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Schwester und BischöfinDr. Margot KäßmannVorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in DeutschlandBüro der Ratsvorsitzenden der EKDPersönliche Referentin der Ratsvorsitzenden:
 Pastorin Silvia MustertE-Mail:Silvia.Mustert@ekd.deTel.: 0511 - 2796-104
Büroleiter:
Stefan Kiefer E-Mail:Stefan.Kiefer@ekd.deTel.: 0511-563 583 14
Evangelische Kirche in Deutschland(EKD)Reinhard Mawick / N.N.Herrenhäuser Straße 1230419 Hannover Telefon: 0511 - 2796 - 0Telefax: 0511 - 2796 - 777Landesbischoefin@evlka.de John Baptist Mission of Togo (JBM)Mission Jean Baptiste au Togo (MJB)
Branch for GermanyVertretung für DeutschlandBranch for the United KingdomVertretung für Groß BritannienPostfach / P.O. BOX 11 13D 67137 NeuhofenDeutschland / GermanyMissions-Leitung:
Andreas Klamm - Sabaot
Journalist, Broadcast journalist, author,nurse (R.N.), paramedic, director, missionaryand news correspondent
Journalist, staatl. geprft.Gesundheits- undKrankenpfleger, Rettungssanitäter, Missions-Leitung, Missionar, Nachrichten-Korrespondentc/o160 Greenford RoadSudbury Hill – HarrowLONDONHA1 3QSUnited Kingdom /Groß Britannienc/oSchillerstr. 31D 67141 NeuhofenDeutschland /GermanyTel. 0 6236 416 802Tel. 0 62 36 48 90 44Fax: 001 503 212 6883 U.S.A.Fax: 0044 844 504 2794 United KingdomFax: 0180 577 115 1591 Germanyemail:andreasklamm@hotmail.comaktuelles@radiotvinfo.org 
February 23, 2010International Social And MedicalOutreach Team (ISMOT)
 
Einschätzung zur Diskussion über eine unangemessene Forderung desRücktritts
 Notre mission, réssuscité les nations mortes comme l’a fait Jean Baptiste envers Israël 
 
 
MISSION JEAN BAPTISTE
 
 
E.mail:missionjeanbaptiste@yahoo.fr  13 BP: 79 Lome-Togo Tel. +228 9632785
 
Sehr geehrte Schwester und Bischöfin Dr. Margot Käßmann !
Die internationale Jüdisch – Christliche John Baptist Mission of Togo ( Johannes der Täufer Mission von Togo ) glaubt, dass Sie als Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland und als Bischöfin ein hohes Amt excellenterfüllen und dass Sie eine gute und würdige Amts-Inhaberin sind.Zur unangemessenen Diskussion und öffentlichen Debatte über eine Rücktritts-Forderung zu Ihrer Person teilen wir Ihnen mit.1.Ein Rücktritt wäre unangemessen und eine Überreaktion auf einen Fehler.2.Eine Fahrt und Alkohol-Einfluss mit 1,54 Promille betrachten wir als einenFehler. Da uns jedoch bekannt ist, was bei zahlreichen auch öffentlichenTerminen stattfindet, ist die FRAGE zu stellen, weshalb Ihnen nicht einpersönlicher Fahrer oder Fahrerin zur Seite gestellt wurde. Wir glauben, dassauch innerhalb der Evangelischen Kirche es genug freiwillige Helfer undHelferinnen geben sollte, die auch einer Rats-Vorsitzenden und Bischöfinhelfen können – besonders dann wenn diese von der Prominenz zum Trinkenvon Alkohol eingeladen wird, was mir schon aufgrund meiner Arbeits-Erfahrung als Journalist bekannt ist, dass genau diese Dinge stattfinden.3.Ein Rücktritt Ihrerseits würde für die Frauen und für die Evangelische Kircheein größerer Schaden bedeuten.4.Wir glauben, dass es gut und erforderlich ist jedoch für ein Fehl-Verhalten umFürbitte, Gebet und Vergebung zu bitten und als warnendes Beispiel daran zuerinnern „
Don´t drink and drive !“ - eine Aktion, die es seit vielen Jahrengibt.
5.Wir glauben, dass Ihnen die Chance der Wiedergutmachung gegeben werdenmuss. Das ist mittels eines Rücktritts nicht möglich. Sehr wohl mit folgendenMassnahmen könnte es möglich sein – vielleicht sollten wir für die Richter undStaatsanwälte beten, damit diese die Geld-Mittel aus einer Geld-Strafe anbedürftige Menschen freigeben, das wäre sicher auch im Sinne G-TTES unddes HERRN: Vielleicht könnte
auch Kindern in Afrika und in ISRAEL
geholfen werden. Wenn Sie die Kontakt-Daten mit dem Präsidenten der JohnBaptist Mission Reverend und Evangelist Yawovi Elisha Nyonato oder einemder Pastor-Supervisior wünschen, bitte ich um Nachricht beiaktuelles@radiotvinfo.org.a) Öffentliche Debatte – wie gehen wir mit Menschen in Deutschland um, die arm,krank, behindert oder erwerbslos sind ?b) Öffentliche Debatte – wie gehen wir mit Menschen in Deutschland um, die inöffentlichen Ämtern unter Dauer-Stress stehen ?c)Öffentliche Debatte – Schuld, Fehler, Sühne und VERGEBUNG – wer frei istvon Euch ohne Sünde – der werfe den ersten Stein...d)Gleichbehandlungs-Grundsatz. Es gibt die Geschichte eines jungenStaatsanwaltes, Mitglied der CDU. Er machte, nach Informationen vonZeugen, unter Alkohol-Einfluss eine Autofahrt, fuhr eine Frau an einer Ampelan und soll nach Augenzeugen-Berichten, Unfall-Flucht begangen haben. Er kandidierte wenig später als Oberbürgermeister für eine mittelgroße Stadt inDeutschland.
Bis zum heutigen Tag wurde sein Rücktritt nicht gefordert.
Er ist Politiker und Staatsanwalt. Im Zuge des Gleichbehandlungs-
 Notre mission, réssuscité les nations mortes comme l’a fait Jean Baptiste envers Israël 
 
