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Wenngleich im Nachfolgenden auf das spe-zifische Gefahrenpotential des TETRA-Funk-systems
eingegangen werden soll, sei vorabdoch auf jene Gesundheitsgefahren hinge-wiesen, die TETRA genauso wie allen ande-ren mit Elektromagnetischen Hochfrequen-zen (EMF-HF) arbeitenden Funksystemen(GSM-Mobilfunk, Radar u.a.) bereits zigtau-sendfach unterhalb ihrer Grenzwerte anhaf-tet. So kam Ende 2007 die US-amerikanischeBio-Initiativ-Workung-Group internationalrenommierter Forscher und Universitäts-lehrer auf Grund der Auswertung von 2000Studien über die biologischen Auswirkun-gen von EMF-HF auf biologische Systemeund den Menschen im Schwachdosisbe-reich in einem 600 Seiten starken Werk zudem eindeutigen Ergebnis, dass die derzeitaktiven Mobilfunksysteme krank machen!
Diese alarmierende Aussage veranlasstenach eingehender Prüfung
Ende 2007 dieEuropäische Umweltagentur unter Leitungvon Frau Prof. Jaqueline Mc Glade, diesevielfältige mobilfunkbedingte Gesundheits-gefährdung in Form einer offiziellen ein-dringlichen Warnung an die EuropäischeKommission, das Europäische Parlament,an die Regierungen der Mitgliedsländerweiterzugeben.
Im Gegensatz zum bisher analogen Poli-zeifunk
und dem digitalen D- und E-Netz,
 Niederfrequente Taktung von hochfrequen-ten Trägerwellen – TETRA
Der digitale Polizeifunk
Fachbeitrag von Dr. med. Hans-Christoph Scheiner
Der digitale Polizeifunk TETRA*
 )
(siehe unten) steht hier zulande kurzvor seiner flächendeckenden Einführung. Dem bisherigen analogenPolizeifunk zwar an Praktikabilität überlegen, birgt er nach heutewissenschaftlich gesicherten Erkenntnissen jedoch erhebliche gesund- heitliche Risiken – und dies sowohl hinsichtlich seiner Antennen- struktur als auch seiner Handsprechgeräte. Gesundheitlich betroffenwären daher nicht nur die diese Technik nutzenden individuellenBeamten, sondern aufgrund des flächendeckenden Antennen-Netzes auch die Antennen-Anrainer, sprich die Allgemeinheit überhaupt.
verfügt der TETRA-Polizeifunk jedoch zu-sätzlich über eine Reihe frequenzieller Be-sonderheiten, die eine kritische Würdi-gung der gesundheitlichen Auswirkungenim Sinne der Gesundheitserhaltungspflichtder Beamten und der Bürger erforderlichmachen.Zunächst einige Technische Hinweise: DieTrägerfrequenz von TETRA, niedriger alsdie des GSM-Funks, liegt bei 400 MHz,genauer zwischen 390 und 395 MHz. Wäh-rend beim GSM-Funk die Feldstärke zwi-schen den sprachübertragenden „Sprach-impulsen“, den „Zeitschlitzen“, jeweils auf Null fällt, ist dies beim TETRA-System nichtder Fall: Hier fällt die Trägerwelle in ihrerEnergie nur um 85% ab.
