kann ein Kind besonders ab einem gewissen Alter alleine an seiner Flasche rumnuckelnlassen und inzwischen etwas anderes machen. Dieser Mangel an Zuwendung, der hier schon früh entsteht, könnten Menschen tatsächlich erfolgreich durch einen Hundkompensieren, der Laut gibt, wenn man sich seiner Wohnung nähert, einen begrüßt und soweiter.4. Der Hund als Kinderersatz. Dass Frauen mit Brustkrebs erst spät und oft gar keineKinder bekommen, könnte auch ein Grund sein, diesem Mangel an einem kindlichenLiebesobjekt mit einem Hund zu begegnen. Ob auch Flaschenkinder als Erwachsene zuwenig Kindern neigen und diesen Mangel dann mit der Anschaffung eines Hundes begegnen, ist mir nicht bekannt.Damit würde man natürlich von der Annahme ausgehen, dass kinderloseHundebesitzerinnen Brutpflegewünsche haben, diese aber lieber am Hund als am Kind zu befriedigen. Ist das wahrscheinlich? Möglich wäre es, aber weit hergeholt! Wirklich weiter kommt man so nicht. Auf Grund der Daten müsste man eher nach einer direktenAnsteckung der Frauen an den Hunden suchen.
Man kann nicht ausschließen, dass Frauen sich über Hunde infizieren oder zwischender Haltung infizierter Hunde und Brustkrebs ein Zusammenhang besteht.
Die Frage, infizieren sich Frauen über die Hunde mit einem Brustkrebsvirus,Brustkrebsbakterium oder einem anderen Brustkrebs übertragenden Mikroorganismus oder infizieren sich Hund und Frau an der gleichen Quelle, zum Beispiel der Kuhmilch basierten Flaschennahrung, lässt sich so nicht entscheiden. Beides ist möglich und steht imRaum. Die Daten sprechen aber mehr dafür, dass auch über Hunde eine Infektionstattfinden könnte. Das würde voraussetzen, dass sich ein Brustkrebs auslösender Faktor,vermutlich ein Virus, im Hund aktiv vermehren oder zumindest am Leben bleiben kann.
Wie stecken sich die Hunde an?
Dazu erreichte mich ein Tipp von einer Hundebesitzerin. In Dänemark und vermutlichauch in Skandinavien wird ja schon lange versucht, das Rinderleukämievirus BLV, das
Frauchens Brustkrebs: Warum hat die Frau mit Hund so oft Brustkrebs? Von Elisabeth Rieping3
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