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Westerwälder-Leben / KW 46 / 13.11.2009 / Die Zeitung als E-Paper

Westerwälder-Leben / KW 46 / 13.11.2009 / Die Zeitung als E-Paper

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Bettina Hoffman-Günster aus Westerburg (3. von links) ist Siegerin des 12. Kunstpreises
von Lotto Rheinland-Pfalz. In Maria Laach nahm sie die Ehrung entgegen. Foto: Lucky Luxem
Das wahre Glück: Helfen
Lotto-Kunstpreis: Siegerin aus Westerburg

WESTERBURG/MARIA LAACH. „Helfen“ – so lautet das Motto des zwölften Kunst- preises von Lotto Rheinland- Pfalz unter der Schirmherr- schaft von Ministerpräsident Kurt Beck. Den ersten Preis erhielt Bettina Hoffmann- Günster aus Westerburg.

Für den Literaturwettbewerb wurden rund 300 Einsen- dungen in Kurzgeschichten und Lyrik eingereicht. In- nenminister Karl Peter Bruch ehrte die Preisträger nun in der Benediktinerabtei Ma- ria Laach mit Preisgeldern in Höhe von 15.000 Euro. „Der Lotto-Kunstpreis ist aus der kulturellen Szene unse-

res Bundeslandes nicht mehr wegzudenken“, sagte der Mi- nister bei der Preisverleihung: „Lotto Rheinland-Pfalz enga- giert sich seit vielen Jahren im Kultursponsoring und hilft so, die Vielfalt in der Kultur-

landschaft in unserem Land zu erhalten. Auch der Kunstpreis ist Teil dieses Engagements.“ Dies hatte auch Hans-Peter Schössler, der Geschäftsführer von Lotto Rheinland-Pfalz, in seiner Begrüßung angedeutet: „Die Auswahl des Themas ist auch ein Beweis für das Enga- gement von Lotto Rheinland- Pfalz im sozialen Bereich. Alleine durch die Lotterie GlücksSpirale wandern Jahr für Jahr über 1 Million Euro

in die Wohlfahrtspflege. Und darüber hinaus ist das Unter- nehmen auch mit seiner Stif- tung immer wieder im Brenn- punkt der Not hilfreich tätig.“ Schössler wies darauf hin, dass das Koblenzer Glücks- spielunternehmen sich seiner Verantwortung für das Ge- meinwohl auf vielfältige Wei- se stelle: „Es ist nicht nur der Wohlfahrt, sondern auch dem Denkmalschutz, der Umwelt, dem Sport und vielen Initi- ativen der Kultur, dem Thea- ter, der bildenden Künste, der Musik und der Literatur des Landes als Partner in vielerlei Hinsicht verbunden.“

Lesen Sie weiter auf Seite 3
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MONTABAUR. Der Münz Sil- vesterlauf in Montabaur hat bereits Tradition. Zum neun- ten Mal fällt am 31. Dezem- ber um 11 Uhr der Start- schuss für mehr als tausend Teilnehmer. ACHTUNG: Die erste Phase der Online-An- meldung endet am 15. No- vember!

Für die Altersklassen von Ju- gend aufwärts stehen die bei- den Laufwettbewerbe über 10 km und 5,8 km und der 5,8 km Walking und Nordic Walking Strecke zur Auswahl.

Ziel
des

Veranstalters, Bernhard Münz ist es, den Laufsport in der Region zu fördern. Insbesondere liegen ihm die Kinder und Jugendli- chen am Herzen. Aus diesem Grund hat das silvesterlauf- Organisationsteam kurzfris- tig beschlossen, auch für die Schüler und Bambinis eine Laufstrecke anzubieten. Der Bambinilauf startet um 12.00 Uhr über eine Distanz von

300 Metern. Es findet keine Zeitnahme und auch keine Siegerwertung statt. Für den Bambinilauf ist keine Voran- meldung erforderlich. Natür- lich erhält jedes Kind ein klei- nes Teilnehmerpräsent. Der Schülerlauf startet um 12.10 Uhr vor dem Mons-Tabor-Bad über eine Strecke von 1400 Meter. Für diesen Lauf ist eine Anmeldung über das Online- Anmeldeportal unter www. muenz-silvesterlauf.de erfor- derlich.

