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›Selbstbilder: Utopie des Spiegels oder reflexive Wahrheit am virtuellen Ort?

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Published by Dr. Ulrich Kobbé
Kobbé, Ulrich. 1996. ›Selbstbilder: Utopie des Spiegels oder reflexive Wahrheit am virtuellen Ort? Die kreative Aufhebung des Selben durch Selbstrepräsentanz und -differenz im Spiegelbild.
Vortrag. 30. Jahrestagung der Deutschsprachigen Gesellschaft für Kunst und Psychopathologie des Ausdrucks (DGPA). Zilchberg (Zürich), 10.-13.10.1996.

Abstract:
Ausgehend von vielfachen Atelierarbeiten eines forensisch-psychiatrischen Patienten, sich mit verfremdeten Selbstbildern in sonst nicht sichtbaren, imaginären Selbstanteilen darzustellen, sich in ihnen selbst wahrzunehmen und gegenüber zu treten, stellen sich Fragen nach der im Spiegelbild scheinbar garantierten Identität und zugleich erzeugten Differenz. Denn auch das vom Spiegelbild ausgehende Selbstbildnis erzeugt eine Mischerfahrung: Einerseits sieht sich das Subjekt, so Foucault, an einem Ort ohne Ort, in einem unwirklichen Raum, der sich virtuell hinter der Spiegelfläche auftut und dem Patienten die projektive Selbsterfahrung des phantasmagorischen Anderen als anderem Ich ermöglicht. Andererseits richtet das Spiegel-Ich den Blick aus dem virtuellen Raum auf den Patienten und bestätigt der Spiegel das reale Subjekt an seinem eigenen Platz.
Wenngleich dieses Spiegel-Ich nicht flach, sondern dreidimensional erscheint, bleibt es statuenhaft erstarrt, kommuniziert es nicht. Statt dessen bietet das Spiegelbild dem persönlichkeitsgestörten Rechtsbrecher - analog zur dialektischen Spiegelme-tapher «J'ai décidé d'être ce que le crime a fait de moi» (Genet) - kreative Möglichkeiten der persönlichen Entwicklung und Reifung, der Selbstakzeptanz an, um der zu werden, den das Delikt aus ihm gemacht hat. Am zeitlosen Ort jenseits des Spie-gels (be)findet sich der Tod - der Tod als radikales Nein zum Eros, als Negativbild zu Leben, Lust, Lebenslust, Wollust ... Ihm tritt der Patient in den Selbstbildnissen wie im «déjà-vu» gegenüber und nimmt sein gewalttätiges, destruktives, anarchisches Selbst, sein halluziniertes Sein selbstidentifikatorisch an. Die Selbstbespiegelung ermöglicht es, imaginäre Anteile grenzüber-schreitend in die reale Welt zu integrieren, subjektive Empfindung zu objektivieren und damit (an)greifbar zu machen. Es ist die Präsenz des existentiellen Schattens jeder lebendigen Kreatur, mit dessen künstlerischer Re-Präsentation sich der Patient als lebensfähiges Individuum ebenso dekonstruktivistisch erschafft wie selbstkritisch reflektiert.
Kobbé, Ulrich. 1996. ›Selbstbilder: Utopie des Spiegels oder reflexive Wahrheit am virtuellen Ort? Die kreative Aufhebung des Selben durch Selbstrepräsentanz und -differenz im Spiegelbild.
Vortrag. 30. Jahrestagung der Deutschsprachigen Gesellschaft für Kunst und Psychopathologie des Ausdrucks (DGPA). Zilchberg (Zürich), 10.-13.10.1996.

