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WESTERWALD. Schneetrei- ben, Kälte, glatte Straßen, all das konnte die Weiber- fastnacht im Westerwald nicht aufhalten. Die Frauen übernahmen am Donners- tag das Regiment, erober- ten so manches Rathaus und zeigten den besiegten Männern, wie das närrische Volk regiert werden will: Mit Charme und Witz.
Übrigens: Schon im Mittelalter wurde in Klöstern am Donners- tag vor Fastnacht die Pfaffen- fastnacht gefeiert. Besonders in den Nonnenklöstern muss
es hoch hergegangen sein. Aus dem Benediktinerkloster St. Mauritius wird vom Karne- val 1729 berichtet, dass man die Fastnacht in voller Lust gefeiert hätte, und alle Non- nen seien verkleidet gewesen. Am Tag wurde getanzt und ge- sprungen und des Nachts, als die Äbtissin schlafen gegan- gen war, wurde bei Kaffee und Tee Karten und Dame gespielt. Auch der Westerwald spielte eine Rolle in der Entwicklung. Denn die Weiberfastnacht be- kam eine neue Note dadurch, dass Wandermusikanten, die sogenannten „Sibbe Gebrö-
der“ und „Harfe Lisger“, die vielfach aus dem Jülicher Land und dem Westerwald kamen, in den Wirtschaften zum Tanz aufspielten. „Offi- zielle“ Möhnen gab es erst später, etwa Ende der 20er Jahre. In den letzten Jahren ist der Möhnenkarneval förm- lich explodiert. Im Rheinland- Pfälzischen Karneval hat jede Karnevalsgesellschaft auch ihre Möhnengruppe. Es gibt sogar Möhnenvereine, die keine Männer aufnehmen.
Am Sonntag ist Valentins- tag, der Tag der Liebenden. Unser Leser Hans-Peter Meyer aus Niederadenau hat sich mit den Hinter- gründen beschäftigt.
heute zumeist auf die Legende des Bischofs
Valen- tin von Terni zu- rückgeführt. Der religiöse, in der kirchlichen
Li- turgie wurzelnde Ursprung des Fei-
ertages besteht darin, dass am 14. Februar in manchen Kirchen die Ankunft Jesu als himmlischer Bräutigam zur
Himmlischen Hochzeit ge- feiert wurde. Die Popularität des Datums im angelsächsi- schen Bereich beruht auf ei- nem Gedicht des englischen Schriftstellers Geoffrey Chau- cer, „Parlament der Vögel“,
das 1383 vermutlich aus Anlass einer Valen- tinsfeier am Hof Königs Richard II. fertig gestellt und erstmals öffentlich vorgetragen wur- de. Die Tradition des Valentinstags wird heute zumeist
auf die Legende von Bischof Valentin von Terni zurück- geführt, der als christlicher Märtyrer starb.
-art- MONTABAUR. Am Fast- nachtsdienstag, 16. Februar, 14.11 Uhr, fällt der Start- schuss für den Montabau- rer Fastnachtsumzug durch die Innenstadt. Im vorigen Jahr hatten die Organisato- ren vom GK Heiterkeit Mon- tabaur in Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt eine neue, kompaktere Route festgelegt. Diese hat sich bewährt und gilt deshalb auch in diesem Jahr: Die Aufstellung der Wagen und Gruppen erfolgt ab 13:30 Uhr in der Fröschpfortstraße zwischen Albertstraße und
Parkplatz Fröschpfortstraße. Von dort geht es links her- um in die Wilhelm-Mangels- Straße, weiter durch die Wallstraße, am Hotel „Hans Sacks“ (ehemals Hotel „Zur Post“) scharf rechts in die Bahnhofstraße, über den Kleinen und Großen Markt in die Kirchstraße bis hinauf zur Pfarrkirche St. Peter in Ketten, wo der Umzug en- det. In der Zeit von 12 Uhr bis etwa 16:30 Uhr muss im gesamten Innenstadtbe- reich mit Straßensperrungen und Beeinträchtigungen des Verkehrs gerechnet werden.
