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Zeichen Des Endes Und 3 Letzte Warnungen (Endzeit - Prophetie Und Antichrist)

Zeichen Des Endes Und 3 Letzte Warnungen (Endzeit - Prophetie Und Antichrist)

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Zeichen des Endes und 3 Letzte Warnungen (Enzeit, Prophetie und der Antichrist)

!!! Achtung: Da einzelne Gemeindeglieder offensichtlich okkulte Heilverfahren propagieren kann diese Glaubensgemeinschaft nicht ohne Weiteres vorbehaltslos empfohlen werden. An der vorliegenden Botschaft soll dieser Umstand allerdings nichts ändern.!!!

Informationsblatt der Glaubensgemeinschaft "Gemeinschaft der Übrigen e. V." , Lüdenscheid: http://uebrigen.homepage.t-online.de...

Andere Literatur und kostenlose Verteilexemplare:
http://www.mefag.de/sta/stahtm/literatur.htm
http://www.mefag.de/fakten/faktent.htm
Zeichen des Endes und 3 Letzte Warnungen (Enzeit, Prophetie und der Antichrist)

!!! Achtung: Da einzelne Gemeindeglieder offensichtlich okkulte Heilverfahren propagieren kann diese Glaubensgemeinschaft nicht ohne Weiteres vorbehaltslos empfohlen werden. An der vorliegenden Botschaft soll dieser Umstand allerdings nichts ändern.!!!

Informationsblatt der Glaubensgemeinschaft "Gemeinschaft der Übrigen e. V." , Lüdenscheid: http://uebrigen.homepage.t-online.de...

Andere Literatur und kostenlose Verteilexemplare:
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09/23/2013

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starkem Wind bewegt wird.“ 
(Offenbarung6:12.13)Jesus Christus gab sogar die Zeit an, wanndie Zeichen an „Sonne, Mond und Sternen“beginnen sollten:
„Sogleich aber nach der Bedrängnis jener Zeit wird die Sonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren, und die Sterne werden vom Himmel fallen...“ 
(Matth. 24:29)Mit der „Bedrängnis“ jener Zeit meint Chris-tus die schrecklichen Christenverfolgungen,Kreuzzüge und Hexenverbrennungen imfinsteren Mittelalter, die erst ein Vierteljahr-hundert vor 1800 n. Chr. fast gänzlich auf-hörten. Sogleich nach dieser „Bedrängnis“sollte die Sonne sich verfinstern, was auchin Erfüllung der Voraussage Jesu im Jahre1780 geschah.Der göttliche Zeitplan war damit aber nochnicht zu Ende, denn nach dem Sternenfallim Jahre 1833 sollte nach Jesu Vorhersagenoch folgendes geschehen:
„Und es wer- den Zeichen geschehen an Sonne Mond und Sternen, und auf Erden wird den Völkern bange sein, und sie werden ver- zagen vor dem Brausen und Wogen des Meeres...“ 
(Luk. 21:25.26)
Zeichen des Endes und 3 letzte Warnungen
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Seit 1960rasanter Katastro-phenanstieg - Tsuna-mi in SüdostasienKathrina in den USA,Kyrill in Europa
1755
 Erdbeben von Finstererag, Sternenfallin Ab2005 Rekord jahre Lissabon Mond ie Blut Nordamerika Naturkatastrophen
1780183319602007
         ...        ...“ 
 Luas 1:5; das gße Edbeben siehe enbaung 6:1)
?
„Und siehe, ich komme bald und mein Lohn „Und ich sah ... sieben Engel,mit mir, um einem jeden so zu vergelten, welche die sieben letzten Plagen wie sein Werk sein wird.“ 
(Offb. 22:11f)
hatten.“ 
(Offb. 15/16)Supervulkan inMontana, USAVulkan auf La Palma -900 Meter hohe WellenKilometerdicke Eis-schilde der AntarktisKlimawandel3. Weltkrieg
„Und die Menschen werden ver- gehen vor Furcht und in Erwar- tung der Dinge, die kommen sol- len über die ganze Erde; denn die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen.“ 
(Luk. 21:26)
 
