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inige hunderttausende Personenbeobachteten bereits folgendeVorgänge: Fünf bis fünfzehnFlugzeuge kreuzen in ländlichem als auchstädtischem Gebiet in einer Höhe von gut6.000 Metern hin und her. Was sich imersten Moment als Kondensstreifen dieserFlugzeuge ausnimmt, lässt bei längeremHinsehen jedoch stutzig werden: DieseKondensstreifen, die in einem regelrech-ten, riesigen Gittermuster ausgelegt wer-den, lösen sich auch nach Minuten nichtauf, sondern bleiben regungslos hängen.Dabei wird oft eine perlenschnurartigeAnordnung des Kondensats erkennbar,die auch in eine Tropfenform auslaufenkann.Langsam aber stetig verbreitern sich dieKondensstreifen oder Tropfen nun imZeitraum von 30 bis 60 Minuten und bil-den dabei eine zähe, ‚schlabbrige’, wol-kenartige Masse, die wie am Himmeleingerührter Milchschaum aussieht. Dievermeintlichen Kondensstreifen verlaufensich nun immer mehr zu Nebelbänken.Nach zwei bis fünf Stunden überziehteine diffuse Nebel-Wolken-Schicht dieBereiche des Himmels, in denen die Flug-zeuge zuvor gekreuzt sind. Eigentümli-cher Weise bleiben die Ursprungsstreifenauch nach Stunden in dieser milchigenBrühe noch als weiße Schnüre erkennbar.Während dieser Zeit kreuzen die Flug-zeuge in einem grobgerasterten Schach-brettmuster weiterhin über den Himmel –bis auch sie sich im immer dichter wer-denden Dunst verlieren.Zwischen dem Beobachter und dem vor-mals blauen Himmel hat sich nun eine un-durchdringliche Nebelbank geformt, diebald den ganzen Himmel eindickt. Lässtsich die Sonne irgendwo zwischen denSchwaden noch ausmachen, so ist sie oftvon einem Lichthof umgeben, in dem sichein blasser Regenbogeneffekt wahrneh-men lässt. (Dieser Effekt ist auf die Bre-chung des Lichtes im Aluminiumpulver
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Kriminelle Experimente
Die Zerstörung des
Himmels
Von Gabriel Stetter, Basel, Schweiz.
Es klingt wie eineunglaubliche Horror-phantasie und doch habenneueste Enthüllungenbestätigt: Im Rahmeneines US-Projektessprühen Flugzeuge einegefährliche Aluminium-Mischung in den Himmel,auch in Europa.Die chemischen Schwa-den sollen die Erdatmos-phäre abkühlen und dieOzonschicht sanieren.Der Nebeneffekt: Unab-sehbare Schäden für Ge-sundheit und Umwelt!
Globales Chemie-Verbrechenin der Atmosphäre
 
