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Progesteron und Krankheit 
Letzte Aktualisierung durch Elisabeth Rieping 10.01.2008ProgesteronDer progesteronabhängige Tumormarker CA 15-3Stichworte: Tumorabwehr, Schwangerschaft, Kortisol, Cortisol, Stress, künstliche Progestronzufuhr, Hormonselbsthilfe, Schwangerschaftsdiabetes, VEGF,Prolaktin, Diabetes
Progesteron, ein gefährlicher Naturstoff 
Dass Progesteron in Bezug auf viele Krebserkrankungen so eine ungünstige Wirkung hat, überraschst einige Menschen, die denken, dass Progesteron doch etwas Natürliches ist.Progesteron ist ein Hormon, das in der Schwangerschaft gebildet wird. Es verhindert, dass der mütterliche Organismus den Embryo „wie einen Tumor“ behandeltund zwar, indem es die Tumorabwehr verhindert. Progesteron wirkt so, indem es die Herstellung von einigen Proteinen fördert, die in diese Abwehr eingreifen.Eines dieser Proteine ist dasMUC-1
 
,das wir unter dem Begriff Tumormarker CA !5-3 kennen.Dieses Protein ist nicht das einzige, das Progesteron abhängig gebildet wird. Vermutlich gilt das Gleiche auch für weitere Tumormarker. Diese Tumormarker sindeben eigentlich Proteine, die während der Schwangerschaft den Säugling schützen, indem sie während dieser Zeit die Immunabwehr beeinträchtigen. Deshalb bricht Brustkrebs auch so oft gerade während und nach Schwangerschaften aus. Und es gibt auch andere Krankheiten, die in dieser Zeit ausbrechen oder sichverschlimmern.In Tumorzellen ist einiges irregulär. Aber wahrscheinlich können sich längerfristig nur diejenigen Tumorzellen durchsetzen, die die Tumorabwehr ausschalten.Vermutlich gibt es auch andere Wege für Tumorzellen, zu überleben. Aber bei Brustkrebs scheinen die progesteronabhängigen Proteine wie der Tumormarker CA15-3 und weitere progesteronabhängige Proteine eine große und wichtige Rolle zu spielen.Ein weiteres bei Brustkrebs sehr gefährliches Hormon scheint das Kortisol zu sein. Es ist auch ein ganz normales und natürliches Hormon und ohne Kortisol kannein Mensch vermutlich nicht leben.Ähnlich wie das Progesteron schaltet das Kortisol viele Immunfunktionen, die gegen virusinfizierte Zellen gerichtet sind, aus. Das geschieht viel unter Stress, der während der Entwicklungsgeschichte des Menschen oft dadurch auftrat, dass ein wildes Tier oder ein feindlicher Mensch den anderen umbringen oder fressenwollte.
 
In dieser Situation wurden dann sozusagen andere Aufgaben wie die Immunabwehr durch Kortison ausgeschaltet, weil jetzt sozusagen die ganze Kraft auf diedirekte Gefahrenabwehr ausgerichtet werden sollte.Das war dann sozusagen auch eine gute Zeit für Viren oder andere Eindringlinge wie Tuberkelbakterien, sich zu vermehren. Und weil das so günstig war, setztensich auf die Dauer Mikroorganismen durch, die selbst diese Kortiolproduktion anregen können und dadurch die von ihnen infizierte Zelle vor der Immunabwehr schützen.Wenn man von so einem kortisolerhöhenden Virus infiziert wird, können sich auch oft gleichzeitig Brustkrebszellen durchsetzen, die ihre Chance in der Zeit desausgeschalteten Immunsystems nützen, um sich zu vermehren. Sind sie selbst infiziert und das sind sehr viele Brustkrebszellen, dann regen sie selbst dieProduktion von Kortisol an, vielleicht um so die Milchproduktion zu fördern, die sie in einen neuen Wirt trägt, denn die Kortisone sind die stärkstenmilchbildenden Hormone überhaupt.Für den Wirt, in diesem Fall die Frau mit Brustkrebs, ist das natürlich ungünstig. Die vielen Krebszellen stören die normalen Gewebefunktionen und ihr Leben.Trotzdem sind beide Hormone, Progesteron und Kortison, normale Hormone. Aber sie bieten Krebszellen einen Überlebensvorteil, schützen sie so gut vor der Immunabwehr wie einen Embryo.Das können Frauen mit Brustkrebs oder anderen Krebsarten nicht gebrauchen. Es ist auf die Dauer tödlich. Und deshalb müssen sie sich vor Medikamenten und Nahrungsmitteln, die Progesterone und Kortisone enthalten, unbedingt in acht nehmen.Es gibt Vieles, was natürlich und trotzdem sehr gefährlich ist. Deshalb ist auch natürliches Progesteron für viele Krebskranke gefährlich. Es ist ja auch das ganznatürliche Progesteron, das den Embryo schützt.Es ist auch ganz natürliches Kortisol, das den Adenoviren die Verbreitung der epidemische Bindehautentzündung erlaubt. Künstliche Kortisone wieDexamethasone und Prednisolon sind allerdings noch wirksamer und gefährlicher.Eines sollte man jedoch in diesem Zusammenhang zusätzlich bedenken:Milch ist eigentlich ein Säuglingsnährmittel und[von der Natur ursprünglich]nicht zur Speisung von Erwachsenen gedacht. Es kann durchaus sein, dass nichtalle Menschen ein Spezialnährmittel für Kälber mit seinen vielfältigen Hormonen und Wachstumsfaktoren vertragen, besonders nicht mir Riesenmengen anProgesteron:
Das Progesteron, das die Kuhmilch heute enthält, weil wir Milch von schwangeren Kühen melken. Früher wurde erst nach der Geburt derKälber gemolken. Diese natürlichen Zeiten sind lange vorbei.
 
