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MNR DE 2009-06 niedrig

MNR DE 2009-06 niedrig

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Die internationale Zeitschrift über biblische Prophetie
Nr. 06-2009
 www.mnr.ch
Mitternachtsruf Mitternachtsruf 
Gender Mainstreaming – eine Strömung der Endzeit
 
 Wie ist das mit der Gemeindezucht?
neu erleben
Des köstlichen Bauern köstlichste Frucht 
 Jesus wird wiederkommen.Sind wir innerlich darauf ausgerichtet? Wie sieht unsere Frucht aus? 
 
zu speziellen Israel-Vorträgen ein. Hat Israel eineZukunft? Wer garantiert das? Was sagt GottesWort dazu? Kommen Sie und hören Sie selbst.
Israelkonferenz
20. - 21. Juni 2009
ProgrammSamstag, 20. Juni, 16:00
Fredi Winkler, Dr. Mordechai Waron
Samstag, 20. Juni, 19:30
Prof. Dr. Jacob Thiessen
Sonntag, 21. Juni, 10:00
Norbert Lieth
Sonntag, 21. Juni, 14:30
Prof. Dr. Jacob Thiessen
Redner
Fredi Winkler
ist Leiter des Beth-Shalom-Gästehausesin Haifa, Israel. Er istzudem israelischerReiseleiter
Norbert Lieth
ge-hört dem Vorstanddes Mitternachtsrufsan. Seine Botschaftbeinhaltet die biblischeProphetie und Israel
Die Vorträge werdenmusikalisch umrahmt
In den Pausen bieten wirIhnen ein reichhaltigesAngebot an
israelischenProdukten und kosten-lose Verpegung mitorientalischen Speziali-täten
Es gibt auch ein beson-deres Kinderprogrammmit
Hans-Jürgen Braunund seinem rollendenKindertreff 
Veranstaltungsort
ZionshalleRingwiesenstrasse 15CH 8600 Dübendorf 
www.mitternachtsruf.ch
Prof. Dr. JacobThiessen
ist an derSTH Basel Rektorund Dozent fürNeues Testament
Dr. Mordechai Waron,
ehemaligerChefarzt des Assaf-Harofeh-Kranken-hauses in Israel
DieZukunft
Die  Z uun t
 
3
 MNR >
Juni 2009
Eingedenk dessen, dass alle menschliche ErkenntnisStückwerk ist (1.Kor 13,9), legen die Autoreneigenverantwortlich ihre persönliche Sicht dar.
InhaltGrusswort
Die internationale Zeitschrift über biblische Prophetie
Nr.06-2009
 www.mnr.ch
Mitternachtsruf Mitternachtsruf 
Gender Mainstreaming – eine Strömung der Endzeit
 
