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Lebt Unter Uns Ein Zeitreisender unter uns

Lebt Unter Uns Ein Zeitreisender unter uns

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Ein Bericht von Peter Krassa
Ein Bericht von Peter Krassa

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01/05/2011

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Lebt unter uns ein Zeitreisender?
 
Raumflug der Unmöglichkeit
 
(Die Informationsseite der UFO-INTERESSENGRUPPE Frankfurt / Oder )
 
Seltsame Wiedergaben in einem Manuskript aus dem 18. Jahrhundert. Beschrieb derrätselhafte Graf von Saint-Germain ein vergangenes oder ein erst kommendes Erlebnis?
Ein Bericht von
Peter Krassa
 
"Die Geschwindigkeit, mit der wir durch den Raum jagten, läßt sich mit nichts anderem alssich selber vergleichen. In einem Augenblick hatte ich die Sicht auf die unten liegenden Ebenen vollkommen verloren. Die Erde erschien mir nur noch wie eine verschwommeneWolke. Man hatte mich zu rieseiger Höhe emporgehoben. Eine ganze Weile zog ich durch denWeltraum dahin. Ich sah Himmelskörper um mich herum sich drehen und Erdkugeln zumeinen Füßen versinken."
 Wer da meint, den De-facto-Erlebnisbericht eines Astronauten im bevorstehendenJahrtausend vor sich zu haben, oder wenigstens eine realistisch erzählte Science-fiction-Storyeines zeitgemäßen Schriftstellers - der irrt sich gewaltig. Diese Sätze wurden bereitsvor zweiJahrhunderten niedergeschrieben. Von einem Mann, dessen Vorstellungskraft eigentlichderartige Eindrücke, wie die zuvor geschilderten, niemanls hätte so realistisch wiedergebendürfen. Was wußte man denn schon damals, im 18. Jahrhundert, von der Möglichkeit, sich mitHilfe von Raumschiffen im Weltall vorwärts zu bewegen? Man war hierfür längst noch nichtreif, und selbst das wissenschaftliche Establishment zeigte sich in jenen Jahrzehntenaußerstande, die Nase über den Tellerrand von "Mutter Erde" zu erheben. flüge zum Mondoder gar zu anderen Planten wurden nicht einmal in kühnsten Träumen in Betracht gezogen,und wären - so irgend jemand derartige Gedanken geäußert hätte - wahrscheinlich alsPhantasterei, wenn nicht sogar als Blasphemie, verworfen worden.Und doch gab es schon damals eine höchst sonderbare Persönlichkeit,die von sich behauptete adeliger Herkunft zu sein und unter demNamen Graf von Saint-Germain vor allem in aristokratischen Kreisengewaltiges Aufsehen erregte. Jene zuvor zitierten Zeilen, diezweifellos aus der Feder des Betreffenden stammen, sind unsdankenswerterweise (im Gegensatz zu anderem Schiftgut diesesVerfassers) erhalten geblieben und können jederzeit nachgeprüftwerden. Dazu bedarf es bloß eines Besuches der Bibliothek in derfranzösischen Stadt Troyes. Unter der ausgewiesenen Nummer 2400(nachzublättern im Bibliothekskatalog) findet sich das von Graf Saint-Germain handschriftlich abgefaßte Manuskript "La Trés SaintTrinosophie" (zu deutsch: "Die heiligste dreifaltige Weisheit"), unddarin jene rätselhafte Wiedergabe, die uns heute so sehr an einen Erlebnisbericht erinnert.Erlebnisbericht? Wann und wo sollte der Autor dieses Textes derartiges widerfahren sein?Dazu hätte er in einer Zeitphase leben müssen, die wir mordernen Menschen selbst heute nochals fernere Zukunft ansehen.

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