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Hans STADEN - Historia

Hans STADEN - Historia

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Hans Staden
BrasilienDie wahrhaftige Historie der wilden, nackten, grimmigenMenschenfresser-Leute
Herausgegeben und eingeleitet von Gustav FaberAus dem Frühneuhochdeutschen übertragen von Ulrich SchlemmerMit 62 Abbildungen und 1 KarteThienemann Edition ErdmannCIP-Kurztitelaufnahme der Deutschen BibliothekStaden, Hans: Brasilien: d. wahrhaftige Historie d. wilden, nackten, grimmigen Menschenfresser-Leute [1548-1550] Hans Staden. Hrsg. u. eingeleitet von Gustav Faber. Aus d. Frühneuhochdt.übertr. von Ulrich Schlemmer. - Stuttgart: Thienemann, Edition Erdmann, 1984. (Alteabenteuerliche Reiseberichte)ISBN 3-522-60460-1Alle Rechte vorbehalten © 1982 by Edition Erdmann Verlags-GmbH, Tübingen (alte ISBN 3-88639-520-0) (P 1984 Edition Erdmann in K. Thienemanns Verlag, Stuttgart (neue ISBN 3-522-60460- 1)Umschlag und Einband: Olaf Rethfeldt Gesamtherstellung: Kösel, KemptenINHALT
VORWORT 5TEIL I WAHRHAFTIGE GESCHICHTE 16WIDMUNG AN PHILIPP DEN GROSSMÜTIGEN 16VORREDE DES PROFESSORS DRYANDER 17
ERSTES KAPITEL 21Beschreibung meiner ersten Seereise von Lissabon in Portugal aus. 21Wie die Wilden von Pernambuco sich gegen die Portugiesen erhoben und eine ihrer Siedlungen zerstörenwollten. 23Die Festung der Wilden und wie sie uns bekämpften. 23Wie wir von Pernambuco nach PotiGuarás fuhren, dabei einem französischen Schiff begegneten und unsmit ihm schlugen. 24Beschreibung meiner zweiten Seereise von Sevilla in Spanien nach Amerika. 25Wie wir auf der Höhe des 28. Breitengrades in Amerika anlangten, unseren Bestimmungshafen abernicht finden konnten, und wie sich an der Küste ein großer Sturm erhob. 25
 
Wie wir den Hafen wieder verließen, um unseren eigentlichen Bestimmungsort zu suchen. 26Wie einige von uns mit dem Boot achten, um den Hafen zu besichtigen und dabei auf einer Klippe einHolzkreuz entdeckten. 27Wie ich mit einem Boot voller Wilder zu unserem Schiff zurückgeschickt wurde. 28Wie das andere Schiff ankam, das wir auf dem Meer verloren hatten und in dem der oberste Steuermannwar. 28Wie wir uns entschlossen, nach São Vicente, einer portugiesischen Besitzung zu fahren, um dort von denPortugiesen ein Schiff zu heuern und so die Fahrt zu Ende zu führen. Wie wir aber in einem großenSturm Schiffbruch erlitten, ohne zu wissen, wie weit es noch bis São Vicente war. 29Wie wir herausfanden, in welchem Teil des fremden Landes wir Schiffbruch erlitten hatten. 30Die Lage von São Vicente 30Der Ort, von dem aus die Portugiesen und Tupiniquins am heftigsten angegriffen wurden, und wie erliegt. 31Wie die Portugiesen Bertioga wieder aufgebaut und auf der Insel Santo Amaro ein Bollwerk errichtethaben. 31Wie und warum wir zu bestimmten Zeiten des Jahres mehr als sonst mit den Feinden rechnen mußten. 32Wie ich von den Wilden gefangen wurde. 32Wie die Wilden mit mir zurückfahren wollten, wie aber die unseren kamen, um mich zu befreien, und mitihnen kämpften. 33Was sich auf der Rückfahrt ins Land der Tupinambás ereignete. 34Wie mich die Wilden in ihre Siedlung brachten, und wie sie mich dort behandelten. 35Wie meine beiden Herren zu mir kamen und mir sagten, daß sie mich einem Freund geschenkt hätten,der mich einstweilen verwahren sollte und der mich töten würde, wenn man mich fressen wollte. 35Wie die Frauen mit mir vor der Hüne, in der sie ihre Götter verehren, tanzten. 36Wie man mich nach dem Tanz zu Ipirú-guaçú brachte, der mich töten sollte. 36Wie diejenigen, die mich gefangen hatten, mir zornig erklärten daß sie sich an mir rächen wollten, weildie Portugiesen ihren Vater erschossen hätten. 37Wie ein Franzose, der von einem Schiff zurückgelassen worden war, zu den Tupinambás kam, um michzu sehen, und wie er ihnen befahl, mich zu essen, da ich ein Portugiese sei. 37Wie ich großes Zahnweh hatte. 38Wie sie mich zu Cunhambebe, ihrem obersten Häuptling, führten, und wie ich dort behandelt wurde. 38Wie die Tupiniquins in 25 Booten kamen, so wie ich es dem Häuptling vorausgesagt hatte, um Ubatubaanzugreifen. 40Wie sich die Häuptlinge abends beim Mondschein versammelten. 40Wie die Tupiniquins das Dorf Mambucaba niederbrannten. 40
 
