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EU-Diktatur lässt die Maske fallen Terrorinstrument »Project Indect«

EU-Diktatur lässt die Maske fallen Terrorinstrument »Project Indect«

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05/11/2014

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EU-Diktatur lässt die Maske fallen: Terrorinstrument »ProjectIndect«
Thomas Mehner 
Die Briten können ein Lied davon singen: nirgendwo sonst in Europa ist dieÜberwachung der Bevölkerung so stark ausgebaut worden wie auf der Insel.Was dort beinahe »Normalität« ist, könnte in nicht allzu ferner Zukunft in ganzEuropa gelten – allerdings in noch wesentlich verschärfterer Form. Die EU hatein Projekt in Auftrag gegeben, das die komplette Überwachung und Kontrolleder europäischen Völker sicherstellen soll. Dabei kommt modernste Technik imVerbund mit Datenbanken zum Einsatz. Bürgerrechte sind angesichts derartigerVorhaben nur noch ein Relikt von gestern.
Dass die Europäische Union eine neue Super-Sowjetunion ist, steht außer Frage. Man faselt zwar dort allerorten von Demokratie, doch die hinter der Bühne betriebenen Aktivitäten zeigen deutlich,dass eine neue (technotronische) Diktatur auf uns zukommt, die in ihrer Ausprägung alsFeudalgesellschaft mit Hightech-Charakter bezeichnen werden muss. Da nützt es auch nichts, wennvon Verantwortlichen beteuert wird, die eingeleiteten Maßnahmen würden unser aller Sicherheitdienen. Die Sicherheit der Bürger interessiert die Eurokraten keinen Deut, es geht ihnenausschließlich um ihre eigene Sicherheit und den Erhalt des Systems, das die Bürger wie ein Vampir aussaugt und laufend frisches »Blut« für jene liefert, denen richtige Arbeit zuwider ist.Es ist eine Ungeheuerlichkeit, dass die europäischenSteuerzahler Projekte finanzieren müssen, die ihrer eigenen Unterdrückung dienen. Die EU hat einForschungsprojekt mit der Bezeichnung
 Project  Indect 
initiiert, gegen das George Orwells
1984
-Visionen wie kalter Kaffee wirken. Ziel des Projektesist es, eine vernetzte Technologie zu installieren, dienicht nur automatisiert das Internet und alleangeschlossenen Systeme, also auch ihren privatenComputer, überwacht, sondern mittels Zugriff auf Datenbanken, Videoüberwachungssysteme undSatelliten in der Lage ist, eine komplette Rundum-Kontrolle auszuüben und sogenanntes »abnormalesVerhalten« festzustellen. Offiziell will man mittelsdieser Technologie Jagd auf Terroristen undKriminelle machen, doch allein der wie Gummidehnbare Begriff »abnormales Verhalten« lässterahnen, was da wirklich auf uns zukommt. Für Bürgerrechtler dürfte dieses Unterfangen zu einemeinzigen Albtraum werden, denn
 Indect 
kann nur funktionieren, wenn zum Beispiel das Recht auf informelle Selbstbestimmung zu Grabe getragen wird.Für das Projekt hat die EU zunächst einmal nur wenige Millionen Euro zur Verfügung gestellt (dieAngaben schwanken zwischen elf und 15 Millionen), was angesichts der Aufgabenstellung geringerscheint. Man darf allerdings nicht vergessen, dass viele für das Projekt benötigte Technologien gar nicht mehr entwickelt werden müssen, sondern längst vorhanden sind. Worum es eigentlich geht, istdie komplette Vernetzung aller Kontroll-, Überwachungs- und Auskunftssysteme zu einem
 
