesrate entsprechend hoch sein. Die Probleme seien groß, so Ramms. 15 Prozent allerafghanischen Soldaten seien drogensüchtig. Hinzu kommt, dass schätzungsweise „30 Prozent derRekruten nicht richtig lesen oder schreiben können“. (Streitkräfte und Strategien, 16.6.07)Der Druck, neue Rekruten zu finden, ist riesig. So forderte Britanniens Premier Brown Karzai auf, „proMonat 5.000 afghanische Rekruten zu finden“. Allerdings bringt das schnelle Rekrutieren Gefahren mitsich. Denn es führt dazu, dass bei der Auswahl geschlampt wird. Folglich sei es „kaum überraschend,dass die afghanischen Sicherheitskräfte von Taliban infiltriert seien,“ schreibt Spiegel online (6.11.09).Schon heute gilt: „Die Armee wächst bestenfalls quantitativ.“ (Ruttig, SWP-Aktuell 56, Oktober 2009,S. 6). Denn noch einmal: Nur die Hälfte ist einsatzfähig.Und noch ein Punkt, der jenseits des Fünfjahrplans liegt: Der Aufbau einer afghanischen Luftwaffe wirdnicht vor Ende 2016 abgeschlossen sein. (Facts & Figures: Afghan National Army, December 2009)Übrigens vor eineinhalb Jahren behauptete der damalige ISAF-Kommandeur noch das wäre 2013schon der Fall, also drei Jahre früher. Aber das mit der Zuverlässigkeit von Planungen beim Militärkennen wir ja schon.Deutlich wird, das Herausbilden eines afghanischen Militärs, das selbst für die Sicherheit im Landsorgen kann, dauert zumindest länger als vier oder fünf Jahre. Die Ankündigungen sind eineMogelpackung.
Die afghanische Polizei
Damit sieht es noch wesentlich düsterer aus. Wir haben von zwei Zahlen erfahren. (s.o.) Zum einendie Zahl 93.800 Polizisten von Anfang Dezember, die von der NATO stammt, und die Zahl 82.000 vomafghanischen Innenminister im November. Jedoch bereits die Zahl 82.000 gilt schon als geschönt.Denn noch zwei Monate zuvor stellte die FAZ fest: „Von dem Ziel, für die Afghanische Nationale Polizei(ANP) insgesamt 82.000 Mann aufzustellen, ist man weit entfernt. Nach unterschiedlichen Angabenstehen zwischen 40.000 und 60.000 Polizisten zur Verfügung. Zudem gibt es gravierende Probleme mitKorruption und Abwanderung in die besser bezahlten Privatarmeen lokaler Machthaber.“ (FAZ10.9.2009). Diese Feststellung ist glaubwürdig. Aber nicht nur das: Die afghanische Polizei hat „jährlich 1.500 Tote zu beklagen.“ Demnach halten sich aktuell bei der Polizei „Verlust- undRekrutierungsraten in etwa die Waage, die Personalstärke stagniert.“ (Ruttig, S. 6) Der Afghanistan-Analyst Ruttig zitiert einen Stammesführer aus Uruzgan, der die unakzeptable Rechtsauffassung derafghanischen Polizisten auf den Punkt bringt: „Früher hatten wir Diebe in der Polizei, heute haben wirtrainierte Diebe.“ Sollte die NATO im Hinblick auf das Ziel, 160.000 afghanische Polizisten in fünf Jahren zur Verfügung haben zu wollen, die aktuelle Zahl hoch gejubelt haben? Wir wissen es nicht.Wie schnell kann die ANP wachsen? Ein Blick zurück: In den 18 Monaten von Mai 2008 bis November2009 nominell um 11.000 (von 71.000, FAZ 31.5.08, auf 82.000), somit monatlich um etwa 600. Biszur Zielzahl 160.000 fehlen 78.000 Polizisten. Bei gleichem Aufwuchstempo würde man dafür reinrechnerisch 130 Monate benötigen. Das entspricht fast 11 Jahre. Berücksichtigt werden muss jedoch,dass man derzeit lediglich von einem Bestand von 40.000 bis 60.000 ausgehen kann. Also würde dieAusbildung noch über fünf Jahre länger dauern. Auch bei einer signifikanten Aufstockung der Ausbilderist zu berücksichtigen, dass die Ausbildungshemmnisse gewaltig sind: „70 Prozent der Rekruten in denunteren Rängen sind Analphabeten.“ (FAZ 4.8.07). Und der Zuwachs an Polizeiausbildern ist schwierig.Wie man angesichts dieses Desasters behaupten kann, binnen fünf Jahren die Zahl der Polizisten
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