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Freiheit in Gefahr - Eine Neue Weltordnung kommt - (Die dreifache Engelsbotschaft, der Antichrist, 666, Babylon, NWO)

Freiheit in Gefahr - Eine Neue Weltordnung kommt - (Die dreifache Engelsbotschaft, der Antichrist, 666, Babylon, NWO)

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Eine neue Weltordnung kommt - ja sie wird in unseren Tagen errichtet. Ernste und erschütternde Ereignisse stehen uns allen bevor! Doch wie können wir uns optimal auf sie vorbereiten? In diesem Manuskript erfahren Sie es! weitere Infos: www.der-laute-ruf.de
Eine neue Weltordnung kommt - ja sie wird in unseren Tagen errichtet. Ernste und erschütternde Ereignisse stehen uns allen bevor! Doch wie können wir uns optimal auf sie vorbereiten? In diesem Manuskript erfahren Sie es! weitere Infos: www.der-laute-ruf.de

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11/05/2013

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Vereinigte Staaten von Amerika – Vatikan – Vereinte Nationen
Eine neue Weltordnung kommt!
s
 Wie man sich auf sievorbereiten kann
s
 Wie man sich vorihr schützen kann
s
 Ihr plötzlicher undvollständiger Zu-sammenbruch istvorausgesagt
s
 Wie und wann diesgeschehen wird
s
 Die wirklich neueOrdnung
»Ob wir wollen oder nicht, bereit sind oder nicht,wir sind alle verwickelt in einen totalen, grenzenlosen,globalen Dreier-Wettkampf. Die meisten von uns ge-hören jedoch nicht zu den Wettkämpfern. Wir sind viel-mehr diejenigen, um die man kämpft. In diesem Wett-kampf entscheidet sich, wer die erste Weltregierungerrichtet, die die Staatengemeinschaft je gesehen hat.… Der Wettkampf ist deshalb total, weil er nicht mehr rückgängig gemacht oder abgeblasen werden kann.«Malachi Martin in
Keys of This Blood 
, Seite 15
s
 
Staats- und Regie-rungschefs wollensie
s
 
Sie hat viele An-hänger
s
 
Sie wurde vor
 
2000Jahren prophezeit
s
 Sie ist greifbar nahe
s
 Sie kommt ohneVerspätung
s
 Sie wird die Welt fürsich vereinnahmen
»Zum ersten Mal seit Gründung der Weltor-ganisation im Jahre 1945 hat das mächtigste Or-gan der Vereinten Nationen auf höchster Ebenegetagt: Die Staatschefs der 15 Länder des Sicher-heitsrates kamen zusammen.«
 Birmingham News
, 31. Januar 1992.»Wer heute unter siebzig ist, wird mindestens dieGrundstruktur der neuen Weltordnungnoch erleben. Wer unter vierzig ist, wirdmit Sicherheit unter ihrer Legislative undExekutive leben als auch unter der Autori-tät und Kontrolle ihrer Rechtsprechung. Diedrei Rivalen selbst (und bald noch vieleandere)
sprechen von dieser neuen Weltordnung nicht als etwas, das inferner Zukunft liegt, sondern unmit- telbar bevorsteht.
« M. Martin,
 Keys of This Blood 
, Seite 15-16.»Ein vereintes Europa ist wie viele re-volutionäre Ideen kein neuer, sondern nurein neubelebter Gedanke. Der Traum vonOrdnung und Einheit, einst im Rom derCäsaren verkörpert, lebte im Mittelalterweiter, nicht nur in der römisch-katholi-schen Kirche sondern auch im HeiligenRömischen Reich – in einer Zeit, die mitRecht als finster bezeichnet wird.«
Time
,6. Oktober 1961.»Die römischen Verträge haben inner-halb des gemeinsamen Marktes eine neue Büro-kratie geschaffen: straffmaschig, straff zentrali-siert, straff geführt und straff organisiert. Offen-sichtlich ein Versuch, Europa die ökonomischeStruktur des Heiligen Römischen Reiches wie-derzubringen.«
Christian Science Monitor 
,1962.»Es ist ein gewaltiger Gedanke: Eineneue Weltordnung, in der verschiedene Na-tionen in gemeinsamer Sache zusammen-rücken. … nur die Vereinigten Staaten ha-ben die moralische Stellung und die Mittel,die ihr den Rücken stärken können.«George Bush, State of the Union address,
 Los Angeles Times
, 18. Februar 1991.»Unter der mutigen Führerschaft vonPapst Johannes Paul II. hat der Vatikan alsinternationale Stimme den Platz in der Welteingenommen, der ihm zusteht. Unser Landzollt ihm mit Recht Respekt, indem es ihndiplomatisch als Weltstaat anerkennt.« DanQuayle,
 Appeal to the US Senate
, 22. Sep-tember 1983.»Johannes Paul II. betont mit Nachdruck,daß die Menschen nur dann auf ein lebensfä-higes weltpolitisches System hoffen können,wenn sie es auf der Grundlage des römisch-katholischen Christentums errichten.«Malachi Martin,
 Keys of This Blood 
, Seite 492.»UNO – Die Staats- und Regierungschefs derNationen des Sicherheitsrats kamen heute in NewYork zu ihrem ersten Gipfeltreffen zusammen,bereit, die Vereinten Nationen ins Zentrum ei-ner neuen Weltordnung zu stellen, um Bahn zubrechen für eine gemeinsame Politik des Frie-dens und der Rüstungskontrolle. …
FREIHEIT IN GEFAHRFREIHEIT IN GEFAHR
 
