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Dinner for One (Kapitel I)

Dinner for One (Kapitel I)

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04/22/2010

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Du stehst mit dem Rücken zur Wand, nackt. Die Ledermanschetten an deinen Handgelenken fixieren deine Arme über deinem Kopf, deine Beine sind gespreizt und ebenfalls mit Manschetten an deinen Knöcheln fixiert. Du zitterst als du meine Schritte hörst, und ich höre wie bei jeder kleinen Bewegung von dir die Ketten an deinen Fesseln ein metallisches Klirren durch den Raum schicken. Mit verbundenen Augen kannst du nur ahnen wie nah ich dir schon bin.Das Dinner war wunderschön, wir haben viel gelacht und vielleicht auch ein wenigzu viel getrunken. Du warst wunderschön in deinem blutroten Kleid, hattest nicht nur meine Aufmerksamkeit – und ich genoß wie die anderen im Raum dich mit ihrem Blicken auszogen, denn ich wusste ich würde dies nicht nur mit meinen Blickentun können. Du hattest noch keine Ahnung davon was ich vorhabe. Wir unterhieltenuns über Hobbys und Interessen, doch diese Gespräche dienten mir nur um dich zubeobachten, deine sinnlichen Lippen, jedes Wippen deines Kopfes, jedes Blinzelnvon dir faszinierte mich. Schon als du das Restaurants betratst kamen mir ersteIdeen...Ich komme dir so nahe das du meinen Atmen spüren kannst, die Wärme die von ihm ausgeht. Ich küsse dich auf deinen Hals, bei der ersten Berührung zuckst du zusammen – ich spüre deine Anspannung und dein Gefühl von Hilflosigkeit – es erregt dich. Meine linke Hand berührt deine Brust sanft, mein Mittelfinger umspielt deinen Nippel während meine Rechte deinen Rücken streichelt und dich sanft in meineRichtung zieht. Als deine Haut mich berührt merke ich erst wie dein Herz rast. Ich küsse dich, innig und intensiv spüre ich wie du mich zurück küsst. Als ich deine Zunge auf meinen Lippen spüre, erwidere ich diese Geste – doch anstatt das du sie mit dir spielen lässt, beißt du zu. Leicht erschrocken weiche ich zurück,spüre das Blut in meinem Mund, das dein Biss mir hinterlassen hat. Trotz deineskleinen Kunststücks konnte ich nicht anders als zu lächeln, dieser Biss machte dich für mich nur noch interessanter, und das solltest du gleich spüren.Mit einer schwarzen Rose auf dem Tisch wartete ich darauf, dass du mich erspähst. Dein Lächeln war, als es endlich so weit war, einfach unbeschreiblich schön. Nachdem dich der Kellner zu deinem Platz geführt hat, begrüßte ich dich mit einemHandkuss. Schon da merkte ich die Anspannung in deinen Fingern, und deine ganzeKörpersprache lies mich hoffen in dir endlich die Frau gefunden zu haben, die ich verwöhnen kann, wie ich will – und die jede Sekunde davon genießt...Der Geschmack von Blut in meinem Mund beflügelt mich, ich denke darüber nach wieich dich für diese kleine Rebellion gegen deinen Meister bestrafen soll. Meinerechte Hand berührt dich in deinem Schoß, als du bei dieser unerwarteten Berührung deinen Kopf in den Nacken wirfst drücke ich dich mit meinem Linken Arm wild und bestimmt an mich, meine Lippen setzen sich an deinen Hals und ich beiße zu. Der Biss verfehlt seine Wirkung nicht, es ist das erste mal an diesem Abend, dasdu mein Gebot zu schweigen nicht beachtest – und dir entweicht ein kleiner Schrei. Obwohl ich nie so fest zubeißen würde um deine perfekte Haut zu verletzen, somerkt meine Rechte doch einen Anflug von Lust in dir, als der Schmerz sich langsam einem wohligen Glühen weicht. Während meine Hand dich streichelt, lecke ichdir erste Schweißperlen von der Haut. Als ich bemerke wie du dich langsam wiedergefangen hast, beiße ich dir, in genau dem Moment, da ich auch mit meinen Fingern in deine Spalte eindringe, in deine Schulter. Ich merke wie du selbst nicht weißt ob dein anschließender Schrei nun vor Lust oder Schmerz war. Ich kenne dieAntwort nur zu gut: „Die Verbindung aus beidem.“Du hast dir einen spanischen Rotwein und ein Wasser bestellt. Ich beobachtete jede Bewegung deiner Hand als du durch die Karte blätterst... obwohl es schien alswürdest du nach etwas speziellem suchen, merkte ich recht schnell das du dich nicht entscheiden kannst. Du hast versucht eine Aura der Stärke um dich herum aufzubauen, von Entschlossenheit. Doch die Kleinigkeiten waren es, was dich verraten hat. Deine Maske ist gefallen bevor du selber etwas davon gemerkt hast. Und ich war dir verfallen, in meinem Kopf gehörtest du bereits mir.
 