Abstract:
Ausgehend von vielfachen Atelierarbeiten eines forensisch-psychiatrischen Patienten, sich mit verfremdeten Selbstbildern in sonst nicht sichtbaren, imaginären Selbstanteilen darzustellen, sich in ihnen selbst wahrzunehmen und gegenüber zu treten, stellen sich Fragen nach der im Spiegelbild scheinbar garantierten Identität und zugleich erzeugten Differenz. Denn auch das vom Spiegelbild ausgehende Selbstbildnis erzeugt eine Mischerfahrung: Einerseits sieht sich das Subjekt, so Foucault, an einem Ort ohne Ort, in einem unwirklichen Raum, der sich virtuell hinter der Spiegelfläche auftut und dem Patienten die projektive Selbsterfahrung des phantasmagorischen Anderen als anderem Ich ermöglicht. Andererseits richtet das Spiegel-Ich den Blick aus dem virtuellen Raum auf den Patienten und bestätigt der Spiegel das reale Subjekt an seinem eigenen Platz.
Wenngleich dieses Spiegel-Ich nicht flach, sondern dreidimensional erscheint, bleibt es statuenhaft erstarrt, kommuniziert es nicht. Statt dessen bietet das Spiegelbild dem persönlichkeitsgestörten Rechtsbrecher - analog zur dialektischen Spiegelme-tapher «J'ai décidé d'être ce que le crime a fait de moi» (Genet) - kreative Möglichkeiten der persönlichen Entwicklung und Reifung, der Selbstakzeptanz an, um der zu werden, den das Delikt aus ihm gemacht hat. Am zeitlosen Ort jenseits des Spie-gels (be)findet sich der Tod - der Tod als radikales Nein zum Eros, als Negativbild zu Leben, Lust, Lebenslust, Wollust ... Ihm tritt der Patient in den Selbstbildnissen wie im «déjà-vu» gegenüber und nimmt sein gewalttätiges, destruktives, anarchisches Selbst, sein halluziniertes Sein selbstidentifikatorisch an. Die Selbstbespiegelung ermöglicht es, imaginäre Anteile grenzüber-schreitend in die reale Welt zu integrieren, subjektive Empfindung zu objektivieren und damit (an)greifbar zu machen. Es ist die Präsenz des existentiellen Schattens jeder lebendigen Kreatur, mit dessen künstlerischer Re-Präsentation sich der Patient als lebensfähiges Individuum ebenso dekonstruktivistisch erschafft wie selbstkritisch reflektiert.

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30. Jahrestagung der Deutschsprachigen Gesellschaftfür Kunst und Psychopathologie des Ausdrucks DGPA
Spiegelbild
10.-13.10.1996 Zilchberg (Zürich)
Zusammenfassung
Ulrich KobbéAusgehend von vielfachen Atelierarbeiten eines forensisch-psychiatrischen Patienten, sich mit verfremdeten Selbstbildern insonst nicht sichtbaren, imaginären Selbstanteilen darzustellen, sich in ihnen selbst wahrzunehmen und gegenüber zu treten,stellen sich Fragen nach der im Spiegelbild scheinbar garantierten Identität und zugleich erzeugten Differenz. Denn auch dasvom Spiegelbild ausgehende Selbstbildnis erzeugt eine Mischerfahrung: Einerseits sieht sich das Subjekt, so Foucault, an ei-nem Ort ohne Ort, in einem unwirklichen Raum, der sich virtuell hinter der Spiegelfläche auftut und dem Patienten die projekti-ve Selbsterfahrung des phantasmagorischen Anderen als anderem Ich ermöglicht. Andererseits richtet das Spiegel-Ich denBlick aus dem virtuellen Raum auf den Patienten und bestätigt der Spiegel das reale Subjekt an seinem eigenen Platz.Wenngleich dieses Spiegel-Ich nicht flach, sondern dreidimensional erscheint, bleibt es statuenhaft erstarrt, kommuniziert esnicht. Statt dessen bietet das Spiegelbild dem persönlichkeitsgestörten Rechtsbrecher - analog zur dialektischen Spiegelme-tapher (Genet) - kreative Möglichkeiten der persönlichen Entwicklung undReifung, der Selbstakzeptanz an, um der zu werden, den das Delikt aus ihm gemacht hat. Am zeitlosen Ort jenseits des Spie-gels (be)findet sich der Tod - der Tod als radikales Nein zum Eros, als Negativbild zu Leben, Lust, Lebenslust, Wollust ... Ihmtritt der Patient in den Selbstbildnissen wie im «déjà-vu» gegenüber und nimmt sein gewalttätiges, destruktives, anarchischesSelbst, sein halluziniertes Sein selbstidentifikatorisch an. Die Selbstbespiegelung ermöglicht es, imaginäre Anteile grenzüber-schreitend in die reale Welt zu integrieren, subjektive Empfindung zu objektivieren und damit (an)greifbar zu machen. Es ist diePräsenz des existentiellen Schattens jeder lebendigen Kreatur, mit dessen künstlerischer Re-Präsentation sich der Patient alslebensfähiges Individuum ebenso dekonstruktivistisch erschafft wie selbstkritisch reflektiert.
›Selbstbilder: Utopie des Spiegels oder reflexive Wahrheit am virtuellen Ort? Die kreative Aufhebung des Selben durch Selbstrepräsentanz und -differenz im Spiegelbild.«J'ai décidé d'être ce que le crime a fait de moi»
 
