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Spielstätte Internet - Theater, Opernhäuser und Orchester entdecken das Web 2.0

Spielstätte Internet - Theater, Opernhäuser und Orchester entdecken das Web 2.0

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Published by merzouga08
Abschlussarbeit im Fernstudium Fachjournalismus an der Freien Fachjournalistenschule, Berlin

Vorgelegt von Iris Abel
Kontakt: abel2965@yahoo.de

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Zunächst der privaten Nutzung vorbehalten, etabliert sich das Web 2.0 mit seinen Anwendungen immer mehr im professionellen Bereich. Unternehmen und Institutionen nutzen die Online-Kommunikation für ihr Marketing. Dieser Trend ist inzwischen auch in zahlreichen Theatern und Opernhäusern
Abschlussarbeit im Fernstudium Fachjournalismus an der Freien Fachjournalistenschule, Berlin

Vorgelegt von Iris Abel
Kontakt: abel2965@yahoo.de

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Zunächst der privaten Nutzung vorbehalten, etabliert sich das Web 2.0 mit seinen Anwendungen immer mehr im professionellen Bereich. Unternehmen und Institutionen nutzen die Online-Kommunikation für ihr Marketing. Dieser Trend ist inzwischen auch in zahlreichen Theatern und Opernhäusern

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SpSpSpSpielstätte Internetielstätte Internetielstätte Internetielstätte Internet
Theater, Opernhäuser und Orchesterentdecken das Web 2.0
AbschlussarbeitAbschlussarbeitAbschlussarbeitAbschlussarbeit
im Fernstudium Fachjournalismusan der Freien Fachjournalistenschule, Berlin Vorgelegt von Iris Abel
 
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Zunächst der privaten Nutzung vorbehalten, etabliert sich das Web 2.0 mit seinen Anwendungen immer mehr improfessionellen Bereich. Unternehmen und Institutionennutzen die Online-Kommunikation für ihr Marketing. DieserTrend ist inzwischen auch in zahlreichen Theatern undOpernhäusern in Deutschland angekommen. In die Online- Auftritte der Kulturbetriebe werden immer häufiger Twitter,Facebook oder YouTube eingebunden. Was versprechen sichdie Institutionen von diesen Online-Portalen? Wie nutzen siediese und welche Potenziale, aber auch Grenzen gibt es?
Der Blick fällt auf ein imposantes, klassizistisches Portal. Ein paarSchritte weiter um die Hausecke prangt über einer Tür der Schriftzug„Nationaltheater Bühneneingang“. Freundlich lächelnd winkt der Mannin der Pförtnerloge die Besucher vorbei. Nach wenigen Metern öffnetsich eine Stahltür mit der Aufschrift „Ruhe!“ – man steht direkt auf derBühne, mitten in einem Bühnenbild und schaut in den leerenZuschauersaal. Aber Moment! Das ist nicht real, sondern der Einstiegzum
Blog*
der Bayerischen Staatsoper. Das Internet macht es möglich:Seit April 2010 kann man das Opernhaus virtuell betreten. Diese ArtOnline-Präsenz ist nur eine von zahlreichen Möglichkeiten, die immermehr Theater, Opernhäuser und Orchester für sich entdecken.
 Abb. 1: Die Bayerische Staatsoper lädt ein – virtuell
* Begriffe siehe Glossar Kasten II, S. 13
 
 
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Das MitmachDas MitmachDas MitmachDas Mitmach----WebWebWebWeb
Spielplan, Texte, Fotos von Inszenierungen und Informationen zumHaus: So sahen und sehen die Websites vieler Theater und Opernhäuser bisher aus. Mit der neuen, zweiten Generation des Internet, dem Web 2.0, können sich Kultureinrichtungen vielfältiger zeigen und ihrHaus medial öffnen. Das Web 2.0 oder Social Web bedeutetInteraktivität, aktives Teilhaben im Internet und Vernetzung. Nutzer,die bisher Konsumenten waren, können Inhalte selbst gestalten – mitKommentaren, Fotos, Texten, Filmen. Auf Internetplattformen wirddiskutiert oder Wissen weiter entwickelt. Es werden Empfehlungen,Kritiken, Daten getauscht oder Kontakte geknüpft. Die Nutzer vernetzensich in Blogs, auf 
Twitter*,
 
Facebook*
oder
Flickr*
. Die klassischenMedien spielen bei dieser Form der Kommunikation keine Rolle mehr.Rund 12 Millionen Personen in Deutschland haben im März 2010mindestens einmal die Community Facebook besucht. Das sind knapp200 % mehr Besucher als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Twitter verzeichnet in Deutschland mit rund 2,3 Millionen Usern einenZuwachs von 123 % im Vergleich zu 2009.
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Diese wachsendenNutzerzahlen wecken das Interesse für die Online-Portale bei Expertenaus Marketing- und Presseabteilungen von Kulturbetrieben.
Wie gelingt der Einstieg ins Web 2.0?Wie gelingt der Einstieg ins Web 2.0?Wie gelingt der Einstieg ins Web 2.0?Wie gelingt der Einstieg ins Web 2.0?
„Eine Kulturinstitution muss sich zuerst mit der Philosophie und denRegeln des Web 2.0 auseinander setzen und überlegen, ob diese zumHaus auch passt“, empfiehlt die Kulturmanagerin Karin Janner. In dreiSchritten muss dann geklärt werden: Welche Ziele verfolgt ein Theater,ein Opernhaus mit dem Web 2.0? Wofür eignen sich Blogs, Twitter oderFacebook? Wie können diese eingesetzt werden? „Kommunikation im Web 2.0 bedeutet für Kulturbetriebe, das Publikum, die Mitarbeiter undexterne Institutionen am Austausch teilhaben zu lassen. Eine Kontrolleüber die Kommunikation der User untereinander gibt es nicht.

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