Besonders begehrt sind beim münz silvesterlauf die Fini- shershirts im silvesterlauf- Design. Diese sind bei Anmel- dung bis zum 15.11.2009 für die 10 km und 5,8 km Läufer und Walker im Startgeld von 9,00 Euro inklusive. Darum unser Tipp: Jetzt noch schnell anmelden und eines der be- gehrten Erinnerungsstücke, die es 2009 erstmals auch als hochwertiges Funktionsshirt gibt, sichern.

Auch Schüler laufen mit
Münz-Silvesterlauf 2009: Jetzt anmelden

MONTABAUR. „Innovative Schule: denkRAUM, lern- ZEIT, lebensWERK“ heißt das diesjährige Motto der Be- rufsbildenden Schule (BBS) Montabaur, wenn am 20. und 21. November zahlrei- che Projekte und Aktionen alle Interessierten dazu ein-

laden, einen Einblick in das Schulleben zu gewinnen. Es darf aber nicht nur zu- geschaut, sondern es kann auch mitgemacht und mit- erlebt werden, Schüler sind am 20., die Öffentlichkeit am 21. November herzlich eingeladen, 10 bis 15 Uhr.

Innovative Schule
Diebe in Rennerod unterwegs

RENNEROD. Am Dienstag hebelten unbekannte Täter ein Fenster zum Esszimmer eines Einfamilienhauses in Ren- nerod in der Straße Mackstruth auf, durchsuchten diverse Räume und entwendeten ein Notebook der Marke Dell und ein Notebook der Marke Samsung, eine Spiegelreflexkame- ra, Nikon D 60, Bargeld, verschiedene DM-Münzen, mehrere Uhren so wie Gold- und Silberschmuck In den frühen Mor- genstunden des Mittwoch wurde in Rennerod in der Haupt- straße die Schaufensterscheibe eines Juweliergeschäftes eingeschlagen und diverse Schmuckstücke aus der Auslage entwendet. Die Polizei Westerburg bittet um Hinweise.

Hausfrauen Bund feierte
sein 40-jähriges Bestehen

HÖHR-GRENZHAUSEN: Auf 40 Jahre Geschichte darf der Hausfrauen Bund e.V. Orts- verband Höhr-Grenzhausen zurückblicken.

Dieses Jubiläum wurde kürz- lich gebührend von den Mit- gliedern gefeiert.

Schriftführerin Herta Gerz ließ die bewegte Geschichte des Vereins noch einmal Revue passieren. Von der Gründung in den damaligen „Stadtwer- ken“ im Jahr 1969 bis zum heutigen Tag, wurden alle wichtigen Ereignisse erwähnt. Auch einige Gründungsmit-

glieder konnten auf der Ju- biläumsfeier begrüßt werden. Für Unterhaltung sorgten Gedichtvorträge, sowie das Trompeten-Duo Beate und Ek- kehard Wolf.

Derzeit verfügt der Hausfrauen Bund e.V. Höhr-Grenzhausen über 75 Mitglieder. Die Zahl der Neuzugänge stagniert lei- der. Für die junge Generation sei der Begriff Hausfrau nicht mehr zeitgemäß. Obwohl, so betont der Verein, viele Akti- vitäten unternommen werden, die nichts mit dem „Hausfrau sein“ zu tun haben.

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Basar für Spielwaren und mehr

GÖRGESHAUSEN. Am Sonntag, 29. November, findet von 14 bis 16 Uhr in der Löwensteinhalle in Görgeshausen ein Basar für Spielwaren und Weihnachtsartikel statt. Organi- siert wird das Ganze vom Kindergarten Görgeshausen. Die Anmeldung bis spätestens 24. November abgeben bei: Su- sanne Kindler, Auf der Bitz 9, Görgeshausen oder im Kin- dergarten Görgeshausen. Infos unter Tel. 06485-880218 oder 0176-62217735. Der Reinerlös des Verkaufs sowie der Standgebühren geht dem Kindergarten in Görgeshausen zu! Standgebühr 5 Euro + Kuchen oder 8 Euro ohne Ku- chen.

