beschreibt Bethany Hamilton die Sekunden, bevor sie dieanderen zu Hilfe rief.Die Attacke des Hais wertet sie heute so: „Der Angriff war Gottes Plan für mein Leben. Wenn durch mich nur einigeMenschen zu Jesus Christus finden, bin ich glücklich.“ „Max“schreibt über die Sportlerin: Ihr „unerschütterliches Festhaltenam Glauben in einer Situation, in der andere jeden Gott verfluchthätten, macht sie zu einer Gallionsfigur ernsthafter Christen“.Bethany engagiert sich für das christlich-humanitäre HilfswerkWorld Vision, um so behinderten Kindern zu helfen. IhreErlebnisse veröffentlichte sie in dem Buch „Soul Surfer“(Seelen-Surfer). Es trägt den Untertitel „Eine wahre Geschichteüber Glaube, Familie und den Kampf, auf das Surfbrettzurückzukehren“., so das Magazin „Max“ weiter.Nicht aufgegebenNur zehn Wochen nach ihrem tragischen Badeunfall traute sichsich wieder wieder auf ein Surf-Turnier.Die Kraft, ihr "Schicksal" zu tragen, hat Bethany aus ihremGlauben an Jesus Christus. "Gott hat mein Leben so geplant,und ich akzeptiere es.", sagt sie immer wieder. Dieamerikanische Website "Christian Broadcasting Network"berichtet ebenfalls über Bethany. "Ich weiss nicht, was ichgebetet habe, ich weiss nur, dass ich es tat." Auf ihr Surfbrettschreibt sie sich immer wieder Bibelverse. Der erste, so erinnertsich die Mutter, war "Ich kann alles tun in Christus, der mir Kraftgibt".Zwei Wochen vor dem Unfall hatten Bethany und ihre Mutter angefangen, Gott nach Bethanys Platz und Aufgabe zu befragen.Ihre Mutter sagte: "Lass und für Gottes Willen für Dein Lebenbeten. Als es passierte wusste sie sich geborgen: "Ich kanneines sagen", erklärt das junge Mädchen, "Er ist es, der michdurch all das durchgetragen hat. „Ich wäre nicht mehr hier, wenn ich Gott nicht um Hilfe gebetenhätte. Ich sehe das alles als einen Teil von Gottes Plan für mein