Weiterer Unterschied:
Während bei denGSM-Funkantennen die Anzahl der pro Sek.ausgesandten Sprachimpulse oder „Zeit-schlitze“ je nach Auslastung zwischen 217Hz bei nur einem aktiven Handynutzer und1736 Hz bei voller Auslastung seiner achtKanäle (8 x 217 Hz=1736 Hz) variiert, be-steht beim TETRA-System ein derartigerWechsel auf Grund kontinuierlicher Sen-deleistung nicht. Beim TETRA-System be-trägt die Antennengrundfrequenz stets 70,4Hz. In Anbetracht dessen, dass immer 4Sprechgeräte gleichzeitig bedient werden,weist jedes einzelne TETRA-Sprechgerät(im Gegensatz zum GSM-Handy mit 217Hz) eine digitale Taktung von (70,4 / 4 Hz=) 17,6 Hz auf.Da nun die Sprachimpulse sowohl beimGSM-Handy als auch beim TETRA-Hand-gerät zusätzlich in gebündelter Form, gleich-sam in „Rahmen“ oder „Pulspaketen“ an-kommen, findet man beim GSM-Funk beieiner Bündelung der 217 Sprachimpulse/Sek. in jeweils 27 Impuls-Pakete eine Unter-taktung von 8,34 Hz. So ist der Zwischen-raum zwischen den aufeinanderfolgendenSprachimpulsen 8,34 x pro Sek. etwas grö-ßer! Und diese Frequenz wird vom Körperund Nervensystem auch wahrgenommen.Auch das TETRA-System nun hat eine der-artige Bündelung aufzuweisen. Allerdingswerden bei ihm bei einer Grundfrequenzvon 17,6 Hz am Sprechgerät gleich 18Sprachimpulse zusammengefasst, so dassalle 0,98 Sek. eine vermehrte Untertaktungresultiert, die biologisch wahrgenommenwird. Entspricht die Frequenz von 1 Hzdoch weitgehend der Pulsfrequenz unse-res Herzens.
ELF-Wellen durchdringen Materieleichter als höhere Frequenzen
Da tieffrequente elektromagnetische Wel-len, so genannte ELF-Wellen (Extreme LowFrequency) Materie leichter durchdringenals höhere Frequenzen und dieses Phäno-men auch für die niederfrequente Taktungvon hochfrequenten Trägerwellen (TETRAalso bei 400 MHz) zutrifft, verleiht dieseniederfrequente „Taktung“ (als 85%ige „Am-plituden-Modulation“) ein tieferes Eindrin-gen der TETRA-Signale durch Mauerwerkund in Gebäude und selbstverständlich auchtiefer in den Körper, in den menschlichenSchädel und damit tiefer ins Gehirn.
Die TETRA-Antenne weist eine „digitalePulsung“
von 70,4 Hz auf. Damit versorgtsie gleichzeitig 4 jederzeit aktive Hand-funkgeräte. Deren digitale Pulsung beträgtdemnach den 4-ten Teil von 70,4 Hz, näm-lich 17,6Hz! Da nach Prof. Hyland von derUniv Warwick die Frequenz der Sendean-lagen mit 70,4 Hz nahe dem Bereich derelektrischen Muskelaktivität liegt, die manauch im Elektromyogramm z.B. zwischen20 Hz, 40 Hz und etwas höher messenkann, sind durch die Taktung der TETRA-Sendeantennen auch muskuläre Fehlsteue-rungen zu befürchten.
 Dr. med. Hans-ChristophScheiner 
*
 )
digital = niederfrequente Unterbrechung einerhochfrequenten Trägerwelle. Digiale Funksysteme zeichnen sich durch eine regelmäßige frequenteUnterbrechung einer hochfrequenten Trägerwelleaus, im Gegensatz zu analogen Funksystemen miteinem kontinuierlichen Hochfrequenzband. Umeinen banalen Vergleich zu bemühen: Eine „digitaleSalami“ wäre in Schreiben geschnitten, eine „analo- ge“ noch durchgehend im Stück.
 
Besonders die digitale Pulsung der TETRA-Trägerfrequenz mit 17,6 Hz
stellen aber fürunseren Körper und unser Zentralnerven-system ein ernstes Problem dar: Diese 17,6Sprachimpulse/Sekunde, die beim „End-teilnehmer“ an seinem Handgerät bzw. imPolizeifahrzeug ankommen, fallen exakt inein „Frequenzfenster“, in welchem unserGehirn besonders sensibel auf elektromag-netische Wellen mit sehr niedriger Fre-quenz reagiert, wobei diese EMF-Wellenniedriger Frequenz – z.B. zwischen 3-20 Hz– auch „ELF-Wellen“, „Extreme Low Fre-quency“-Wellen genannt werden.
