Inhalt dieser Ausgabe:
C.H. Spurgeon
Im Zielfernrohr des Gegners
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3Gerrit Alberts
Die Hand am Pflug ...
(2) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4W. Bühne
Robert Schuller
– Prophet oder Häretiker? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6Carsten Görsch
Getäuschte Wahrnehmung
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10F. Weicken
Fischer im Haifischbecken
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12C.H. Spurgeon
Eine schwarze Henne legt ein weißes Ei
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14H. G.
Ge(tr)übte Sinne?!
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .15W. Bühne
Kubas Sozialismus und sein Preis
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16C. Renschler
Von wegen Umwege!
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .19Übersicht
Termine 2005 imFreizeithaus Schoppen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .20
Buchbesprechungen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .21
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fest
und
treu
Impressum
Heft Nr.
108
4. Quartal 04
fest
und
treu
Die aktuelle Ausgabe eines deutschen Nachrichten-Magazins trägt in ihrer Dezember-Nummer den Titel:
„
JESUS –
WARUMUNSDIESER
M
ANNNICHTLOSLÄSST
“.
Diese Überschrift ist doppeldeutig.Wer lässt wen nicht los? Jesus uns oder wir ihn? Liegt die Betonung auf dem
uns
oder auf dem
Mann
? Die Magazin-Redaktion spricht natürlich von dem Phänomen,dass der „erfolglose Aufwiegler“ und „gescheiterte Revolutionär“ alle Jahre wieder die Titelseiten der Gazetten erobert – nicht nur zur Weihnachtszeit! Warum lässt uns
dieser Mann
nicht los? Warum ist das kurze Leben des Zimmermanns ausNazareth nach Jahrtausenden noch so bedeutungsvoll? Wieso lässt seine Wirkung nicht nach? Für uns,die wir den Sohn Gottes kennen,ist das keine Frage.Dann schon eher die Umkehr-Frage:Warum lässt dieser Mann
uns
nicht los? Wieso lässt seine Liebe nicht nach? Nicht unsere Kraft,sondern seine Liebe hält uns fest.Paulus jubelt:Sehr gerne will ich michnun vielmehr meiner Schwachheiten rühmen,damit die Kraft Christi
über
mir
zelte
(2.Korinther 12,9).Die Kraft des Sohnes Gottes beschirmt den Schwachen – der Allmächtige schützt den Ohnmächtigen! Er ist der Mann,der uns nicht loslässt. „Wer im Schutz des Höchsten wohnt,bleibt im Schatten des Allmächtigen.Mit seinen Schwingendeckt er dich und du findest Zuflucht unter seinen Flügeln.Hast du den Höchsten zu deiner Wohnunggesetzt;so begegnet dir kein Unglück,und keine Plage naht deinem
Zelt
.(Psalm 91)Und dieser allmächtig Starke,kraftvoll Schützende wurde schwach und schutzlos – als Baby ge-boren.„Und das Wort wurde Fleisch und
zeltete unter
uns.“ (Johannes 1,14a) Auch für das Jahr 2005 können wir getrost sein,denn seine Verheißung gilt immer noch:„Ich will dich nicht versäumen und dich nicht verlassen“ (Hebräer 13,5)Wir wünschen allen Lesern ein gesegnetes neues Jahr!