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WIESENHOF hat als erstes Unternehmender Geflügelbranche die bei der Herstel-lung von Hähnchenfleisch anfallendenTreibhausgas-Emissionen ermittelt undzertifizieren lassen. Dieser produktbezo-gene CO
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-Fußabdruck - auch Carbon Foot- print genannt - stellt die von einem Pro-dukt direkt und indirekt verursachtenEmissionen von Treibhausgasen dar. DasErgebnis bei WIESENHOF: Die Herstel-lung von einem Kilogramm Hähnchen-fleisch erzeugt etwa 3,2 kg äquivalenteTreibhausgas-Emissionen. Diese Emissi-onen entfallen auf die Stufen Futtermittel,Elterntierhaltung, Brütereien, Aufzucht-farmen und Verarbeitungsbetriebe inklusi-ve der Logistik bis zum Handelskunden.
Die bei WIESENHOF erhobenen Datensind die Grundlage, um Herstellungs- undLogistikprozesse noch weiter zu optimie-ren. Einsparungen sind vor allem in denBereichen Energie und Transport möglich.Die Lebensmittelbranche verfügt bisher über keinen anerkannten Standard beimCO
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-Fußabdruck. WIESENHOF hat des-halb zusammen mit dem auf Emissions-fragen spezialisierten Beratungsunterneh-men Gallehr+Partner eine internationalanerkannte Berechnungsmethodik zur Er-mittlung der CO
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-Fracht von Konsumpro-dukten auf die Bedürfnisse der Lebens-mittelindustrie angepasst. Die Methodik ist von Deloitte Cert zertifiziert und dieRichtigkeit der Zahlenwerte wird zusätz-lich vom TÜV Süd überprüft. Dass dieIdee des nachhaltigen Wirtschaftens beiWIESENHOF aktiv gelebt wird, zeigtauch die Biospritproduktion des Unter-nehmens: Der Bio-Kraftstoff wurde vonMitarbeitern des Unternehmens selbstentwickelt und ist bereits deutschlandweitverfügbar.
Das Bayerische Fernsehen berichtete in„Unser Land“ über WIESENHOF
Nach 30 Tagen haben die Tiere enorm anGewicht zugelegt und wiegen etwa 1,8Kilo. Kein anderes Nutztier setzt Futter soschnell in Fleisch um wie das Huhn. […]Wiesenhof kontrolliert die gesamte Pro-duktionskette vom Ei bis zum Verpackender geschlachteten Hähnchen. Wiesenhof nennt das Lebensmittelsicherheit. So kön-ne ihnen niemand etwas unterjubeln.
Die Hannoversche Allgemeine Zeitung zur PHW-Gruppe
Gemessen am Verbrauch ist PHW lautWesjohann in Deutschland Marktführer bei Hähnchen mit einem Anteil von 32Prozent, bei Puten Nummer zwei und inEuropa drittgrößter Anbieter von Geflü-gelfleisch. Weil die Fußball-WM mitten indie Grillsaison fällt, hofft der Konzern,dass vielleicht sogar noch etwas mehr Wachstum drin sein könnte.
Das Hamburger Abendblatt über dieInvestitionen bei PHW/WIESENHOF
Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat diePHW-Gruppe 95,3 Mio. Euro in Qualitäts-verbesserungen, Ausbau und Zukäufe in-vestiert. […] Das größte Projekt war der Neubau einer Putenschlachterei in Wildes-hausen. „Hier haben wir neue Maßstäbegesetzt – auch was den Tierschutz angeht“,sagte Wesjohann.
Pressespiegel
Ausgabe Mai 2010
CO
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-Bilanzen in derLebensmittelproduktionPro-Kopf-Verbrauch Geügel 2009
Hähnchenfeisch lag auch 2009 ganz vorn.
HähnchenSonstigeEntePute
3,2*3,2*3,5*4,1*5,7*13,3*
W I E S E N H O F H ä h n c h e n
S c h w e i n f e i s c h G e f ü g e l f e i s c h R e i s P o m m e s F r i t e s ( T K ) R i n d - f e i s c h
Vorreiter: WIESENHOF veröent-licht CO
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-Bilanz ür HähnchenfeischDeutsche essen mehr Gefügel
WIESENHOF trotzt der Krise
Der Geügelmarkt wächst weiter. Sowohl
Verbrauch als auch Produktion legten imvergangenen Jahr nochmals zu. 2009 ver-zehrte jede Person in Deutsch
land durch-schnittlich 18,6 kg Geflügelfleisch. Dasgab Marktinfo Eier und
Geügel (MEG)
bekannt. Im Vergleich zum Vorjahr stiegder Verzehr um 0,3 kg an. Dafür war vor allem der Zuwachs bei Hähnchenvon knapp fünf Prozent verantwortlich,
die 2009 mit 10,7 kg am häugsten auf
den Teller kamen (2008: 10,2 kg). An
Puteneisch verzehrte jeder Bundesbürger
rund 6,0 kg. Der Pro-Kopf-Verbrauch
von Enteneisch blieb mit 1 kg auf dem Niveau der Vorjahre. 0,9 kg entelen auf
sonstiges Geflügel wie Suppenhühner und Gänse.
WIESENHOF startet trotz der anhal-tenden Finanz- und Wirtschaftskrisezuversichtlich ins neue Geschäftsjahr. Nach einem erfolgreichen Jahr 2008/2009will das Unternehmen die Modernisie-rung der Betriebe konsequent voran-treiben. 61,1 Millionen Euro investiertedie PHW-Gruppe im abgelaufenen Ge-schäftsjahr allein in WIESENHOF – unddas in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.Dementsprechend stark wuchs auch der Umsatz von Deutschlands Geflügel-marke Nr. 1 von 1.109 auf 1.192 Mio.Euro, das entspricht einem Umsatzplusvon 7,5 Prozent.Um der Nachfrage seitens der Verbrau-
cher nach Geügeleisch sowohl bei fri
-schen als auch tiefgekühlten Produkten
und bei Convenience- und Geügelwurst-
Spezialitäten entgegenzukommen, bautWIESENHOF die Produktrange weiter aus und stärkt damit seine Marktpositionals Vollsortimenter. Dass es auch weiter-hin stetig aufwärts geht, lässt der Aus- blick auf die Fußball-Weltmeisterschafterahnen, die in diesem Jahr mit der Grill-saison zusammenfällt.
Die Reerenzwerte zeigen, wie viel CO
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pro kgLebensmittel anällt.