-car-

WESTERBURG. Das Leucht- turmprojekt „Lernen wie die Beginen“ in Westerburg möchte über den Rahmen der eigenen Mitarbeiterin- nenschulung hinaus alle beruflich und privat inter- essierten Frauen im Wes- terwaldkreis und darüber hinaus einladen, an folgen- den Fortbildungen teilzu- nehmen:

1. In dem SeminarGruppen-
leiterschulungwerden in vier

zweitägigen Blockseminaren Frauen zu Gruppenleiterin- nen ausgebildet. In mehreren Einheiten werden die Teilneh- merinnen theoretische Grund- lagen über Gruppenstrukturen und Gruppendynamik erfah- ren, sich mit Gruppenregeln auseinandersetzen,

eigene Motivation und Zielvorstellun- gen formulieren, Kommunika- tion und Konfliktlösungskom-

petenzen trainieren, Planung und Vorbereitung einer eige- nen Gruppe erarbeiten und darüber hinaus die Gelegen- heit haben, erste Erfahrun- gen in Übungssituationen mit Gruppen zu machen.

Der ersten beiden Termine die- ser Schulung sind am 19./20. November 2009. Die Folgeter- mine werden dann am 14./15. Januar 20101, am 11./12. März 2010 und am 06./07 Mai 2010 sein.

Die Veranstaltung findet im Frauenzentrum Beginenhof, Neustraße 43, in 56457 Wes- terburg statt.

Für externe Teilnehmerinnen kostet dieses Seminar 39,75 Euro/Block! Gebeten wird um Anmeldung bis zum 17. November unter der Tel.-Nr.: 02663-9680330 oder unter der eMail-Adresse: leucht- turm@notruf-westerburg.de.

2.Die Themenzentrierte In-
teraktion (TZI)nach Ruth

Kohn, 24. und 26. November, hat sich zur Aufgabe gemacht, „lebendiges Lernen“ zu för- dern. Damit ist ein Arbei- ten und Lernen gemeint, das gleichermaßen Intellekt und Emotionalität, Geist und Kör- per, Denken und Fühlen, so- wie Handeln und Reflektieren berücksichtigt. Die TZI ist ein Konzept und eine Methode zur Arbeit in Gruppen und ermög- licht eine differenzierte Wahr- nehmung von Situationen und eine zielgerichtete Steuerung und Begleitung von sozialen Prozessen.

Den Fokus legt dieses um- fassende ganzheitliche Hand- lungskonzept auf das Lei- tungshandeln in Gruppen, Teams, Gremien und Organi- sationen. Dazu gehören Auf- gaben, wie Planung, Leitung, Intervention, Reflexion, Ana- lyse und Diagnose.

Das Ziel der TZI ist es, Arbeits- und Lernprozesse so zu gestal- ten, dass optimale Ergebnisse erzielt werden können und Si- tuationen, in denen Menschen miteinander arbeiten, leben und lernen, bewusst human zu gestalten.

In diesem Fortbildungssemi- nar werden anschaulich die Grundlagen von TZI und die entsprechenden handlungs- theoretischen Möglichkeiten vermittelt. Der 2. Seminar- tag dient der praktischen Er- probung und Anwendung des Gelernten. Das Seminar findet ebenfalls im Frauenzentrum Beginenhof in der Neustr. 43 in Westerburg statt.

Melden Sie sich bitte hier- für bis zum 20. November unter der Tel.-Nr.: 02663- 9680330 oder unter der eMail-Adresse leuchtturm@ notruf-westerburg.de an.