Grund für diesen Fenstereffekt der Sensi-bilität unseres Gehirns für diese langsamschwingenden ELF-Wellen:
Unser Gehirnist – wie das aller Lebewesen – an die fürunsere Gesundheit so wichtige kosmischeelektromagnetische Hintergrundstrahlung,die so genannten „Schumann Resonanzen“angeschlossen. Die Grundfrequenz dieserultraschwachen Hintergrundstrahlung be-trägt 7,8Hz. Vier weitere Resonanzen imSinne einer gebremsten „Obertonreihe“ be-finden sich bei 14,1Hz, 20,3 Hz, 32,5 Hzund 38,8 Hz. Ihre Intensität, mit der sie auf unser Gehirn und Organismus in vielfältiggesundheitserhaltender, nachts auch schlaf-fördernder Weise einwirken, beträgt ganze0,003 p/cm
2
, das sind 0,000003 nW/cm
2
,bzw. 0,00003
µ
W/m
2
.
Unsere Gehirnwellen koppeln an die Schuman-Resoanzen an
Wenn wir nun die wissenschaftlich un-strittige Tatsache zur Kenntnis nehmen,dass unser Gehirn mit seinen Gehirnwel-len an die Schuman-Resoanzen ankoppelt,eindeutig messbar im „Elektro-Enzephalo-Gramm (EEG – H. König 1959, 1974), underfahren, wie „intim“ diese Gehirnwellennicht nur mit unserer Gesundheit, sondernauch mit unserem geistig-seelischen Erle-ben verbunden sind, dann können wirnachvollziehen, wie grundlegend uns tech-nische Frequenzen und digitale „Modula-tionen“ gerade in diesem ELF-Bereich zubeeinflussen in der Lage sind. Denn unsereGehirn- oder „EEG-Wellen“ mit ihrem „Al-pha, Beta, Theta und Delta-Bereich liegengenau innerhalb der Schumann-Resonan-zen. Dabei entspricht der
„Alpha-Bereich“
mit 8-13 Hz den Zuständen der Entspan-nung, des Traumes („REM-Phasen“, „Rapid-Eye-Movement“-Phasen), der körperlich-seelischen Erholung, der Heilungsphasenunseres Organismus und generell vielfachunserem organischen und seelischen Un-terbewusstsein. Während der Traum- und„REM-Phase“ werden zudem Informatio-nen vom Kurzzeit- in das Langzeitgedäch-nis überführt (Röschke und Mann 1996).
Im „Beta-Zustand“
mit 14 bis etwa 35 Hzbefinden wir uns im Wachzustand, wennwir uns konzentrieren und geistig tätig sind.
Der „Theta-Zustand“
mit 4-7 Hz ist derBereich tiefen Traumlebens und wesentli-cher Bereich des Unterbewusstseins, undauch der „Delta-Zustand“ (1-3 Hz) spiegeltdie Tätigkeit tief unbewusster, aber auchpathologischer Gehirnprozesse wieder.
Wie gefährlich „digitale“, also in ihrerKontinuität „zerhackte“ Lichtwellen
, dieja ebenfalls niederfrequent gepulste elek-tromagnetische Hochfrequenz-Wellen dar-stellen, gehirneigene Steuerungen beein-flussen können, zeigt der Gebrauch vonStroboskop-Lampen z.B. in Diskotheken:Bei Anfallspatienten mit „photosensiblerEpilepsie“ konnten durch Lichtsignal von15-20 Lichtimpulsen pro Sekunde epilep-tische Anfälle ausgelöst werden. Dies ent-spricht genau dem Frequenzbereich vonTETRA mit 17,6 Hz (Hyland, 2004)!