SELTERS. Am Dienstag be- fuhr gegen 7.45 Uhr ein Bus die Bahnhofstraße in Selters und wollte die Haltestelle anfahren, um dort warten- de Schulkinder einzuladen. Auf Grund des Gedränges an der Haltestelle rutschte
ein 12-jähriges Mädchen auf dem schneeglatten Boden aus. Der Bus rollte nun mit einem Rad über den linken Fuß der Schülerin, die da- raufhin ins Krankenhaus nach Dierdorf verbracht wer- den musste.
SELTERS. Auch in diesem Jahr veranstaltet die Evangelische Jugend im Dekanat Selters wieder eine Sommerfreizeit für Jugendliche. Eine komplette Jugendherberge in Evje ist ganz allein für die Westerwälder Freizeitgruppe angemietet. Das Haus liegt direkt am Fluss Otra. Freizeitmöglichkeiten sind u. a. Fußball, Volleyball, Angeln und Baden im Fluss. Kreative und sportliche Workshops gehören zum Programm. 55 Plätze stehen zur Verfügung. Die Leitung hat Dekanatsjugendpfarrer Werner Schleifenbaum in Begleitung eines geschulten Teams. Die Freizeit findet statt vom 10. bis 25. Juli, Mindestalter: 14 Jahre. Informationen auf der Homepage der Ev. Jugendar- beit: www.langweiligistwoanders.de oder im Ev. Jugendpfarr- amt, Email-Adresse: werner.schleifenbaum@online.de Tel. 02626/142333. Das Foto zeigt die Sommerfreizeit 2009 in der Provence.
REGION. Unternehmen und Betriebe, Kommunen, Verbän- de und Gruppen sowie Einzel- personen können sich jetzt um den mit insgesamt 9000 Euro dotierten Umweltpreis 2010 des Landes Rheinland- Pfalz bewerben.
Umweltministerin Margit Con- rad wird die Auszeichnung am 7. Juni 2010 verleihen. Die Teilnehmer am Wettbewerb müssen ihren Firmen-, Behör- den-, Vereins- bzw. Wohnsitz in Rheinland-Pfalz haben. Be- werbungsschluss ist der 27. März 2010.
unsere besten Ideen für ein nachhaltiges Rheinland-Pfalz. Dazu gehören der nachhaltige Umgang mit Ressourcen, Ener- gieeffizienz und die Entwick- lung innovativer Umwelttech- nologien. Umweltfreundliche Produktionsprozesse
oder beispielhafte Umweltprojekte sind gefragt. Die gute Idee und das Ergebnis zählen“, stellte der Abgeordnete Frank Puchtler fest. „Die zahlreichen Preisträger der vergangenen Jahre haben gezeigt, was möglich ist und sie haben mit ihren hervorragenden Beispie- len deutlich gemacht, dass Ökologie und Ökonomie keine
Gegensätze sind, sondern im Gegenteil Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg und für Arbeitsplätze.“
Die Jury, der Vertreter der Handwerkskammern, der In- dustrie- und Handelskammern, der Kommunalen Spitzenver- bände sowie des Umweltmi- nisteriums und der Medien angehören, bezieht Aspekte wie Originalität, Kreativität und Vorbildcharakter in ihre Auswahl mit ein.
Ein- satz und Leistungen ausge- zeichnet, die nachhaltig und in vorbildlicher Weise zum
Schutz und zum Erhalt un- serer Umwelt beitragen. Die Auszeichnung erfolgt in den Kategorien: Wirtschaft (In- dustrie, Handwerk, Handel, Dienstleistung), Kommunen und kommunale Unternehmen sowie Privatpersonen.
Weitere Informationen zum „ Umweltpreis 2009 – Unsere besten Ideen für ein nachhal- tiges Rheinland-Pfalz“ auf der Internetseite www.mufv.rlp.de oder bei Corinne Helle, Minis- terium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz Rhein- land-Pfalz, Telefon 06131-16- 2633, Fax: 06131- 16-172633, corinne.helle@mufv.rlp.de.
