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Go Smart - Smartphone Studie von Google, Otto, tns & trendbuero

Go Smart - Smartphone Studie von Google, Otto, tns & trendbuero

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06/18/2011

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Power
GoSMART
2012:
 
AlwAyS-in-Touch
St r Smart-ntg 2012
 
Power
Vm „Aas-o” m„Aas-i-T”.Smart-ntg2012.
wiR näheRn unS
dem Tipping-Point des mobilen Internets. Durch verlässlicheNetzabdeckung mit schnellen Übertragungsraten, verbesserte Usability und sinkende Kosten sind einstige Barrieren der Smartphone-Nutzung überwunden.Der zunehmenden Verbreitung der mobilen Alleskönner steht nichts mehr im Weg.Damit wird sich die Art, wie wir kommunizieren, konsumieren und interagieren,drastisch verändern.Wer künftig in diesem sich rasant entwickelnden Markt vorn mitspielen will, mussheute schon die Weichen stellen und sich den veränderten Bedingungen neuer Medien- und Kommunikationsrealitäten anpassen. Aus diesem Grund widmet sich
Go SMART 2012
in einer innovativen Pilotstudie dieser Thematik. Als Schulter-schluss der marktführenden Unternehmen Otto Group und Google zusammen mit TNS Infratest und Trendbüro soll der Blick auf die Zukunft mobiler Internetnutzungund die Bedeutung für das Thema M-Commerce geschärft werden.
http://sn.im/gosmart SMS mit „GOSMART” an 6886für den Studiendownload 
(Kosten siehe Mobilfunkvertrag)
SMART-iMpAcT:
Mediennutzung 2012
SMARTphone in uSe:
Mobil genutzte Web-Inhalte
AlwAyS-in-Touch:
Das Mindset einer mobilen Welt
e=M-coMMeRce:
Die Chancen des mobilen Shoppings
Go SMART:
Barrieren und Frustfaktoren, Ableitungen für 2012
KApiTel 1KApiTel 2KApiTel 4
041222
KApiTel 3
16
KApiTel 5
26
MeSSzAhlen
ohne gesonderte Quellenkennzeichnungentstammen allesamt der quantitativen Erhebung dervorliegenden GO-SMART-Studie, Juni 2010.
02Go-SMART-STudie 201203Go-SMART-STudie 2012
 
