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Prüfung - anatomie

Prüfung - anatomie

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ANATOMIE:
Atome:SauerstofKohlenstoff Stickstoffkleinste chemische Bausteine des KörpersWasserstoff 
ATOME – MOLEKÜLE – ORGANELLEN – ZELLEN – GEWEBE – ORGANE –ORGANSYSTEME
(Membran)
Organsysteme:mehrere Organe, die in enger Beziehung zueinander stehen:- Verdauungssystem- Herz-Kreislauf-System- Nervensystem- Atmungssystem- Immunsystem- Hormonsystem- Haut
LEBEWESEN:
- bestehen aus 1 oder mehreren Zellen- eigener Stoffwechsel- können sich vermehrenhöhere Lebewesen (Mensch) zeichnen sich aus durch:- Stoffwechsel:Auf- und Abbaustoffwechsel (Ana- und Katabolismus) – Bsp. essen!- Erregbarkeit:Fähigkeit, Veränderungen inner- und außerhalb des Organismuswahrzunehmenund darauf zu reagieren- Kommunikation:unterschiedliche Bereiche des Organismus kommunizieren miteinanderBsp.: Nervensystem (elektr. Ströme + Botenstoffe)- Wachstum:durch - Zellvermehrung- Zellvergrößerung- ohne Zellen (z. Bsp. mit Mineralien)- Reproduktion:Zellenteilung – wesentliche Voraussetzung für Wachstum- Sterben:Zelltod (bedeutet nicht unbedingt Individualtot des Organsimus)
ZELLEN: (und ihre Or ganellen)
 
Organellen:
- Zellmembran- Zellkern- Golgi-Apparat
(Lysosomen)
- Mitochondrien- E. Retikulum
(Ribosomen)
 
Lebensdauer: wenige Tage (Blutzellen) bis Jahrzehnte (Nervenzellen)ZELLMEMBRAN:
Schützt den InhaltIst flexibelaus LIPID(Fett)-Doppelschicht
semipermeabel
(halbdurchlässig) Teilchen können zwischen den Zellenausgetauscht werden (abh. von Größe, fettlöslichkeitund elektr. Ladung der Teilchen)
GOLGI-APPARAT:
 
(einzelneDiktiosomen)
 --- Haftkontakte (Zellen aneinanderhaften)(Mülleimer)--- Verschlußkontakte
(Schnittwunden)
 --- KommunikationskontakteStoffe, die beim Stoffwechsel als Abfall-produkt anfallen, werden hierhergeleitet,umgewandelt und über dieMembran wieder ausgeschieden!(EXOZYTOSE)
(besonders ausgeprägt bei Zellen, dieSekrete bilden!)
bildet die Lysosomen:
 
LYSOSOMEN sammeln die restl.Abfallprodukte, die nicht imGOLGI-App.landen, ein und frißt sie
(umschließen und fressen es PHAGOZYTOSE)
Die Lysosomen sind danacheinfachBestandteil des ZYTOPLASMAS! 
ENDOPLASMATISCHESRETIKULUM:
HohlraumsystemmitMembransitzt direkt am Zellkern 
RAUESENDOPLASM. RETIKULUM:
(wennRibosomendarauf)
 produziert Proteine
und verteilt sie 
GLATTES ENDOPLASM.RETIKULUM
 (wenn keineRibosomen)
produziert LIPIDE
undverteilt sie!
 
ZYTOSKELETT:
stabilisierendeStruktur imZytoplasma
besteht aus:
MIKROFILAMENTE
fadenförmigeBündel
MIKROTUBULI
röhrenförmige
MITOCHONDRIEN:
„Kraftwerke“ derZelle!mit äußerer undinnerer Membran(Auffaltungen)besitzen eigene DNAHerzmuskelzellen =vieleKnorelzellen =
ZELLKERN:
Beinhaltet die DNS(46 Chromosomen - 23 Paaredavon sind 22 gleich + XY)Steuerungszentrum fürStoffwechselmeistens nur 1 Kern –Ausnahmen:Skelettmuskelfasern =
 
Die häufigste Art der ZELLTEILUNG ist die MITOSE !!!(Mutterzelle teilt sich in 2 erbgleiche Tochterzellen)
GEWEBE des KÖRPERS:Epithelgewebe:
Oberflächenepithel: bedeckt innere und äußere Hautschichten (Haut, Darm,Magen)schützt vor UmwelteinflüssenDrüsenepithel :exokrine Drüsen: Schweißdrüsen 
(hinaus aus dem Körper) z. Bsp.:
 TränendrüsenSpeicheldrüsenMichdrüsen (bei Frau)endokrine Drüsen:Schilddrüse
(in Blut/Lymphbahnen) z. Bsp:
 Mischdrüsen :Bauchspeicheldrüse 
(beides) z. Bsp:
 Sinnesepithel:macht heiß/kalt, hart/weich, nass/trocken,… spürbar
Binde- und Stützgewebe:Bindegewebe:
lockeres Bindegewebe:umspannt die Organe (z.B. Leber) zur Formgebungstraffes Bindegewebe:
 
z. Bsp. Sehnen, Bänder, Hirnhäute– schützt das lockereBG!retikuläres Bindegewebe:Mischung aus locker und straff - sehr verflochtenFettgewebe:Sonderform von retikulärem Bindegewebe:Bauchfett: hat Schutzfunktion (z. Bsp. Auge, Gesäß, Fußsohlen)Speicherfett:
 
lagert sich am Körper ab (fett
)
Stützgewebe:
Knorpelgewebe:dämpfende Wirkung! (Knie, Ohr, in der Wirbelsäule)wird von umliegenden Zellen mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgtKnochengewebe:wächst durch Mineraleinlagerungen
verschiedene Knochenarten:
Röhrenknochen:
(Oberschenkel, Oberarm, Elle und Speiche) – sindgerade!
breite Knochen:
(Schädel, Brustbein) – Schutzfunktion!
kleine od. Würfelknochen:
(Handwurzel, Fuß)

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