Die Zeichen der Zeit
 
Jesu 2. Kommen und das Weltende
 
Ruf-1: Gottes Gericht tagt
 
Ruf-2: Der tiefe Fall der Kirchen
 
Ruf-3: Die neue kirchliche Weltordnung
 
Auf neuer Erde oder ewig tot?
Die Zeichen der Zeit
In den letzten Jahren steigen die großenKatastrophen in einem beängstigendenAusmasse an, wir erinnern uns insbeson-dere an den Tsunami in Südostasien, Kath-rina in den USA, Kyrill in Europa. - Die gro-ßen Rückversicherer verzeichnen seit 2005immer neue Naturkatastrophen-Rekordjah-re. Darüber hinaus löst eine Schreckensmel-dung die andere ab über Erdbeben, Kriegeund Terrorismus, Vogelgrippe, Aids, Ozon-loch, Waldsterben, Bevölkerungsexplosion,und jetzt auch noch über den Klimawandel.Doch damit nicht genug: Woche für Wocheerwarten Vulkanologen den Ausbruch desVulkans Mount St. Helens im US-Bundes-staat Washington. Auch der Supervulkan inMontana ist längst überfällig.Hinsichtlich zukünftiger Tsunami-Monster-wellen sagte der Katastrophenforscher BillMcGuire am Benfield Hazard ResearchCentre in London, dass die Westflanke ei-nes Vulkans auf La Palma (spanische In-sel) wegzurutschen droht. Sollte dies ge-schehen, entstünden 900 Meter hohe Wel-len, die Südeuropa, England, Afrika undsogar die USA bedrohen. (TOPIC, 11/04)Auch Eisschilde können Tsunami erzeugen!
Wohin soll das alles noch führen?
An diesem Punkt wollen wir kurz innehal-ten und uns einige wichtige Fragen stellen:Sind all die großen Naturkatastrophen nureine Laune der Natur oder gar allein men-schengemacht?Könnte es sein, das hinter all diesem Ge-schehen
ein göttlicher Fahrplan
mit einemganz bestimmten Ziel steht?
Wussten Sie, dass beispielsweise dieersten 4 Zeichen der Zeit (siehe Grafikoben) in der Bibel vorausgesagt wurden?
Uns sind aus der Geschichte das schreckli-che Erdbeben von Lissabon am 1.11.1755,die astronomisch nicht erklärbare Sonnen-finsternis am 19.05.1780 (ging in die Ge-schichte als „finsterer Tag“ ein) und die Er-scheinung des blutroten Mondes in der da-rauffolgenden Nacht sowie der große Ster-nenfall am 13. November 1833 gut bekannt- aber lesen Sie, was der Apostel Johannesbereits Ende des 1. Jahrhunderts prophe-zeite:
„... da geschah ein großes Erdbe- ben, und die Sonne wurde finster wie ein schwarzer Sack, und der ganze Mond wurde wie Blut, und die Sterne des Him- mels fielen auf die Erde, wie ein Feigen- baum seine Feigen abwirft, wenn er von 
 
