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Sprachunterricht erobert Second Life - virtuelle Welten bieten neue Möglichkeiten, Sprachen zu lernen

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Sprachlehrer benutzen jetzt virtuelle 3D-Welten wie Second Life, um reale Situation nachzuahmen. Somit haben die Schüler die Gelegenheit, auf kreativere und realistischere Weise ihre Sprachkenntnisse zu verbessern.
Sprachlehrer benutzen jetzt virtuelle 3D-Welten wie Second Life, um reale Situation nachzuahmen. Somit haben die Schüler die Gelegenheit, auf kreativere und realistischere Weise ihre Sprachkenntnisse zu verbessern.

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06/16/2009

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Pressemitteilung
ZUR SOFORTIGEN FREIGABE
Sprachunterricht erobert Second Life: virtuelle Welten bieten neue Möglichkeiten,Sprachen zu lernen
La Paz , Bolivien, 19. Juni 2007 – Sprachlehrer benutzen jetzt virtuelle 3D-Welten wie SecondLife, um reale Situation nachzuahmen. Somit haben die Schüler die Gelegenheit, auf kreativere und realistischere Weise ihre Sprachkenntnisse zu verbessern.Sprachunterricht beginnt, Second Life in Erscheinung zu treten, und die online Sprachschule„Avatar English“ kombiniert auf innovative Art Second Life mit Nachrichtendiensten wie Skypeund andere online verfügbaren Sprachtools. Sprachlehrer in Second Life arbeiten zusammen,um ihre Unterrichtsmethoden zu entwickeln und zu verbessern. Ein Beispiel dieser Zusammenarbeit ist die demnächst stattfindende virtuelle Konferenz „SLanguages 2007“.Sprachunterricht in virtuellen 3D-Welten befindet sich noch in seinen Kinderschuhen, dochdas Interesse von Schülern, Lehrern und Erziehungsexperten ist geweckt. Second Life mitüber 7 Millionen registrierten Nutzen und Handel im Wert von 1.7 Millionen US$ (knapp 1,3Millionen Euro) jeden Tag entwickelt sich rasch zu einer Parallelwelt für Freizeit, Business –und Lernen. Die digitale 3D-Welt ist frei zugänglich, und seine virtuellen Bewohner (sogenannte „Avatare“) können ihre eigenen Kreationen erschaffen, sodass eine buntevirtuelle Welt entsteht.„Second Life revolutioniert das Fernstudium – es bringt vor allem soziale und wirklichkonstruktive Elemente. Zusammen mit einer virtuellen Lernumgebung wie Moodle ist das diepädagogische Anwendung schlechthin für den erfindungsreichen Lehrer,“ so Gavin Dudeney,Online Erziehungsexperte von The Consultants-E (www.theconsultants-e.com) und Ko-Autor des Buches
How to Teach English with Technology 
, erschienen 2007 im Longman-Verlag.Second Life eignet sich vor allem für jüngere Sprachschüler, für die das Internet bereits heuteein natürlicher Ort ist, um sich zu amüsieren und um zu lernen. Marc Prensky, Autor von
Digital Game-Based Learning 
, erschienen 2001 bei McGraw Hill, nennt diese Generation„Digitale Ureinwohner“, da sie in einer digitalen Welt groß geworden sind.Second Life eröffnet neue Möglichkeiten für den Sprachunterricht, und das erste Feedbackvon Seiten der Schüler ist äußerst positiv. „Zuerst war ich von dieser virtuellen Schule inSecond Life wirklich überrascht. Für mich war es eine ganz neue Erfahrung, auf diese WeiseEnglisch zu lernen. Jede Unterrichtsstunde war eine virtuelle Erfahrung, aber gleichzeitigverbessert sich dein Englisch in echt,“ meint Bo Jian, Schülerin von Avatar English. In SecondLife zu unterrichten ist mehr als nur eine 3D-Erfahrung. „Technologie ersetzt nicht denProfessionalismus eines erfahrenen und qualifizierten Muttersprachlers. Sie ermöglicht einemnur, kreativer zu sein,“ findet Howard Vickers, Direktor von Avatar English.Eine wachsende Zahl von Sprachlehrern erkundet das Potenzial virtueller Welten. Auf demSymposium SLAnguages 2007, das am 23. Juni dieses Jahres stattfindet, werden sichSprachlehrer treffen, um Erfahrungen mit dem Sprachunterricht in Second Life zu teilen undum herauszufinden, wie man die virtuelle Welt am besten nutzt. „Ich bin zuversichtlich, dassSlanguages 2007 an die großen Fragen des Sprachunterrichts im Second Life heranzugehenund Pädagogen in die richtige Richtung leiten wird,“ so Gavin Dudney, dessenErziehungsberatungsunternehmen, The Consultants-E (www.theconsultants-e.com) dievirtuelle Konferenz organisiert.Obwohl Second Life demnächst einen internen Sprachkommunikationssystem einfüren wird,haben einige Sprachlehrer bereits Nachrichtendienste wie Skype genutzt, um diese Lücke zufüllen. „In Sprachen dreht sich alles um verbale Kommunikation,“ erklärt Howard Vickers,„also haben wir ein großes Interesse daran, dass unsere Schüler in unseren virtuellen 3DKlassenräumen die Fremdsprache hören und sprechen. Das erreichen wir mit VOIP (Voiceover Internet Protocol), das wir neben Second Life benutzen.“ Anwendungen wie Skype

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