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Das menschliche Denken - eine Analyse

Das menschliche Denken - eine Analyse

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Published by Martin Euser
Analyse der Fähigkeit des menschlichen Denkens; Veränderung der Gedankenmuster;
Bewußtsein, Seele. Ethik.

Analyse der Fähigkeit des menschlichen Denkens; Veränderung der Gedankenmuster;
Bewußtsein, Seele. Ethik.

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Grundlagen zur Theosophie II
Rev. 1.2.2 October,1996 
Ü 
bersetzung: Christa Arlt 
Der psychologische Schl 
ü 
ssel zum Menschen: Theosophy 
Home 
 Martin Euser writes:
 Dieser Artikel ist einer gr
ü
ndlichen Analyse der F
ä
higkeit des menschlichen
Denkens
gewidmet. Er wird ebenfalls einige praktische und sichere Anwendungen beinhalten, mitdenen Sie Ihre eigenen Gedankenstr
ö
me analysieren k 
ö
nnen. Alles in allem, stellt er denpsychologischen
Hauptschl
ü
ssel
ü
r spirtuelles Wachstum sowohl f 
ü
r das einzelneIndividuum als auch f 
ü
r die Menschheit im Kollektiv dar, da er ein
ü
berpr
ü
fbares Modell allerLebensfakten zur Verf 
ü
gung stellt. Unter Anwendung der dargebotenen praktischenMethoden, kann jederman die behaupteten Ideen
ü
ber den Menschen, das Leben und denKosmos erkennen oder beweisen.Westliche Philosophen haben viel Zeit damit verbracht
ü
ber viele Themen nachzudenken.Jedoch ganz selten haben sie das Denken
selbst
analysiert. Nun, es ist offensichtlich einh
ö
chst bemerkenswerte Tatsache, daß wir als Menschen
ü
ber uns selbst reflektieren k 
ö
nnen,ethische Fragen stellen k 
ö
nnen und bewußte Entscheidungen
ü
ber unsere Handlungen treffen
ö
nnen. So erscheint es nur nat
ü
rlich, daß wir uns selbst die Frage stellen: "Was ist dieF
ä
higkeit des Denkens?" oder: "Wie wirkt diese F
ä
higkeit und was sind ihre Merkmale oderAspekte?". Tats
ä
chlich tun wir das sehr selten. Die Theosophie erkl
ä
rt, warum das so ist,indem sie feststellt, daß wir sozusagen Anf 
ä
nger sind, was den Gebrauch unseresDenkverm
ö
gens anbelangt. Das wird sp
ä
ter in diesem Artikel ersichtlich.Der
Ü
bersichtlichkeit halber werde ich diesen Artikel in f 
ü
nf Sektionen aufteilen:Sektion 1: Die zusammengesetzte Konstitution des Menschen.Ein großer Entwurf von dem was der Mensch essentiell ist.Sektion 2: Die sieben Aspekte des Denkens gem
ä
ß der Theosophie.Eine kurze Beschreibung dieser Aspekte wird vorgelegtSektion 3: Gedanken und der Denk-Prozeß.Diese und die beiden folgenden Sektionen beinhalten den psychologischen
Schl
ü
ssel
um ihr Leben zu ver
ä
ndern.Sektion 4: Kontrolle des Gedanken-Flußes.Ver
ä
nderung der Gedankenmuster.
 
Sektion 5: Sokratisches Denken: eine Frage der Mentalit
ä
t.Was fehlt in unserer Welt?
Sektion 1.Die zusammengesetzte Konstitution des Menschen.
Der Zweck dieser Sektion ist, ein kurzgefaßtes "Model" des Menschen zu pr
ä
sentieren,welches unser Verst
ä
ndnis
ü
ber die Beziehung zwischen "uns" und dem Universumbeachtlich ausweiten kann. Wenn wir daf 
ü
r ein Gef 
ü
hl bekommen, ist es einfach dienachfolgenden Sektionen zu erfassen, weil "was oben ist, ist auch unten" (der hermetischeGrundsatz).Die Theosophy legt eine Art spirituelles-materielles Modell des Menschen vor. Materie wirdin der Theosophie als verfestigter Geist und Geist als verfeinerte/verd
ü
nnte Materieangesehen. Geist und Materie sind letztendlich Zust
ä
nde (Manifestationen) von EinemPrinzip, das ist die Eine Lebens-Kraft. Die Wissenschaft anerkennt die Tatsache, daß Materieund Kraft gegenseitig konvertibel sind. Die immerw
ä
hrende Weisheit f 
ü
gt dem hinzu, daßdiese Tatsache ebenso auf die psychischen und spirituellen Bereiche zutrifft. Alte Formen desDenkens k 
ö
nnen aufgel
ö
st werden und die gefrorene Energie kann freigesetzt und f 
ü
r neueFormen gebraucht werden. Mehr zu diesem Thema in einem sp
ä
teren Abschnitt.Das folgende Modell wird manchmal das Ei-Schema genannt. s. Figur.
 
