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Die Neigung,sich für fremde Nationalitätenund Nationalbestrebungenzu begeistern,auch dann,wenn dieselben nurauf Kostendes eigenen Vaterlandesverwirklicht werden können,ist eine politische Krankheit,deren geographische Verbreitungsich leider auf Deutschland beschränkt.
Otto von Bismarck 1863 im preußischen Landtag
9. Jahrgang • Heft 2 • November 2005
GERMAR RUDOLF VERHAFTET:
Jetzt in Stammheim - aber es geht weiter,S .114, 115
Der Zündel-Prozeß:
Das Ende des Rechtsstaats, S. 116, 122
Warnung an die Richter des LandgerichtsPotsdam:
Die BRD als Völkerrechts-Dauerdelikt, S. 122
Auschwitz - 60 Jahre Propaganda:
Aufstieg und Zusammenbruch einer Lüge,S. 167
Der erstaunliche Mißerfolg desNS-Ausrottungsprogramms:
Wo blieb die deutsche Gründlichkeit?
S. 190
 
Die jüdische Einflußnahme auf die Schwarze Bürgerrechtsbewegung in den USA
, S. 202
Die akademische Schickeria und die Politik -
Die Pfründe der Marxisten, S. 211
Urknall und Relativität -
Jüdischer Schwindel ruiniert die Physik, S. 218
 
 
Inhalt
GERMAR RUDOLF VERHAFTET....................................................................................................................................114
Von Patricia Willms
Es geht weiter - packen wir's an!..........................................................................................................................................115
Von Victor Neumann
Der Zündel-Prozeß, Teil I......................................................................................................................................................116
Von Markus Haverkamp
Der Zündel-Prozeß, Teil II....................................................................................................................................................119
Von Thora Pedersen
Warnung an die Richter des Landgerichts Potsdam..........................................................................................................122
Von RA Horst Mahler 
Die Tauroggen-Gesellschaft gibt bekannt............................................................................................................................155Drei Jahre Haft für das Bekennen der Wahrheit................................................................................................................158
Von Ursula Haverbeck 
Drachenkampf in Verden......................................................................................................................................................159
Von Martha Jüngst 
Tatvorwurf: Volksverhetzung..............................................................................................................................................166
Von Andrea Schneider 
Auschwitz - 60 Jahre Propaganda........................................................................................................................................167
Von Carlo Mattogno
Jean-Claude Pressacs Kapitulation......................................................................................................................................188
Von Robert Faurisson
Der erstaunliche Mißerfolg des NS-Ausrottungsprogramms............................................................................................190
Von Carl O. Nordling 
Antideutsche Haßpropaganda in den USA..........................................................................................................................193
Von Ronald Klett 
Mauthausen-Lügen................................................................................................................................................................197
Von Walter Lüftl 
"Auf den Straßen der Wahrheit".........................................................................................................................................198
Von Klaus Schwensen
Die jüdische Einflußnahme auf die Bürgerrechtsbewegung der Schwarzen in den USA...............................................202
Von Paul Grubach
In Memoriam Dr. Robert H. Countess (1937-2005)............................................................................................................204
Von Dr. Christian Lindtner 
Die Aufklärung der Dialektik...............................................................................................................................................205
Von Ernst Manon
Die akademische Schickeria und die Politik........................................................................................................................211
Von M. Raphael Johnson, PhD
Urknall und Relativität..........................................................................................................................................................218
Von Ernst Mehrstein
Bücherschau
Stalin gegen die Juden - "Kriminelle in weißen Kitteln" ....................................................................................................
223
 Von Daniel Michaels
Leserbriefe..............................................................................................................................................................................230In Kürze..................................................................................................................................................................................231
Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 
· 2005 · 9. Jahrgang · Heft 2 113
 
