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09/03/2012

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7
Dienstag
1. Jan. 02
 Alles, was Atem hat, lobe Jah! Halleluja!
Psalm 150,6
26.000 Geschenke am Tag!
Die Lungen gehören zu den wichtigsten Organen unseres Körpers.Mit einem Volumen von 4, maximal 7 Litern Inhalt versorgen sieden Körper mit lebenswichtigem Sauerstoff und entsorgen den Körper von Kohlendioxyd und Wasser. Jeder Mensch würde nach einigen Minu-ten ohne zu atmen bewusstlos werden. Wir sind auf den Sauerstoff an-gewiesen, den wir ca. 26000 Mal am Tag beim Atmen aufnehmen.In der Bibel wird das Atmen mit dem Wirken des Geistes Gottes imZusammenhang gesehen. So heißt es schon auf der zweiten Seite derBibel: »Und der HERR, Gott … hauchte in seine (Adams) Nase denOdem des Lebens; und der Mensch wurde eine lebendige Seele.« Undin Hiob 33,4 steht: »Der Geist Gottes hat mich gemacht, und der Atemdes Allmächtigen belebt mich.« Die Bibel sagt uns, dass in der Handdes Herrn »die Seele alles Lebendigen und der Lebensatem alles mensch-lichen Fleisches« ist. Gott hat jedem Menschen den Atem geschenkt:»Er selbst, der allen Leben und Odem und alles gibt.« Er gibt uns diese26.000 Geschenke auch im neuen Jahr jeden Tag, damit wir ihn mitdem Leben, welches durch das Atmen erhalten wird, ehren können.Ein Prediger saß am Bett einer sterbenden Frau. Sie hatte ein erfüll-tes Leben mit Gott hinter sich und sehnte sich danach, heimzugehen.Der Mann an ihrem Bett wollte sie trösten und fragte, welchen Ab-schnitt er ihr aus der Bibel vorlesen solle. Sie antwortete ihm: »WählenSie einen aus, aber es soll einer sein, der Gott preist.« Obwohl sie ihreletzten Atemzüge tat, wollte sie dennoch als letztes Zeugnis den Psal-misten bestätigen: »Alles, was Atem hat, lobe den HERRN!«
js
Haben Sie Gott schon für das vermeintlich selbstverständlicheGeschenk des Atmens gedankt?Wenn es in diesem neuen Jahr dran ist ein Dankgebet auszuat-men, halten Sie nicht den Atem an!Psalm 159
 
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8
Mittwoch
2. Jan. 02
Siehe, Herr, die Hälfte meiner Güter gebe ich den Armen,und wenn ich von jemand etwas durch falsche Anklage genommen habe, so erstatte ich es vierfach.
Lukas 19,8
 »Wie du mir, so ich dir!«
»
Die klauen mir ein Jahr meines Lebens
 –
ich klaue ihnen ihr Be-steck! Das steht mir zu!
«
So sagte ich mir nach meiner Einberufungzum Wehrdienst. Entschlossen, meinen Wehrsold auf diese Weise auf ein
»
angemessenes
«
Niveau aufzustocken, lie
ß
ich beim
»
Essen fassen
«
immer wieder einen L
ö
ffel, eine Gabel oder ein Messer in meinen gro-
ß
en Hosentaschen verschwinden. Dieser
»
Sport
«
brachte mir nicht nurdas
»
Silber
«
ein, sondern nebenbei auch noch die Anerkennung meinerKameraden, denen ich meine Beute mit stolz gew 
ö
lbter Brust zu pr
ä
sen-tieren pflegte. So kam es, dass ich nach meiner Entlassung mit einem24teiligen Besteck-Set nach Hause ging.Nachdem ich Christ geworden war, las ich in der Bibel, wie der Z
ö
llnerZach
ä
us nach seiner Begegnung mit Jesus Christus konkrete Schritte un-ternahm, um Unrecht wieder gutzumachen:
»
Siehe, Herr, die H
ä
lfte mei-ner G
ü
ter gebe ich den Armen, und wenn ich von jemand etwas durchfalsche Anklage genommen habe, so erstatte ich es vierfach
«
(Lukas 19,8).Ich wusste, was ich zu tun hatte. Nach einigem
Ü
berlegen packte ich dasgestohlene Besteck in eine Schachtel und adressierte sie an die
»
Prinz-Franz-Kaserne
«
. In einem beiliegenden Schreiben erkl
ä
rte ich, dass ichzum Glauben an Jesus gefunden habe und nun Gott gehorsam sein wolle.Einige lachten mich aus:
»
Du bist verr
ü
ckt! Die denken, da ist
ne Bombedrin!
«
Au
ß
erdem war das P
ä
ckchen ziemlich schwer und ich musste vielPorto daf 
ü
r bezahlen. Doch das war es mir wert! Denn mit dem gewichti-gen P
ä
ckchen verschwand auch eine bleierne Last von meinem Gewissen.
 –
Die
»
Entsorgung von Altlasten
«
ist ein wichtiger Bestandteil des neuenLebens als Christ!
pg 
Wo muss ich begangenes Unrecht wieder gutmachen?Wiedergutmachung kann mich etwas kosten! Doch es lohnt sich,den Preis zu zahlen!Lukas 19,1-10
 
