Welcome to Scribd, the world's digital library. Read, publish, and share books and documents. See more
Download
Standard view
Full view
of .
Save to My Library
Look up keyword
Like this
1Activity
0 of .
Results for:
No results containing your search query
P. 1
1952.01 Sie - das wäre eine Gaudi, wenn wir den falschen Glauben erwischt hätten

1952.01 Sie - das wäre eine Gaudi, wenn wir den falschen Glauben erwischt hätten

Ratings: (0)|Views: 25 |Likes:
Published by alwei

More info:

Categories:Types, Research
Published by: alwei on Jun 01, 2010
Copyright:Attribution Non-commercial

Availability:

Read on Scribd mobile: iPhone, iPad and Android.
download as RTF, PDF, TXT or read online from Scribd
See more
See less

09/22/2010

pdf

text

original

 
„Sie - das wäre eine Gaudi, wenn wir den falschenGlauben erwischt hätten"
Linz, im Jänner 1952
Mit diesen Worten verabschiedete sich ein Theologieprofessor, der vor etwa 30 Jahrenmein Gast im einsam gelegenen Forsthaus war, um als leidenschaftlicher Forellenfischer den hochgelegenen Quellbächen näher zu sein.Zwischendurch begleitete mich dieser frei denkende Naturfreund auch auf meinenDienst- und Pürschgängen und so bot sich reichlich Gelegenheit. tagsüber und Abendsvon Dingen zu sprechen von denen sich die Gelehrten bisher nichts träumen ließen.Dazu gehörte in erster Linie das wissenschaftlich unerklärbare Stehen der Standforellenim wildreißenden Hochgebirgswasser. Das pfeilschnelle Fliehen der Fischestromaufwärts und vor allem das Phänomen des Rufsteigens dieser Fische zur Laichzeitinmitten frei abfallender Wassermassen. Nur ganz wenigen ist bekannt, daß dies aber nur dann der Forelle möglich ist, wenn sich der Wasserfall in zykloiden Spiralraumkurvenum seine eigene Achse, durch oberhalb befindliche Gletschermühlen bedingt, einspult,wodurch sich, im Querschnitt betrachtet, eine konische Verjüngung der Abfallmassen,eine Annäherung der Temperatur an den Anomaliepunkt. also die spezifischeVerdichtung, eine dadurch bedingte Beschleunigung zeigt. Und aus diesemZusammenspiel klärt sich erst das bisher unerklärbare Phänomen obiger Schwerkraftüberwindung, deren Kopierung das, auf einem um eine Oktav zu niedrigenErkenntnisfundament stehende derzeitige Wissenschaftsgebäude, zum Einsturz zwingt.So fallende Wassermassen vereisen nie. Bohren sich nahezu lautlos in den darunter liegenden Wassertümpel ein, spulen sich in diesem wieder ähnlich einer Uhrfeder auf,wobei sich aber die an sich kreisenden Wassermassen auch in sich, um ihre eigene Achsedrehen, um dann, sich wiederum einspulend, schwach murmelnd, mit jeden einhängendenWasserzweig kosend, talabwärts bis zum nächsten Wasserfall zu fließen, wo sich danndas oben beschriebene Drehspiel, allerdings immer schwächer werdend, wiederholt.Mit Aufhören dieser eigenartigen Doppelschraubenwellenbewegung geht auch die imOberlauf stark ausgeprägte Trag- und Schleppkraft zurück, weil sich die, Winter undSommer nie von ihrem Anomaliepunkt entfernenden Wassermassen auszudehnen beginnen, im Sommer warm werden und im Winter vereisen. Nur dort, wo das abfließende Wasser an besonders geformte und metallhaltigeSohlensteine anstößt, drehen sich die seitlich abfließenden Wassermassen abermals umihre eigene Achse, nähern sich abermals dem Anomaliepunkt (plus 4°C), den man mitRecht als den Gesundheitszustand des Blutes der Erde nennen kann, weil sich in diesenDrehwirbeln die Fortund Aufpflanzungs- die Vermehrungs- und die qualitativeVerbesserungsmöglichkeit dessen ergibt, aus dem alle wie immer heißendenWachstumsformen entspringen.An diesen Stellen stehen auch die Forellen wieder, obwohl die Wassergeschwindigkeitinfolge Verstärkung der Sogkraft achsmittig zunimmt, der zufolge auch Körper, dieschwerer als Wasser sind, mit eingespult werden und daher auch das Futter den Fischarbeitslos in den Rachen schwimmt.Temperaturmessungen zeigen in den seitlich v.e. Widerständen abfließendenKleinwasserwirbeln einen Temperaturabfall in Richtung plus 4°C, der unbeschadet
 
