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Freimaurer Bilderberger Illuminati Geheimbund Da Vinci Code Templer CIA Mossad BKA EU Jesuiten Rom Papst Katholisch Jesus Bibel Gott Religion Esoterik Glaube

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02/09/2014

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Rosenkreuzer und Tempelritter Juan Maler  Die grosse Rebellion gegen Gott und die Natur - Auszug -Gott, Gnostizismus und die Rosenkreuzer Schon 1878 sagte Lord Disraeli: Die Geschichte Europas kann nur der schreiben und verstehen,der in die Geheimnisse der Logen eingeweiht ist."Die 1717 in London eingeleitete Weltveränderung hat erst mit den technischen Möglichkeitenunserer Zeit den Weg bis in die abseitigste Hütte gefunden und das Wort "Krise" bis ins letzte Talgetragen. Kehrten sich vor 200 Jahren nur einige "Aufgeklärte" ab von Gott und der Natur, sogeht heute erst die eigentliche Massenbekehrung zu dem "Gott der Philosophen" vor sich, wirdeine religiöse Krise heraufbeschworen . . .Eine heillose Verwirrung ist um den Begriff GOTT in Europa und dort insbesondere im deutschenSprachgebiet eingetreten. Das kam offen zum Ausdruck, als die Freimaurerei (und zwar die desGroß Orients) ansetzte, der Welt einzureden, dass es überhaupt keinen Gott mehr gibt, sondernnur noch einen Grossen Architekten, eine Art Oberingenieur, der ihre "technische Welt" dirigiert.Da hatte man nämlich das bekannte Nietzsche - Wort wieder ausgegraben und schrie auf einmalin allen verfügbaren Publikationen, deutlich auf Kommando: "Gott ist tot".Sofort aber trat ein Christ, nämlich der uns bereits bekannte Heidelberger Professor Georg Pichtauf den Plan und stellte klipp und klar fest, dass dieser Gott ja gar nicht GOTT ist, sondern nur das Gottesbild der Philosophen, (Frau Prof. Hunke ist jedoch anderer Meinung, beziehtNietzsches Wort auf den Christengott) denn:"Der Gott, von dem Nietzsche verkündet, er sei tot, ist der Gott der Philosophie bis Hegel, unddieser Gott ist seiner geschichtlichen Herkunft nach der Gott der griechischen Philosophie... Der Grund des Seins und der Wahrheit, die Idee des Guten, das ist der Gott der Philosophen."(Picht).Kam aber dieser Gottesmord wirklich so überraschend? War er nicht schon in jenem Augenblickvorauszusehen, da man diesen Gott schuf? Trugen nicht von Anfang an seine Erfinder dasZeichen auf der Stirn, welches schon Kain trug?Soweit sich die Philosophie bei ihrem langen menschlichen Irrweg in die Nähe der christlichenOffenbarung begab, setzen wir ihre verschiedenen philosophischen und pseudoreligiösenÄußerungen von jener ab unter dem Begriff des Gnostizismus. Seines hat sich daher diechristliche Kirche immer wieder zu erwehren und hat die blutigsten Verfolgungen für notwendigbefunden, um den eigenen Glauben reinhalten zu können. Wenn heute wieder in mannigfaltiger Form gnostisches Gedankengut an die Oberfläche gespült wird, nicht zuletzt die Freimaurereiselbst einen Teil ihres Wurzelwerks von dorther nährt, so kann es wohl helfen, diese Fäden kurzaufzuzeigen.Der Gnostizismus ist viel mehr als nur eine einfache philosophisch-religiöse Bewegung. Durchseine keineswegs immer rationellen, untergründigen Verbindungen mit der Alchimie, demHermetismus und anderen Strömungen steht er in engem Zusammenhang mit den jeweiligenpolitischen und wirtschaftlichen Veränderungen der Zeit. So wird der Gnostizismus indirekt zum
 