Das Erdbeben von Lissabon war bereitsgeschehen und die Zeichen an den Gestir-nen hatten sich erfüllt, was ist nun mit demBrausen des Meeres gemeint? Natürlichwerden wir hier besonders an den gewalti-gen Tsunami in Südostasien (sogar die Erd-achse hatte sich hierbei um 8 cm verscho-ben) erinnert, der eine Art Wegmarkierungdes gewaltigen Katastrophenanstiegs dar-stellt, den wir heute erleben.Und Jesus hatte bereits angekündigt, dassdies erst der Anfang der Wehen sein wird(Matth. 24:8), und sich die Katastrophennoch derart steigern, dass die Menschenvergehen werden
„vor Furcht und in Er- wartung der Dinge, die kommen sollen über die ganze Erde; denn die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen.“ 
(Luk. 21:26)Wir leben heute in dieser vorausgesagtenZeit, wo all diese Zeichen der Zeit vor un-seren Augen geschehen und Christus unszuruft:
“Wenn aber dieses anfängt zu ge- schehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.“ 
Die Erlösung und damit Jesu Wieder-kunft stehen also nahe bevor!
Direkt vor der Wiederkunft Jesu finden noch7 furchtbare Plagen statt, die alle bisheri-gen Katastrophen weit in den Schatten stel-len werden. Gott sagt uns dieses schreckli-che Szenario in Offenbarung 15 und 16 vo-raus, damit wir uns heute darauf vorberei-ten können, denn die Gottgetreuen werdenverschont:Ein böses und arges Geschwürbefällt viele Menschen; Meer und Wasser-ströme werden wie Blut und alle Wesen imMeer sterben; glutheiße Sonnenhitze ver-sengt Menschenmassen; zentnerschwererHagel fällt auf die Menschen herab; ein welt-weites Erdbeben lässt alle Inseln und Ber-ge verschwinden; alles menschliche Lebenauf Erden wird ausgelöscht und eine mitTrümmern übersäte Erde bleibt zurück.Inder 7. Plage kommt Jesus Christus wieder!
Jesu 2. Kommen und das Welt-ende
Kurz und prägnant schildert der EvangelistMatthäus dieses alles überragende, apoka-lyptische Szenario:
„Und dann werden wehklagen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen den Menschensohn kommen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit. Und er wird seine Engel senden mit hellen Po- saunen, und sie werden seine Auser- wählten sammeln von den vier Winden,von einem Ende des Himmels bis zum andern.“ 
(Matthäus 24:30f)Bei der Wiederkunft Jesu werden alle Gläu-bigen gesammelt und zusammen mit de-nen, die aus den Gräbern auferstehen, ineinem Augenblick verwandelt werden, umdann unsterblich zu leben und Jesusentgegengerückt zu werden (siehe 1. Ko-rinther 15:50-53; 1. Thessalon. 4:15-17).Alle anderen aber, die nicht zu den Auser-wählten gehören, werden umkommen, sowie alle ungläubigen Menschen zur Zeit derSintflut umkamen (Matthäus 24:37-39),durch das scharfe Schwert des MundesJesu (Offenbarung 19:15).Jeremia schildert uns diese fatale Situationeiner menschenleeren Erde mit folgendenWorten:
„Ich schaute die Berge an - doch siehe, sie erbebten und alle Hügel schwankten! Ich schaute - und siehe, da war kein Mensch mehr, und alle Vögel des Himmels waren verschwunden!“ 
(Je-remia 4:24f; Schlachter 2000)
Erst nach 1000 Jahren werden alle Gott-losen auferstehen
, von Gott ihr Urteil emp-fangen, im Feuersee verbrannt werden undso den ewigen Tod erleiden (Offenb. 20).All diese vorhergesagten, schrecklichen Er-eignisse werden bald eintreten. Die einzigeentscheidende Frage, die sich jedem Men-schen stellt ist die:
Werde ich zu den Ge-retteten oder Gerichteten gehören?
Weil Gott uns liebt, warnt er uns durch dreiaufrüttelnde Botschaften in Offenbarung 14,die uns deutlich über Verführung und Ver-führer informieren. Wenn wir diese drei Bot-schaften beachten und zu Herzen nehmen,werden wir zu den Geretteten gehören, diein einer neuen, herrlichen Welt leben dür-fen.
Die dreifache Engels-botschaft finden wirin Offb. 14:6-12
, dieheute verkündigt wird.In den nächstenHauptpunkten werdenwir nun einige wichtigeGedanken herausgrei-fen.
Ruf-1: Gottes Gericht tagt
Und ich sah einen andern Engel fliegen mitten durch den Himmel, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkünden denen,die auf Erden wohnen, und allen Natio- nen und Geschlechtern und Sprachen und Völkern und sprach mit großer Stim- me: Fürchtet Gott und gebet ihm die Ehre; denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen! Und betet an den, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserquellen.“ 
(Offb. 14:6.7)Bevor Jesus wiederkommt, muss festste-hen, wer an der ersten Auferstehung zumLeben teilhaben darf und wer nicht. Des-halb findet zuvor ein Untersuchungsgerichtim Himmel statt, das der Prophet Daniel wiefolgt beschreibt:
„Ich sah, wie Throne auf- gestellt wurden, und einer, der uralt war,setzte sich... Und von ihm ging aus ein langer feuriger Strahl. Tausendmal Tau- sende dienten ihm, und zehntausendmal Zehntausende standen vor ihm. Das Ge- richt wurde gehalten, und die Bücher wurden aufgetan.“ 
(Daniel 7:9.10)Gott Vater sitzt zu Gericht, die Bücher mitden Lebensberichten aller gläubigen Men-schen, deren Namen im Lebensbuch ein-getragen wurden, werden geöffnet und Mil-lionen Engel sind als Zeugen anwesend.Der Bericht jedes Einzelnen wird genaubegutachtet, die Zehn Gebote dienen alsGrundlage und Maßstab des Handelns.Aber welcher Mensch kann vor dem unbe-stechlichen Richter bestehen, wer hat nieGottes Gesetz übertreten und keine Sündebegangen? Das Gesetz fordert aber den Toddes Übertreters. In dieser ausweglosen Si-tuation ruft Daniel aus:
„... und siehe, es kam einer mit den Wolken des Himmels wie eines Menschen Sohn und gelangte zu dem, der uralt war, und wurde vor ihn gebracht.“ 
(Daniel 7:13)In dieser Notsituation erscheint Jesus vordem Vater als unser Fürsprecher. Wir kön-nen unsere Sünden zwar nicht ungesche-hen machen, aber Jesus hat unsere Sün-denschuld mit seinem Leben am Kreuz aufGolgatha bezahlt. Allen Gläubigen, die biszu ihrem Lebensende treu geblieben sind,verspricht Jesus:
und ich will seinen Na- men bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.“ 
(Offb. 3:5)Das ist die Hauptsache (Hebr. 8:1), dass wirJesus als unseren Hohenpriester beim Va-ter wissen dürfen, besonders zur Gerichts-zeit, wo wir Barmherzigkeit, Gnade und Hil-fe nötig haben (Hebr. 4:15.16). Auf dieseWeise wird den Gläubigen Recht geschafft(Daniel 7:22). Ihre Namen bleiben im Le-bensbuch stehen. Bei denen allerdings, die
 
