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In ihrer Autobiographie erzählt Elisabeth Rieping über ihre eigene Brustkrebserkrankung, die Brustkrebserkrankungen in ihrer Familie und sie stellt...
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In ihrer Autobiographie erzählt Elisabeth Rieping über ihre eigene Brustkrebserkrankung, die Brustkrebserkrankungen in ihrer Familie und sie stellt ihre unterschiedlichen Ansätze zum Thema Brustkrebs zusammen. Sie beschreibt, warum sie sich einer Radiojodtherapie unterzogen hat. Sie geht in ihrer Arbeit „Brustkrebs als Viruskrankkeit“ möglichen Ursachen auf den Grund und sie formulierte ihre Kritik an der Chemotherapie bei Brustkrebs. Sie verweist darauf, dass Taxane z.B. bei vorliegender Epstein-Barr-Virus-Infekt ion, die sehr verbreitet ist, wenig Aussicht auf Wirksamkeit haben. Sie verweist auf Zusammenhänge zwischen Schilddrüsenerkrankungen und Brustkrebs und geht auf einzelne Pflanzengifte ein. Außerdem beschreibt sie ihre Anliegen bei der Arbeit an ihrer Homepage www.erieping.de. Weitere Teile der Autobiographie von Elisabeth Rieping sind in dem Buch Altgesellen erschienen. Über ihr Leben in den „68ern“ schreibt Elisabeth Rieping phantasievoll in Strohwaise sucht …. Fortsetzungen dieser hauptsächlich auf ihre Brustkrebserkrankung bezogenen Autobiographie sind enthalten in ihrem Krebstagebuch und im Neuen Lymphödem. In Die Blaue Blume erklärt sie, welche Bedeutung die Arbeit an ihrer Homepage und die Beschäftigung mit dem Thema Brustkrebs für sie hatte.
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