Indiz für einen Zustand der Unsicherheit und der Unbeständigkeit auf der Welt. Nicht zufällig sagtdaher Picht auch gerade für unsere Zeit: "Technische Welt und Sicherheit sind also Begriffe, diesich wechselseitig ausschließen."Der Gnostizismus ist immer dualistisch: der gute Gott und der böse Gott, Licht und Schatten, diesichtbare Welt und die unsichtbare, Für und Wider, These und Antithese. In diesem Sinne sindGnostiker Platon und Plotin, Paul Adam und Montherlant, Hegel und Marx. Die Gefahr desGnostizismus liegt in der Anarchie, in welche eine auf dem Dualismus aufgebaute Welt verfallenkann.Von Gnostikern sprechen wir seit etwa 100 v. Chr. Etwa hundert verschiedene Strömungenkönnen wir feststellen, die alle damals auf dem Dualismus aufbauten. Sie alle mischten dieLehren eines Pythagoras mit denen eines Platon, die griechischen Götter mit denen Ägyptens,oder besser gesagt: den Symbolismus dieser beiden Welten, die guten Mythen mit den bösen.Der Hexenkessel, in welchem diese Suppen gebraut wurden, hieß Alexandria. JüdischeKabbalisten traten hinzu und es sind dann diese "hellenisierten'' Rabbiner, die aus demrächenden Jehova einen Gott der Gerechtigkeit machen wollen. Jeder Anhänger der Kabbalaaber gab eine andere Erklärung, so daß wir Hunderte von Sekten erleben, deren Lebensdauer kaum die ihres Verkünders überdauerte.Wir mögen aber drei Gruppen unterscheiden: Jene, die Gott dem Teufel überordnen, jene, diebeiden gleiche Macht zusprechen und jene, die Gott dem Teufel unterordnen. In der letztenGruppe wieder dürfen wir wohl grob unterscheiden zwischen jenen, die dem Teufel das Regimentzusprechen (Satanisten) und jenen, die an die Stelle des Teufels den Menschen setzen, diesenalso Gott überordnen (Prometheus - Idee).Die Freimaurerei hat sich von ihrem ursprünglichen gnostischen Deismus im Rahmen ihrer ''logesrationalistes" in langsamer Entwicklung zu dieser prometheischen Weltanschauung hin verändert.Sie hat die Bibel ersetzt durch die Verfassung Andersons und sich (mit Ausnahme allerdings der englischen Freimaurerei, die weiterhin zur Bibel steht) damit klar von der christlichen Religiongetrennt, hat damit einen Kurs eingenommen, der ihr von Anfang an inhärent war und der endenmuß wie der Flug des Ikarus. (Vergleichen Sie nur: einst unternahm Dr. Faust noch alles, umseine Geliebte zu retten und wurde selbst errettet. Heute setzt er sie in einen Cadillac und ersäuftsie. Mephisto muss seine helle Freude daran haben.) Jede menschliche Geschichte ist dieGeschichte eines Tempelordens, sofern sie nicht hegelianisch ist", meint Pauwels zu solcher Entwicklung.Wichtiger Beleg für die deutliche Abwendung der Freimaurerei vom Christentum ist die Tatsache,die Wichtl (Weltfreimaurerei. Weltrevolution. Weltrepublik., S.39) erwähnt, dass nämlich der französische Groß-Orient am 10. September 1877 alles, was an das Dasein Gottes erinnert, ausseiner Verfassung ausgemerzt hat. Italienische Freimaurer taten dasselbe und erklärtenwiederholt ganz offen, Gott sei als Herrscher abgesetzt. Und in der freimaurerischen Zeitschrift"Orient" (Budapest 1893 N° 10) wird Christus kurz bezeichnet als der "historisch berühmtgewordene Nazarener Zimmermann".Die katholische Kirche wurde in diesem Wirbel von Ideen geboren. Die großen ''Kirchenväter", St.Irenius, Origenes, Klemens von Alexandria, Epiphanius, Ephräm der Syrer usw. standen denKampf mit diesen Gedanken durch und verhinderten die Anarchie. Von Paulus, der manches ausAlexandria mitbrachte bis zu Augustin, dem Geistesfreunde Platons, bis zu Thomas von Aquin,dem Aristoteliker, ist die Kirche Roms in vielem griechisch geblieben bei einem im Übrigen oft jüdischen Dekorum. Lateiner und Kelten und Germanen geben dem Werk noch manche weiterezusätzliche Note, so daß schon lange vor dem Bau der gotischen Kathedralen mit ihremmächtigen Symbolismus Europa im Katholizismus das Erbe seiner alten religiösen Vorstellungenwiederfinden konnte. Nur so erklärt sich die schnelle Verbreitung des Katholizismus in der westlichen Welt. Der Orient und das Judentum haben bei der Form Pate gestanden, weniger aber beim Inhalt.
 
