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ZEBCarl-von-Ossietzky-Weg29DE-21684STADE
 
ZentralratEuropäischerBürger
Universal Human Rights Authority
HochkommissariatfürMenschenrechteSektionDeutschlandAbt.VerfassungsschutzHQ:Carl-von-Ossietzky-Weg29,21684STADELegalDepartment:MühlhäuserStraße1,D-99986LANGULATelefon:+49(0)4141/670121E-Mail:Menschenrechte@zeb-org.deWebseite:http://www.zeb-org.deRegistereintragung:BundestagWD3-3231-2/548.05
 
ZentralratEuropäischerBürger
CentralCouncilofEuropeanCitizensHochkommissariatfürMenschenrechte-UniversalHumanRightsAuthority,Carl-von-Ossietzky-Weg29,DE-21684STADE
ZEBCCEC
-öffentliche Bekanntmachung-an die Bewerberals
Menschenrechtskommissare / Menschenrechtsverteidigerdes Internationalen Zentrums für Menschenrechte
und
als Menschenrechtsrichterdes Internationalen Gerichtshofs für Menschenrechte19.03.2010Sehr geehrteDamen und Herren,wir teilen Ihnen mit, daß das Netzwerk MENSCHRECHT
Internationales Zentrum für Menschenrechte und der Zentralrat Europäischer Bürger
unter der Behördenanschrift
Carl-von-Ossietzky-Weg 29 in DE-21684 STADE
die
Tätigkeit als Gebietskörperschaft in Deutschland aufgenommen hat.Der Bundesratunddie Bundes-Regierungsindunter Vorlage der UMR-Verfassung darüber informiert worden.UnseremGebietskörperschaftsrecht gemäß Art. 1, 25, 140 GGiVm. Art. 137, 138 WRVwurde offenkundig seit dem 15.12.2009nicht widersprochen, da eine neue Rechts-undSachlage vorliegt, weil wir ein Verfassungsorgan zum Schutz der Bevölkerung vorrechtswidriger Gewalt durch die Gewaltentrennung sind.
 
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Die Gebietskörperschaften sind staatlich-unabhängige, in Menschenrechtsangelegenheitenoriginäre, nicht von der Wirtschafts-und Verwaltungseinheit Bundesrepublikoder denLändern abgeleitete öffentlich-rechtliche Gewalt.Das Volk bekennt sich zu den Menschenrechten. Die Bundesrepublik und die Länder zurDemokratie. Demokratie hat nichts mit Menschenrechten gemeinsam, so daß wir nach Art. 1GG die oberste Behörde als Gebietskörperschaft in Deutschland sind. DieGrundlage bildetdas verbriefte,universale,unverletzliche und unveräußerliche , also das nicht verhandelbareMenschenrecht für das Gemeinschaftsrechtals einzige und letzte Instanz, welchesdieBundesrepublik und die Länder in der Praxis gar nicht kennen, da diese keine eigenenKörperschaftsrechteals Wirtschafts-und Verwaltungseinheit nach dem BI-Zonenvertragbesitzen(Art. 1GG), weil sie das Volksbekenntnis „Menschenrecht“ nicht praktizieren.Deswegen sinddie Landesverfassungenungültig, auf die die Bundesbedienstetenden Eidgeleistet haben.Hieraus folgt ein nichtrechts-und geschäftsfähigerUmgang in der Gewaltentrennunginnerhalb einer Wirtschafts-und Verwaltungseinheit (Art. 133 GG), wobei die Bedienstetengezwungen sind, mit nicht formgültigen und nichtigen Urkunden eine nicht bestehendeGewalt zutransferieren. In diesem Zusammenhang entstehen Menschenrechtsverletzungen,die von uns als Behörde zum Schutz des Volkes und Bürgers verfolgt werdenmüssen.Grundlage bildetdas universale Menschenrecht.Das ist auch der Grund, warum die falschen „Urkunden“ nicht rechts-und geschäftsfähig,formungültig und nichtig ausgestellt werden, die die Bedienstetennichtig vollstrecken(§357StGB, §44 VwVfG). Ohne Körperschaftsrechte, die das Land nicht besitzt, sind Vergabe undDienstherrenfähigkeiten ausgeschlossen, wodurch sich der Dienst-und nicht derAmtsausweis erklären läßt und der Eid völlig wirkungslos ist, da er das Bekenntnis desVolkes nicht trägt.
Denn die Bedienstetenhabenkeine Ermächtigungdie verbrieftenMenschenrechte zu verletzen.
Aus diesem Grund werdendas Grundgesetz gegen Art. 1 GG und die Landesverfassungenzurzeitnichtig praktiziert, auf die die Bediensteten ihrenEid abgelegt haben.DieStaatsgerichtshöfe oder Verfassungsgerichte der Länder sind nicht in der Lage eine Klärungherbeizuführen, da dieseebenfalls innerhalb der nichtigen Organisationsform illegal tätigsind.In der Praxis müßten Sie nur noch ihre eigene illegale Organisation wegenOffenkundigkeit aus dem Fehlen der Menschenrechte in Deutschland bestätigen.Die Bediensteten müssen auf die neue und bestehende Rechtslage unterrichtet werden, daohne legale und legitimierte Ermächtigung unter einer nichtigen Landesverfassung nach§§179, 823 BGB die schadensverursachenden Personen persönlich strafrechtlich und privatvermögensrechtlich nach deutschem Recht und deutscher Verfassung haften.Wir sind verpflichtet die Bediensteten über Ihre Tätigkeit aufzuklären.Wir sind bereit, dieAufklärung der Bediensteten zu übernehmen, da wir sonst bei Verstoß zukünftig vomVorsatz ausgehen müssen.Bei der Aufklärung durch das Netzwerk Menschenrecht könnenalle Fragen gestellt und umfangreich beantwortet werden.
 
