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multi-orgasmus

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05/08/2014

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Der Multi-OrgasmusJürgen Wolter InhaltsverzeichnisI. Werden Sie ein ausdauernder Liebhaber!II. Lernen Sie die körperlichen Grundlagen kennenIII. Wenn es nicht richtig funktioniert...IV. Männer ohne FrauenV. Sexuelle Fähigkeiten lassen sich erlernenVI. Nicht gleich ejakulieren!VII. Vertreiben Sie den Streß aus dem Bett!I. Werden Sie ein ausdauernder Liebhaber!"Plötzlich war alles vorbei - Bruchlandung"In diesem Buch geht es um Ejakulation und Orgasmus des Mannes. Beides, der Ergußund der Höhepunkt, werden oft gleichgesetzt, gehören aber nicht zwangsläufigzusammen. Männer können auch ohne Ejakulation einen Orgasmus erleben. Sogar mehrfache Höhepunkte sind nacheinander möglich, ohne daß man dabei ejakuliert habenmuß.Das eröffnet Männern neue, faszinierende Möglichkeiten des Lustempfindens. Und bringtFrauen endlich die Befriedigung, die ihnen allzu oft versagt bleibt. Zwei, drei, vier Minuten- dann ist es häufig mit der männlichen Pracht und Stärke vorbei. Es "kommt" dem Mann,er ejakuliert, macht schlapp. Die Frau, noch weit von ihrem Orgasmus entfernt, bleibt auf der Strecke.Das muß nicht sein, jeder Mann kann seine Ejakulation hinauszögern. So, wie der 24- jährige Klaus in dem folgenden beispielhaften Fall.Frust statt Lust
 
Er war mit seiner Ehefrau Annegret zur Sexualberatung gekommen. Grund: Frust stattLust beim Geschlechtsverkehr. Konkret: Es kam ihm immer zu früh, sie erreichte nie ihrenHöhepunkt."Das ist ein grausames Gefühl", sagte die Frau, verheiratet seit zwei Jahren. "Anfangsfreute ich mich, mit Klaus schlafen zu können. Er sagte mir immer etwas Liebes, war zärtlich, und ich konnte es kaum erwarten, ihn in mir zu spüren. Es war wie ein Traum, wir waren beide vereint, uns so nah. Meine Gedanken und Empfindungen schienen in densiebten Himmel zu entschweben. Doch plötzlich war alles vorbei, Bruchlandung. Klausschüttelte sich, ergoß sich. Schnaufend drehte er sich zur Seite. Mehr als einmal konnteich nur noch heulen."Der zwei Jahre jüngere Gatte litt deswegen unter Schuldgefühlen. "Ich weiß, daß Frauenlänger bis zum Orgasmus brauchen. Ich möchte sie auch liebend gerne dorthin bringen.Aber was soll ich machen? Es kommt mir halt, da kann ich mich nicht entgegenstemmen."Das Verhältnis der beiden verschlechterte sich rapide. Sie machten sich gegenseitigVorwürfe. Annegret: "Du willst ja nur dein eigenes Vergnügen. Du benutzt mich nur."Klaus:"Du verweigerst mir immer häufiger den Verkehr. Klar, daß ich dann bei unseren seltenenZusammenkünften noch erregter bin und es mir noch schneller kommt.""Durchhaltevermögen " gefragtSein Schnellschuß enttäuschte Annegret jedesmal sehr. Statt mit Tränen reagierte sieirgendwann mit Verachtung. Sie erinnerte sich an einen alten Freund, und von dessenDurchhaltevermögen erzählte sie dem tief verletzten Klaus. Mehr noch: Sie traf sich mitihm, schlief wieder ein paarmal mit ihm. "Es ging nur um den Sex", sagte sie. "Ich liebeKlaus und will mit ihm Zusammensein. Das andere diente nur der Befriedigung, da warenwir uns einig. Es waren großartige Nächte. Er gab mir das, was ich ersehnte und was ichvon Klaus nicht bekam."Klaus konnte auf diesen Ehebruch nur verhalten reagieren. Ihn schmerzte es, aber andererseits fühlte er sich schuldig, war sich bewußt, ihr viel zu wenig geben zu können.Er flüchtete sich in Alkohol und Masturbation. Im Suff ließ sich zwar vieles momentanleichter ertragen, das eigentliche Problem aber verschlimmerte er dadurch. Als er wieder einmal "ran" durfte, rührte sich gar nichts mehr. Schlappschwanz! Zu viel gesoffen! Zur einen Unzulänglichkeit kam nun eine zweite, weit größere hinzu. Ihr Spott machte ihnnoch kleiner, an Sex war nicht mehr zu denken.Masturbation als Heilmittel
 