 Wie ist das mit der Gemeindezucht?
neu erleben
Des köstlichen Bauern köstlichste Frucht 
 Jesus wird wiederkommen.Sind wir innerlich darauf ausgerichtet? Wie sieht unsere Frucht aus? 
Biblische Botschaft
4
Des köstlichen Bauern köstlichste Frucht
24
Die Wahl der Zwölf: Philippus
Im Blickfeld
9
Götter, die schwanken und wanken (Teil 2)
13
Der gefährliche Vertrag von Lissabon
15
Gender Mainstreaming – eine Strömung der Endzeit
19
Christus ist das Leben
22
Zwei verschiedene letzte Posaunen
Mitternachtsruf 
26
Der Dienst des Mitternachtsrufs in Afrika
27
Bilder von der Osterkonferenz 2009
Fragen – Antworten
28
Wie ist das mit der Gemeindezucht?
29
Haben Tiere eine Seele?
3 Grusswort 11 Aufgegriffen 23 Streiflicht 30 Dir kann nur Jesus helfen 30 Impressum
«Die Liebe hört niemals auf»
(1.Kor 13,8). In diesem Brief an die Korinther ist ganz klar vonder Liebe Gottes und nicht von der menschlichen Liebe die Rede. Denn wie schnell erlischt dochbei uns Menschen die Flamme der Liebe …Ich erinnere mich noch gut daran, als meine Frau und ich vor 36 Jahren den Bund der Ehe ein-gingen. Da bekamen wir von unserem damaligen Missionsinspektor Ernest Heine ein Begleitbüch-lein für die Ehe mit vielen Zitaten, die alle anfingen mit «Liebe ist …». Es ist so, dass die Liebe ineiner glücklichen Beziehung im Laufe der Jahre an Qualität und Festigkeit gewinnt. Doch wennwir uns so umschauen, ist dies leider häufig die Ausnahme. Auch in langjährigen Beziehungen hatman einander oft gar nichts mehr zu sagen. Die Liebe ist erloschen und hat leeren Worten Platzgemacht. Hinter einer glücklichen Fassade verbirgt sich nicht selten eine unglückselige Ehe. Viele Ehen scheitern schon sehr früh; Scheidung ist kein Ausnahmefall mehr. Den scheidungs-willigen Paaren wird es ja auch immer einfacher gemacht, einen solchen Schritt zu vollziehen. Mitt-lerweile kann man das in einigen Ländern sogar schon via Internet erledigen. Die einleitendenWorte auf einer entsprechenden Homepage lauten: «Diese Webseite bietet Ihnen die Grundlagefür eine einfache, problemlose Durchführung Ihrer Scheidung.» Stellen Sie sich das einmal vor:Da sitzen jetzt die beiden Ehepartner an dem Tisch, an dem sie gemeinsam zu essen pflegten, jeder mit seinem Laptop, und leiten online die Scheidung ein! Dies nicht, weil ihre Ehe durch ei-nen Streit tief zerrüttet wäre, sondern weil die Liebe aufgehört hat. Ehen scheitern immer häufi-ger, und dies nicht etwa nur bei Menschen, die ein Leben ohne Gott führen. Auch in christlichenKreisen ist Scheidung salonfähig geworden. Und dann steigt fast zwangsläufig die Frage der Wie-derverheiratung auf und man zieht Bibelverse und Argumente heran, um zu dokumentieren, dassman in diesem speziellen Fall wieder heiraten darf. Es ist erschütternd, wie auch angesehene Per-sönlichkeiten, die in der Öffentlichkeit des christlichen Lebens stehen und eine wichtige Aufgabeerfüllen, sich plötzlich von ihrem Ehepartner trennen. Dabei sollten sie ja eine Vorbildfunktion er-füllen. Doch sie lassen sich scheiden und heiraten erneut, und dies sogar, obwohl der ehemaligeEhepartner ebenfalls Jesus angehört. Warum blieb die Liebe auf der Strecke? War es vielleicht gar keine echte Liebe, sondern Selbstliebe, Eigennutz? War man nicht für den andern da?Ich erinnere mich noch sehr gut an jenen Augenblick, als unsere Liebe, die von Gott geschenk-te menschliche Liebe, zwischen meiner Frau und mir entbrannte. Es war ein Blickkontakt, mehr nicht. Ich war noch sehr jung, aber es war der Anfang unserer Liebe. Wann aber fing die göttlicheLiebe an, von der in 1. Korinther 13 gesagt wird:
«Die Liebe hört niemals auf»
? Damit ist es ja ei-gentlich schon gesagt: Diese Liebe ist ewig, ohne Anfang und ohne Ende, denn Gott selbst ist dieLiebe! Und Seine grösste Liebestat finden wir in Johannes 3,16 beschrieben:
«Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.»
Jeremia 1,4 zeigt deutlich, dass Gott für einen jeden von uns einen Plan hat, einen Lebens-plan, ja einen Liebesplan, und zwar schon bevor wir überhaupt existierten:
«Ehe ich dich im Mut-terleib bildete, habe ich dich ersehen …»
Und in dem Augenblick, wo wir zum Angebot der LiebeGottes Ja sagten, hat Er gemäss Römer 5,5 Seine Liebe in unser Herz ausgegossen. Das ist der  Augenblick, wo dieser «Blickkontakt» stattfand, wo wir Jesus Christus sahen und was Er für unsgetan hat. Das ist das kostbare Geheimnis, wovon 1. Korinther 13 spricht: Seine göttliche Liebein uns! Römer 8,35-39 bestätigt in wunderbarer Weise, dass uns nichts scheiden kann von dieser unermesslich grossen Liebe Gottes. Ist es nicht höchste Zeit SeineLiebe zu erwidern? Möge Gott uns Gnade geben, zurückzufinden zur ersten brennenden Liebe Ihm gegenüber!In herzlicher Verbundenheit

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