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Karl Richter in München - Zeitdokumente 1951 1957 (Preview)

Karl Richter in München - Zeitdokumente 1951 1957 (Preview)

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Published by Johannes Martin
Neue Buchreihe: Karl Richter - Zeitdokumente Band 1: Die Jahre 1951-1957

Anlässlich der Gedenktage Karl Richters (30. Todestag am 15. Februar und 85. Geburtstag am 15. Oktober) im Jahr 2011 erscheinen die Karl Richter Zeitdokumente der 30jährigen Münchner Ära jetzt auch als Buchreihe. Der erste Band beinhaltet die Jahre 1951 - 1957 (erscheint September 2010).

212 Seiten, Format 165 x 240, sw
ISBN 978-3-00-032125-2
21,80 Euro
(auch als eBook erhältlich)
Mehr unter http://karlrichter.blogspot.com/2010/09/neue-buchreihe-karl-richter.html
Neue Buchreihe: Karl Richter - Zeitdokumente Band 1: Die Jahre 1951-1957

Anlässlich der Gedenktage Karl Richters (30. Todestag am 15. Februar und 85. Geburtstag am 15. Oktober) im Jahr 2011 erscheinen die Karl Richter Zeitdokumente der 30jährigen Münchner Ära jetzt auch als Buchreihe. Der erste Band beinhaltet die Jahre 1951 - 1957 (erscheint September 2010).

212 Seiten, Format 165 x 240, sw
ISBN 978-3-00-032125-2
21,80 Euro
(auch als eBook erhältlich)
Mehr unter http://karlrichter.blogspot.com/2010/09/neue-buchreihe-karl-richter.html

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Published by: Johannes Martin on Sep 06, 2010
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11/10/2010

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KARLRICHTER
ZeitdokumenteBand 1
1951-1957
 
1
Karl Richter
1926 - 1981
ZeitdokumenteBand 1
1951-1957
Herausgegeben von Johannes Martin
 
2
Vorwort
Im Programmheft zum Gedenkkonzert, das Leonard Bernstein am 3. Mai 1981in memoriam Karl Richter dirigierte, schrieb Dr. Andreas Holschneider, von1970 bis 1993 bei der Deutschen Grammophon als Leiter der Archiv-Produkti-on, Geschäftsführer und Präsident der DGG tätig, unter anderem:
...Wie kaum ein anderer kannte er (Karl Richter) die Grundlagen dieser Musik,das liturgische Fundament, die Traditionszusammenhänge, in denen Bach wur- zelt, wie kaum ein anderer die Ausdruckssprache, Satz und Struktur der  Bachschen Kompositionen. Dabei schloss Richters Arbeit alle Bereiche ein, dieVokalmusik ebenso wie die Werke für Orchester, die Kompositionen für Orgelund Cembalo. Wer immer sich um die Interpretation Bachs bemüht, hatte sichmit Karl Richters Bach-Stil auseinanderzusetzen und wird sich weiterhin mit ihm auseinandersetzen müssen. In der Hinwendung zu Richter, in der Nacheife-rung seines Vorbilds oder aber in ausgesprochener Opposition versuchten sichandere Interpreten zu profilieren. Wer Richter kannte, weiß um die Toleranz, dieer anderen Interpretationen entgegenbrachte, und bewundert um so mehr dieKonsequenz, mit der er seinen eigenen Stil verfolgte: eine Konsequenz, die einer künstlerischen Sicherheit entsprang, wie sie heute nur ganz wenige besitzen.
Anlässlich von Karl Richters 30. Todestag am 15. Februar sowie des 85. Ge-burtstages am 15. Oktober im Jahr 2011 beginnen wir mit der Veröffentlichungvon Zeitdokumenten der Ära Karl Richters in München. Der erste Band dieserReihe beinhaltet die Jahre 1951 - 1957, wobei vor allem die Anfangsjahre nahe-zu vollständig dokumentiert und geordnet sind.Unser besonderer Dank gilt dem 2007 verstorbenen, langjährigen Geschäfts-führer des Münchener Bach-Chores, Heinz Geisel. Des weiteren haben einigeSängerinnen und Sänger der ersten Stunde unserem Karl Richter Archiv ihreChor-Alben vermacht, die zusammen mit den Aufzeichnungen von Heinz Geiselein umfassendes und detailliertes Bild der frühen Münchner Jahre ergeben.
Karl Richter 
, schrieb Joachim Kaiser in seinem Nachruf,
hat - in einer angeb-lich grob materialistischen Zeit - vorgeführt, dass ein kundiger, ernster und en-thusiastischer Glaube an Bach, Handwerks-Ethos und eine stete Risiko-Bereit-schaft mehr als Berge versetzen können: nämlich Chöre besetzen, Orchester-musiker animieren und Kultursnobs in Jünger verwandeln.

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