SIERSHAHN. Ein Elternabend findet statt im katholischen Kindergarten „Herz Jesu“ in Siershahn am 23. Februar um 19.30 Uhr. Thema ist die psycho-sexuelle Entwicklung von Kindern im Kindergartenalter. Bereits Kinder machen wich- tige sexuelle Erfahrungen mit ihrem Körper, die zu einer positiven Gesamtentwicklung beitragen. Durch die Reakti- onen der Umwelt lernen sie sehr schnell und vor allen Din- gen frühzeitig, welcher Wert der Sexualität beigemessen wird. Eltern, Erzieherinnen und Erzieher entscheiden also mit, in welche Richtung sich die Sexualität entwickelt. An diesem Abend werden wichtige Phasen der psycho-sexuel- len Entwicklung vorgestellt und mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen diskutiert. Zum Schluss stellt der Refe- rent einige Kinderbücher zum Thema vor. Referent: Bernd Patczowsky, pro familia Koblenz.
WESTERBURG. Für den WenDo-Kurs am 26. und 27. Febru- ar 2010 für Mädchen im Alter von 9 bis 11 Jahren sind noch einige Plätze frei. WenDo ermutigt, stärkt, macht selbstbewusst und ist nicht schwer zu lernen. WenDo ist kein Kampfsport, sondern eine ganzheitliche Antwort auf Gewalt gegen Mädchen. Die Kurse finden in der Gymnas- tikhalle des Konrad-Adenauer-Gymnasiums in Wester- burg statt. Kosten: 45 Euro. Anmeldungen unter Telefon: 02663/919629 (montags bis donnerstags, 8 bis 12 Uhr).
HACHENBURG. Christa Josefine Ruieck bietet eine Alterna- tive zum Rosenmontag. Dieser Nachmittag ist gedacht für Menschen, die nach neuen Perspektiven in ihrem Leben suchen oder durch äußere Entwicklungen gezwungen sind, andere Wege einzuschlagen. Es ist Möglichkeit zum Ge- spräch gegeben, damit sich Sorgen und Probleme auflösen können und der Herzenswunsch, Freude und Fülle zu leben, erfahrbar werden kann. 15. Februar 2010 (Rosenmontag) 14 Uhr, Breslauer Str. 3, Hachenburg. Telefonische Anmel- dung ist erwünscht: 02662/5079671.
SIERSHAHN. Die Vorbereitungen zur 800 Jahrfeier im Jahr 2011 haben begonnen und das Fest wirft seine Schatten voraus. Ein Festausschuss aus den Reihen des Rates wurde bereits gegründet. Nun sind die Bürgerinnen und Bürger, gefragt, um Ideen, Gedanken usw. zu sammeln. Hierzu sind die Vertreter aller Ortsvereine, die Vertreter der ortsansäs- sigen Schulen, die Vertreter des Kindergartens, die Ver- treter der Pfarrgemeinde, die Vertreter aller ausländischen Gruppierungen im Ort sowie alle interessierten Bürgerin- nen und Bürger recht herzlich am Montag, 22. Februar, um 19.30 Uhr in das Bürgerhaus Siershahn eingeladen.
HÖHR-GRENZHAUSEN. Die FWG – Freie Wählergruppe Kannen- bäckerland e.V. , Ortverein Höhr-Grenzhausen, wählten einen neuen Vorstand. Den ersten Vorsitz übernahm Werner Nilles, zweiter Vorsitzender wurde Reinhard Heuser. Die Kasse bleibt in den bewährten Händen von Hans Müller. Schriftführerin wurde Marita Meurer und Pressewart Dietmar Gerharz. Beisitzer sind nun Teja Thewalt und Ingo Hoffmann. Von links: Reinhard Heuser, Dietmar Gerharz, Marita Meurer, Hans Müller, Werner Nilles, Teja Thewalt, Ingo Hoffmann.
