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0. EINLEITUNG
1. GRUNDBEGRIFFE ZUM ERWERB VON SPRACHEN
1.1. DER BEGRIFF ‚NATÜRLICHE SPRACHE’
1.2. MUTTERSPRACHE UND VERWANDTE BEZEICHNUNGEN
1.4. NATÜRLICHER UND UNTERRICHTSBEGLEITETER ZWEITSPRACHERWERB
1.5. ZWEISPRACHIGKEIT
1.6. MEHRSPRACHIGKEIT
1.7. HALBSPRACHIGKEIT
1.8. ATTRITION
2.1. EIN GESPÜR FÜR DIE MUTTERSPRACHE
2.2. AUF DEM WEG ZUM MUTTERSPRACHERWERB
2.3. INITIATION DER ELTERN-KIND-KOMMUNIKATION: AXIOME
2.4. HÖREN VOR SPRECHEN
2.5. VON LAUTSIGNALEN ZU WORTARTIKULATION
2.6. ELTERNSPRACHE ALS SPRACHMUSTER
2.7. ZUR ENTSTEHUNG DER SPRACHBEWUSSTHEIT
3. KOGNITIVE ENTWICKLUNG UND ERSTSPRACHERWERB
3.1. DIE KOGNITIVEN ENTWICKLUNGSSTUFEN NACH PIAGET
3.2. ZUR INTUITIVEN INTELLIGENZ BEI KLEINKINDERN
3.3. ZUM GEFÜHLSLEBEN IM ZWEITEN TEIL DER KLEINKINDHEIT
3.4. ZUR SYMBOLBILDUNG: SPRACHLICHES ZEICHEN UND BEDEUTUNGSINHALT
3.5. HERAUSBILDUNG DER INTUITION FÜR DIE MUTTERSPRACHE
3.6. ZUM AUTISTISCHEN DENKEN BEI PIAGET
3.7. ZUM SPRACHLICHEN DENKEN BEI WYGOTSKI
3.8. WEITERE KRITIKPUNKTE AN DER PIAGETSCHEN THEORIE
3.9. MENTALISTISCH-RATIONALISTISCHE KONZEPTION VOM SPRACHERWERB
4.1. IN DER STRUKTURALISTISCHEN LINGUISTIK
4.2. IN DER MENTALISTISCHEN LINGUISTIK
4.3. IN DER SPRECHAKTTHEORIE UND DER PRAGMALINGUISTIK
4.4. IN DER PSYCHOLINGUISTIK UND DER SPRACHPSYCHOLOGIE
4.7. ZUR KONSTRUKTIVISTISCHEN LERNTHEORIE
5. DER ZWEITSPRACHERWERB: THEORIEN UND HYPOTHESEN
5.1. ZU METHODEN UND GEGENSTAND DER ZWEITSPRACHERWERBSFORSCHUNG
5.2. ALLGEMEINES ZU ERWERBSHYPOTHESEN
5.3. DIE KONTRASTIVHYPOTHESE
5.4 DIE IDENTITÄTSHYPOTHESE
5.5. DIE MONITOR-THEORIE
5.6. DIE INTERLANGUAGE-HYPOTHESE
5.7. ZUR BEWERTUNG DER SPRACHERWERBSTHEORIEN
6. DAS MENTALE LEXIKON
6.1. ZU FORSCHUNGSGEGENSTAND UND -METHODEN
6.2. ZU DEN METAPHERN DES WISSENSCHAFTLICHEN DENKENS
6.3. ZUR STRUKTUR DES MENSCHLICHEN GEDÄCHTNISSES
6.4. EINTRÄGE IM MENTALEN LEXIKON
6.5. VERARBEITUNGSMODELLE
6.6. BEDEUTUNGSKONSTRUKTION BEIM LEXIKALISCHEN ZUGRIFF
6.7. MENTALE REPRÄSENTATIONEN: BEGRIFFSBESTIMMUNG
6.8. ZUR STRUKTUR DES SEMANTISCHEN GEDÄCHTNISSES
6.9. ZUR NETZWERKSTRUKTUR DES MENTALEN LEXIKONS
6.10. DAS DEKLARATIVE UND DAS PROZEDURALE WISSEN
6.11. ZUR VERARBEITUNG LEXIKALISCHER DATEN
6.12. DAS BILINGUALE MENTALE LEXIKON
7. GLOTTODIDAKTIK UND SPRACHERLERNUNG
7.1. ZU GEGENSTAND UND AUFGABEN DER GLOTTODIDAKTIK
7.2. ZUR SPRACHKONZEPTION IN DER GLOTTODIDAKTIK
7.3. ZUM BEGRIFF DER SPRACHKOMPETENZ NACH ZGÓŁKA (1980)
7.4. ZUR SPRACHERWERBSFÄHIGKEIT NACH ZABROCKI (1990)
Gegenstand und Implikationen für die Methodik des Fremdsprachenunterrichts
8. DAS PHÄNOMEN ‚SPRACHGEFÜHL’
8.1. ÜBER DAS SPRACHGEFÜHL BEI MUTTER- UND FREMDSPRACHLERN
8.2. ZUR DARLEGUNG DES SPRACHGEFÜHLS: EINE ZUGANGSSCHWIERIGKEIT
8.3. ZUR AUFFASSUNG DES SPRACHGEFÜHLS
8.4. SPRACHGEFÜHL ALS EIN GEFÜHL
8.6. SPRACHGEFÜHL ALS INTUITION
8.7. SPRACHKENNTNIS, SPRACHWISSEN, SPRACHKÖNNEN UND SPRACHGEFÜHL
