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Mit Wind und Sonne das Klima schützen

Mit Wind und Sonne das Klima schützen

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Published by Greenpeace Germany
Greenpeace-Infobroschüre über Klimaschutz durch die Nutzung Erneuerbare Energien.

Alle Fotos der Broschüre unter Licence/Copyright: Traditional Copyright - All rights reserved
Greenpeace-Infobroschüre über Klimaschutz durch die Nutzung Erneuerbare Energien.

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Categories:Types, Brochures
Published by: Greenpeace Germany on Aug 17, 2010
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07/09/2013

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Hintergrund Erneuerbare Energien
Hintergrund Erneuerbare Energien
Mit Wind und
Mit Wind und
Sonne das Klima
Sonne das Klima
schützen
schützen
 
02Editorial, Inhalt, Impressum | Aufbruch in ein neues Energiezeitalter
Impressum
Herausgeber
Greenpeace e. V., Große Elbstraße 39, 22767 Hamburg, T 040 . 3 06 18 - 0, F 040 . 3 06 18 - 100, mail
@
greenpeace.de, www. greenpeace . de
Politische Vertretung Berlin
Marienstr. 19 20, 10117 Berlin, T 030 . 30 88 99 - 0
 Autorin
Birgit Stratmann
Redaktion
Anja Oeck
Bildredaktion
Conny Böttger
Produktion
Christiane Bluhm , Birgit Matyssek
Gestaltung
Ligalux GmbH, Hamburg ; Klasse 3b, Hamburg, www.klasse3b.com
Titelfoto
Hu Wie (Lan Shan Windfarm in China)
Fotos
S. 3: Paul Hilton, S. 4/5: Steve Morgan, Christian Kaiser, Matthieu Barret, Clive Shirley, John Novis, Jeremy Sutton-Hibbert, S. 6: Paul Langrock, S. 8: Fred Dott, S. 9: Robert Knoth, Andreas Herzau, S. 10: Igor Gavrilov, S. 11: Marcus Franken, S. 12: Paul Langrock, S. 13: Paul Langrock, Hotli Simanjuntak, S. 14: Paul Langrock, S. 15: Paul Langrock (2),S. 16: Markel Redondo, Hotli Simanjuntak, S. 17: Yannick Andrea, S. 18: Paul Langrock, Markus Mauthe, S. 19: Paul Langrock, S. 20: Michael Wuertenberg/express, S. 21: Bente Stachowske,S. 22: M. Weber, Markus Kratz, Fred Dott, Michael Hughes, Paul Langrock, Wally Geier, S. 23: Paul Langrock, Bernd Arnold, Bente Stachowske, Martin Jehnichen, Jens Kuesters,S. 24: Paul Langrock / alle © Greenepeace
Druck
Druckzentrum Jung, Am Sophienhof 9, 24941 Flensburg
 Auflage
10.000 Exemplare
 V.i.S.d.P.
Andree Böhling.
Zur Deckung unserer Herstellungskosten bitten wir um eine Spende : Postbank Hamburg, BLZ 200 100 20, KTO 97 338 - 207
Gedruckt auf 100 % Recyclingpapier
Stand
7 / 2008
Klimawandel –schlimmer alsprognostiziert
Inhalts -verzeichnis
03Aufbruch in ein neuesEnergiezeitalter04Klimakrise weltweit06Kohle – Gift fürsKlima08Wider die Vernunft :Mit Atomkraft gegenden Klimawandel ?10Erneuerbaren Energiengehört die Zukunft12Die Natur bietet Energiein Hülle und Fülle14Stürmische Zeitenfür die Windenergie16Auf ins Solarzeitalter18Biomasse – Multitalentunter den Erneuerbaren19Geothermie –vor dem Durchbruch20Klimawandel –das Steuer herumreißen22Greenpeace-Aktionenzum KlimaschutzLesetipps & Infos
Laut Bericht 2007 des Klimarats der Vereinten Nationen,IPCC, sind diePrognosenin den letzten Jahrenvon der Realität übertroffenworden. Ein Anstieg der globa-len Durchschnittstemperatur um zwei Grad Celsius istschon jetzt kaum noch abzuwenden. Die Folgen derKlimaerwärmung sind gewaltig und betreffen MillionenMenschen weltweit:Wetterextreme häufen sichundbringen Überschwemmungen, Hitze- und Dürreperio-den, Stürme und Hurrikane. Während die westlichenWohlstandsgesellschaften 80 Prozent aller Treibhaus-gasezu verantworten haben, kämpfen vor allem dieMenschen in den armen Ländern mit den Folgen.Klimaschutz ist auch eineFrage der Gerechtigkeit. DasÜberleben der Erde hängt davon ab, wie wir in ZukunftEnergie klima- und umweltschonend bereitstellen.
 
