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NAI DE 2009-12 Niedrig

NAI DE 2009-12 Niedrig

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03/27/2010

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ISRAEL
BETH-SHALOM
 
NACHRICHTEN AUS
Die Hamas ist militärischgescheitert • 22
Nr. 12 – Dezember 2009
Der geheime Krieg gegen denIran
• 14
 
Immanuel 
«Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einenSohn gebären und wird ihmden Namen Immanuel  geben» (Jes 7,14)Seite 4 
 
29.04. – 09.05.10Beth-Shalom-Frühlingsreise
mit Samuel Rindlisbacher
Ohne Flug: CHF 1 463.–, EUR 971.–Mit Flug ab Zürich: CHF 2 362.–, ab Frankfurt: EUR 1 450.–21.05. – 02.06.10Beth-Shalom-Frühlingsreise
mit Norbert Lieth
Ohne Flug: CHF 1 404.–, EUR 932.–Mit Flug ab Zürich: CHF 2 203.–, ab Frankfurt: EUR 1 372.–02.08. – 15.08.10Beth-Shalom-Jugendreise
mit Nathanael Winkler
Ohne Flug: CHF 1 463.–, EUR 971.–Mit Flug ab Zürich: CHF 2 448.–, ab Frankfurt: EUR 1 420.–22.08. – 03.09.10Beth-Shalom-Sommerreise
mit Marcel Malgo
Ohne Flug: CHF 1 371.–, EUR 910.–Mit Flug ab Zürich: CHF 2 241.–, ab Frankfurt: EUR 1 359.–06.09. – 17.09.10Beth-Shalom-Herbstreise
mit Norbert Lieth
Ohne Flug: CHF 1 463.–, EUR 971.–Mit Flug ab Zürich: CHF 2 543.–, ab Frankfurt: EUR 1 520.–
Israelreisen 2010
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Beth-Shalom-Reisen
Schweiz: Ringwiesenstrasse 12aCH 8600 DübendorfTel. 0041 (0)44 952 14 18, Fax 0041 (0)44 952 14 19Deutschland: Kaltenbrunnenstrasse 7DE 79807 LottstettenTel. 0049 (0)7745 8001, Fax 0049 (0)7745 201E-Mail: reisen@beth-shalom.ch
 