Grundsatzes, der für ALLE MENSCHEN ohne Ausnahme gilt, müsste dannauch die Diskussion geführt werden, ob der junge Staatsanwalt von allenseinen Ämter zurücktreten sollte. Obgleich die Bild Zeitung vor Ort mit einemRedaktions-Büro vertreten ist, wurde über die Unfall- und Alkohol-Fahrt des jungen Staatsanwaltes und CDU-Politikers nicht öffentlich berichtet. Daher dieFRAGE: Ist eine Diskussion und öffentliche Debatte über die Einhaltung der Gleichbehandlungs-Grundsätze nach den Gesetzen in Deutschlandgewünscht ? Weshalb sollte eine Bischöfin zurücktreten, wenn es einStaatsanwalt nicht muss – wo ist hier die Verhältnismäßigkeit und dieEinhaltung des für alle Menschen gültigen Gleichbehandlungs-Grundsatzes,wonach wir alle Brüder und Schwestern sind und nicht ein einziger Menschfrei von Sünde ist.e) Jeder Mensch, jeder Richter und Staatsanwalt kennt die Vorgängebeispielsweise bei Neujahrs-Empfängen oder auch von Veranstaltungenwährend der Fastnacht / Karneval – öffentliche Debatte und Diskussion, wiegehen Frauen in Ehren- und Würden-Positionen mit diesen Belastungen um?Wer nicht trinkfest ist, wird doch als „Schwächling“ oder „Versager“ bezeichnet – das musste ich mir bereits mehrfach anhören, weil ich die Einladungablehnte: „Kommen Sie, trinken Sie doch ein Glas, ist doch nur ein GlasSekt“... Sie sollten mal die Gesichter sehen, nur wenn man rsv. frausagt:“Vielen Dank für die Einladung, doch ich verzichte heute.“ Nochverdutzter sind die Gesichter wenn man rsv. frau dann eine Einladung beieinem anderen Termin zu einem Glas Wein annimmt. Das verstehen vieleMenschen dann ganz und gar nicht mehr. Doch keine Angst, ich war auchschon betrunken –
nur fahre ich dann kein Auto
. Mein persönlicher Grundsatz lautet „Don´t drink and drive“. Hätte mich die Polizei jedoch alsFußgänger kontrolliert, wäre vermutlich das Atem-Alkohol-Test-Gerät ineinigen Situationen auch in höheren Bereichen fündig geworden – eben alsFußgänger.6.Verzeihen Sie die Offenheit – doch die Diskussion muss vielleicht auchgeführt werden – weshalb stellt die Evangelische Kirche bei der Vielzahl vonTerminen, keine Fahrer oder Fahrerin bereit. Es gibt so viele Mitglieder, die für ein solches Ehrenamt zur Verfügung stehen könnten – freiwillig.7.Öffentliche Diskussion und Debatte – wie können wir Menschen helfen, dieAlkohol- Tabakwaren- Drogen-Konsum möglicherweise nicht unter Kontrollehaben.Wie Sie erahnen schreibe ich Ihnen heute in der Position in der Mehrfach-Eigenschaft und Mehrfach-Funktionen und Personal-Union als hauptberuflicharbeitender französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Fernseh- Radio-und Medien-Produzent und Autor von 9 veröffentlichten Büchern in Frankreich und inDeutschland, als Mitglied der Evangelischen Kirche in Deutschland, als staatlichgeprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger und als Missionar, Nachrichten-Korrespondent und Missions-Leitung der Vertretung für Deutschland und Vertretungfür Groß Britannien der internationalen Jüdisch – Christlichen John Baptist Mission of Togo.Den Jahres-Bericht der Mission für das Jahr 2009 finden Sie hier:http://www.bookrix.com/_title-en-andreas-klamm-sabaot-journalist-john-baptist-mission-of-togo 
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