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Wege Zum Perfekten Negativ

Wege Zum Perfekten Negativ

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16.06.09 21:04Wege zum perfekten NegativSeite 1 von 55http://www.fotografie-in-schwarz-weiss.de/wege_zum_perfekten_negativ.htm
 
TERRY SCHAEVEN
WEGE ZUM PERFEKTENNEGATIV
 Überarbeitete und erweiterte Auflage April 2008
Geleitwort
"Fotografieren" kann heute jeder. Mit Hilfe der heute hochentwickelten Technik "gute" Bilder zumachen, gelingt wohl jedem. Doch wir wollen auch nicht vergessen, dass darüber hinaus das analogeFotografieren eine Kunst bleibt und eine Wissenschaft für sich ist, die heute kein Gelehrter in allenihren Phasen meistert.Nur ein "LICHTBILDNER", der seine Aufnahme mit Licht gestaltet und der in der Lage ist Licht zubeurteilen, kann als Künstler bezeichnet werden. Dies schließt aus, dass ein digitaler Knipser, der erst am PC sein Bild gestaltet ein Künstler ist oder den Anspruch erheben kann ein Lichtbildner zusein. Alleine deshalb wird der in Zukunft vielleicht kleine Kreis von analogen Fotografen eine elitäreKlasse von Fotokünstlern sein und umso mehr als bildschaffender Künstler anerkannt werden.Alle Materialien werden jetzt selbst verarbeitet. Doch dazu braucht man Anweisungen und auchVorschriften, und mit jeder dann selbsterarbeiteten Erfahrung steigert sich auch wieder dieBegeisterung für die Lichtbildkunst. Nur wer so von Grund auf lernt, schafft einmal Größeres! DieAusführungen in dieser Ausarbeitung sollen helfen als ersten Schritt die optimale Ausarbeitung desNegativmaterials zu beherrschen.Und wie wenig ist für diesen Anfang nötig! Eine kleine Ecke im verdunkelten Badezimmer oder auchnur ein lichtdichter Wechselsack sowie eine Entwicklungsdose, ein paar Mensuren und Flaschen undein Thermometer sowie Chemie reichen schon aus, um seine Filme selber zu entwickeln.Die Selbstverarbeitung hat bleibend seine Vorteile: denn nur so erlernt man das Handwerksmäßigedieser Kunst. Nur Übung macht den Meister! Dabei schadet es durchaus nicht, sich auch mit denchemischen Umsetzungen der einzelnen fotografischen Prozesse zu befassen und einmal einLehrbuch zur Hand zu nehmen. Die Ausarbeitung von S/W-Materialien durch Großlabore führt nichtzu optimalen Ergebnissen.Die Gestaltung einer Bildidee ist nur möglich, wenn handwerkliches Können vorhanden ist.Diese Fähigkeit setzt aber wiederum eine gute Materialkenntnis voraus, zu der wesentlich diefotografische Chemie und das verwendete Aufnahmematerial zählen. Der Einfluss fotochemischer sungen auf dasBildergebnis ist jedem Praktiker bekannt, jedoch nicht immer wissenschaftlicherklärlich.Die vorliegende Schrift soll uns nun bei allen anfangs auftretenden Fragen ein Ratgeber sein; denndie Freude am geschaffenen Werk ist ja größer, wenn man von vornherein möglichst viele Fehler ausschaltet und so schneller zum Ziele kommt.Ich darf hier einmal Andreas Weidner zitieren, der zutreffend in seinem Buch: "Perspektive Fine-Art"sagt: ".....wer es analog nicht schafft, wird es digital auch nicht schaffen....wer es analog geschaffthat, brauch es digital nicht zu versuchen...".
 