8.9. DIE MERKMALE DES SPRACHGEFÜHLS
8.11. ZUR TYPISIERUNG DES SPRACHGEFÜHLS
9. ZUR DIFFERENZIERUNG VON VERWANDTEN BEGRIFFEN
9.1. DAS SPRACHBEWUSSTSEIN
9.2. DIE SPRACHBEWUSSTHEIT
9.3. DIE SPRACHBEGABUNG
10. DAS SPRACHGEFÜHL BEI DER SPRACHVERARBEITUNG
10.1. DAS SPRACHGEFÜHL ALS IDENTIFIKATOR
10.2. DAS SPRACHGEFÜHL ALS SEGREGATOR
10.3. DAS SPRACHGEFÜHL ALS INITIATOR
10.4. DAS SPRACHGEFÜHL ALS FORMULATOR UND ARTIKULATOR
10.6. DAS SPRACHGEFÜHL ALS JUROR
10.7. DIE HAUPTFUNKTIONEN DES SPRACHGEFÜHLS AUF EINEN BLICK
10.8. ZUR REKAPITULATION VON SPRACHGEFÜHL UND SEINEN FUNKTIONEN
11.1.VORBOTEN DER ENTWICKLUNG VON KOMMUNIKATIVEN ANSÄTZEN
11.4. HAUPTCHARAKTERISTIKA DER KOMMUNIKATIVEN ANSÄTZE
11.5. ZUM BEGRIFF DER KOMMUNIKATIVEN KOMPETENZ
11.6. ZUM IMPLIZITEN VERSTÄNDNIS VON SPRACHGEFÜHL
12. DER INTERKULTURELLE ANSATZ UND DIE ANNÄHERUNG AN DAS SPRACHGEFÜHL
12.1. ZUM BEGRIFF DER INTERKULTURALITÄT
12.2. INTERKULTURELLES LERNEN
12.3. STELLENWERT DER BELLETRISTIK
12.4. INTERKULTURELLE KOMMUNIKATIVE KOMPETENZ
12.5. DAS SPRACHGEFÜHL UND DIE INTERKULTURALITÄT
13.1. ZUR AUFGABE DER SPRACHPFLEGE
13.3. DAS SPRACHGEFÜHL BEI HERMANN DUNGER
13.4. DIE MODERNE SPRACHPFLEGE IM „VEREIN DEUTSCHE SPRACHE“
13.5. EIN ANDERER ASPEKT DER MODERNEN SPRACHPFLEGE
13.6. SPRACHPFLEGE IN DER „GESELLSCHAFT FÜR DEUTSCHE SPRACHE“
13.7. SPRACHPFLEGE BEI BASTIAN SICK
13.8. FAZIT ZUR SPRACHPFLEGE
14. ZUR KULTIVIERUNG DES SEKUNDÄREN SPRACHGEFÜHLS
14.2. IMPLIKATIONEN FÜR DIE DIDAKTISCHE ARBEIT
14.3. ZUR ADRESSATENGRUPPE
14.5. ZUR ÜBERWINDUNG DES KOGNITIVEN ISOMORPHISMUS
14.6. DAS SPRACHLERNMODELL VON DIETER WOLFF
14.7. ZUM SPRACHGEFÜHL IN DER ALLTAGSSPRACHE
14.8. ZUM AKTUELLEN REALEN SPRACHGEBRAUCH DES DEUTSCHEN
14.9. DAS GESPROCHENE DEUTSCH
14.10. ZUM VERHÄLTNIS VON MÜNDLICHKEIT UND SCHRIFTLICHKEIT
14.11. EIN GLOTTODIDAKTISCHES MODELL ZUR SPRACHBEHERRSCHUNG
15. NEURALGISCHE STELLEN DES SEKUNDÄREN SPRACHGEFÜHLS
15.4. FÖRDERUNG DER SPRACHBEWUSSTHEIT IN DER FREMDSPRACHE
15.5. GRAMMATIKALITÄT UND STILISTISCHE WOHLGEFORMTHEIT
15.6. KREATIVE WORTBILDUNG
16. DIDAKTISCHE VORSCHLÄGE
16.1. ZUM SPRECH- UND SCHREIBANLASS
16.2. ZWEISPRACHIGE KONVERSATION
16.3. SPRACHREFLEXIVE AUSEINANDERSETZUNG MIT DEM WORTSUCHPROZESS
16.4. SELBSTKORREKTUR BEI SCHREIBPRODUKTEN
17. RÜCKBLICK UND AUSBLICK
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Das Sprachgefühl - Ahmed Rafik Trad

Das Sprachgefühl - Ahmed Rafik Trad

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Ahmed Rafik Trad, 2007, Das sprachgefühl als Ziel der Fremdsprachenbeherrschung Wege und Methoden - Grundriss eines glottodidaktischen Modells

© Copyright by Wyższa Szkoła Lingwistyczna, Częstochowa 2009
Ahmed Rafik Trad, 2007, Das sprachgefühl als Ziel der Fremdsprachenbeherrschung Wege und Methoden - Grundriss eines glottodidaktischen Modells

© Copyright by Wyższa Szkoła Lingwistyczna, Częstochowa 2009

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