Du stöhnst, deine Knie werden weich. Du willst dich an etwas festhalten, doch die Ketten verhindern das du dich auf mich stützen kannst. Ich stelle mich zwischen dich und die Wand und umarme dich, halte dich. Mein heißer Atem in deinem Nacken in Verbindung mit meinen Fingern in dir schicken Wellen der Lust durch deinenKörper. Der Geruch deiner Haare in meiner Nase lässt mich dich noch näher an mich heran drücken. Du spürst mich jetzt vollkommen, unsere Körper so aneinander geschmiegt. Als ich bemerke wie dein Stöhnen lauter wird, flüstere ich dir ins Ohr: „Bald, aber noch nicht jetzt – gedulde dich noch ein wenig!“Nachdem ich für dich mitbestellt habe, stießen wir mit Rotwein an. Du fingst anmir zu erzählen was dich interessiert, freudig bemerkte ich wie jede Frage, jedeAufforderung von mir, mir mehr zu erzählen eine Art Herausforderung für dich bedeutete, denn je mehr ich von dir verlangte, desto enthusiastischer wurdest du.„Bald darfst du so laut schreien wie du willst, das verspreche ich dir.“ – mit diesem Versprechen auf den Lippen, kneife ich dich in deine Brustwarze. Vor Überraschung des plötzlichen Schmerzes lässt du dich nach vorne fallen. Durch diese Bewegung drückt es deinen Hintern in meine Richtung. Ich spüre dich zittern, spüre das du kurz davor bist einen Orgasmus zu haben – finde dich einfach nur wunderschön wie du keuchend und um Beherrschung bemüht vor mir an den Ketten hängst. „Lass dich fallen, entspanne dich!“ sage ich, in einem härteren Ton als vielleicht gewollt, aber du gehorchst und hängst mit nach oben gereckten Armen an den Ketten.Nachdem uns der Kellner die Vorspeise brachte, ebbte unsere Unterhaltung ein wenig ab. Ich genoss es dir beim Essen zuzuschauen, den eleganten Bewegungen deinerHand zu folgen. In meinem Kopf spielten sich andere Szenen ab und ich musste lächeln bei diesen Gedanken. Du hast das Lächeln bemerkt und fragst mich wieso ichlächle. Du errötest als ich dir antworte: „Ich will dein Meister sein.“Ich knie mich hin, meine Hände liegen auf deinem wunderschön geformten Po. Ich küsse dich, meine Zunge fährt über deine Backen und ich spüre wie deine Entspannung wieder einer lustvollen Angespanntheit weicht. Meine Hände fahren langsam anden Außenseiten deiner Schenkel entlang, streicheln dich, liebkosen deine makellose Haut. Meine Lippen, meine Zunge spüren wie deine Muskeln bei jeder Berührungdurch mich reagieren, wie du es genießt. Als dein Stöhnen wieder lauter wird, klatsche ich dir mit der flachen Hand auf deine Po-backe. Der plötzliche Schlag bildet einen Kontrast zu den Liebkosungen meiner Zunge. Bevor der Schmerz abebbenkann, klatsche ich dir nochmals auf die selbe Stelle und in dem Moment größterAnspannung, berühren meine Lippen deinen Kitzler.Zuerst wirktest du verwirrt, ja, sogar ein wenig erschrocken. Die Überraschung stand dir ins Gesicht geschrieben, die Verwunderung darüber, was ich dir einen Moment vorher gesagt habe lies dich innehalten. Es war, als wäre die Zeit stehen geblieben. Dein Herz schlug schneller, Fragen rasten durch deinen Kopf. Und dochwar ich weiterhin die Ruhe selbst, ich wusste – ich hatte richtig gehandelt.Meine Zunge umspielt deinen Kitzler, meine Lippen berühren deine Haut und ich sauge und lecke an dir. Du keuchst vor Erregung, kannst kaum Atmen. Ich spüre wiedeine Lust größer wird, wie mit jeder meiner Berührungen, jedem Schlag meiner Hand auf deinen Hintern Begeisterung in dir aufsteigt. Du schmeckst wundervoll, ich genieße jede Feinheit deines Geschmacks.Als die Verwunderung langsam von deinem Gesicht wich, konntest du nur eine Frageherausbringen: „Wie?“ hauchtest du mir kaum hörbar zu. „Ich bin ein guter Beobachter, schon als du hier rein gekommen bist, war mir klar das du zu mir gehörst.“ Wieder brauchtest du eine Weile um darauf zu reagieren, in Gedanken versunkenlegte sich Stille über unseren Tisch.

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