astrologischen (und mythologischen) Wurzeln biblischer Geschichten durch gezielteFalschaussagen, die leicht zu widerlegen sind, zu verschleiern. So können sich religiöseFanatiker bequem zurücklehnen und weiter ihrem Aberglauben frönen. Zeitgeist tut Christenalso einen Gefallen, indem es absichtlich unpräzise ist. Für eine bessere Darstellungempfehle ich zum Beispiel die Website: www.usbible.comFRAGE:Was ist der Sinn des Lebens (für einen Atheisten)?ANTWORT:Da kommen wir gleich an das Definitionsproblem. Was meinst Du mit Leben? Da ich es nichtweiß, gebe ich zwei Antworten, für jede meiner Definitionen eine.1. Leben im Sinne von "lebendig sein"Hier wird nicht unterschieden zwischen dem Leben einer Fliege oder dem eines Menschen.Es geht um DAS Leben an sich. Was ist DAS Leben? Hier ist meine präzise Definition. DerBaustein des Lebens ist das Protein. Es besteht aus einer langen Kette von Aminosäuren. Eskann in Zustand A vorliegen (eine bestimmte Form haben). Kommt nun ein Impuls aus derUmgebung an (meist ein elektrisch geladenes Ion) und dockt an das Protein an, verändert esseine Form, weil sich die elektrischen Gegebenheiten verändert haben. Das Protein gelangt inden Zustand B (andere Form). Zustand A (ohne äußeren Einfluss), Zustand B (mit äußeremEinfluss). Das Protein verändert seine Form, um von Zustand A in Zustand B zu gelangen.Diese Formveränderung, diese Bewegung, ist DAS Leben. Durch das extrem vielschichtigeZusammenspiel von Milliarden Porteinen entsteht die Komplexität des Lebens. Wie man leichtverstehen kann, gibt es in dieser Definition keinen Platz für Sinn. Leben ist eine Konsequenzder Natur des Universums und völlig ungerichtet. Es ist elektrisch induzierteProteinbewegung. (Sorry, ich habe Biologie studiert)2. Leben im Sinne von "mein Treiben als Mitglied menschlicher Gesellschaft" (wahrscheinlich,was Du meintest :-))Sehr kurz ausgedrückt: Den Sinn MEINES Lebens sehe ich zunächst darin, die kurze Zeit, inder unsere Proteine sich bewegen, mit meiner Familie und meinen Freunden zu verbringenund soviel Freude zu geben und zu finden, wie möglich. Ein größerer gesellschaftlicher Sinnist sicherlich die Verbesserung der schrecklichen Zustände (Verschwörung etc.) für zukünftigeGenerationen.FRAGE:Wie stehst du zur Evolutionstheorie (Darwinismus) und wie gehst du mit mit ihrer Wackeligkeitum?ANTWORT:Die Beantwortung bedarf eigentlich eines mehrseitigen Aufsatzes. Hier ist die kurze Version(dies ist meine eigene Sichtweise, ich habe noch nie jemanden getroffen, der das auch nurähnlich sieht):Ich rede in meinen Videos u.a. von jüdischen Handlangern, die eingesetzt werden, um dieDrecksarbeit der Verschwörer zu machen. Charles Darwin halte ich für einen solchenHandlanger. Z.B. war sein Vater ein einflußreicher Rabbi. Meiner Meinung nach wurde Darwinbeauftragt, Lamarcks krude, aber tendenziell richtige Theorie so Umzuggestalten, daß mansie auf soziale Aspekte anwenden könnte (Stichwort: Sozialdarwinismus). Zur Theorie selbst:Der angebliche Prozess zufälliger Mutationen, die sich über riesige Zeiträume ansammeln, istvöllig inadäquat. Mutationen sind zu praktisch 100% nachteilig. Der wahre Motor der Evolutionist die Intelligenz der Zelle. Sie paßt sich, und damit den Körper, neuen Gegebenheiten UNDWAHRNEHMUNGEN an. Ihr Verhalten ist zielgerichtet, anders als die zufälligen Mutationen.Ich gebe gerne das Beispiel von Nachzüglerkindern, also Kinder, die schon sehr viel ältereGeschwister haben. Man kann beobachten, daß diese Kinder häufig sehr viel größer werdenals ihre Geschwister und Eltern. Das liegt daran, daß sie die Größe der anderen wahrnehmenund so schnell wie möglich erreichen wollen. Dabei schießt der Körper dann nicht selten überdas Ziel hinaus. (Unterbewusste) Wahrnehmung bestimmt Ausprägung.Zur Entstehung der Arten: Es ist richtig, daß wir heute keine Entstehung neuer Arten, nurlangsame Anpassung sehen. Daß liegt einfach daran, daß sich die grundlegendenUmweltbedingungen im Moment nicht großartig ändern. Sollte es zu einschneidendenUmwälzungen kommen (z.B. veränderte Schwerkraft, Temperatur etc.), würde sich dasLeben, getrieben durch die Intelligenz der Zelle, beinahe genauso schnell anpassen und neueArten hervorbringen.
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