Was bedeutet „Babylon, die großeStadt“?
Die große Stadt Babylon wird in Offen-barung 17:18 gleichgesetzt mit der gro-ßen Hure Babylon in Kapitel 17.
In der Heiligen Schrift vergleicht Gott seinVolk oder seine Gemeinde oft mit einer Frau.So wird die tugendhafte Frau als Symbolfür die Gemeinde Jesu dargestellt (vgl. Of-fenbarung 12:1) und ein ehebrecherischesWeib für das abgefallene Gottesvolk (vgl.Jeremia 3:20 und Hesekiel 16:35) oder eineabtrünnige Kirche.In Offenbarung 17:5 wird Babylon die
„Mut-ter der Huren“
(für „Hurerei“ steht im Grund-text „Huren“) genannt. So müssen wir unterder „großen Babylon“ eine verdorbene Mut-terkirche mit ihren Töchtern - den aus ihrhervorgegangenen Kirchen - verstehen.Der Ausdruck
„Babylon“
ist von Babel ab-geleitet und bedeutet „Verwirrung“ (vgl. 1.Mose 11:9). In diesen Kirchen herrscht einelehrmäßige Verwirrung.Der
„Zorneswein
der Hurerei
drückt ei-nen ähnlichen Gedanken aus, er beziehtsich auf den Wein des Irrtums. Damit sindfalsche und unbiblische Lehren gemeint, wiedie von der Unsterblichkeit der Seele, derewigen Qual der Gottlosen, der Leugnungder Präexistenz (Vorherdasein) Christi, dieBefürwortung und Erhöhung des 1. Wo-chentages, des Sonntags, über den heili-gen Sabbattag. Diese und ähnliche Lehrenwerden von den verschiedenen Kirchen ver-treten. Es herrscht wirklich eine babyloni-sche Verwirrung unter den Kirchen, und mitdiesen Irrlehren werden alle Völkern durch-drungen.
Babylon ist also ein Symbol für die vomreinen Evangelium abgefallenen Kirchenmit der römischen Mutterkirche an derSpitze.
Wieso ist Babylon gefallen?
Drei Hauptpunkte wollen wir herausgreifen:Die Verbindungen mit dem Staat, anderenKirchen und der sittliche Fall.Eine treue Frau fällt, wenn sie sich mit an-deren Liebhabern einlässt, und geistlicheHurerei wird auch Babylon zur Last gelegt.In Offenb. 17:2+3 wird von der großen HureBabylon gesagt:
„Komm, ich will dir zei- gen das Gericht über die große Hure, die an vielen Wassern sitzt, mit der die Kö- nige auf Erden Hurerei getrieben haben; und die auf Erden wohnen, sind betrun- ken geworden von dem Wein ihrer Hure- rei.“ 
1) Die Verbindung von Kirche und Staat
Die Hurereimit den Königen bezieht sichauf die Verbindung der Kirche mit dem Staat,wodurch großes Unheil im Mittelalter durchInquisition, Kreuzüge, Hexenverbrennun-gen und dergleichen erst möglich wurden.Die Kirche buhlte mit dem Kaiser und denKönigen, um anerkannt zu werden, undauch politisch großen Einfluss auszuüben.Anstatt den von Jesus aufgetragenen Mis-sionsauftrag durch die Verkündigung desEvangeliums in Liebe und Demut auszufüh-ren, mischte die Kirche in der Politik mit, dieGott dem Staat aufgetragen und verordnethatte - die Kirche griff somit in das fremdeAmt der Politik.Wenn Kirchengesetze staatlich verordnetwerden, ist es mit der Glauben- und Gewis-sensfreiheit vorbei - die Schrecken des Mit-telalters, Folterungen und bestialischenGrausamkeiten lehren uns dies überdeut-lich. Deshalb ist für wahren Frieden Tren-nung von Kirche und Staat unbedingt not-wendig.Aber hat insbesondere das Papsttum ausseiner schrecklichen Vergangenheit ge-lernt? Kommen heute nicht mehr denn jefast alle Staatsoberhäupter zur Audienznach dem Mann in Rom? Welche Fädenwerden hier gesponnen, was für eine neueWeltordnung?Offenbarung 13 sagt uns schon voraus,dass die Verbindungen von Kirche und Staateine zweite große Blüte der Verfolgung innaher Zukunft treiben werden:
„Und es wur- de ihm Macht gegeben... daß alle, die das Bild des Tieres nicht anbeteten, getötet würden...“ 
(V. 15)
2) Die ökumenischen Verbindungen derKirchen auf Kosten der biblischen Wahr-heit
Durch die Buhlerei mit den Mächtigen ausdem Heidentum, um deren Anerkennungwillen, und um sie zum Eintritt in die Kirchezu bewegen, wurden viele heidnische Leh-ren von der Kirche in den ersten Jahrhun-derten übernommen - ob die Bilderanbe-tung, die Lehre von der unsterblichen See-le und heidnische Gebräuche. Leider wur-de ein Teil der heidnischen Lehren auchdurch die Reformatoren nicht beseitigt.Heute arbeiten viele Kirchen in der Ökume-ne ungeachtet ihrer teils gegensätzlichenLehren eifrig zusammen. Einheit und ge-meinsamer Dienst werden damit über diegesunde Lehre gestellt. Früher hatte mansich wegen der Lehre gegenseitig verurteiltund verdammt. Andererseits: Haben MartinLuther und die anderen Reformatoren zuUnrecht protestiert und dadurch Kirchen-spaltungen erzeugt; haben die Märtyrer ver-gangener Zeiten umsonst wegen ihresGlaubens den Tod erlitten?ihren gläubigen Stand nicht bewahrt haben,schweigt Jesus, und deren Namen werdenaus dem Lebensbuch gestrichen.Das „ewige Evangelium“ oder die froheNachricht ist, dass Jesus, unser Heiland,unsere Sündenschuld am Kreuz auf Golga-tha bezahlt hat, damit wir für ewig auf einerneuen, wunderschönen Erde leben können,und schon heute innere Kraft und Freudesowie Freiheit und Trost von Gott erbittenund empfangen dürfen.Jesu gerechtes Leben wird uns im Unter-suchungsgericht zugerechnet, so dass wirnicht mehr ins Endgericht kommen!Der goldene Bibeltext drückt die Liebe Got-tes, der wir alles verdanken, kurz und präg-nant aus:
„Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben,nicht verloren werden, sondern das ewi- ge Leben haben.“ 
(Johannes 3:16)
Gott hat uns nicht nur erlöst und spricht unsim Gericht durch die Verdienste Jesu frei,er ist auch unser Schöpfer und Erhalter.Leider wollen uns Satan und seine irdischenVerbündeten von der Treue zu Gott abbrin-gen und Anbetung für sich selbst beanspru-chen. Auch geben viele Menschen mehr derSchöpfung als dem Schöpfer die Ehre, wennsie an Evolutionstheorien festhalten und denSchöpfungsbericht der Bibel leugnen.Die Stunde des Gerichts, die uns in Daniel7 geschildert wird, hat bereits im Jahre 1844n. Chr. im Himmel begonnen, mit Adam, un-serem Urvater (fordern Sie für die genaueZeitberechnung „1844“ die Broschüre„Christus kommt bald!“ an), deshalb ist eshöchste Zeit, Gott, unseren Schöpfer anzu-beten und Ihm die Ehre zu geben.Aber insbesondere das apokalyptische „Ba-bylon“ verführt die Menschen zu falscherAnbetung. Was ist mit „Babylon“ in der Of-fenbarung gemeint?
Ruf-2: Der tiefe Fall der Kir-chen
„Und ein zweiter Engel folgte, der sprach: Sie ist gefallen, sie ist gefallen,Babylon, die große Stadt; denn sie hat mit dem Zorneswein ihrer Hurerei ge- tränkt alle Völker.“ (Offb. 14:8) 

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