NISTERTAL. Am Mittwoch um 8.17 Uhr ereignete sich in der Hirtscheider Straße ein Unfall. Eine 29-jährige Pkw-Fah- rerin befuhr zunächst die Hirtscheider Straße in Richtung Brückenstraße. Da diese die Vorfahrt beachten musste, bremste sie ihren Pkw wegen den winterlichen Straßen- verhältnissen frühzeitig ab. Die Frau hatte die eigentliche Einmündung noch nicht erreicht, als zwei Pkw von der Brü- ckenstraße nach rechts in die Hirtscheider Straße einbo- gen. In der Vorbeifahrt an dem abbremsenden Fahrzeug der 29-Jährigen stellte fest, dass das Gehäuse des linken Außenspiegels geplatzt und teilweise abgebrochen war. Die beiden entgegenkommenden Pkw-Führer setzten ohne anzuhalten ihr Fahrt unbeirrt fort. Die PI Hachenburg bit- tet um Hinweise unter Telefon 02662/95580.
EBERNHAHN. Der MGV „Tha- lia“ Ebernhahn gibt bekannt: Sänger suchen Frauen. Das zumindest wurde in der Mit- gliederversammlung des MGV „Thalia“ Ebernhahn beschlos- sen. Im 130. Jahr des Chores werden dringend ambitionier- te Frauen (und gerne auch Männer) für das gemeinsame Singen im Gemischten Chor gesucht. Leider waren in der Vergangenheit kaum noch
Männer zur Mitwirkung in diesem traditionellen Männer- chor zu gewinnen. Die Proben finden freitags von 18.30 bis 20 Uhr im Proberaum des MGV „Thalia“ in der Rosenheckhal- le in Ebernhahn statt. Eine erste Verständigungsprobe ist für Freitag, 16. April, 18.30 Uhr, geplant. Anmeldungen: Dieter Kuch, 1. Vorsitzender (02623/7196 oder e-mail: dieter.kuch@t-online.de).
WIRGES. Nach dem Motto „Jazz we can!“ veranstaltet der CDU-Ortsverband der Stadt Wirges am Sonntag, 28. März, ab 11 Uhr einen Jazzfrüh- schoppen mit der Jazz-Band OnCue im Foyer des Bürger- hauses in Wirges.
Die Jazz-Band unter der Lei- tung von Walter Born besteht aus Lukas Dahle (Schlag-
zeug), Franziska Aller (Bass), Christopher Opelt (Klavier), Walter Born Trompete/Flügel- horn) und dem Saxofonisten Sebastian Gerhartz. Eintritts- karten gibt es im Vorverkauf bei der Buchhandlung Maria Meurer, Wirges, oder unter Telefon 02602/69214, Mobil 0176/65945934, oder E-Mail cdu-wirges@gmx.de.
René Weiss
Christopher Schenk
Carolin Krause
Annja Schneider-Knopp (Key Account /
Leitung LimburgWeilburg)
Andrea Günzl (LimburgWeilburg)
Georg Esser (LimburgWeilburg)
Axel Bach (Westerwald)
Edgar Kölzer (Westerwald)
Frank Müller (Westerwald)
Frank Schnitzius (Westerwald)
Jennifer Thomas Petra Königstein Stephanie Arz
Stephan Sehr (verantwortlich)
Christian Königstein
Jan Noppe
Heike Hof
• LimburgWeilburgerleben:
• RheinLahnerleben:
• WesterwälderLeben:
• BadCambergerleben:
• Gesamtaufflage:
Haushalte im Verbreitungsgebiet
• Finanzamt: Limburg-Weilburg
• Handelsregister:
Woche für Woche informieren wir Sie auch wo Sie ausgewählte Angebote der Region finden können. Viel Spass beim Sparen!