Monstrum besonderer Art (für alle Verschwörungstheoretiker: Hier haben Sie das System, dashinter 666 steht!). Man kann sich dieses Überwachungs- und Datenverarbeitungsmonster als einenKomplettscanner vorstellen, der die gesamte EU-Bevölkerung nach Verhaltensauffälligkeitendurchleuchten soll. Geben Sie dann beispielsweise einmal in einem Internetforum eine verdächtigeFormulierung ein, die auch nur im entferntesten Sinne etwas mit dem Überbegriff »Gewalt« zu tunhaben könnte, erscheinen Sie inklusive aller über Ihre Person verfügbaren Daten bereits im Fokusder Ermittler. Sollten Sie sich öfters »abnormal« oder unkorekt äußern, dann bekommen Sie sicher irgendwann eine Vorladung. In schwereren Fällen folgen Hausdurchsuchung und Verhaftung.Ich darf in diesem Zusammenhang daran erinnern, dass einige der finsterstenVerschwörungstheorien, die in den 1970er- und 1980er-Jahren kursierten, davon ausgingen, dasseines nicht allzu fernen Tages die technischen und technologischen Möglichkeiten dazu eingesetztwürden, ganze Völkerschaften bis ins letzte Detail zu kontrollieren sowie durch Repression undAngst zu versklaven. Gewiss, grau ist alle Theorie, und nur die Praxis zählt. Wie sich jetzt aber zeigt, sind wir nun im Jahre des Herrn 2009 an einem Punkt angelangt, wo dieVerschwörungstheoretiker zurücktreten können, weil die Verschwörungspraktiker in der EU mitdem
 Project Indect 
ein Terrorinstrument zu schaffen gedenken, das einzig und allein der Aushebelung der Bürgerrechte dient. Mit dem Start dieses Projektes hat die EU die Maske fallenlassen.Es soll Menschen geben, die die EU positiv bewerten. Indiesem Zusammenhang möchte ich an den Neuplatoniker Plutarch erinnern, der bereits seinen Zeitgenossenempfahl: »Man muss sich entweder Verstand anschaffenoder den Strick (zum Aufhängen).« Der zwangseinführteEuro hat uns eine rasante Inflation beschert, Eurokraten beherrschen von Brüssel aus den Kontinent und erklärenunseren Politikern, was sie zu tun und zu lassen haben.Und nun will man noch den gläsernen Bürger inReinkultur einführen – selbstverständlich unter Vortäuschung falscher Tatsachen.Dieses System ist todkrank. Dieses System ist völlig amEnde. Nur so ist eine derartige Überwachungsmaßnahmewie
 Project Indect 
zu erklären. DieVerschwörungspraktiker möchten nämlich jeglichenWiderstand im Keim ersticken – mit dem zumindestmittelfristig zu rechnen ist –, damit sie ihre Macht und ihr Leben, das manche Zeitgenossen mit der einer Made imSpeck vergleichen, erhalten können.Doch keine Angst, liebe Mitbürger: Alle Großreichegingen unter und auch die EU wird diesem Schicksalnicht entgehen. Da nützen auch groß angelegteÜberwachungsmaßnahmen nichts, zumal es genügendgewitzte Zeitgenossen gibt, die Gegensysteme entwickelnwerden. Auch Sie selbst können dazu beitragen, denDatenjägern und Möchtegern-Orwell-Fanatikern das Wasser abzugraben. Das fängt schon beimtäglichen Einkauf an. Benutzen Sie wieder Bargeld statt Kreditkarten. Letztere sind ohnehin nichtsicher und in einer Finanzkrise, wie wir sie derzeit erleben, zu nichts zu gebrauchen. Gehen Sie imInternet mit äußerster Vorsicht zu Werke, wenn es um die Preisgabe von Daten und Informationenzu Ihrer Person geht. Alles, was Sie dort hinterlassen, wird irgendwann gegen Sie verwendetwerden. Treten Sie Ihren Europa-Abgeordneten (natürlich nur bildlich gesprochen) einmal kräftigvors Schienbein und fragen Sie diese, was mit
 Projekt Indect 
bezweckt wird. Lassen Sie sich nichtmit faulen Ausreden und lauen Erklärungen abspeisen, denn wenn dem Wahnsinn kein Widerstand

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