Wie ein Schiff von Berdoga kam, um nach mir zutragen, und nur knappe Auskunft erhielt. 40Wie der Bruder des Häuptlings Nhaepepo-oaçú von Mambucaba zurückkam und mir erzählte, seinBruder, seine Mutter und alle anderen seien krank geworden; wie er dann von mir verlangte, ich solle beimeinem Gott bewirken, daß sie wieder gesund würden. 41Wie der kranke Häuptling Nhaepepo-oaçú heimkehrte. 41Wie der Franzose, der den Wilden befohlen hatte, mich zu essen, noch einmal kam und ich ihn bat, michmitzunehmen, wie aber meine Herren mich nicht freigeben wollten. 42Wie sie einen Gefangenen aßen und mich zu dem Fest mitnahmen. 43Was sich auf der Rückfahrt von dem Feste ereignete. 44Wie von den Portugiesen ein weiteres Schiff nach mir ausgesandt wurde. 45Von dem Sklaven, den die Wilden bei sich hatten und der mich stets verleumdete und gerne gesehenhätte, daß sie mich töteten; wie er selbst getötet und in meiner Gegenwart gegessen wurde. 46Wie ein französisches Schiff kam und mit den Wilden um Baumwolle und Brasilholz handelte; wie ichgerne auf dieses Schiff gegangen wäre, was Gott aber nicht vorgesehen hatte. 47Wie mich die Wilden auf Kriegsfahrt mitnahmen, und was sich dabei ereignete. 48Wie sie auf der Heimfahrt mit den Gefangenen umgingen. 49Wie die Wilden in unserem nächsten Lager mit ihren Gefangenen tanzten. 50Wie das französische Schiff noch da war, auf das sie mich nach der Rückkehr bringen wollten, so wie siees mir versprochen hatten. 51Wie sie den ersten der beiden gebratenen Christen aßen, nämlich Jorge Ferreira, den Sohn desportugiesischen Hauptmanns. 51Wie der Allmächtige ein Zeichen gab. 51Wie ich eines Abends mit zwei Wilden auf Fischfang war, und wie Gott bei einem starken Unwetter einWunder an mir vollbrachte. 52Wie sie den anderen der gebratenen Christen, Jeronimo, aßen. 52Wie ich verschenkt wurde. 52Wie mir die Wilden von Taquaraçú-tiba erzählten, daß das erwähnte französische Schiff wiederabgefahren sei. 53Wie, kurz nachdem ich verschenkt worden war, ein anderes Schiff aus Frankreich, die »Catherine deVatteville«, ankam und mich nach Gottes Vorsehung freikaufte. 53Wie die Schiffsoffiziere hießen, wo das Schiff her war, was sich vor unserer Abreise noch ereignete, undwie lange die Heimfahrt nach Frankreich dauerte. 54Wie ich in Dieppe in das Haus des Kapitäns der »Bellete« geführt wurde, des Schiffes, das vor uns ausBrasilien abgesegelt und noch nicht angekommen war. 55Mein Gebet zu Gott dem Herrn, als ich in der Gewalt der Wilden war, die mich essen wollten. 56

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