Wird Rom die Welt wieder beherrschen?
 An den Leser  An den Leser 
 Wir glauben, daß es unter den Katholiken viele äußerst gewissenhafte Christen gibt, die alle Erkenntnis ausleben,die ihnen geschenkt worden ist. Diese Zeitung will nicht einzelne Menschen angreifen; sie bezieht sich hingegen auf die Vergangenheit und die prophezeite Zukunft des katholi-schen Religionssystems.
»Wir erklären, daß der heilige apostoli-sche Stuhl und der römische Pontifex dasPrimat über die ganze Welt innehaben.«
The Most Holy Council 
,
Band 3, Seite 1167.
TödlicheKompromisse
D
ERApostel Paulus sagte in seinem zweiten Brief an die Thessalonicher den großen Ab-fall vor-aus, der in der Aufrichtung des Papsttums gip-feln würde. Er erklärte, vor dem Tag des Herrn würdeerst »der Abfall kommen und der Mensch der Gesetz-losigkeit offenbart werden, der Sohn des Verderbens.Er ist der Widersacher, der sich erhebt über alles, wasGott oder Gottesdienst heißt, so daß er sich in den Tem-pel Gottes setzt und vorgibt, er sei Gott.« Und weiterwarnt der Apostel seine Brüder: »Es regt sich schondas Geheimnis der Gesetzlosigkeit.« (2.Thessalonicher2,3-4,7.) Bereits zu jener frühen Zeit sah er, wie sichIrrtümer in die Gemeinde einschlichen und den Wegfür das Papsttum bahnten.Das »Geheimnis der Gesetzlosigkeit« setzte sein ver-führerisches und gotteslästerliches Werk fort und ge-wann, zuerst heimlich und still, dann – mit zunehmen-der Macht – immer offener die Kontrolle über das Den-ken der Menschen. Kaum wahrnehmbar nisteten sichheidnische Bräuche in der Kirche ein. Der Geist derKompromisse und Anpassung war zwar eine Zeitlangdurch die heftigen Verfolgungen unterdrückt, mit de-nen das Heidentum die Kirche in Atem hielt. Als aberdie Verfolgungen abebbten und das Christentum dieKönigshöfe und -paläste betrat, tauschte es die Schlicht-heit Jesu und seiner Apostel gegen den Pomp und Stolzder heidnischen Priester und Herrscher ein und setztean die Stelle von Gottes Geboten menschliche Theori-en und Traditionen. Die formale Bekehrung Konstan-tins in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts erzeugtegroße Freude; die Welt spazierte damit jedoch unterchristlichem Mantel in die Kirche. Nunmehr ging dermoralische Verfall rasch vonstatten. Das Heidentum,äußerlich wie vom Erdboden verschluckt, war der ge-heime Sieger. Sein Geist beherrschte die Kirche; seineLehren, Zeremonien und sein Aberglaube wurden demchristlichen Glauben und Gottesdienst einverleibt.
 Der Mensch der Gesetzlosigkeit 
D
ERKompromiß zwischen Heidentum und Chri-stentum führte zur Entwicklung des prophezei-ten »Menschen der Gesetzlosigkeit«, der sich gegenund über Gott stellt. Dieses gigantische System fal-scher Religion ist ein Meisterwerk Satans – ein Mo-nument seiner Anstrengungen, sich selbst auf denThron zu setzen und über die Welt zu herrschen. Einstwollte Satan Jesus zu einem Kompromiß bewegen: Inder Wüste erschien er dem Sohn Gottes, führte ihmalle Königreiche der Welt in ihrer Pracht vor und of-ferierte ihm die Herrschaft über sie, unter der Bedin-gung, daß er die Oberhoheit des Fürsten der Finster-nis anerkenne. Jesus wies ihn ab, doch bei den mei-sten Menschen hat Satan mit derselben Methode gro-ßen Erfolg. Für Profit und Ansehen suchte die KircheGunst und Hilfe bei den Machthabern der Erde. Auf diese Weise lehnte sie Jesus ab und schwor dem Re-präsentanten Satans Treue: dem Bischof von Rom.
