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Von ihm lassen wir uns doch gerne mal die Messe lesen:DJ Dommy Dean wird Ende März aus Frankfurt eingeflogen,wenn im Hamburger Terminal Tango die
Gayvention 
statt-findet. Damit die Messe auch eine ordentliche After-Fair-Party bekommt, legt das Plattendreherschnuckelchenim Festplatz Nord bei Pink Inc. auf – und das mutetdann schon wie eine musikalische Sexmesse an! Auchin diesem Jahr geht
Gayvention 
eine Kooperation mitden schwul-lesbischen Veranstaltern um Valery Pearl,WunderBar und alpha-girls ein. Und das heißt: dreiDancefloors, fünf Bars – also jede Menge Partyspaß!Neben Dommy, der bereits mit 16 Jahren an den Turn-tables stand und seither als House- und Electrofachmanngilt, kann sich aber auch die weitere DJ-Crew sehen lassen. An seiner Seite steht MissBetty Ford. Ades Zabel und Biggy van Blond werden gemeinsam sicherstellen, dass ihrSet zur Show mit vielen Hauptdarstellern auf dem Pop-Floor wird. Und für RnB & Blacksorgt in dieser Nacht Wicked Bunny, die aus dem Berliner GMF nicht mehr wegzu-denken ist. Wem all das musikalisch nicht reicht, ist erstens selber schuld und sollte zwei-tens im Karaoke-Room unter Beweis stellen, es besser zu können. Mehrere hundertSongs und einige Dutzend Mitstreiter stehen hierfür zur Verfügung.
Pink Inc: 27. März, 22 Uhr, Festplatz Nord, Wandalenweg 7, Eintritt: AK 12 Euro,VVK 8 Euro (Männerschwarm, Cafe Endlich, Jolie, MHC, WunderBar) www.pinkinc.de 
Ältere Leser erinnern sich dunkel: „Loveshack“ war ein Titel der B52‘saus dem Jahr 1989, einer Zeit, in der man noch „Fete“ sagte, wenn manParty meinte. Feten gibt‘s nicht mehr, aber den Song kann man sichauch zwei Dekaden später noch gut anhören. Das mag die DJs Sven En-zelmann und Nils Grundmann („Lovepop“) dazu motiviert haben, eineParty gleichen Namens ins Leben zu rufen: „Loveshack“ im Kir. Pre-miere ist am 26. März, auf die Ohren gibt's 70er, 80er und 90er-Musik.
Loveshack: 26. März, 23 Uhr, Kir, Barnerstraße 16 www.facebook.com/kir.hamburg 
 hinnerk 
03/1028
Sexmesse
Boarding completed: DJ Dommy Dean wird nachder Gayvention zum Eyecatcher bei Pink Inc.Neue Freitagsparty im Kir
Loveshack
szene
Wir verlosen drei mal zwei Tickets für die Party am 27. März. Einfach eine eMail mit deStichwort „Pink Inc.“ an verlosun 
@hinnerk.de 
   F  o   t  o  :   M  a  r   t   i  n   S   t   i  e  w  e
 