Doch nicht nur Epileptiker und Patientenmit hirnbedingten Anfallsleiden
sind auf Grund klinischer Erfahrungen künftig inGefahr. Die digitale Taktung von 17,6 Hznimmt Einfluss auf jeden von uns! So konn-ten international höchst renommierte US-Forscher wie z.B. Prof. W.R. Adey und S.Bawin, C.F. Blackman, J.L.Schwartz u.a.bereits ab den 70er Jahren des vorigen Jahr-hunderts in international stark beachtetenLaborversuchen mit Küken- und Katzen-Hirnpräparaten nachweisen, dass niederfre-quent modullierte Hochfrequenzen, wie sieauch beim TETRA-System vorliegen (Trä-gerwelle um 390 MHz, digitale Pulsung amHandgerät 17,6 Hz), bereits bei niedrigstenStrahlenintensitäten von 3 nW/cm
2
zu ei-nem deutlichen Ausstrom von Calcium-Ionen aus den Hirnzellen führte. Dabei lagdas Maximum dieses Calcium-Ionen-Aus-stroms aus den Gehirnzellen gerade im Be-reich unserer EEG-Wellen, also zwischen 1-35 Hz, mit einem deutlichen Maximum bei16 Hz – TETRA fällt mit seiner Pulsungsfre-quenz von 17,6 Hz also – wie ein Volltrefferins Schwarze – exakt in diesen Bereich!
Dieser pathologische Calcium-Ionenaus-fluss
aus den Zellen in Intensitätsberei-chen von mehrfach hundertausendfach un-ter den Grenzwerten (D-Netz mit 450.000nW/cm
2
, E-Netz mit 950.000 nW/cm
2
) wur-de im Bundesanzeiger Nr.43 Frühjahr 1992von der Strahlenschutzkommission (SSK)als wissenschaftlich unstrittig anerkannt!Dieser signifikant vermehrte Ausstrom vonCalcium-Ionen aus den Gehirnzellen unterEinfluss von niederfrequent gepulstenHochfrequenzen, der somit auch durchTETRA-Exposition zu erwarten ist, stelltnatürlich ein pathologisches Geschehen vonerheblichem Krankheitswert dar. Denn denCalcium-Ionen kommt eine universelle Be-deutung in unserem Organismus zu. Soliefern Calcium-Ionen etwa die Grundlagejeder Nervenleitung und jeder Muskelkon-traktion, weshalb bei einer Verminderungder Calcium-Ionen in den Zellen die Ner-venleitung zwangsläufig gestört ist. Zudemregeln Calcium-Ionen die Freisetzung vonNeuro-Transmittern. Eine Störung ihresempfindlichen Gleichgewichts aber kannzu vielfältigen unvorhersehbaren Folgenführen. So konnte Prof. Semm (Univ. Frank-furt) und Prof. Beasond (Univ. New York)nachweisen, dass Versuchstiere – verwandtwurden Zebrafinken und Heuschrecken –nach 30-minütiger Handybestrahlung inmehr als 60% krankhaft veränderte Ner-venleitgeschwindigkeit aufwiesen, wobei80% eine abnorme Beschleunigung und20% eine abnorme Verminderung aufwie-sen (Semm B. u. Beasond R. 1996, 2002).
Pathologisches EEG im Alpha-Bereich durch Mobilfunk 
In diesem Zusammenhang zweifellos vonInteresse: Die vielfach nachgewiesenen mo-bilfunkbedingten Hirnstromveränderungenim EEG! So konnte Dr. v. Klitzing von derUniv. Lübeck (1995) nachweisen, dass ge-pulste Hochfrequenzen wie Mobilfunk be-reits bei so geringen Expositionen wie 100nW/cm
2
zu pathologischen EEG-Muster desGehirns im so genannten „Alpha-Bereich“führten. Dieser EEG-Bereich repräsentiertunsere körperlich-seelischen Erholungs-und Genesungsphasen. Der Alpha-Rhyth-mus zeigt sich während unseres Schlafsund unserer Träume. Pathologische EEG-Zacken in diesem Alpha-Bereich – sie zei-gen sich vor allem bei 10 Hz – sind daherAusdruck einer tiefgreifenden mobilfunk-bedingten Störung unserer körperlich-see-lischen Gesundheit bis tief in unser Unter-bewusstsein hinein. Diese EEG-Verände-rungen wurden bereits lange vor Dr. v.Klitzing von russischen und amerikani-schen Forschern nachgewiesen und auchnach ihm vielfach reproduziert, so z.B.