der Chemtrails, das heißt, der von denFlugzeugen ausgebrachten chemischenStreifen, zurückzuführen).Schon nach wenigen Stunden bricht dieLufttemperatur regelrecht ein, das heißt,es findet ein Temperatursturz von bis zuetwa 7 Grad statt. Gleichzeitig sinkt dieLuftfeuchtigkeit uniform auf Werte um30% ab. (Dieser Effekt ist auf die denChemtrails beigemischten Bariumsalzezurückzuführen. Bei Folgesprühungeninnerhalb einer Sprühserie sinkt dieLuftfeuchtigkeit weniger). Die nun ein-setzende Kälte und Trockenheit hält sichhartnäckig auch noch nach Tagen; in derFolge herrscht meist schönes, aber auf-fällig dunstiges, kühleres Wetter. Re-genfälle bleiben in der Folge ausnahms-los aus. Es ist ebenfalls ein auffälliges‚Ausbleichen’ des Himmels zu sehen.Blickt man zum Horizont, ist keinerleiblaue Tönung des Himmels mehr auszu-machen. Nur noch ein fahles, weißesBand ist zu sehen, das bestenfalls vomBraunton fossiler Brennstoffe in der Lufteingetönt wird. Dieses Merkmal desWhite Skies’, des weiß getünchten Him-mels ist das verräterischste, weil persis-tierendste Merkmal der Chemtrail-Ak-tionen.Oft erst nach einer Woche kehrt das Wet-ter wieder zu jahreszeittypischen, ‚nor-malen’ Werten zurück. Nicht selten er-folgt dann sofort die nächste Sprühaktion.
Was steckt dahinter?
Schon seit mindestens 12 Jahren suchenForscher und Fachleute nach Strategiengegen die vielfach prognostizierte Klima-katastrophe.Im März 1991 stellten die beiden chi-nesisch-stämmigen US-Forscher DavidChang und I-Fu Shih beim US-Patentamteinen Antrag auf Patenterteilung zur„Stratosphärischen Welsbach-Anreiche-rung zwecks Reduktion der globalen Er-wärmung“ („Welsbach-Patent“
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; sieheAbb. links). Stellvertretender Antrag-steller und kommerzieller Nutznießer inspe war dabei der Luft- und Raumfahrt-riese Hughes Aerospace in Los Angeles.Bei ihren Forschungen unter anderem amLawrence Livermore National Labora-tory in Kalifornien hatten die beiden Bio-chemiker eine raffinierte hochtechno-logische Lösung für das Problem ent-wickelt, das gemeinhin als das größte derGegenwart angesehen wird, für die Erd-erwärmung.Die offizielle Klimaforschung geht davonaus, dass, vereinfacht gesagt, aufgrund desmassiven Verbrauchs fossiler Brennstof-fe in den letzten rund 150 Jahren, das Ent-weichen der von der Erde abgegebenenHitzestrahlung in den Weltraum stark be-hindert wird. Der erschwerte Wärmeaus-tausch führt zu einem weltweiten An-steigen der Temperaturen, welches mitt-lerweile alarmierende Ausmaße an-genommen hat. Diese Erhitzung soll letzt-lich das Klima auf der gesamten Erdezum Kippen bringen. Zunächst sollen diePole schmelzen, weltweite Dürren auf-treten, immer mehr Arten aussterben undschließlich, in 20 bis 50 Jahren auch derMensch nicht mehr hier leben können.Um gegen diese Entwicklungen anzu-gehen, empfahlen Chang und Shih, so ge-
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Schon 1991 ließenzwei chinesisch-stämmige Forscherihre Idee patentieren,Metall-Oxide in derStratosphäre freizuset-zen. Hier die Patent-schrift des so genann-ten „WelsbachPatents“.
Oft erst nach einer Wochekehrt das Wetter wiederzu jahreszeittypischen,,normalen’ Werten zurück.
Wissenschaftler habenbereits etliche fragwürdigeTechniken ausgetüftelt, dieder globalen Erwärmungentgegenwirken sollen. Einigedavon stellt diese Grafik von Bruce Conway dar:
Chemtrailing,
Ausbringen von Staub in die Atmosphäre mithilfevon Ballons und großen Gewehren,
Spiegelfelder in der Nähe der Sonne,
Schiffe, die Sulfur verbrennen, um dieBewölkung zu verstärken, und die Eisenoxidin die Ozeane geben, um das Plankton-Wachstum zu steigern,
Abkapseln von CO
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als Trockeneisschlacke inOzeangräben.Aus: www.lightwatcher.com/chemtrails/ smoking_gun.html
 
nannte Welsbach- Partikel in der Stratos-phäre mittels einer Trägersubstanz frei-zusetzen.
Metall-Partikel mit großer Wirkung
Welsbach-Partikel sind Metall-Oxide,welche die Hitze, die durch Treibhaus-gase am Entweichen aus der Erdatmos-phäre gehindert werden, in Erdnähe inInfrarotwellen umwandeln. Diese Wel-len werden dann in den Weltraum abge-leitet, so dass der gewünschte Kühlungs-effekt entsteht. Laut Patentbeschreibungsind hier minimal kleine Metallpartikeldem Treibstoff der Düsenflugzeuge bei-zufügen, sodass die Partikel während desVerbrennungsvorgangs vom Triebwerkausgestoßen werden. Dabei handelt essich vornehmlich um Aluminiumoxide inPulverform, sowie Barium-Salze, welcheam Himmel man höre und staune „als reinweiße Federstreifen“ zu sehensind!Den Metallpartikeln wird hier eine Dop-pelfunktion zugeschrieben: Einerseitsbewirken sie, dass von der Erde emittier-te Hitze mittels eines photochemischhochkomplizierten Verfahrens in Lichtund dann in Infrarotstrahlung umge-
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Die Sonne zeigt aufgrund der Licht-brechung im Aluminiumpulver derChemtrails einen Lichthof mit blassemRegenbogen-Schimmer. Grafik: r&zAbb. 1–4 (rechts; v. li. n. re.):Himmel über Zeist (Niederlande): Dievier Aufnahmen wurden am 14.10.03innerhalb von 30 Minuten gemacht.Flugzeugspuren breiten sich am zuvorklaren Himmel zu einer Wolkendeckeaus.Abb. 5-6: Diese eigentümlichen Wolken-fahnen, die sich aus Flugzeugspurenentwickelt haben, wurden in Australienbeobachtet.Fotos: www.rense.comOben:Eine Satellitenaufnahmevom Großraum Lyon undGenf im Frühjahr 2002 zeigtauffällige Überkreuz- undSchachbrettstrukturen.© esaRechts:Bizarre Wolkenmuster auch überWisconsin, USA, im Frühjahr 20031234655

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