KApiTel 1: SMART-iMpAcT:
Mediennutzung 2012
„Fr a Stat,  mr vrstka, t  mSmart.”
w
ir haben uns an das Handy als unverzichtbaren Begleitergewöhnt. Weltweit gibt es über vier Milliarden Mobiltelefone(Bitkom, 2010). 75 Prozent der Handybesitzer gehen nicht ohnedas Gerät aus dem Haus, 42 Prozent haben es immer in Reichweite, sogar nachts(Synovite, 2009). Die Tragweite zeigt sich bei jeder U-Bahn-Fahrt: Immer mehrFahrgäste zücken ihr Handy, um zu simsen, zu telefonieren, den Kalender zuchecken, Musik zu hören oder einfach mit einem Blick auf das Display sicherzu-gehen, nichts zu verpassen. Ein Leben ohne Mobiltelefon ist für viele mittlerweileunvorstellbar. Genau wie das Handy hat sich das Internet innerhalb seines kurzenBestehens komplett in unsere Lebenswelt integriert. 80 Prozent der Deutschen nut-zen das Internet mindestens einmal wöchentlich. Wikipedia und Google habenselbstverständlich den Platz der klassischen Informationsbeschaffung über Brock-haus und Co. eingenommen. Facebook ist weltweit die meistbesuchte Seite im Netz(DoubleClick Ad Planner, 2010). Allein in Deutschland tummeln sich 26 MillionenUser Monat für Monat in Online-Communities wie Facebook, StudiVZ, wer-kennt-wen oder Twitter (Comscore, Q3/2009). Angesichts dieser Zahlen wird deutlich,welch hohen Stellenwert das Internet im Alltag des Einzelnen einnimmt.Das Smartphone verbindet die erlernte Handy- und Internetkompetenz:
Mbsitrt st af m Vrmars.
Innerhalb von nur 40 Jahren sind Computervom Rechenzentrum auf Hosentaschengröße geschrumpft – und trotzdem leis-tungsfähiger denn je. Durch die verlässliche Netz-abdeckung mit relevanten Übertragungsraten wirdmit der zunehmenden Geräteverbreitung ein An-stieg des mobilen Datenverkehrs um das 66-Fache
bis 2013 prognostiziert (Cisco, 2009). Zudem werden die Geräte und Datenatrates
erschwinglicher. Allein im Jahr 2009 wurden die Datentarife um 24 Prozent billiger
(Perspektive Mittelstand, 2009). Die verbesserte Usability der intuitiven Touch-
screens macht die Geräte um einiges ngerfreundlicher und fungiert so als Markt-
öffner. In diesem technikgetriebenen Markt folgt die Nutzung konsequent den neu-en Möglichkeiten. Durch sinkende Kosten bei steigender Übertragungskapazitätschwinden die Nutzungsbarrieren und machen so den Weg frei für die massenhafteVerbreitung der Smartphones.Die Tragweite dieser Entwicklung wird Auswirkungen auf sämtliche Lebens-bereiche haben. „Always-On“ als Maxime für die 2000er Jahre, in denen sich dieInternetverfügbarkeit vom piepsenden Modem hin zum breitbandigen WLANpotenzierte, wird zum „Always-In-Touch“. Wir nähern uns einer Epoche, in der wir jederzeit und überall im Netz sein können, weil das Internet immer in Reichweiteist. Bereits im Weihnachtsgeschäft von Oktober bis Dezember 2009 generierteneBay-Kunden Transaktionen im Wert von 500 Millionen Dollar über das Smart-phone. Das entspricht einem Kauf alle zwei Sekunden (www.ebayinkblog.com,2009). Weltweit stieg die Menge an Musik-, Video- oder ähnlichem mobil über-tragenen Content in den letzten zwei Jahren jährlich um 280 Prozent, es wird einegleichbleibende Tendenz erwartet (Mobile Marketing Watch, 2010).
Auch in Deutschland gewinnt das Thema zunehmend an Relevanz: Waren im letztenJahr 170.000 Abrufe der Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ über dasSmartphone zu verzeichnen, stieg diese Anzahlbereits bei der diesjährigen siebten Staffel um das20-Fache auf 3.500.000 Abrufe an (www.welt.de,2010). Momentan nutzen 11 Prozent der Deutschen einSmartphone, das entspricht rund
9 M t-s Smart-Bstr. 23 prt,as fast 2 M v , srf amtbrts tg mb m itrt.
Und dieTendenz ist steigend. Mit der fortschreitenden Techno-logisierung wird sich die Zahl der Smartphone-Besitzer
rab r st  Jar ms-ts vr.
Damit zeigt sich, dass mobilesInternet und Smartphones längst kein Nischenphäno-men mehr sind.
w r  Mgkts mb itrts brts t g-stt? w Asrkg at as af Mksm? w Ksq rg-b s fr  ha?
Auf diese Fragen möchtediese groß angelegte und innovative Studie Antwortengeben. Neben bevölkerungsrepräsentativen Telefonumfragen zur Erfassung derMediennutzung und einer Online-Erhebung zur Detailanalyse der Smartphone-Nutzerwurden dazu erstmals auch das stationäre und mobile Online-Verhalten und deren
wechselseitiger Einuss gemessen. Die Analyse der Daten erfolgte anschließend
unter Einbezug von qualitativen Interviews mit Intensivnutzern und Branchenexperten,um einen ganzheitlichen Einblick in die Smartphone-Nutzung zu gewährleisten.
AllzeiT BeReiT:
 
Handy und Internet haben einen festen Platz in unser aller Leben eingenommen und innerhalb von wenigen Jahren die Gesellschaft revolutioniert. Jetzt laufen beide Tech-niken im Smartphone zusammen.
VicToR (28),SMART-nATiVe
deR hAndyBeSiTze
verlassen das Hausnicht ohne ihr Gerät.
75%
deR deuTSchen
 nutzen das Internetmindestens einmalwöchentlich zuprivaten Zwecken.
80%
iM unTeRSchied zuM STATionäRen wiRdSich dAS MoBile inTeRneT uM ein VielFAcheSSchnelleR VeRBReiTen.die „uSp” deSMoBilen inTeRneTS:
Usage
Einfache Handhabung
Speed 
Verbesserte Netzab-deckung und Über-tragungsgeschwindigkeit
Price
Geräte und Tarifewerden günstiger
11%
deR deuTSchenBeSiTzen 2010ein SMARTphone
22+%
deR deuTSchenweRden 2012ein SMARTphoneBeSiTzen
Weitere Informationen zum Studien-Set-up
be-nden-sich-auf-Seite-30.
04Go-SMART-STudie 201205Go-SMART-STudie 2012

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