umliegender - höher oder tiefer temperierten Wassermassen oder Lufttemperatureinflüssezwischen 0.1'C - 0.4°C schwankt. Also der bewegungsmäßig ausgelösteTemperatureinfluß mächtiger als der atmosphärische ist.Was diese Entdeckung bedeutet, wurde nicht nur dem geistliche Würdenträger, sondernJahre später auch dem weltberühmten Hydrologen Prof. Dr. Ph. Forchheimer klar, denich aufforderte, querschnittliche Temperaturmessungen durchzuführen, was er auchsofort tat und Vorgesagtes bestätigt fand. Daraus ergibt sich folgende Überraschung:Zur Erwärmung eines Kubikmeter Wassers um nur 0.1 °C ist bekanntlich einEnergiestoffverbrauch nötig, der der Leistungskraft von 42.700 mkg. entspricht. Erwärmtsich ein Flußlauf (Donau, Rhein), der durchschnittlich ca. 800 m3 Wasser pro sec.abführt, auf gewöhnliche Badetemperatur (etwa 20°C), so bedeutet dies umgerechneteinen für diese Erwärmung notwendigen Energiestoffverbrauch, der der Leistungskraftvon ca. 60.000.000PS/sec. = 45.000.000KW/sec. entspricht.Da dieser natürliche Wärmeaufbau die Voraussetzung zur Entwicklung der zersetzenden(elektrischen) Energieart ist, kann man sich ohne weiteres errechnen, was an höherwertigen Energiewerten verloren geht, die entstehen, wennman die Medien - Erde, Wasser und Luft - „originell" d.h. in der vorbeschriebenenDoppelschraubenwellenbewegungsart, also naturrichtig bewegt und beschleunigt.So geführtes Wasser erhält Winter und Sommer seine Anomalie. damit seine Trag- undSchleppkraft. Führt auch das metallhaltige Geschiebe im Stromstrich, wo es sichgegenseitig zerreibt und die, in diesem eingesargten bipolaren Grundstoffwerte ohneTemperaturanstieg befreit, in denen auch die Spurenelemente stecken, die zur Emulsionals hiokatalysatorische Zusatzwerte mit notwendig ist, weil ohne diesen die innigeVerbindung (Vermählung) nachstehender Emanationsstoffkreuzungen und damit dieSüßstoffsynthese unmöglich wäre, von der später eingehender gesprochen wird.Bewegt und beschleunigt man Wasser hydraulisch, also so wie dies derzeit behördlichvorgeschrieben ist, dann wird das Wasser im Sommer warm oder nähert sich im Winter seinem Gefrierpunkt. Dehnt sich also in beiden Fällen aus und verliert seine Trag- undSchleppkraft infolge molekularen Zerfalls. Legt sein Geschiebe ab. vermurt sein Gerinne,verwirft sich, beginnt zu kolken, reißt hei Hochwasser die naturwidrig eingebautenUferwerke ein und geht durch, weil in diesem Wasser die geheimnisvolle Gegenkraft, der  bio-magnetische Aufstrom fehlt, der im naturrichtig abgehenden Wasser die Stetigkeiterhält und es der Forelle gestattet, in diesem metaphysischen Rückstrom bewegungsloszu stehen, bzw. sich von diesem achsmittigen Aufstrom aufschleppen zu lassen.Wir stehen damit vor der, jedes Gewicht mühelos überwindenden Levitations- (Aufbau-und Auftrieb-)kraft, die längsachsig hochströmt, und, um gleich ein Großbeispielanzuführen, die ganze Erde im labilen Schwebezustand erhält und ewig um ihre ideelleAchse in zykloiden Spiralraumkurven bewegt. Denn auch hier spult sich, wie im v.e.Wassertümpel, dieser alles belebende und „originell" bewegende Urstrom auf, und nimmtso die ganze Erdmasse ins Schlepptau.Fehlt mangels der „originellen" (doppelsinnigen) Massenbewegungsart dieser Urstromfür den Lebensaufbau, dann entwickelt sich die zersetzende (bio-elektrische) Gegenkraft,die entlebend wirkt und die gewichtsmäßige Gravitationskraft bzw. die Rückstoßkraftaufbaut, die wir ja hei allen technischen, hydraulischen und dynamischenBewegungsarten als den im Quadrat zur Geschwindigkeitssteigerung wachsendenBewegungswiderstand kennen. Damit erklärt sich auch schon die heutige
 