Welt der Archetypen ----------|-----------------------------------------(Versch. Ebenen/Sphären) | <--------/ / / / Allerhöchster Geist----------|----------/ | -----| | -------------| / | | |Tragender Aspekt | / | | | Bewußtseins-Aspektdes Lebens | / | | | des Lebens( | ) / | | |( | )/ | | |( *|* / ) | | |( * | * ) | | |( * | * ) | | |Göttliche (-----------------------) | | | Göttliches EgoSeele ( * | * / | |( * | * / ) | |( *|* / ) | |( | / ) | |( %|% / ) | |( % | % <--/ ) | |Spirituelle (----------------------------------) / | Spirituelles EgoSeele ( % | % ) / |( %|% / |( | /) |( +|+ <-----------/ ) /Höhere (------------ +-|-+ -------------) / Menschliches Egomenschl.Seele ( +|+ ) / (individuelles Ego)( | ) / "Ich bin"( -|- <----------------/menschl. Seele (--------- - | - ----------) persönliches Ego=( -|- ) reinkarnierendes Ego( | ) "Ich bin Ich"(Persönlichkeit)Animalische Seele (--------#|#---------)( #|# ) Animalisches Ego( | )( | )Physische Seele (-----X------) KörperModell-Körper ( | )Körper ( | )\|/
Die Kreise innerhalb des Ei-Schemas symbolisieren sogenannte "Monaden": Funken deruniversellen Lebenskraft. Diese sind purer Geist. Die Monaden agieren als Brenn- oderKnotenpunkte f 
ü
r den Strom des Bewußtseins, der vom H
ö
chsten Geist an der Spitze unsererHierarchie (die h
ö
chste, innerste spirituell Ebene in unserer Hierarchie) hinunterfließt zu den"gr
ö
beren" Zust
ä
nden von Bewußtseins-Materie. Wir alle haben einen Funken von demH
ö
chsten Geist in uns und dies er
ö
ffnet uns die M
ö
glichkeit, den inneren Pfad zu finden, denPfad um an die Spitze der Hierarchie zu gelangen. S. Lit. #1, wo das Thema des h
ö
chstenGeistes oder H
ö
chsten Selbstes oder Stillen W
ä
chters im Kontext mit dem Ei-Schema, denSieben Juwelen der Weisheit und Einweihungen behandelt wird.Um sich selbst zu manifestieren, m
ü
ssen diese Monaden Gebrauch machen von einem dualenPaar organisierter Bewußtseins-Materie. Dieses duale Paar ist dargestellt an der linken Seitedes Ei-Schemas (Tr
ä
ger-Aspekt - "Seele", Tr
ä
ger des Bewußtseins) und an der rechten Seite(Ego oder Zentrum des Bewußtseins).Jedes Ego in diesem Schema dr
ü
ckt die entfaltete F
ä
higkeit der ensprechenden in das Egoausstr
ö
menden Monade aus. Das g
ö
ttliche Ego bezeichnet weit mehr F
ä
higkeiten als daspers
ö
nliche Ego. Desgleichen haben wir als Personen mehr Bewußtseinsqualit
ä
ten entwickeltals eine animalische Monade, die ja auch einen notwendigen Teil unserer Konstitutionausmacht. Diesen Anteil brauchen wir, und nat
ü
rlich "unseren" K
ö
rper um uns selbst in dieserWelt auszudr
ü
cken.Die Pfeile, die auf die verschiedenen monadischen Zentren zeigen, weisen

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