Natürliches Progesteron von der Hormonselbsthilfe
Wenn ich Frau Elisabeth Buchner von der Hormonselbsthilfe richtig verstehe, will sie ein Östrogenübergewicht wie es durch Bisphenol A, das ausPlastikverpackungen in die Nahrung übertritt, durch natürliches Progesteron, dessen Vorstufen aus Yams isoliert und dann chemisch umgebaut werden,ausgleichen.Vielleicht geht es den Menschen dann besser. Das will ich nicht ausschließen. Es kann ja sein, dass wir zu viel künstliches Östrogen durch Plastikverpackungenim Blut haben. Aber dann sollte man das besser vermeiden, anstatt noch weitere Hormone zu sich zu nehmen, zum Beispiel indem man mehr in Glas statt inPlastik verpackte Lebensmittel bevorzugt.Die normalen[im Körper vorhandenen]Östrogene kann man zum Beispiel auch durch[eine erhöhte Nahrungszufuhr mit]Ballaststoffen senken. Aber zusätzlich Progesteron einzunehmen, könnte in Bezug auf Krebserkrankungen ein Supergau sein.P
rogesteron ist zwar natürlich, aber in der Schwangerschaft und nicht nach den Wechseljahren. Und in der Schwangerschaft brechen viele Krankheitenaus oder verschlimmern sich.
Das könnte mit einer Unverträglichkeit für das natürlicherweise in der Schwangerschaft gebildete Progesteron zusammenhängenoder auch mit einem traurigen Zusammenspiel von dem eigenen während der Schwangerschaft gebildeten Progesteron und dem zusätzlich durch dieMilchprodukte in der Nahrung aufgenommenen Progesteron. So erleben 10% aller Frauen einen Schwangerschaftsdiabetes. Das sollte uns zu denken geben.Einen Hinweis darauf, dass das ganz natürliche, körpereigene Progesteron in der Schwangerschaft ein Problem sein könnte, sieht man auch an den Krankheiten,die in dieser Zeit bevorzugt ausbrechen und eben hauptsächlich bei Frauen vorkommen.Diabetiker erkranken nach Jahren mit der Krankheit an der Fehlbildung von Gefäßen zum Beispiel in der Netzhaut, aber auch in den Nieren. Diese Gefäßekommen ebenfalls durch das progesteronabhängig gebildete Protein VEGF zustande. Das Progesteron der Kuh ist auch natürlich. Aber Kühe sollten während der progesteronreichen Schwangerschaft nicht gemolken werden. Und wir dürfen die sohergestellten Produkte leider nicht essen. Es fällt mir auch sehr schwer. Aber bei Krebs, nicht nur bei Brustkrebs, muss man in der Beziehung leider sehr vorsichtig sein.Deshalb fordere ich:
Keine Milch von trächtigen Kühen.
Denn es gibt noch mehr Krankheiten, die progesteronabhängig sind und daraufhin sollte man all die sogenannten Zivilisationskrankheiten untersuchen, die in denMilch benutzenden Ländern wie unserem häufig, in den ostasiatischen Ländern, die keine Milch konsumieren, aber nur extrem selten vorkamen. Heute nehmendiese Zivilisationskrankheiten in den ostasiatischen Ländern rasant zu, parallel mit dem Milchexport.

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