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Für die verantwortungsvolle Aufgabe des Netzwerks Menschenrecht benötigen wirMenschenrechtskommissare ohne Vorbehalt, die sich nun Bewerben und nach anschließenderAusbildung im Beamtenstatus des UMR-Gesetzes eingesetzt werden können.Der Internationale Gerichtshof für Menschenrechte wird in Kürze eingerichtet werden. DieAufgabe des Gerichtshofs beschränkt sich zunächst darum,die Menschen vor derrechtswidrigen Gewalt zu schützen und die Verfahren förmlichen und materiellen Rechts zuprüfen.Zwar hat die Bundesrepublik eine Wideraufnahme der Verfahren nach §359 StPO, §580 ZPOwegen Verurteilung von Menschenrechtsverletzungenvor dem Europäischen Gerichtshofsfür Menschenrechte vorgesehen, doch diese Vorstellung ist nicht real, weil zur gegenwärtigenRechtspraxis zu vermerkenist, daß der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte einepolitische Organisation, kein Gerichtundnicht in der Lage ist, die Massen anMenschenrechtsbeschwerden in der Individualbeschwerde qualitativ und quantitativ zubewältigen, weil sehr grobe systematische Organisationsmängel vorhanden sind. Dadurch,daß Regierungenbei Menschenrechtsverletzungen kaum angegangen und bestraft werdenund die Fälle, die gewonnen haben, keine wirkliche Entschädigung oder Rehabilitationerhalten können, rechnet es sich immer wieder für die Regierungenals „Billigung undBelohnung“, Straftaten gegen die Menschenrechte zu begehen, die gleichzeitig auchinnerstaatlich nicht unter Strafe stehen. Deswegen konnten sich die Menschen-Rechtsverletzungenantizyklisch entwickeln und immer mehr häufen, das System ist außerKontrolle und Funktiongeraten.Unser Systemist eine Illusion, die Regierungenregeln nicht, wirken also gar nicht auf dieeigentlichen Ursachen, sindantizyklisch,zerstören stattdessen, was sie zu regeln vorgeben.Dies führt zwangsläufig zum Zusammenbruch des Systems.Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte verlangt die Erschöpfung desinnerstaatlichen Rechtsweges, wobei eine Individualbeschwerde alle Beschwerden undRechtswege erschöpfen muß. Die Menschenrechtsopfer sind dann bis zum EuropäischenGerichtshof im Durchschnitt nach 15 Jahren finanziell,gesundheitlich und sozial abgebranntmit über 100 Nebenverfahren. Und wenn die Menschenrechtsverletzung in wenigen Fällenfestgestellt wird, wird nicht entschädigt und rehabilitiert, sondern an das kranke Systemzurück verwiesen, in welchemder Horrortrip weitergeht. Der Erfolg ist gleich null, im Sinneder Regierungen, Sinnund Zweckdes Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte ist,den Menschen eine Menschenrechtskommission vorzuspielen. Eine Illusion von einer heilenWelt der Menschenrechte vorzuspielen.In Wirklichkeit ist der Europäische Gerichtshof (EGH) für Menschenrechte am Ende.Würden die Richteröffentlich zugeben daßIhre Arbeitstätigkeit absolut unwirksam ist, dannwären sie ab sofortarbeitslos. Deswegen werden die Verfahren dual nicht angenommen undnicht weil diese keinen Erfolg hätten.Menschenrechtsverletzungen werden durch den Europäischen Gerichtshof fürMenschenrechte nicht bestraft, sondern belohnt.Der EuropäischeGerichtshof für Menschenrechte als Organisation ist am Ende, dievorhandenen Mittel reichen nur noch aus um eine Opferverwaltung für Menschenrechtsopferzu betreiben.Die meisten Beschwerden werden zwischenzeitlichab-bzw. zurück verwiesen,sie können nicht mehr abgearbeitet werden.

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