Worauf der Irrtum fußt 
E
INEder Hauptlehren der römischen Kir-che ist,der Papst sei das sichtbare Haupt der weltweitenKirche Christi, ausgestattet mit höchster Autorität überBischöfe und Pastoren in aller Welt.Man hat dem Papst sogar die Titel Gottes verlie-hen, ihn mit »Herr Gott, der Papst« bezeichnet undfür unfehlbar erklärt. Er selbst verlangt die Huldi-gung aller Menschen. Denselben Anspruch, den Sa-tan gegenüber Jesus in der Wüste stellte, erhebt erimmer noch durch die römische Kirche, und einegroße Anzahl von Menschen ist bereit, ihm auf dieseWeise zu huldigen.
 Wer jedoch Gott fürchtet und ehrt, erwidert auf diesen unglaublichen Anspruch, was Jesusden Versuchungen des listigen Feindes entge-genhielt: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, an-beten und ihm allein dienen.«
(Lukas 4,8) In Got-tes Wort gibt es nirgends einen Hinweis darauf, daßGott einen Menschen zum Haupt der Gemeinde be-stimmt hat – im Gegenteil: Die Lehre von der Ober-hoheit des Papstes widerspricht den Lehren der Bi-
»Wir haben auf dieser Erde den Platz des
allmächtigen Gottes inne.«
Papst Leo XIII.in seiner Enzyklika vom 20. Juni 1894.
bel. Nur widerrechtlich kann der Papst die Macht überChristi Gemeinde ergreifen.Die Katholiken haben immer wieder den Prote-stanten vorgeworfen, sie hingen falschen Lehren anund hätten sich von der wahren Kirche getrennt. Dastrifft jedoch vielmehr auf sie selbst zu. Sie sind es,die das Banner Christi niedergelegt haben und vomGlauben abgewichen sind, »der ein für allemal denHeiligen überliefert ist«. (Judas 3)
Was den Irrtum entlarvt 
S
ATANwußte sehr wohl: Die Heilige Schrift würdeMenschen befähigen seine Täuschungen zu durch-schauen und seiner Macht zu trotzen. Durch Worteder Bibel hat sich sogar der Erlöser der Welt seinenAngriffen widersetzt. Jedem Angriff hielt Jesus das Schildder ewigen Wahrheit entgegen: »Es steht geschrieben«, jeden Werbungsversuch des Feindes ließ er an derWeisheit und Kraft des Wortes abprallen. Will Satandie Menschen weiter beherrschen und die Autoritätdes Papstes garantieren, muß er sie in Unwissenheithalten. Die Bibel erhöht Gott und verweist den sterbli-chen Menschen auf seinen Platz. Satan muß also dieheiligen Wahrheiten verbergen und unterdrücken. Die-ser Logik folgt auch die römische Kirche. Jahrhunder-telang war die Verbreitung der Bibel untersagt. DieMenschen durften sie weder lesen noch in ihren Häu-sern haben, und gewissenlose Priester und Prälatenlegten ihren Inhalt so aus, daß er ihre eigenen An-sprüche bestätigte. Auf diese Weise wurde der Papstfast überall als Stellvertreter Gottes auf Erden anerkannt,ausgestattet mit Autorität über Staat und Kirche.
St. Petersdom
 