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Ulrich Kobbé
Aus eines Spiegels trügerischer LeereHebt langsam sich, und wie ins UngefähreAus Graun und Finsternis ein Antlitz: Kain!Sehr leise rauscht die samtene Portiere,Durchs Fenster schaut der Mond gleichwie ins Leere,Da bin mit meinem Mörder ich allein.(Trakl 1909)
Ich werde im folgenden eine Art "doppelten Diskurs" (Devereux 1972, 11-12) zu entwickeln suchen,indemdie Suche eines unserer Patienten nach der eigenen fremden, der randständig-widerständigenIdentität anhand von wiederholten Selbstportraits dargestellt,deren intrinsische Interferenz (Bellour 1991) durch literarische Anleihen bei Jean Genet
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ent-deckt, angereichert und vertieftund dabei das Verhältnis von Selbst, Selbstbild und Spiegelbild erschlossen werden soll – Ich habe beschlossen, das zu sein, was dasVerbrechen aus mir gemacht hat. In der Logik dieser dialektischen Spiegel-Metapher Genets (Rad-datz 1980, 83) arbeitet sich ein persönlichkeitsgestörter Rechtsbrecher an immer neuen, verfremde-ten Selbstbildern ab und entwickelt hierbei kreative Möglichkeiten der persönlichen Entwicklung undReifung, der Selbstbefragung und Selbstakzeptanz, um ein solcher zu werden wie ... Am zeitlosenOrt jenseits des Spiegels befindet sich der Tod des realen Subjekts, die Aufhebung des Selben.Denn seiner "Tödin" (Schmidt 1988, 200) tritt der Patient in den Selbstbildnissen wie imgegenüber und nimmt - analog Genet einem "Kronzeugen dieser festen, gegliederten, furchtbarenWahrheit der Delinquenz" gleich – sein gewalttätiges, destruktives, anarchisches Selbst, sein hallu-ziniertes Sein selbstidentifikatorisch an (Schneider 1988, 177).Hier manifestiert sich zugleich ein ethisches Problem der Kunst, indem "die Übernahme diesesleidenden oder genießenden Subjekts in die ästhetische Botschaft" die Frage berührt, "wie weit eineöffentliche Moral für künstlerische Schöpfung, die stets intim ist, überhaupt zuständig ist, andersausgedrückt: wie weit ein ästhetischer Prozeß ethisch bestimmt und vielleicht aufgehoben werdenkann" (Bense 1983, 9). Denn die Idee der Metamorphose erweist sich – wie später zu sehen seinwird – als eine höchst subjektive "existenzsetzende Ethik" des produktiven Subjekts, begreift manEthik nicht als System von Werten oder Überzeugungen, sondern im Sinne einer konkreten Ethik alsTheorie der Selbstverwirklichung, als "Realisationsethik" (Bense 1983, 18-19). Die Selbstbespiege-lung ermöglicht es, imaginäre Anteile grenzüberschreitend in die reale Welt zu integrieren, subjektiveEmpfindung zu objektivieren und damit greifbar wie angreifbar zu machen. So ist das Medium derVerwirklichung zugleich Medium der Vermittlung wie der Auseinandersetzung, ist der Betrachter mit-hin also Partner und Gegner zugleich.
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Vortrag. 30. Jahrestagung der Deutschsprachigen Gesellschaft für Kunst und Psychopathologie des Ausdrucks (DGPA). Zilchberg (Zü-rich), 10.-13.10.1996. Eine überarbeitete Fassung des Manuskripts erschien 2005 mit den besprochenen Bildern unter dem Titelin: Mattes, P. & Mus-feld, T. (Hrsg.). Psychologische Konstruktionen. Der Diskurs des Performativen (90-112). Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.
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"Wir wollen beim Leser kein Schreckensgefühl erwecken, vielmehr soll unsere Darstellung die Wirkung erzielen, die der Trickfilmmanchmal erreicht. Dieses Mittels wollen wir uns auch bedienen ... Wir haben auf vieles verzichtet, um den Leser nicht zu sehr zu erbit-tern. Durch sein eigenes Unbehagen wird er den Widerspruch, die gewundenen Wege des Mordgedankens, in uns ergänzen. Es istleicht, den Mörder durch das Spiegelbild seines Bruders heimsuchen zu lassen. Ihn durch seinen eigenen Bruder töten zu lassen. Ihnseinen Bruder töten oder verfluchen zu lassen. Zahlreich sind die Themen, auf deren Hintergrund man ein ergreifendes Gemälde stickenkönnte" (Genet 1964, 93-94).
Selbstbilder: Utopie des Spiegelsoder reflexive Wahrheit am virtuellen Ort?
Die kreative Aufhebung des Selbendurch Selbstrepräsentanz und -differenz im Spiegelbild.
.«J'ai décidé d'être ce que le crime a fait de moi»«déjà-vu»
»›Face- à-face‹ – Das intime Bild des Anderen zwischen Utopie des Spiegels und reflexiver Wahrheit am virtuellen Ort«
 