 
durch das Bundesamt für Arbeitsschutzund Arbeitsmedizin in Berlin 1998 (Freudeet al.), die Univ. Zürich unter Prof. Acher-mann, Huber, Borbeley et al. (1999, 2000,2002, 2003), und andere Forschergruppen.Dass es durch Mobilfunk zu erheblichenSchlafstörungen auf Grund des ebenfallsvielfach nachgewiesenen Abfalls des Schlaf-und Abwehrhormons Melatonin kommt,wird nach diesen Ausführungen ebenfallsnicht verwundern (Burch u.a. 1997, 1998,1999, 2000, Reiter u. Robinson 1994, 1995,Abelin u. Altpeter 1995, 1999 u.a.m.).
Psychische und psychiatrische Auswirkungen
Doch nicht nur neurologische Störungenkönnen aus ELF-modullierten Hochfrequen-zen resultieren: Unstrittig sind auch psy-chische und psychiatrische Auswirkungenauch manipulativer Art. So referierte derbekannte Arzt und Forscher Dr. A. Puharicham 6. Weltkongress der internationalenOzongesellschaft in Washington D.C. (fest-gehalten im Tagungsband) dass bereits 1977darüber berichtet und 1982 von der US-Navy bestätigt wurde, dass ELF-Signale psy-choaktiv sind und durch Bestrahlung einerVersuchsperson mit 6,66 Hz tiefe Depressi-on und bei 11 Hz manisch zerstörerischesVerhalten ausgelöst werden kann. Daherwarnte der in Großbritannien bekannte Fern-seh-Journalist und Experte für mental wirk-same Waffentechnologien Tim Rifat 2001die britische Öffentlichkeit bzgl. des TE-TRA-Systems. Nach seinen Aussagen- undauch denen des NASA-Forschers Prof. W.R.Adey wären auf Grund seiner Forschungenund Forschungen der CIA die TETRA-Tech-nologie in der Lage, durchaus auch im Sin-ne einer geistigen Kontrolltechnologien(mind control technology) zu fungieren. Wir-kungen erstrecken sich dabei auf:
1.) Das Kurz- und Langezeitgedächtnis
durch Unterbrechung des Calcium-Reflu-xes von den Synapsen aufgrund des 17,6Hz ELF-Wellen.
2.) Diese Unterbrechung der Synapsen
also des Nerven-Netzwerks – kann Verhal-tens- und Charakteränderungen auslösen.
3.)
Manisches Verhalten
wären ferner dieAuswirkungen, gefolgt von völliger Erschöp-fung.
4.) Unterbrechung höherer Gehirnfunk-tionen.
Soweit Dr. A. Puharich, der immerhin ge-meinsam mit Dr. Beck für die Amerikani-sche Regierung nach niederfrequenten ma-nipulativen ELF-Taktungen aus dem ehe-mals kommunistischen Lager suchte undauch fündig wurde: Ihm ist die Entdeckungdes so genannten „Woodpecker-Signals“,des „Spechtsignals“ zu verdanken. Die Sow-jets hatten bei Tschernobyl eine Sendean-lage installiert, die mittels einer unerhörtstarken Trägerwelle eine ELF-Taktung von10 Hz nach Westen schickte, um die Bevöl-kerung der NATO-Staaten zu demoralisie-ren und psychisch zu schwächen.
 Medizinisch vermehrt zuerwartende Alltagsprobleme
Auf Grund der medizinisch unstrittigenWirkung der Calcium-Ionen (z.B. Pschy-rembel 2002), findet die Gabe von Calciumin der Inneren Medizin natürlich therapeu-tische vielfältigste Anwendung: So helfenCalciumspritzen bei Muskelkrämpfen undz.B. Erstickungsanfällen durch Verkramp-fung der Atemmuskulatur, bei „tetanischenAnfällen“. Doch hilft die Calciuminspritzebekanntlich auch bei Allergien, etwa beimAsthmaanfall: Es stabilisiert die Zellmem-branen und wirkt somit gegen allergischeGewebeaufquellungen – beim Asthma derAtemwege – wirkt also generell antialler-gisch und „anti-ödematös“. Das erscheintheute wichtiger denn je: Der australischeArzt Dr. J. Holt berichtet von einer Verdop-pelung allergischer Erkrankungen unterniedrig dosierter Dauerexposition durchMobilfunk (Sodergren L., 2001, „SwedishAss. For Elektrosensitives”).Man sieht sehr rasch: Der Calciumverlustaus der Körper- und Nervenzelle musszwangsläufig mit vermehrten Muskel-krämpfen, Muskelschwäche, Nervenleit-störungen sowie einer erhöhten Allergie-rate Hand in Hand gehen.