Patrick, auf Deiner Website liest man als erstes:„Smash Homophobia“. Was ist der Grund?
Das ist von Beginn an mein Motto gewesen. Mein Freundeskreis setztsich aus Heteros, Lesben und Schwulen zusammen und ist sehr multi-kulturell. Deshalb sind solche Statements für mich sehr wichtig.
HipHop gilt nicht gerade als schwulenfreundlich.
HipHop ist nicht mehr oder weniger schwulenfeindlich als andere Musik,auch wenn es nach außen immer so dargestellt wird.
Aber viele Rapper sind extrem homophob!
Ich sehe da den Anteil bei etwa fünf Prozent, so wie bei anderen Musikrich-tungen auch. Auch in der Technoszene gibt es genug Homophobie, das wirdnur nicht so öffentlich.
Wie kannst Du Dich als DJ dagegen abgrenzen?
Ich gucke schon, was ich auflege und dass die Texte passen. Gerade auch, wennich Dancehall spiele: da passe ich sehr genau auf, was geht und was nicht.
Deine Party heißt „Pfirsiche & Sahne“ – hat das einen tieferen Sinn?
Der Name beruht auf einem Song von „One Twelve“, eine Mischung aus RnB und Hip-Hop. Darin geht‘s eigentlich um das Gefühl zwischen Mann und Frau. Ein Song zumFeiern, aber auch sexuell angehaucht. Meine Party in Berlin ist gemischt: schwul-lesbisch,aber auch ein Teil Heteros, sehr multikulturell. So erwarte ich das auch in Hamburg.
Glaubst Du, dass das hier funktioniert?
Hamburg wird anders sein, aber bei den meisten Partys wird hier auf dem zweiten Floorohnehin schon RnB und HipHop gespielt. Da ist Hamburg viel offener als Berlin.
Peaches & Cream: 6. März, 23 Uhr. Prinzenbar, Eintritt: 5 Euro, ab 0 Uhr 7 Euro 
 h h h h h h
Erste Sahne
Berlin-Export: DJ Pa$cha über HipHop, Homosund seine Party „Peaches & Cream“
Patrick alias DJ Pa$cha (Mitte) bringt „Peaches & Cream“ nach Hamburg. Mit an Bord die DJs D-Mac und Shari Who? 
 
szene
fi 
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 A -a a
   D   o   m   m   y   D   e   a   n
 www. pinkinc.de
S A MS T A G 27. M Ä RZ 10
FESTPLATZ NORD
22.00 Uhr ·  Wandalenweg 7 · 20097 Hamburg
Biggy van Blond & Ades Zabel
DJs o f  the Nigh t:
Floor 1:
 House
Domm y Dean 
(Fran fur t)
Be t t y Ford
 
(x- treme ties,Fran furt )
Floor2:
 RnB, Hip-Hop, Fun & Soul
 wiced bunn y
 
(Girls to wn,Berlin )
ale x b. 
(alphagirls,Hamburg )
Floor3:
 Disco, Pop, 90s
Bigg y  van Blond 
(GFishBooing,Berlin )
Ades Zabel 
(GFish Booing,Berlin )
 
Vorverkauf:
 
8,– €
·
Abendkasse:
 
12,– € 
Karten: Männerschwarm, Café endlich, WunderBar & MHC
Abgedreht
Erst Filmchen gucken, dann Cocktails schlürfen:Der Samstagabend in der Q-Movie-Bar versprichtentspannte Unterhaltung. Im B-Movie in der Bri-gittenstraße läuft in diesem Monat „Another GayMovie“, eine so abgedrehte wie spaßige Homo-Version amerikanischer Highschool-Komödien.Und da in diesem Film auch sehr viel Party ge-macht und getrunken wird, sollte man sich fürdie anschließende Cocktailrunde ausreichendmotiviert fühlen.
Q-Movie-Bar: 6. März, 22 Uhr, B-Movie www.b-movie.de 
Aufgedreht
DJ Ron Stewart ist kongenialer Mixer und Hin-gucker in einem. Was kann einem PartymaniacBesseres passieren, als mit einer solchen Mi-schung zum Frühlingsbeginn musikalisch aufge-geilt zu werden und dabei schweißtreibende Hor-monschübe zu erleben? Doch bevor uns hier und jetzt die Phantasie durchgeht, schnell die Fak-ten: Frühlingsbeginn ist am 20. März um 18.32Uhr (MEZ), im 136 Grad aber eigentlich jedeSamstagnacht – und am 20.3. mit Ron Stewart.
136 Grad – The Club. Samstags, 23 Uhr www.136grad.com 
Durchgedreht
Im März kehrt nach Äonen der Clubumbaumaß-nahmen everybody’s favourite Drehdurch-Partywieder. „Gedeih & Verderb“ und die M&V-Gast-stätte drehen Zeit und Ästhetikempfinden umeine Dekade zurück und verwandeln das Uebel& Gefährlich in ein Eurodance-Lasergewitter: La-ser Dance 4 bietet 90s Eurotrash mit DJ Dee undDJ Jay (aka Matt3000 und Tillicious) – geilomat!Neon-Overalls, pinke Plüschstulpen und weißeRaverhandschuhe sind gerne gesehen!
Laser Dance 4: 13. März, 23 Uhr,Uebel & Gefährlich, 5 Euro 

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