Neue Seminare im Frauenzentrum

WESTERBURG. Der Verein Shamwari – Hilfe für Afrika, stellt das Schicksal von Kud- zai vor und bittet um Spen- den.

Kudzai ist 11 Jahre alt: „Mit 2 Jahren wurde ich sehr krank. Seitdem bin ich stark lernbe- hindert und müsste in eine Spezialschule. Meine Eltern fehlt aber leider das Geld für die Schulgebühren. Ich würde mich über eine Patenschaft

aus Deutschland sehr freuen. Euer Kudzai“. Spendenkonto 22080806 Westerwald Bank (573 918 00), Patenschaften von 10 bis 25 Euro monatlich. Es sind aber auch Einzelspen- den erwünscht.

Shamwari e.V. (1. Vorsitzen- der Werner Strauch), Rönt- genstraße 5, Industriegebiet Sainscheid, Westerburg, Tel. 02663/4181 – Internet: www.shamwari.info

Hilfe für Kudzai dringend gesucht

MONTABAUR. „Weiter die Schulbank drücken – oder doch lieber eine Ausbildung machen?“ Diese Frage stellen sich viele Jugendliche nach der Mittleren Reife, und man- cher ist verunsichert, weil er sich nicht ausreichend in- formiert fühlt. Hier hilft die Agentur für Arbeit Montabaur: Im Rahmen der Reihe „Und donnerstags ins BIZ“ infor- miert Berufsberater Thomas Alzen am 19. November ab 17 Uhr zum einen über Chancen

am Ausbildungsmarkt, zum anderen über Möglichkeiten, die Schule fortzusetzen – also Wege zur Fachhochschulreife, zur fachgebundenen Hoch- schulreife und zum Abitur.

Treffpunkt ist das Berufsinfor- mationszentrum Montabaur, Tonnerrestraße 19.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – Interessenten kommen einfach ins BiZ. Nä- here Auskunft gibt es unter Telefon 02602/123256.

Schule oder Ausbildung?
Gute Tipps: Und donnerstags ins BIZ
Tag der offenen Tür am Gymnasium

BAD MARIENBERG. Das ev. Gymnasium öffnet am Samstag, 21. November, von 8 bis 15.30 Uhr seine Türen. Am Vormittag findet laut dem Freitagsstundenplan der Unterricht statt. An- schließend gibt es Führungen durch die Schule.

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Herausgeber:
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Geschäftsführender Gesellschafter:
Markus Echternach
Redaktionsleiter:
Rüdiger Ludwig
(verantw. im Sinne des Presserechts)
Stellvertretender Redaktionsleiter:
Wolfgang Lucke
Redaktion:
René Weiss
Christopher Schenk
redaktion@medienerleben-verlag.de
Verkauf:

Annja Schneider-Knopp (Key Account /
Leitung LimburgWeilburg)
Andrea Günzl (LimburgWeilburg)
Georg Esser (LimburgWeilburg)

Carsten Echternach (Leitung RheinLahn)
Christian Königstein (RheinLahn)
Axel Bach (Westerwald)
Frank Müller (Westerwald)
Gisela Heinrich (BadCamberg)
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Verwaltung:
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Produktion/Vertrieb:
Stephan Sehr (verantwortlich)
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Die Aufgabe hieß: Wer erntet die meisten Kartoffeln. Den Kindern hatte die Aktion einen
Riesenspaß gemacht und sie bedankten sich mit dem Kartoffel-Rap.
Foto: W. Lucke
Wenn die Kartoffel
einmal so richtig abrockt
Siegerehrung beim Wettbewerb für Kinder

MONTABAUR. Wer erntet die dickste Kartoffel? Dies war die Zielsetzung eines Wett- bewerbs des Westerwald- Abfallwirtschaftsbetriebs für Kinder aus Schulen und Kindergärten.

Den ersten Preis holten sich die Grundschule Horbach (20,7 Kilogramm) und der Kindergarten Unterm Regen- bogen in Herschbach (13,7 Kilogramm). Landrat Achim Schwickert nahm persönlich die Siegerehrung vor.

