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GEMEINDE-BRIEF FebruarMärzAprilMai
2008
 
Liebe Gemeindemitglieder, liebe Freunde unserer Gemeinde!
Februar 2008„Komm, lieber Mai und mache die Bäume wieder grün!“ Und unseren kleinen Kirch-garten auch! Dann werden vielleicht wieder gefiederte Gäste „einwandern“, wie diekleine Möwenfamilie auf diesem Titelbild. In unserer Gemeinde sollen sich alle zuHause fühlen.Herzlich Willkommen zu allen Gottesdiensten und Veranstaltungen in den kommen-den Monaten!
(Fortsetzung nächste Seite)
 
 
 
Irgendwann im Frühling werden wir, Christina und Martin Witte, Euch Lebewohlsagen. Fast 9 Jahre, gefüllt mit vielen Begegnungen und Erlebnissen liegen hinteruns. Wir sagen „Danke“ für alles Schöne, für alle Liebe und Hilfe, die wir erfah-ren durften!Gott behüte Euch! Ihr/Euer Martin Witte
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Liebe Mitglieder, Freundinnen und Freunde der Gemeinde!In diesem Gemeindebrief gibt es spannende Neuigkeiten - die drei Kandidatinnenund Kandidaten für die Neubesetzung unserer Pfarrstelle stellen sich vor! Allewerden in der Zeit vom 24. Februar bis 9. März jeweils einen Gottesdienst gestal-ten und sich anschließend bei einem „Kirchkaffe Plus“ im Gemeindesaal (bei demes auch stärkende Verpflegung geben wird!) persönlich vorstellen und Fragen ausder Gemeinde beantworten. Die Wahl wird dann Ostern abgeschlossen. Wahlun-terlagen für alle Wahlberechtigten liegen dem Gemeindebrief bei - wenn Sie diesevermissen, melden Sie sich bitte im Gemeindebüro!Damit möglichst viele sich ein Bild machen und aktiv an der Auswahl unsererneuen Pfarrerin und ggf. unseres neuen Pfarrers (es bewerben sich ja zwei Frauenund ein Ehepaar) teilnehmen können, bittet der Gemeinderat um Ihre und Eurerege Teilnahme an den Gottesdiensten! Vielleicht können sich einige, insbesonde-re die weiter entfernten Gemeindegruppen, absprechen und die Teilnahme auf mehrere verteilen, die dann von ihren Eindrücken berichten. Wir werden diesmalauch mit Hilfe der Technik den Ton der Gottesdienste aufzeichnen und auf Wunsch an Mitglieder / Gruppen, die keine Möglichkeit zur persönlichen Teil-nahme haben, verschicken. Auch hierzu bitte Kontakt mit dem Gemeindebüroaufnehmen!Ich wünsche mir vor allem eine hohe Beteiligung und bin sicher, dass die Ge-meinde eine gute Wahl treffen wird. Wo sonst hat man noch die Möglichkeit, sodirekt und demokratisch an wichtigen „Personalentscheidungen“ mitzuwirken!Mit herzlichen Grüssen aus dem Gemeinderat, Ihre / EureBettina Schütz-Gärdén
Außerordentliche Gemeindeversammlung
am Ostersonntag, den 23.März nachdem Familiengottesdienst (11.00 Uhr) und dem Osterlunch. Einziger Tagesord-nungspunkt: Abschluss der Pfarrerwahl und Auszählung der abgegebenen Stim-men.
Frühjahrsgemeindeversammlung
am Sonntag, den 6. April nach dem Gottes-dienst (11.00 Uhr) und dem Kirchkaffee, mit Bericht der Revisoren über das Ver-waltungsjahr 2007 und Beschluss über die Entlastung des Gemeinderates. Es fol-gen Rückblicke auf das Leben unserer Gemeinde und ein Ausblick über die kom-menden Monate.
Herzlich Willkommen!
Ihr Gemeinderat
 
Liebe Gemeindemitglieder,zuerst möchte ich mich sehr herzlichbedanken, dass ich die Gelegenheit be-komme, mich Ihnen vorzustellen. Am23. und 24.2. 2008 werden wir uns auchpersönlich kennen lernen können.Mein Name ist S. B.. Ich bin 42 Jahrealt und Pfarrerin der Württembergi-schen Landeskirche und der Schwedi-schen Kirche. Sollten Sie mich zu IhrerPfarrerin wählen, würde ich mit mei-nem Mann S. W., 54 Jahre, Kunstmaleraus Dresden, und unseren beiden Kindern A.-M. 10 Jahre und H.-C., 2 Jahre zu Ihnen nachMalmö kommen.Seit sechs Jahren leite ich das geschäftsführende Pfarramt in U., einer Gemeinde mit etwa1800 Mitgliedern, am N. zwischen H. und S. gelegen. In dieser Zeit ist mir die seelsorger-liche Verbindlichkeit besonders wichtig geworden, für die neben aller Anforderung in Or-ganisation und Verwaltung viel Raum bleiben muss. Ich habe dafür besondere fachlicheQualifikation erworben. Im Spannungsfeld des Lebens zwischen schwedischer Gesell-schaft und deutscher Heimatverbundenheit und Kultur wird dies bei der Arbeit in der Deut-schen Gemeinde Malmö wichtig sein. Die Begleitung älterer Menschen in ihrer speziellenbiografischen Situation als Deutsche in Schweden liegt mir sehr am Herzen.Jugendarbeit und abwechslungsreiche Gottesdienstangebote sind weitere Schwerpunktemeiner Gemeindetätigkeit. Es ist mir wichtig, Kindern, Jugendlichen und Familien einengeschützten Raum zu bieten, in dem Begegnung und Freizeitgestaltung möglich ist, dieoffen ist für alle und von christlichen Werten geprägt wird.Verwurzelt in der deutschen Kultur und evangelisch-lutherischen Kirche, habe ich, durcheinen Studienaufenthalt in Uppsala, meine Ordination und vierjährige Arbeit als Pfarrerinder Schwedischen Kirche im Bistum Uppsala, sehr gute Kenntnis der kirchlichen Land-schaft und Lebensverhältnisse als Deutscher in Schweden, die mir den Start in Ihrer Ge-meinde erleichtern würden. In meiner letzten schwedischen Gemeinde in Vänge hatte ichdie Situation einer weitverstreuten Gemeinde mit fünf Kirchen im Umkreis von 30 km,was mich die Implikationen der von Ihnen beschriebenen zehn Predigtstellen im RaumSkåne erahnen lässt.Ich habe langjährige Erfahrung ökumenischer Praxis, international und im interkonfessio-nellen Gemeindealltag. Übergemeindlich bin ich in ökumenischen Ausschüssen und Initia-tiven tätig.Diese Zeilen deuten Ihnen jetzt sehr skizzenhaft und kurz an, wer Ihnen im Februar begeg-nen wird. Auf diese Begegnung freue ich mich sehr!Ihre S. B.
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