GOTTES GESETZ, VONMENSCHEN VERÄNDERT
IDu sollst keine anderen Götter haben neben mir.(Das zweite Gebot fehlt)II (eigentlich III)Du sollst den Namen Gottes nicht mißbrauchen.III (IV)Du sollst den Feiertag heiligen.IV (V)Ehre Vater und Mutter.V (VI)Du sollst nicht töten.VI (VII)Du sollst nicht ehebrechen.VII (VIII)Du sollst nicht stehlen.VIII (IX)Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinenNächsten.IX (eigentlich X Teil 1)Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau.X (eigentlich X Teil 2)Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab undGut.
Aus dem katholischen Katechismus
GOTTES GESETZ
IDu sollst keine anderen Götter haben neben mir.IIDu sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder vondem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, nochvon dem, was im Wasser unter der Erde ist:Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, der H
ERR
, dein Gott,bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritteund vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, aberBarmherzigkeit erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meineGebote halten.IIIDu sollst den Namen des H
ERRN
, deines Gottes, nicht mißbrauchen;denn der H
ERR
wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namenmißbraucht.IVGedenke des Sabbattages, daß du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeitenund alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des H
ERRN
,deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deineTochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, derin deiner Stadt lebt. Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel und Erdegemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebentenTage. Darum segnete der H
ERR
den Sabbattag und heiligte ihn.VDu sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange lebestin dem Lande, das dir der H
ERR
, dein Gott, geben wird.VIDu sollst nicht töten.VIIDu sollst nicht ehebrechen.VIIIDu sollst nicht stehlen.IXDu sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.XDu sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehrendeines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was deinNächster hat.
2. Mose 20,3-17
In den ersten Jahrhunderten hielten alleChristen den wahren Sabbat.
»Der Sonntag ist eine katholische Ein-richtung und der Anspruch seiner Heilig-haltung kann nur verteidigt werden, wennman sich auf katholische Prinzipien beruft… Vom Anfang bis zum Ende der HeiligenSchrift gibt es keinen einzigen Text, der dieVerlegung der wöchentlichen allgemeinenAnbetung vom letzten Tag der Woche auf den ersten rechtfertigt.«
Catholic Press
,Sydney, Australien, August 1900.
Heidentum
N
ACHDEMder Entlarver des Irrtums beseitigtwar, wirkte Satan gemäß seinem Willen. DieProphezeiung hatte verkündigt: Das Papsttum»wird sich unterstehen, Festzeiten und Gesetz zu än-dern.« (Daniel 7,25) Und so kam es auch: Man woll-te die Heiden zum Übertritt ins Christentum bewe-gen, indem man ihnen einen Ersatz für die Anbetungihrer Götzen gab. Zu diesem Zweck propagierte mandie Verehrung von Bildern und Reliquien im Gottes-dienst, und ein Konzilsdekret besiegelte schließlichden neuen Kult. (7. Synode von Nicäa, 787 n.Chr.)Der Gipfel: Rom tilgte das zweite Gebot in Gottes Ge-setz, das Bilderanbetung verbietet, ganz und teilte zumAusgleich das zehnte Gebot.