 
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Und zugleich kennen Erkenntnissubjekt und narzißtisches Ich des Patienten einander nur bedingt,mißlingen Wiederholung und Wiedererkennen, wenn die Repräsentation das Präsente nicht voll-kommen repräsentiert und selbst die Wiederholung desselben nicht das Selbe sein kann (Descom-bes 1979, 168-180; vgl. Kobbé 1996a, 120). Ausgemacht wird diese Differenz hier u.a. wesentlichdurch die Präsenz des existentiellen Schattens, mit dessen künstlerischer Re-Präsentation sich derPatient als lebensfähiges Individuum ebenso dekonstruktivistisch erschafft wie selbstkritisch reflek-tiert. Insofern ist das Selbstbild kein Abbild, erweist sich das Spiegelbild als ein Wort für Ebenbild (s.Cooper 1973, 88). Es ist keineswegs Doublette eines sich ursprünglich spiegelnden Ich, sondernkonstituiert - Gorsen (1974, 460) zitierend - " den zweifachen doppelten Ur-sprung des narzißtischen Selbstbewußtseins: das , das »mir« meine gefährdete Ichidentitätim Selbst eines Anderen sicherstellt".- Ich ist ein anderer, formuliert Rimbaud (1871b, 14) treffend diese brisante Dy-namik, in der die Identitätsbildung passager an das Bild - und die implizite Erfahrung - des anderendelegiert wird (Kobbé & Lenfert 1996b). Brisant insofern, als in der Rekonstruktion auch die überhö-hende Ikonographie eines quasi seriell-totalisierten, narzißtisch fixierten Archetypus riskiert und derPatient in dieser Faszination unter Umständen gerade nicht mehr das wird, was die Widerspiegelun-gen in kreativer Entäußerung, in zeichnerischer Flexion und gleichzeitiger Reflexion als Chancebeinhalten. Denn Klossowski zufolge besitzt man visuell paradoxerweise "nur wirklich, was bereits inBesitz ist, ... was enteignet ist, was außer sich ist, was unter dem Blick verdoppelt und reflektiert ist"(Deleuze 1965, 41). Sodaß der Künstler sich im Selbstbildnis nicht nur ent-äußert, sondern sich zu-gleich in eine vorgegebene Existenz hineinwirft, um sich selber zu begegnen. Über Genet schreibtRaddatz (1980, 84):"Er spielt, er entäußert sich, um ein eigenes Außen zu haben, das er - sich selber reflektierend- zur Begegnung zwingen kann. ... Er schlägt Schönheit aus dem Bösen, indem er den Spiegelgleichsam beschwört, ihn zwingt zu spiegeln, was er, Genet, will."Und andererseits: "Daß alles so »verwickelt« ist, daß Ich ein anderer ist und daß etwas anderes inuns denkt in einer Aggression, die zum Gedanken selbst gehört, in einer Gewalttätigkeit, die derSprache zugehört, in einer Vervielfachung, die dem Körper eigen ist" (Deleuze 1965, 65), das skiz-zierte bereits Rimbaud (1871a, 12) mit der provozierenden Feststellung:"Es ist falsch zu sagen: Ich denke: man müßte sagen: Es denkt mich."In seinen Selbstbildern jedoch unternimmt der Patient nun den Versuch, sich selbst zu denken, undverwirklicht damit das, was Sartre (1947, 41) nennt:"Wenn es aber stimmt, daß in der Reflexion ein Bewußtsein einem anderen Bewußtsein prä-sent ist, möchte man annehmen, ... daß eine Andeutung von Dualität vorliegt, da es in der Tateine Art Spiel reflektierender Reflexion gibt, und daß sich all das trotzdem in einer Einheit voll-zieht, in der das Reflektierte selbst das Reflektierende ist, und das Reflektierende das Reflek-tierte."Am Beispiel Genets arbeitet Sartre (1952, 238) heraus, wie dem spontanen, zur Bedürfnisbefriedi-gung drängenden Gefühl unmittelbar ein reflexives, verbietendes Bewußtsein entgegengesetzt ist.Dieses Phänomen nennt er , was man nur unvollkommen mit 'Drehtür', in unserem Kon-text viel besser mit 'Drehspiegel' übersetzen und mit ihm ein - bei Genet wie bei unserem Patientenbeobachtbares - Grundschema verstehen kann:"Schnelles Hin- und Herpendeln von einer Position zu ihrem Gegenteil ruft den Anschein vonIdentität hervor, einer falschen Einheit, die augenblicklich von einem weiteren, ähnlich bewältig-ten Widerspruch gefolgt sein kann" (Cooper 1973, 83-84).
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Darwish, M.: Eleven Stars over Andalusia; zitiert nach Breytenbach (1996, 9-10).
als Spiegelphänomen alter ego «Je est un autre»«présence à soi»«tourniquet»"Ich werde meine Haut und meine Sprache abwerfen." (Mahmoud Darwish)
 

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