16.06.09 21:04Wege zum perfekten NegativSeite 2 von 55http://www.fotografie-in-schwarz-weiss.de/wege_zum_perfekten_negativ.htm
Inhalt
1
 
DIE RICHTIGE BELICHTUNG DES FILMS BEI DER AUFNAHME
1.1
 
Filmempfindlichkeit1.2
 
Die Belichtungsmessung1.3
 
Über- und Unterbelichtung1.4
 
Das Zonensystem1.5
 
Allgemeine Begriffsbestimmungen zur Interpretation von Schwärzungskurven
2
 
DER SCHWARZWEISSFILM / DAS NEGATIV
2.1
 
Schichtaufbau der Aufnahmematerialien2.2
 
Allgemeine Eigenschaften der Aufnahmematerialien und ihre Beeinflussung
2.2.1
 
Empfindlichkeit2.2.2
 
Gradation und Kontrast2.2.3
 
Körnigkeit2.2.4
 
Auflösungsvermögen und Konturenschärfe2.2.4.1
 
Auflösungsvermögen2.2.4.2
 
Konturenschärfe2.2.4.3
 
Die Modulationsübertragungsfunktion ( MTF)
2.3
 
Allgemeine Anforderungen an ein Negativ
2.3.1
 
Optimaler Schwärzungsumfang.2.3.2
 
Gute Lichter- und Schattenzeichnung2.3.3
 
Möglichst geringes Korn2.3.4
 
Hohe Schärfe im bildwichtigen Detail2.3.5
 
Fehlerfreiheit2.3.6
 
Fazit
2.4
 
Gebräuchliche Aufnahmematerialien und ihre Eigenschaften
2.4.1
 
Wo liegen die Vor- und Nachteile von Flachkristallfilmen ?
2.5
 
Lagerung von Filmen
3
 
DER NEGATIVENTWICKLUNGSPROZESS
3.1
 
Entwickler und ihre Bestandteile
3.1.1
 
Wahl des Entwicklers
3.2
 
Faktoren, die den Entwicklungsprozess beeinflussen
3.2.1
 
Konzentration des Entwicklers3.2.2
 
Temperatur des Entwicklers3.2.3
 
Bewegung der Filme im Entwickler 
 
16.06.09 21:04Wege zum perfekten NegativSeite 3 von 55http://www.fotografie-in-schwarz-weiss.de/wege_zum_perfekten_negativ.htm
3.2.4
 
Rotationsentwicklung3.2.5
 
Entwicklungsdauer 
3.3
 
Entwicklungsarten und ihre Anwendung
3.3.1
 
 Normalentwicklung3.3.2
 
Ausgleichsentwicklung3.3.3
 
Kontrastentwicklung
3.4
 
Das Unterbrecherbad3.5
 
Fixieren der Negative
3.5.1
 
Die Bestandteile des Fixierbads und ihre Aufgaben3.5.2
 
Fixierdauer 3.5.3
 
Ausnutzbarkeit des Fixierbads
3.6
 
Nachbehandlung und Wässerung der Negative
3.6.1
 
Behandlung der Negative vor dem Trocknen
3.7
 
Trocknung3.8
 
Archivierung / Lagerung der Filme
4
 
NACHBEHANDLUNG VON NEGATIVEN
4.1
 
Entfernen von Kalkflecken und Kalkschlieren4.2
 
Säubern von trockenen Negativen und Diapositiven4.3
 
Abschwächen von zu dichten, überbelichteten Negativen4.4
 
Umentwickeln von zu harten Negativen4.5
 
Verstärken von zu dünnen und flauen Negativen
5
 
HERSTELLUNG UND MISCHUNG VON BEHANDLUNGSLÖSUNGEN
5.1
 
Gesundheitsschutz beim Umgang mit Fotochemikalien5.2
 
Ansetzen von konfektionierten Packungen nach Vorschrift5.3
 
Verdünnen von konfektionierten Lösungen nach Mischungsanteilen5.4
 
Ansetzen nach Rezept5.5
 
Ansetzen nach Prozentgehalt5.6
 
Verdünnen nach Prozentgehalt5.7
 
Säubern von Gerätschaften
5.7.1
 
Die Entfernung von Entwicklerflecken auf Kleidungsstücke5.7.2
 
Die Entfernung von Fixierbadflecken

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