Mit der Masturbation tat Klaus hingegen etwas sehr Gescheites. Er konnte sich immer dann abreagieren, wenn er wollte. Das baute die Erregung ab, mit der er ansonsten in dasseltene eheliche Beisammensein ging und das danach um so schneller beendet war. Er entdeckte die Masturbation auch als ein Mittel, den Koitus zu verlängern und dieEjakulation herauszuzögem. Als er einmal kurz nach dem Masturbieren mit Annegretschlafen "durfte", beobachtete er, wie die vorherige Selbstbefriedigung viel von der Spannung genommen hatte und den Erguß merklich hinauszögerte. Außerdem lernte er bei der Handarbeit seine Reaktionen vor der Ejakulation kennen und in Ansätzen steuernzu lernen.Man(n) kann noch mehr tun, um Standfestigkeit zu üben und die Ejakulationhinauszuzögern. Klaus war bereit, solche Techniken zu lernen. Und Annegret wollte ihndabei unterstützen. Sie machten eine Sexualtherapie mit, er lernte daneben einige Kniffezum Unterdrücken eines sich anbahnenden Ergusses. Diese Tricks und Therapien sindaußerordentlich wirksam.Dabei sind sie leicht zu verstehen und durchzuführen. Sie können von jedem gelerntwerden, und zwar unabhängig davon, ob er allein ist oder eine Partnerin hat. Auch vonIhnen, lieber Leser.Vom "Zwei-Minuten-Mann" zum Liebeskünstler Fragt man Männer nach ihrem größten Problem im Bett, so antworten drei von vier: Mir kommt "es" zu früh. Ich ejakuliere, bevor meine Partnerin ihren Orgasmus erreicht hat.Als frühzeitigen und vorzeitigen Samenerguß bezeichnen das viele Männer - und machensich damit krank, obwohl sie es gar nicht sind. Denn der verfrühte Samenerguß - imFachjargon "Ejaculatio praecox" genannt - ist ein Begriff der Sexualmedizin und betrifft jene Männer, die bereits beim Einführen des Penis oder unmittelbar darauf einen Ergußbekommen. Das macht einen befriedigenden Geschlechtsverkehr gleich im Ansatzunmöglich, ist aber mit großen Erfolgsaussichten zu behandeln.Das, was das Dreiviertel Problem-Männer angeht, so klagen sie eigentlich nur über dieNormalität. Im Kinsey-Report wird die durchschnittliche Dauer des Koitus mit zwei Minutenangegeben, und diesen Wert werden auch die allermeisten der Klagenden erreichen.Aber mit dieser Normalität kann man nicht zufrieden sein. Zwei Minuten sind für dieschönste Nebensache der Welt einfach zu wenig. Gut, daß das offenbar immer mehr Männer begreifen. Nicht gut, daß sie aus ihrer Normalität ein Problem machen, bei sicheine Störung vennuten, zu ihrer eigenen Verunsicherung beitragen. Solche quälendenGedanken gehören zu den Haupthindernissen auf dem Weg zum Überspringen der Zwei-Minuten-Marke.Zwei Minuten sind zu wenig

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