03
 Aufbruch in einneues Energiezeitalter
Die Welt hat Hunger und braucht stän-dig Energie. Die westlichen Industrie-staaten verbrauchen den größten Teilder Ressourcen. Doch die Aufholjagdin Schwellenländern hat begonnen,denn der Zugang zu den Energie-ressourcen entscheidet maßgeblichüber Entwicklung und Wohlstand. DasÜberleben der Erde hängt davon ab,wie wir in Zukunft Energie klima- undumweltschonend bereitstellen.
Der Energieverbrauch der Welt steigtseit dem 19. Jahrhundert ständig an und wird sich Prognosen der Internationa-len Energieagentur zufolge bis 2030 um weitere 50 Prozent erhöhen. Die westli-chen Industrienationen verbrauchen nochimmer den größten Teil, die
USA
etwabeanspruchen allein ein Viertel aller fossi-len Ressourcen. Doch auch in Schwellen-ländern wie China und Brasilien nimmtder Energiehunger aufgrund des starkenWirtschaftswachstums zu. China hat die
USA
beim Ausstoß an Treibhausgasenbereits eingeholt. Während der Bedarf  weltweit wächst, wird das Angebot an denendlichen, fossilen Energieträgern knapp :Schon jetzt ist absehbar, dass zuerst dieÖlquellen versiegen werden, dann die Gas- vorräte und das Uran. Das fossile Zeitaltergeht unwiderruflich zu Ende.Aus ökologischer Sicht könnte das fossileZeitalter sogar ein dramatisches Endenehmen. Denn die Verbrennung von Öl,Kohle und Gas ist hauptverantwortlichfür den vom Menschen gemachten Klima- wandel. Fossile Brennstoffe decken zurzeitrund 80 Prozent des weltweiten Energie-bedarfs.Wie der Klimarat der Vereinten Nationen(
IPCC
) in seinem Bericht 2007 feststellt,ist die Erde jetzt schon am Limit, was dieAufnahme von Treibhausgasen betrifft.Überschwemmungen, extreme Dürren,Gletscherschmelze und Meeresspiegelan-stieg sind Anzeichen der bevorstehendenKlimakatastrophe. Wenn es nicht gelingt,die Emissionen insbesondere des wichtig-sten Treibhausgases Kohlendioxid ( CO2)zu drosseln, wird die Erde für einen gro-ßen Teil der Menschheit unbewohnbar.Die entscheidende Frage dieses Jahrhun-derts ist : Mit welcher und mit wie vielEnergie kann die Menschheit versorgt werden, damit sich überall Wohlstand aus-breitet und gleichzeitig das Klima geschütztund die Umwelt geschont wird ?Für Greenpeace liegt die Lösung auf derHand : Wir müssen uns rasch von fossilenBrennstoffen verabschieden und die Erneu-erbaren Energien ausbauen. Wind, Sonne,Erdwärme, Wasser und Biomasse könnenab Mitte des Jahrhunderts mindestensdie Hälfte des Weltenergiebedarfs decken.Gleichzeitig müssen wir den Bedarf anEnergie durch intelligente Technologiendrastisch verringern. Die Zukunft gehörtden regenerativen Energieträgern. Sie sor-gen dafür, dass auch nachfolgende Gene-rationen eine Zukunft haben, das Klimaintakt und die Erde bewohnbar bleibt.
www . greenpeace . de / themen/energie
Greenpeace Hintergrund
Hunderte Menschen protestieren 2007 auf Java gegen den Bau eines geplanten Atomkraftwerks und für Erneuerbare Energien.

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