Die Angebote von »REWE« er- halten alle Einwohner der Ver- bandsgemeinden:
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WESTERWALD. Nachdem das Bundesverfassungsgericht die ALG II Sätze für Verfas- sungswidrig hält und Ver- besserungen für Schulkinder und für besondere Härtefälle empfiehlt, sieht die Arbeits- gemeinschaft für Arbeitneh- merfragen das Lohnabstands- gebot für nahezu aufgehoben. Die Schlussfolgerung vie- ler Konservativer, die ALG II Sätze zu senken, sei unsozi-
al. Das Gegenteil müsse nun passieren. Gerade im Nied- riglohnsektor müsse es nun spürbare Gehaltssteigerungen geben damit die Beschäftig- ten einen Anreiz haben, ihrer Arbeit weiter nachzugehen. Daher fordert die AfA Wes- terwald nun noch dringender den gesetzlichen Mindest- lohn. „Wer vollschichtig ar- beitet, muss auch von sei- nem Gehalt leben können“,
so der AfA Kreisvorsitzende Thomas Mockenhaupt. Die AfA Westerwald spricht sich gegen die schleichende Ein- führung des Kombilohns, wie er von der derzeitigen Regie- rung präferiert werde, aus. Die sogenannten Aufstocker seien ein Armutszeugnis für Deutschland. Da wo die Ta- rifautonomie versage, müsse der Staat eingreifen und die Leitplanken neu ziehen.
BAD MARIENBERG. Das Bürgerbüro der Verbands- gemeindeverwaltung Bad Marienberg konnte die Besu- cherzahlen des Jahres 2008 nochmals deutlich steigern. 18.286 Personen nutzten in 2009 die kundenfreund- lichen Öffnungszeiten sowie den umfassenden Service des VG-Bürgerbüros.
Ob morgens um 7.30 Uhr oder mittags um 13.00 Uhr, das vielseitige Dienstleistungsan- gebot kann durchgehend in Anspruch genommen werden. Das Team vom Bürgerbüro ist montags – donnerstags von 7.30 Uhr bis 18.00 Uhr und freitags bis 12.00 Uhr für seine Kunden da. Das zeitgemäße und moderne Dienstleistungs- unternehmen „Bürgerbüro“
findet insgesamt eine positi- ve Resonanz. „In 2009 konn- ten wir die Besucherzahlen nochmals steigern und so die Wünsche und Erwartungen der Bürgerschaft zufriedenstel- lend erfüllen“, freuten sich Bürgermeister Jürgen Schmidt und Fachbereichsleiterin Doris Wengenroth. Helle Räumlich- keiten, eine ansprechende At- mosphäre und moderne Tech- nik sowie ein freundliches und hoch motiviertes Team tragen zur optimalen Nutzung bei. Die flexiblen Öffnungszeiten kommen den Belangen der berufstätigen
Bevölkerung sehr entgegen. Wie Bürger- meister Jürgen Schmidt wei- ter ausführte, sei das breite Angebot bewusst am Bürger ausgerichtet. Zeitaufwendige
und unnötige Wege durch die Verwaltung gehören längst der Vergangenheit an. Dienstleis- tungsangebote von A – Z, wie z.B. Anmeldungen, Ausweise, Beglaubigungen, Lohnsteu- erkarten, KFZ-Abmeldungen, finden die Kunden hier aus einer Hand.
18.286 Besucher wurden 2009 gezählt. Im Durchschnitt wa- ren dies 1.524 Personen je Monat. Der frühere „lange“ Donnerstag (4.456) wur- de zum zweiten Mal in Folge vom Montag (4.763) überholt. 3.905 Besucher kamen diens- tags, während der Mittwoch mit 3.479 Besuchern etwas geringer ausfällt. Freitags ist ab 12.00 Uhr geschlossen, so dass nur 1.683 Besucher ge- zählt werden konnten.
WESTERWALD. Der Wind pfiff kalt, die Schneeflo- cken stoben, aber die fei- ernde Damenwelt ließ sich ihren Spaß nicht nehmen. Schon früh ging es los: In Wirges (rechts) wurde kurzerhand das Rathaus gestürmt, in Montabaur (oben) feierten auf Ein- ladung des Bürgermeis- ters auch viele, viele Kin- der mit und in Niederahr (links) ging der Spaß mittags mit einem gro- ßen Umzug los, insgesamt ein wunderbarar Auftakt in den heißen närrischen Endspurt. Fotos: Ditscher (3), Eberth (1).