EDITORIAL
3
Biblische Botschaft
4
Immanuel
Jeschua und Israel
8
«OperationGnade»oderdieEva-kuierungmessianischerJudenausEretzIsraelimJahr1948
Hintergrundinformationen aus Israel
9
WeihnachteninderGeburtsstadtChristi
10
ModerneForschungunddieBibel
12
MysteriöseExplosionenimLiba-non
14
DergeheimeKrieggegendenIran
18
Kriseindenisraelisch-türkischenBeziehungen
19
DiebesteArmeederWelt 
22
DieHamasistmilitärischgeschei- tert 
23
Israel-DelegierteinarabischemLand
24
DieKurdenaufderSeiteIsraels
25
NeuerErdbebenschutzrauminJe-rusalemgetestet 
26
JungeJudeninIsraelsindkonser- vativ 
28
IsraelischesInternetportal weltweitgefragt 
29
IsraelischeInnovationfürBlinde
Soforthilfe für Israel
30
YadHashmonah
Liebe Israelfreunde
Ein altes Sprichwort lautet: «Der Feind meines Feindes istmein Freund.» Umgekehrt könnte man deshalb auch sagen:«Der Freund meines Feindes ist mein Feind.» Die Aussage destürkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan, wonachder iranische Präsident Ahmadinedschad ein Freund der Türkeisei, ist deshalb für Israel ein Grund zur Sorge. In den ehemalsguten Beziehungen zwischen Israel und der Türkei hat sich inden letzten Monaten ein entscheidender Wandel vollzogen. Drei Ereignisse bestätigendas Ausmass dieser Veränderung.Erstens schloss die Türkei Israel von der Teilnahme des alljährlichen, am 11. Oktoberdurchgeführten, internationalen Luftwaffenmanövers «Anatolischer Adler» aus. DieserSchritt wurde von der syrischen Regierung begeistert begrüsst, war aber für Israel einAnlass, seine Beziehungen zur Türkei neu zu überdenken.Das zweite Ereignis fand zwei Tage später statt, als der syrische Aussenminister Walidal-Muallim verkündete, dass türkische und syrische Streitkräfte momentan gemeinsameManöver in der Nähe von Ankara durchführten. Dabei erklärte er wohl zu Recht, dass dieseine bedeutende Entwicklung sei.Das dritte Ereignis war ein Treffen von zehn türkischen Ministern mit ihren syrischenKollegen unter der Schirmherrschaft des neu gegründeten «syrisch-türkischen Rates fürstrategische Zusammenarbeit». Im Verlauf dieser Zusammenkunft unterzeichneten dieMinister etwa 40 bilaterale Abkommen. Darüber hinaus beschloss man für April 2010die Durchführung eines gross angelegten gemeinsamen Manövers von Bodentruppenbeider Länder.In einer Abschlusserklärung gab der Rat die Entstehung einer langfristigen strategischenPartnerschaft bekannt. Der türkische Aussenminister Ahmet Davutoglu erläuterte, dassder Rat «ein gemeinsames Ziel verfolge, das sich auf die Vergangenheit stütze und auf dieZukunft ausgerichtet sei. In diesem Geist werden wir zusammen die Zukunft gestalten.»Der syrische Aussenminister al-Muallim meinte, diese Gemeinsamkeit sei für beide Völkerein Grund zum Feiern. Wenn man bedenkt, dass vor zehn Jahren zwischen den beiden Ländern beinaheein Krieg ausgebrochen wäre, ist in den Beziehungen zwischen der Türkei und Syrientatsächlich ein dramatischer Wandel eingetreten.Die neue Freundschaft zwischen Ankara und Damaskus ist Teil einer gross angelegtenStrategie, die Beziehungen zu den Staaten in der Region und insbesondere zu den musli-mischen Ländern zu verbessern. Diese Strategie legte Davutoglu in seinem viel beachtetenund im Jahr 2000 veröffentlichten Buch «Strategische Tiefe – die internationale Positionder Türkei» dar. In diesem Werk beschreibt Davutoglu seine Sicht für die Zukunft, in derdie Beilegung von Konikten mit den Nachbarstaaten und ein Aufstieg der Türkei zueiner regionalen Macht, einer Art modernem Osmanischem Reich, eine Rolle spielen.Die von ihm dargelegte Strategie beinhaltet eine Abkehr der Türkei vom Westen undinsbesondere von Israel.Die obigen Ausführungen sind einem in der englischsprachigen Tageszeitung
 Jeru- salem Post 
unter dem Titel «Die Türkei – kein Verbündeter mehr» erschienenen Artikelentnommen. Mit diesem aktuell gewordenen Thema haben sich zahlreiche Beiträge inden israelischen Medien befasst.Die Türkei gehört neben Syrien, dem Iran und dem Irak zu den vier Ländern, die amEuphrat liegen. Von dort aus wird nach Offenbarung 9,13-18 in der Zukunft ein verhee-render Krieg ausbrechen. Einmal mehr können wir erkennen, wie sich die Aussagen derBibel buchstäblich erfüllen, obwohl man grosse Anstrengungen unternommen hat, einLand wie die Türkei im westlichen Lager zu halten.
1
 Doch trotz der bedrohlichen Entwicklungen in dieser Welt dürfen wir getrost aufwärtsblicken zu Dem, der durch Seine Engel verkündigen liess:
«Ehre sei Gott in der Höhe und  Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.»
 
Mit diesem Wort und miteinem herzlichen Shalom grüsse ich Sie und wünsche Ihnen gesegnete Feiertage.Ihr
 Fredi Winkler 
1
Lesen Sie dazu auch unseren Beitrag auf S. 18
 Weihnachten in der GeburtsstadtChristi. Seite 9
Bitte beachten Sie,
…dassunsereBüroszwischenWeih-nachtenundNeujahrgeschlossensind. WirwünschenIhneneinegesegnete Advents-undWeihnachtszeit!IhreNachrichtenausIsrael

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