freyermuth
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zeroberächen. Oder wie mittelalterliche Mysterienspiele zu Myst. Den Namen
PersonalComputer
jedenfalls verdienen sie nicht, denn kaum etwas an ihnen ist persönlich. Umunsere Bedürfnisse und Interessen scheren sie sich keinen Deut – was sich schon daranzeigt, dass sie uns just da allein lassen, wo wir sie am nötigsten bräuchten: im Alltag,unterwegs, vor Ort.Stattdessen thronen die meisten Computer auf Schreibtischen und verlangen, dass wiruns anbetungsvoll vor ihnen positionieren und jene speziellen Gebete erlernen, die zuerhören sie gerade mal imstande sind. Und selbst im besten Falle, in ihrer Inkarnationals Laptop, bleiben PCs eher backsteinschwere Schlepptops – nicht
Personal
, sondern
Portable Computers,
so sehr Teil unserer Person wie volle Einkaufstüten. Und genausoangenehm und elegant zu tragen.
W
ie befreit wirkte dagegen der erste Cyborg, dem ich vor Jahresfrist begegnete! Erwar eine Sie, eine T-Shirt-Turnschuh-Schönheit Mitte Zwanzig mit langen, blonden Haa-ren, einem Pentium-Prozessor, Funkmodem, Handscanner und Thermo-Drucker. Auf demKopf trug sie eine Baseballkappe verkehrt herum, und um ihre Lippen schwebte ein Mi-
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