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Die Gebietskörperschaften sind staatlich-unabhängige, in Menschenrechtsangelegenheitenoriginäre, nicht von der Wirtschafts-und Verwaltungseinheit Bundesrepublikoder denLändern abgeleitete öffentlich-rechtliche Gewalt.Das Volk bekennt sich zu den Menschenrechten. Die Bundesrepublik und die Länder zurDemokratie. Demokratie hat nichts mit Menschenrechten gemeinsam, so daß wir nach Art. 1GG die oberste Behörde als Gebietskörperschaft in Deutschland sind. DieGrundlage bildetdas verbriefte,universale,unverletzliche und unveräußerliche , also das nicht verhandelbareMenschenrecht für das Gemeinschaftsrechtals einzige und letzte Instanz, welchesdieBundesrepublik und die Länder in der Praxis gar nicht kennen, da diese keine eigenenKörperschaftsrechteals Wirtschafts-und Verwaltungseinheit nach dem BI-Zonenvertragbesitzen(Art. 1GG), weil sie das Volksbekenntnis „Menschenrecht“ nicht praktizieren.Deswegen sinddie Landesverfassungenungültig, auf die die Bundesbedienstetenden Eidgeleistet haben.Hieraus folgt ein nichtrechts-und geschäftsfähigerUmgang in der Gewaltentrennunginnerhalb einer Wirtschafts-und Verwaltungseinheit (Art. 133 GG), wobei die Bedienstetengezwungen sind, mit nicht formgültigen und nichtigen Urkunden eine nicht bestehendeGewalt zutransferieren. In diesem Zusammenhang entstehen Menschenrechtsverletzungen,die von uns als Behörde zum Schutz des Volkes und Bürgers verfolgt werdenmüssen.Grundlage bildetdas universale Menschenrecht.Das ist auch der Grund, warum die falschen „Urkunden“ nicht rechts-und geschäftsfähig,formungültig und nichtig ausgestellt werden, die die Bedienstetennichtig vollstrecken(§357StGB, §44 VwVfG). Ohne Körperschaftsrechte, die das Land nicht besitzt, sind Vergabe undDienstherrenfähigkeiten ausgeschlossen, wodurch sich der Dienst-und nicht derAmtsausweis erklären läßt und der Eid völlig wirkungslos ist, da er das Bekenntnis desVolkes nicht trägt.
Denn die Bedienstetenhabenkeine Ermächtigungdie verbrieftenMenschenrechte zu verletzen.
Aus diesem Grund werdendas Grundgesetz gegen Art. 1 GG und die Landesverfassungenzurzeitnichtig praktiziert, auf die die Bediensteten ihrenEid abgelegt haben.DieStaatsgerichtshöfe oder Verfassungsgerichte der Länder sind nicht in der Lage eine Klärungherbeizuführen, da dieseebenfalls innerhalb der nichtigen Organisationsform illegal tätigsind.In der Praxis müßten Sie nur noch ihre eigene illegale Organisation wegenOffenkundigkeit aus dem Fehlen der Menschenrechte in Deutschland bestätigen.Die Bediensteten müssen auf die neue und bestehende Rechtslage unterrichtet werden, daohne legale und legitimierte Ermächtigung unter einer nichtigen Landesverfassung nach§§179, 823 BGB die schadensverursachenden Personen persönlich strafrechtlich und privatvermögensrechtlich nach deutschem Recht und deutscher Verfassung haften.Wir sind verpflichtet die Bediensteten über Ihre Tätigkeit aufzuklären.Wir sind bereit, dieAufklärung der Bediensteten zu übernehmen, da wir sonst bei Verstoß zukünftig vomVorsatz ausgehen müssen.Bei der Aufklärung durch das Netzwerk Menschenrecht könnenalle Fragen gestellt und umfangreich beantwortet werden.
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