Rückentwicklung oder allgemeinverständlich ausgedrückt, der bisher uneindämmbare
Krebs
-gang. Nach dieser Erklärung, die der Theologieprofessor an den ihm gezeigten Naturbeispielen bestätigt fand, dem ich sagte, daß man „Göttliches" nüchtern betrachten muß, um Nüchternes als das „Göttliche" erkennen zu können, saß er lange Zeit in sich versunkenam Bachrand. Schüttelte sein Haupt und sagte nur: „Das ist ja furchtbar. Sagen Sie mir nun nur noch, aus was dieser „Urstrom" entsteht?"„Wenn ich Ihnen, Hochwürden, diese Frage wahrheitsgemäß beantworte, dann verlierenSie zu dem bisher erlittenen Erkenntnisverlust auch noch Ihren Glauben an dieUnfehlbarkeit, der kirchlichen Wissenschaft, die behauptet, daß die irdischenLebensüberreste nach Eintritt des Todes zu Staub und Asche zerfallen, mit einem Wort,sinn- und nutzlos verfaulen."„Mein Glaube ist unerschütterlich," gab mir der Priester zur Antwort.„Bevor ich Ihnen, Hochwürden, Ihre letzte Frage beantworte, sehen Sie sich dievegetationsreichen Bachufer im Oberlauf dieses Gerinnes und dann die vegetationsleerenUferpartien im entwaldeten hydraulisch regulierten Unterlauf an, wo die direkteinfallenden Sonnenstrahlen den dazu auch noch verregulierten Wasserlauf entleben. DieWassergeschwindigkeit statt in der Achse entlang dieser Gleit- und Streichwändeerhöhen, wodurch Zentrifugenzen und damit Auskolkungen und sonstige Schädenentstehen, weil die schattenspendenden Uferbäume fehlen, die mit ihren wippendenÄsten den gefährlichen Luftsauerstoff dosieren, (dösig) machen, weil er nur so vongeosphärischen Emanationsstoffaufstrahlungen gebunden, vergärt und verdaut werdenkann.Und das so entstehende Gärprodukt, das ist der geheimnisvolle AufbauundAuftriebstrom, der im direkten Licht- und Wärmeeinfluß der Sonne z.T. erstarrt, und wassich dann als grobsinnige Erscheinungsform konzentriert (sich spezifisch verdichtet), dasist dasjenige, das wir allgemeinverständlich, „das Wachstum" nennen.Und der Rohstoff, aus dem dieser Auferstehungsstrom entsteht, ist der irdische Abfall,der nach Eintritt des Todes in den Gärkeller Erde zurückfällt, vom abfallenden Laub imSchatten zugedeckt wird, nach und nach in die Gärkeimzone der Erde gelangt, in der derselbe Läuterungs(Reduktions-) Prozeß vor sich geht, wie wir diesen in jedem guten(kühlen) Gärkeller beobachten können, bei dem ja bekanntlich auch die rhythmischwechselnden Bewegungsvorgänge nicht fehlen, die das Kennzeichen einer zykloidenSpiralraumbewegungsart sind. Die Ein- und Aufspulung, deren erstere Funktion dasGeläuterte spezifisch verdichtet und die das Ur-werk aufspulende Gegenbewegung, diedie Aufgabe hat, dasjenige auszuscheiden, das für nächst höhere Fortentwicklungsgängenoch ungeeignet ist.Und dasjenige, um das sich alles „originell" dreht, der Kernstoff des neuenLebensaufbaues, das ist das
Fett
. Der Hauptaufbaustoff der Natur, den wir im latentenÜbergangszustand in jeder Lebensform finden, im verdauten Zustand die Säfte und dasBlut durch die „originelle" Bewegungsart aufbaut, auch das Blut der Erde urzeugt, wennder Mensch in seinem Unverstand das Wasser in seinem natürlichen Abgang nicht stört.Die Erzengel, die uns aus dem Paradies jagten, sind also die Techniker, die Hydrauliker,Dynamiker und Chemiker, die nicht nur alles verkehrt bewegen und beschleunigen,sondern zudem auch noch im Schweiße ihres Angesichtes die verkehrten Gärprodukte,elektrische Abstrahlungen über den Umweg - warmer - Gärkeimprozesse unbewußt

You're Reading a Free Preview

Download
/*********** DO NOT ALTER ANYTHING BELOW THIS LINE ! ************/ var s_code=s.t();if(s_code)document.write(s_code)//-->