Weitere Kompromisse! 
E
INZugeständnis an das Heidentum führte zumnächsten, Gottes Autorität wurde immer stärkermißachtet. Satan arbeitete durch ungeheiligte Kirchen-führer und ließ auch das vierte Gebot verfälschen. Sowollte er den Sabbat beseitigen, den Tag, den Gottgesegnet und geheiligt hatte (1.Mose 2,2-3), und anseiner Stelle dem Fest zum Durchbruch verhelfen, dasdie Heiden als »ehrwürdigen Tag der Sonne« feier-ten. Diese Veränderung wurde anfangs nicht offen inAngriff genommen. In den ersten Jahrhunderten hat-ten alle Christen den Sabbat gehalten, darauf bedacht,Gott zu ehren. Sie glaubten, daß sein Gesetz unverän-derlich ist und verteidigten mit ganzem Einsatz dieUnantastbarkeit seiner Lehren. Doch Satan verfolgteseine Ziele durch seine Agenten taktisch klug. Damitdie Menschen ihren Blick auf den Sonntag lenkten,deuteten sie diesen um zu einem Fest der Auferste-hung Christi und feierten an diesem Tag religiöse Got-tesdienste. Damit gewann er Geltung alsVersammlungs- und Freudentag. Der Sabbat jedochblieb weiter der Ruhetag, den man heiligte. Um denWeg für das Werk zu ebnen, daß er zu vollbringenbeabsichtigte, hatte Satan die Juden dazu gebracht,den Sabbat mit harten Forderungen zu befrachten,so daß seine Beachtung zu einer Last geworden war.Auf diese Weise tauchte er ihn bei den Menschen inein falsches Licht. Diesen Erfolg nutzte er, um ihn alsrein jüdische Einrichtung in Mißkredit zu bringen.Während der Sonntag für die Christen zum Freuden-fest avancierte, veranlaßte er sie, den Sabbat zu ei-nem Fasttag zu machen, einem Tag der Trauer unddes Trübsinns, um ihren Haß gegenüber dem Juden-tum Ausdruck zu verleihen.«
Eine kühneVeränderung
I
Nder ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts erklärte Kai-ser Konstantin den Sonntag per Dekret zum Feier-tag im ganzen Römischen Reich. (Dekret vom 7.März 321) Heiden und Christen ehrten nun beide denTag der Sonne. Dadurch wollte der Kaiser die konträ-ren Interessen von Heiden und Christen vereinigen.Es waren die Bischöfe der Kirche, die ihn zu diesemSchritt drängten. Von Ehrsucht und Machthunger ge-trieben hatten sie erkannt, daß ein gemeinsamer Ru-hetag für Christen und Heiden ihnen weitere Anhän-ger aus den Reihen der Heiden bescheren würde unddaß sie dadurch Einfluß und Ansehen der Kirche för-dern könnten. Während man aber viele treue Christenallmählich daran gewöhnte, den Sonntag zu feiern, hei-ligten sie weiter den wahren Sabbat als Gottes Ruhetagund befolgten so das vierte Gebot. Satan war noch nichtam Ziel. Er war entschlossen, die christliche Welt ganzauf seine Seite zu ziehen und seine Macht durch sei-nen Statthalter, den stolzen Pontifex, auszuüben, dervon sich behauptete, er sei der Stellvertreter Christi.Sein Ziel erreichte er durch halbbekehrte Heiden, ehr-geizige Prälaten und einen weltliebenden Klerus. VonZeit zu Zeit berief man große Konzilien ein, auf denensich die Würdenträger der Kirche aus aller Welt ein-fanden. Auf fast jedem Konzil wertete man Gottes Sab-
Wer verstehen will, wohin das Papsttum steuert, muß seine Vergangenheit kennen.
Zugeständnissean das

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