 Patricia Willms, GERMAR RUDOLF VERHAFTET.
GERMAR RUDOLF VERHAFTET
Von Patricia Willms
Am 19. Oktober 2005 wurde Germar Rudolf in Chicago verhaftet. Er war mit seiner Ehefrau zu einer Anhörung bei der Einwanderungsbehörde INS (I
mmigration and Naturalization Service
) erschienen.Alles lief soweit glatt und endete damit, daß der INS die Ehe als echt anerkannte. Als Rudolf und seineFrau gerade gehen wollten, erschienen zwei Männer der Deportationsabteilung und eröffneten Germar Rudolf, daß er festgenommen werde, weil er einer Aufforderung des INS nicht nachgekommen sei,zwecks Fingerabdrücken und Paßbilddokumentation im Chicagoer Amt des INS zu erscheinen. Tatsacheist jedoch, daß weder Germar noch sein Rechtsanwalt eine solche Aufforderung erhalten haben. Bis heutehaben sie auch keine Kopie besagten Briefes zu Gesicht bekommen. Tatsache ist auch, daß der INS inHuntsville längst Germar Rudolfs Fingerabdrücke und Fotos in seiner Kartei gespeichert hat.
Gemäß einem Gesetz von 1960 muß die Ehe miteinem US-Bürger/einer US-Bürgerin berücksichtigtwerden, wenn gegen eine Person ein Deportations-verfahren läuft. Dies ist ein rechtlicher Gesichtspunkt,der den Status des Abzuschiebenden ändert, und zwar selbst dann, wenn die Eheschließung erst im Verlauf des Abschiebe-Verfahrens erfolgte. Seit 1999 verfährtdie Regierung aber so, als gäbe es dieses Gesetz nichtund hatte damit in gewissem Umfang sogar Erfolg.Die USA sind bezüglich der Anwendung vonBundesrecht in Gerichtsbezirke ("circuit") eingeteilt,und in einem dieser Bezirke obsiegte die Regierung mitdieser Auffassung, während sie in drei anderenGerichtsbezirken unterlag. Das Bundesgericht des 11.Bezirks in Atlanta, bei dem Germars Rudolfs Fall behandelt wird, hat bisher noch keine Entscheidung zudieser Problematik gefällt. Normalerweise führt einesolche Situation dazu, daß die Frage dem OberstenGerichtshof vorgelegt wird, dessen Aufgabe es ist,Rechtsfragen zu lösen, die von unteren Instanzenwidersprüchlich entschieden wurden. Es war jedoch bisher so, daß das Thema Deportation zumeist armeLeute (be)traf, die schlichtweg nicht in der Lage waren,den Obersten Gerichtshof zu einer Prüfung zuveranlassen. Deshalb wurde der Oberste Gerichtshof seit 1999 nicht mehr um eine Stellungnahme ange-gangen. Die Regierung ist sich aber im klaren, daß siemit ihrer Auffassung vor dem Obersten Gerichtshof verlieren würde.Germars Rudolfs Gericht hat früher geäußert, denFall fertig behandeln zu wollen, allerdings mischtensich jetzt höchste Stellen der Regierung in Washingtonein (u.a. das
 Department of Homeland Security
-Abteilung für "Innere Sicherheit" - und das Justiz-ministerium). Sie haben Germar Rudolfs Verfahrenübernommen.Ein unbekannter Beamte des INS hatte den Fall andie höchsten Stellen in Washington geleitet. Jemand hatGermar Rudolfs Karteikarte gekennzeichnet, als ob er ein Krimineller wäre.Das Gericht hatte der Regierung eine Frist bis zum26. Oktober gesetzt, um ihren Standpunkt zu begründen.Germars Rechtsanwälte haben ihre Entgegnunghierauf eingereicht. Zunächst wurde für Mitte November eine Entscheidung des Gerichts hierzuerwartet, doch dann hieß es plötzlich, daß um diese Zeit bereits die Abschiebung unmittelbar bevorstehe.Auch die Anrufung des Obersten Gerichtshofs der USA brachte keinen Erfolg.Am 15.11.2005 gegen 10,15 Uhr traf Germar Rudolf mit einer Maschine aus Chicago am Frankfurter Flug-hafen ein, wo er wegen einer 14-monatigen Haftstrafeaus einem Urteil des Landgerichts Stuttgart von 1995verhaftet wurde. Nach einer vorübergehenden Unter- bringung in der JVA Rottenburg/Neckar wurde er in dasHochsicherheitsgefängnis Stuttgart-Stammheim ver- bracht. Die Staatsanwaltschaft Mannheim will einweiteres Verfahren einleiten.
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Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 
· 2005 · 9. Jahrgang · Heft 2

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