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innerer Kampf

innerer Kampf

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Published by André Rademacher
Die Starzen sagen, jeder guten Tat gehe eine Versuchung voraus oder folge ihr. Wirklich: einer solchen guten Tat wie dem Gebet aus vollem Herzen und besonders der heiligen Kommunion, kann der Böse nicht ohne Rache zu nehmen zusehen. Er strengt seine Kräfte an, um uns weder richtig beten noch die heiligen Gaben würdig empfangen zu lassen. Und wenn es ihm nicht gelingt, dies zu verhindern, versucht er nachher, uns die empfangene Freude so zu vergällen, daß davon keine Spur mehr übrigbleibt. Alle, die am geistlichen Leben teilhaben, wissen das bestens. Bitten wir deshalb den Herrn mit Demut und zerknirschtem Herzen, er möge uns vor den Ränken des Feindes bewahren, des Feindes, der unmittelbar auf unsere Seele einwirkt oder durch Menschen, die in seiner Macht stehen. Seien Sie darüber nicht erstaunt. Dieser Kampf ist grausam, und "wenn nicht der Herr das Haus baut, arbeiten die Erbauer vergeblich, und wenn nicht der Herr die Stadt behütet, wacht der Wächter umsonst". Wir müssen uns in Gottes barmherzige Hände begeben und ihm unsere Ohnmacht und Schwäche eingestehen, uns vor den sichtbaren und unsichtbaren Feinden zu schützen. Haben Sie keine Furcht. Der Teufel tut nicht das, was er möchte, sondern nur das, was ihn der Herr tun läßt.
Siehe das Buch Ijob.
Die Starzen sagen, jeder guten Tat gehe eine Versuchung voraus oder folge ihr. Wirklich: einer solchen guten Tat wie dem Gebet aus vollem Herzen und besonders der heiligen Kommunion, kann der Böse nicht ohne Rache zu nehmen zusehen. Er strengt seine Kräfte an, um uns weder richtig beten noch die heiligen Gaben würdig empfangen zu lassen. Und wenn es ihm nicht gelingt, dies zu verhindern, versucht er nachher, uns die empfangene Freude so zu vergällen, daß davon keine Spur mehr übrigbleibt. Alle, die am geistlichen Leben teilhaben, wissen das bestens. Bitten wir deshalb den Herrn mit Demut und zerknirschtem Herzen, er möge uns vor den Ränken des Feindes bewahren, des Feindes, der unmittelbar auf unsere Seele einwirkt oder durch Menschen, die in seiner Macht stehen. Seien Sie darüber nicht erstaunt. Dieser Kampf ist grausam, und "wenn nicht der Herr das Haus baut, arbeiten die Erbauer vergeblich, und wenn nicht der Herr die Stadt behütet, wacht der Wächter umsonst". Wir müssen uns in Gottes barmherzige Hände begeben und ihm unsere Ohnmacht und Schwäche eingestehen, uns vor den sichtbaren und unsichtbaren Feinden zu schützen. Haben Sie keine Furcht. Der Teufel tut nicht das, was er möchte, sondern nur das, was ihn der Herr tun läßt.
Siehe das Buch Ijob.

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... sich freuen!Wer wird uns den Stein, den riesigen, vom Grab wegwälzen? - Werhat ihn denn weggewälzt? Ein Engel, auf Gottes Geheiß. Er ist esauch, der von unserem Herzen den Stein der Gefu
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hllosigkeitwegwälzen wird, wenn die Zeit dafu
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r reif ist. In Zeiten derAbstumpfung, der Kleingläubigkeit, der Zweifel, der seelischenKälte, der Trauer, der Krankheiten und aller möglichen Unbilden sollman dem Herrn die Treue halten. Wenn Gott es geschehen läßt,daß der Glaube in uns beinahe erloschen ist, mu
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ssen wir diesendurch einen Willensakt in uns festigen; zeigen wir auf diese Artstets von neuem, wonach wir streben und wem wir den Vorzuggeben ...Die Starzen sagen, jeder guten Tat gehe eine Versuchung vorausoder folge ihr. Wirklich: einer solchen guten Tat wie dem Gebet ausvollem Herzen und besonders der heiligen Kommunion, kann derBöse nicht ohne Rache zu nehmen zusehen. Er strengt seineKräfte an, um uns weder richtig beten noch die heiligen Gabenwu
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tzen. Haben Sie keine Furcht. Der Teufel tut nichtdas, was er möchte, sondern nur das, was ihn der Herr tun läßt.Siehe das Buch Ijob.Gottes Segen sei immerdar mit Ihnen. Verzagen Sie nicht. Mögedas Kreuz Christi Sie stets an Gottes unendliche Liebe zumgefallenen Menschen erinnern. Genu
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gt nicht allein dieser Gedanke,um sich Gott ganz zu u
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berantworten? Wer das Reich Gottes auchnur ein wenig sucht, den wird der Herr nie ohne Hilfe und Trostlassen.Der Herr liebt sie! Erdulden Sie ihn!

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