 ○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○  ○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○  ○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○○ 
9
Donnerstag
3. Jan. 02
 Du sollst das B
 ö
 ckchennicht in der Milch seiner Mutter kochen.
2. Mose 23,19
Rinderwahnsinn
Die Ausbreitung der BSE-Seuche erregte 2000/2001 gro
ß
es Auf-sehen. Eine breite
ö
ffentliche Diskussion setzte ein, die nach dentieferen Ursachen der Krise fragte. Dabei ging es bald um die Umst
ä
n-de der Tierhaltung. Die erwiesen sich als recht unappetitlich. Man-chem wurde zum ersten Mal klar, dass unser Fleisch am Ende mehrkostet als das, was man an der Ladenkasse daf 
ü
r bezahlt. Die Umst
ä
n-de industrieller Fleischproduktion zeigten sich in ihrer ganzen Mitleid-losigkeit. Ist es vertretbar, dass man Tieren, die zum Pflanzenfressengeschaffen wurden, das Fleisch der eigenen, noch dazu kranken Artge-nossen vorsetzt?Wissenschaftlich ist dagegen nichts einzuwenden, wird man vielleichtsagen. Eiwei
ß
ist Eiwei
ß
, egal wo es herkommt. Doch viele Menschenhatten das Empfinden, dass da eine Grenze
ü
berschritten worden war.Darf die Wissenschaft, gepaart mit Profitdenken wirklich das letzteWort haben, wenn es um unser Verh
ä
ltnis zu den Gesch
ö
pfen Gottesgeht? Das obige Bibelwort kann uns eine Leitlinie sein. Gott hat denMenschen die Tiere auch gegeben, um sie zu essen. Das bleibt beste-hen. Aber er verbietet uns Zynismus im Umgang mit seinen Gesch
ö
p-fen.
»
Milch ist Milch
«
, h
ä
tten die Israeliten ja auch denken k 
ö
nnen. Aber Gott verbietet es ihnen, die Milch der Mutter zu nehmen, umdarin das Lamm zu kochen, das die Mutter geboren und aufgezogenhat. Schlachten ist schlimm genug. Es sollte den Menschen nicht ver-
ü
hren, Gottes Gesch
ö
pfe zu verh
ö
hnen. Seine eigene W
ü
rde steht auf dem Spiel, und seiner Verantwortung vor dem Geber allen Lebens k 
ö
nn-te er nicht gerecht werden.
 koh
Was kann der Einzelne hier
ä
ndern?Bei allem, was wir tun, haben wir es mit Gott zu tun!2. Mose 23,1-9

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