Dieses Wenige aber ist jedoch immer noch genug gewesen, um den europäischen Menschenimmer wieder aufstehen zu lassen gegen das auch im Christentum fortlebende "dualistischeWeltgefühl des Morgenländers" (Spengler, Untergang des Abendlandes, S. 25)."Der europäische Gedanke der Einheit von Gott, Welt und Mensch" zeigt sich kontinuierlich vonMeister Eckehart bis Teilhard de Chardin, in der Auseinandersetzung mit der gemeinsamenchristlichen Tradition" (Hunke, S. 160).Es war auch bei Nietzsche "nichts anderes als das, woran alle europäischen Ketzer gelitten,wogegen sie sich mit allen Kräften ihrer gläubigen Seele gewehrt haben, und was ihrenWiderspruch herausgefordert hat: der Dualismus, die Verabsolutierung der Gegensätze alsWertgegensätze, die Zerklüftung des Daseins, die immer auf Kosten der einen Seite geht, immer Lebensfeindlichkeit, Entwertung der Erde zum Jammertal, Entwürdigung des Menschen,Diffamierung des Leibes, die Sündigkeitserklärung der Natürlichkeit bedeutet." (Hunke, S.398).Doch, trieb das Christentum in den Augen dieser Ketzer hin zur "Entwürdigung des Menschen",treibt die Freimaurerei hin zu seiner Heiligung; bedeutete jenen Ketzern das Christentum"Diffamierung des Leibes", schwelgt man heute in seiner pornographischen Anbetung; sprichtHunke von der "Sündigkeitserklärung der Natürlichkeit", frönt man heute der Perversität.Ist der Mensch wirklich reif, in die freie Natur entlassen zu werden? Warnt nicht unsereGegenwart stündlich davor? Rufen nicht gerade diese Antichristen lauthals und froh: "Gott isttot!"? und meinen damit jedweden Gott?, lenken unsere Welt in die Anarchie? Einmal meinen siedamit den Gott der Christen, ein andermal den Gott der Philosophen.Ersetzen wollen sie ihn durch "den Menschen", "die Menschheit", etwas, was es überhaupt nichtgibt.An die Stelle des christlichen Abendlandes möchten sie ihre selbstherrliche Homokratie ( heuteDemokratie genannt - H.K.) setzen, an die Stelle des Vatikans und der Jesuiten die Freimaurerei.Das schon von allen Gnostikern als wirkende Kraft anerkannte Irdische soll fortan alleinbestimmen.Stand der Gnostizismus mit seinem unüberwundenen Dualismus und seiner Gefahr der Anarchiebereits am Anfang des Christentums, so blieb er bis heute hin die ständige Gefahr für unsereZivilisation. Immer wieder erleben wir es dabei in der abendländischen Geschichte, dass man inder Form von Geheimgesellschaften und von der Wirtschaft her versucht, den Hebel anzusetzen,der die Welt aus den Angeln heben soll. . .Uns interessieren hier nun weiter die Templer, von denen wir dann später so viel bei denFreimaurern hören. . . (Siehe unter Rebellion gegen Gott, www.horst-koch.de)Die Tempelritter glaubten im übrigen nicht an den "leidenden" Christus, sondern an den"siegreichen" Christus, dessen Ebenbild ihnen der bestirnte Himmel war. Deshalb ließen sie dieNeulinge aufs Kruzifix spucken. Es ist die alte Behauptung der Gnostiker, dass Christus niemalsMenschengestalt angenommen und "dass das Kreuz nichts anderes ist als ein Stück Holz".Die Rosenkreuzer übernehmen dann dreihundert Jahre später dieses Thema und verdienen eineausführlichere Würdigung. Obwohl man immer wieder auf diese Geheimgesellschaft stößt,sobald man vom Ursprung der Freimaurerei und von den Quellen anderer Gruppen spricht (manhat auch die Thule-Gesellschaft hier anknüpfen wollen), gibt es bis heute unseres Wissens keinewissenschaftlich einwandfreie geschlossene Darstellung.Um dem Leser daher eine weitere Tür zum Verständnis unserer Zeit aufzustoßen, möchte ichkurz einschalten, was von Harting darüber schreibt.Von Harting schreibt, daß die Bewegung der Rosenkreuzer nichts anderes ist, als der Angriff desalexandrinischen Gnostizismus (der von Rom 1000 Jahre vorher erfolgreich niedergekämpftworden war) und zwar zuerst gegen das lutherische Christentum und dann gegen den biblischenCalvinismus, insbesondere auf englischem Boden. Ihre triumphalste Leistung ist die Schöpfung

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