Weitere hochfrequenzbedingte krankhaf-te Veränderungen
auf Grund eines gestör-ten Calcium-Ionen-Haushalts: Bereits durchkurzfristige digitale Hochfrequenzexposi-tion, etwa ein Handytelefonat von wenigenMinuten, verlieren die roten Blutkörper-chen ihre negative Oberflächenaufladungund verkleben miteinander (Ritter M., undWolski W., 2005, Petersohn H.-J., 1998).Als Ursache dieses Verklebungs- oder „Geld-rollen-Effektes“ der roten Blutkörperchenwird eine Neutralisierung der negativenOberflächenaufladung der roten Blutkörper-chen, ausgelöst durch die im Serum kurz-fristig vermehrt auftretenden positiven Cal-cium-Ionen, diskutiert (Cherry N., 2002,Vortrag Kufstein 2000). Dies hat fatale Fol-gen: So fanden die Professoren Hutter, Mos-hammer und Kundi vom Umwelthygieni-schen Institut der Univ. Wien in Kärntenund Wien eine erhebliche Vermehrung vonHerz-Kreislaufkomplikationen rund umSendemasten und dies in Form signifikantvermehrter Herzinfarkte, Schlaganfälle,Thrombosen und Embolien (2002).
Wichtig als Langzeiteffekt:
Durch den ver-mehrten Calcium-Ionenaustritt aus der Zel-le und Vermehrung im Extra-Zellularraumsteht jetzt mehr Calcium für genetisch ent-artete Zellen zur Verfügung. Diese verfü-gen unter normalen Umständen über einzelleigenes Selbstzerstörungsprogramm, dieso genannte „Apoptose“. Durch Calcium-einstrom in diese kranken Zellen werdendiese jedoch stabilisiert. Das zelleigene „Sui-zid-Programm“ entfällt, und die gendefekteZelle wird durch Wachstum und unge-bremste Zellteilung zum Ausgangspunkteiner infiltrierenden und metastasierendenKrebserkrankung.
Eine der
Akutfolgen:
Öffnungder Blut-Hirn-Schranke
Auch hinsichtlich der „Öffnung der Blut-Hirn-Schranke“ fällt die TETRA-Frequenzvon 17,6 Hz voll in ein biologisches Fenster.Schon bei so geringen Strahlenintensitätenvon 100-500 nW/cm
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ist dies Aufbrechender Blut-Hirn-Schranke mit Einwandernwasserlöslicher Stoffwechselschlacken,Ökogifte und Blut-Eiweißen, der „Albumi-ne“, ins Zentralnervensystem im wissen-schaftlichen Versuch zu beobachten. Unddas mit fatalen Folgen: Es kommt im ganzenGehirn zu verstreuten „Mini-Ödemen“, viel-fältig punktuellen Aufquellungen, inner-halb derer nicht regenerierbare Hirnzellenunwiederbringlich „zu Tode gequetscht wer-den“ und im mikroskopischen Bild dann als„dunkle Neurone“, als „dark neurons“, inErscheinung treten. Diese aber gelten unstrit-tig als mögliche Ausgangspunkte schwererneurodegenerativer Erkrankungen wie Mul-tiple Sklerose, Parkinson, Alzheimer, seni-ler Demenz u.a.
Die Öffnung der Blut-Hirn-Schranke
wur-de in Tierversuchen vielfach signifikantnachgewiesen und das bereits bei mehr alsder Hälfte der Tiere bei o.g. Strahlenwertenvon nur 100-500 nW/cm
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! Bei Werten von25.000 nW/cm
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aber war diese schwere Hirn-schädigung im Laborversuch bei 100% derbestrahlten Versuchstiere zu verzeichnen.Dies „Aufbrechen“ der Blut-Hirn-Schranke

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