Das Spiel um das wichtige Le- bensmittel startete im Februar 2009 mit einem Schreiben an alle Kindergärten und Schu- len im Westerwaldkreis. Im

April wurden die Teilnehmer, insgesamt 69 Gruppen aus 30 Kindergärten und 18 Schulen über die Vorgehensweise infor- miert. Unmittelbar nach den Osterferien wurden Kompost- säcke und Kartoffeln ausgelie- fert. Jede Gruppe erhielt ein Säckchen mit zehn Setzkar- toffeln der rotschaligen Sorte Laura und zwei Säcke Wester- wälder Grünabfallkompost. Im August wurde das Ergebnis der gärtnerischen Tätigkeit ge- wogen. Neben dem Spaß kam natürlich auch der Lerneffekt nicht zu kurz. Die Kinder lern- ten zum Beispiel, dass die wichtigste Voraussetzung für gutes Wachstum die richtige

Erde ist. Der WAB sammelt Grünabfälle im Kreisgebiet ein und stellt daraus Komposter- de her, zu haben auf den Res- tabfalldeponien in Meudt und Rennerod. Die Kinder fanden die Siegerehrung beim Land- rat spannend und freuten sich über ihre Erfolge. Sie bedank- ten sich mit einem Kartoffel- Rap, der die Vorzüge des be- liebten Grundnahrungsmittels auf die Melodie von „We will rock you“ präsentierte. Ins- gesamt stand eine Preissum- me von 1500 Euro bereit. Die Einzelpreise zwischen 250 und 50 Euro können die jeweiligen Einrichtungen nun für wichti- ge Vorhaben einsetzen.

Aus 300 Einsendungen musste die Jury wählen
Der Lotto-Kunstpreis hat sich seit seiner Enststehung im Jahre 1989 breit etabliert
Fortsetzung von Seite 1:

Der Jury, unter dem Vor- sitz von SOLWODI-Gründerin Schwester Dr. Lea Ackermann lagen rund 300 Einsendungen zur Auswahl vor. Um objek- tiv und unbeeinflusst durch Namen urteilen zu können, hatten den Jury-Mitgliedern Manuskripte ohne Verfasser- namen vorgelegen. Zur Jury gehörten noch Abt Benedikt Müntnich von der Benedikti- nerabtei Maria Laach, Chris- toph Habermann (Staatsse- kretär im Sozialministerium), Prof. Wolfgang Düsing (Lite- raturprofessor an der Univer- sität Mainz), SWR-Moderator Holger Wienpahl und Dieter Noppenberger (Vorsitzender der Lotto-Gesellschafterver- sammlung).

Den ersten Preis in Höhe von 5.000 Euro bekam Bettina Hoffmann-Günster aus Wes- terburg für ihr Gedicht „Im Grunde“, aus dem der Glau- be an den Menschen spricht. Die Botschaft, er sei edel,

hilfreich und gut, käme aller- dings viel öfter zum Tragen, wenn nicht immer wieder die dauernden

„Ablenkungen“ wären: keine Zeit, keine Lust, keine Traute… Die Autorin ist beim Lotto-Kunstpreis eine „alte Bekannte“: Sie gewann ihn 2002 und belegte in den Wettbewerben danach Platz 4 (2004), Platz 2 (2006) und Platz 3 (2007).

Der zweite Preis in Höhe von 3.500 Euro ging an die Kob- lenzerin Anja Balschun, die in ihrer Geschichte „Hoffnungs- spiel“ anrührend von der fuß- ballbegeisterten Susi erzählt, die ihre schwere Krankheit für einige Stunden vergessen kann, weil sie dank ihres Be- treuers ein paar unbeschwerte Stunden bei einem Heimspiel der TuS Koblenz verbringt. Eine Geschichte, die Hoffnung vermittelt. Den dritten Preis (2.500 Euro) gewann Gregor Schürer aus Bad Neuenahr- Heimersheim. Den Kunstpreis gibt es seit 1989.

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