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Seminar Voelkerrechtliche Vertraege Im Wandel

Seminar Voelkerrechtliche Vertraege Im Wandel

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09/03/2010

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1).
EinleitungEuro-Krise -> recht manchmal hilflos vor gegebenheiten steht
MS treiten nicht für die schulden anderer ein (+keine Haftung) ->aber Griechenland-Krise, ohne einzutreten wuerde sich dieFinanzkrise verschaerfen -> auch deutsche banken würden Geldverlieren
 juristen hilflos ausgesehen, als sie sagten -> regel: no baylout
Parlamente können aber neue Regel festsetzen -> dasinnerstaatliche Recht kann schnell reagieren -> Verfahrenermöglicht es -> Minderheiten werden überstimmtim VölR nur ausnahmsweise können Minderheiten überstimmt werden (nurausnahmsweise Mehrheitsentscheidungsverfahren vorgesehen – wenn imVertrag festgelegt).(P) was wäre die Mehrheit -> GER so groß = mehr stimmen?aber auf globaler Ebene -> immer mehr Entscheidungssituationen ->Gefahr aufzuhängen, wenn R-ordnung keine Lösung bereitstellt, weil zuviele Veto-Mächte -> R-Ordnung wird nicht ernstgenommen, nicht gefolgtnicht nur in Situationen wie Finanzkrise, auch in kleineren. Kleine Lösung-> Anpassung -> Neu-Interpretation iL neuer Verhältnisse. Kann man einefestgeschriebene Regel neu verstehen?dann wäre die no-baylout regel so verstanden:man ist nicht verpflichtet, aber natürlich kann man sich gegenseitig rettenim Völkerrecht eine Möglichkeit, dass die Staaten selbst, das was sievereinbart haben, nochmal selbst interpretieren -> (P) Parlamente könnenanderer Meinung sein. Darf man als RegierungSpannung -> Neu-Interpretation, weil neue Verhältnisse/so haben wir nichtgewettet2). Typen der formellen Änderungsverfahren -> LeonieRecht auf Änderungsvertrag (-)Wann nötig -> notwendig, wenn sich Umstände ändern, oder Effektivitätdes Vertrages verbessert werde sollArt 39 WVRK „Übereinkunt“ -> schriftlich auch formlosproblematischa) klassische
 
Art. .... -> Recht darauf (-), Willenserklärung, Beendigung eines alten ->Abschluß eines neuen -> aber gegenseitige Vertragsbeziehungen dieganze Zeit aufrechterhaltenMöglichkeit bzgl. des Quorums: Einstimmigkeit – Mehrheitsentscheidung(Art. 108 UN-Charta, Verfassung von WHO – kann fristegerechtwidersprochen)b) V-RevisionBegriff in der WVK nicht zu finden -> Historischer Hintergrund ->Wersailler Vertrag. Meint eigentlich Änderung. Unterschied a) und b) ->Umgestaltung nur einzelner Vorschriften – ganzer Vertrag. Kannverwirrend sein da a) manchmal wie Revision sich auswirken kann (wennkern-vorschriften)Revisionsklauseln – kein Anspruch -> evtl. Pflicht zur Verhandeln ->Prozeduraller Aspekt, der auch geändert werden kann -> Art 109 UN-Charta -> revisionskonferenz soll einberufen werden -> Römisches StatutIntGerichtshof Art 21-23 – qualifiziertes mehrheitsverfahren, wenn jd nichtwill, kann zurücktreten-> wichtig,da bei einer Verhandlung Hemmschwelle höher, als im polit.Absprachen*auch solche Klauseln -> Instr. des friedlichen Wandels -> Art 14 UN-Charta, aber einfach Ermächtigung für Generalversammlung -> jedochunpräzisemanchmal technische Anhänge -> spez. Revisionsklauseln, Gremium wirdeinberufen, Abstimmung, parteien belibt die Möglcihkeit zum opt-out inn.einer FristVerträge bei denen innerhalb der Konferenz beschlossen wird, ob Anhanggeändert werden soll -> KonsensprinzipLangwiriger Prozess -> oft Modikation per se vorgesehen, die vorherstattfindetc) V-Modifikation -> Art. 41 WVRK Unter parteien untereinander. Zulässigkeit unter dem Vertrag -> Verstoßgegen Vertrag wirksam, es sei denn ius cogens, völ.r. Verantwortung Teilhaberecht der Parteienweniger Kompromisse müssen beschlossen werden und Parteien (die nichtmitmachen wollen) können weiterhin Parteien des Vertrages bleibend) Andere Typen
 
nachtr entsehendes Völkergewohnheitsrecht*ius cogens – Nichtigkeit des Vertrages oder einzelnerVorschriften*einfaches V.gew.R.
Christian Fulda: Situation Vertragspartei will Änderung, aber nichtauf dem vertraglich vorgesehenen Weg. Die Partei will aber demVertragssinn nachkommen. -> Experimentierklauseln -> Möglichkeitfür ein Staat, eine bestimmte Vertragspflicht auszusetzen. SeineMaßnahme muss der Pflicht widersprechen aber auch ausdr.genannt + angezeigt werden. muss in dem Vertrag drinnstehen -> jedoch nicht bei solchen Verträgen wie Finanzverträgen (bei derEuro-Krise hilft nicht weiter)ABM-Vertrag -> Begrenzung von Raketenabwechsystem -> Usa + UDssR
Art. 1
Zweck des Vertrages -> Gleichgewicht herzustellen,Rüstungswettlauf verhindern -> Idee der Raketenabwehr
National Missile Defence Act -> landesweit Raketenabwehrstationiert. Infragestellung des ABM-Vertrages -> aber: Aufforderungan Admi. mit Russland über Modifikation des ABM-V. zu verhandeln
Russland hat nicht zugestimmt -> USA ist zurückgetreten. Aber esbestanden Mechanismen der Änderung des Vertrages:Zusatzbestimmungsvorschläge + qualifizierters Rücktrittsrecht beiaußergewöhnlichen Ereignisse
Rücktrittsrecht?hier (-) Begründnung mit 11 Spt unlogisch -> KeinZusammenhang mit dem regelungsgegenstand, aber USA extensiveAuslegung -> auch wenn das außergwöhnliche Ereignis zukünftigerfolgen sollte
(P) es gab Revisionsmechanismus -> polit. Fehlschläge führten zumRücktrittNolte: ABM-Vertrag im Vordergrung, weil Sachmaterie wichtig -> wie hochsind die Chancen für den nächsten Atomkriegwenn niemand kündigen kann -> Vertrag kann erstarren, wenn veränderteVerhältnissehist Hintergrund: Völkerbundsatzung -> kongres paryski -> staaten mitden Enstcheidungen nicht einverstanden -> Selektive Anwendung desPriznips der Grenzenziehung nach dem Prinzip der ethnischen Gruppen auf bestimmten Gebiet -> ganze Politik danach = Politik der Revision desVersaill-VertragesRevisionsbestrebungen -> per se nichts negatives, aber verständlich wennStaaten an der geschaffenen Rechtsordnung halten wollen. R-Ordnung ->soll jedoch am laufenden halten

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