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Reflect! AK Staat_Diskussionpapier

Reflect! AK Staat_Diskussionpapier

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Categories:Types, Research
Published by: Katharina Lenner on Oct 18, 2010
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reflect! – AK Staat:Den Staat analysieren und kritisieren
Zusammenfassung der Diskussionen im reflect! Arbeits-kreis Staat 2007/2008 (Stand: Juni 2009)
http://www.reflect-online.org/arbeitsgruppen/ak-staat
reflect! e.V. – Assoziation für politische Bildung und GesellschaftsforschungGneisenaustr. 2a10961 Berlinwww.reflect-online.orgak_staat@reflect-online.org
 
 
Inhalt
Einleitung __________________________________________
3
 
A) DAS PROBLEM VON THEORIE UND EMPIRIE IN DER (MATERIALISTISCHEN) STAATSFORSCHUNG ______________
4
1. Misstrauen gegen Strukturalismus und Funktionalismus__
4
 
2. Spannung zwischen empirischem Fokus und gesellschafts-theoretischem Anspruch_______________________________
 
B) RAUM-ZEITLICHE KONTEXTUALISIERUNG VONSTAATLICHKEIT
_________________________________________ 8
1. OECD vs. Nicht-OECD: (k)eine Unterscheidung? 
_________ 9
 
2. Zeitliche Kontextualisierung von Staatlichkeit
_________ 13
 
3. Räumliche Kontextualisierung von Staatlichkeit
________ 14
 
4. Praxis: Wie verschiedene Formen von Staatlichkeiterforschen? 
__________________________________________ 17 
 
C) DIE GRENZEN DER STAATSTHEORIE: VERHÄLTNIS ZUR GESELLSCHAFTSTHEORIE
________________________________ 18
Literaturverzeichnis
__________________________________ 21
 
 
reflect! AK Staat – Den Staat analysieren und kritisieren ____________________________________
3
Einleitung
Dieser Text versucht die Diskussionen des reflect! Arbeitskreises Staat(AK Staat) zusammenzufassen. Der AK Staat hat sich im Juni 2007 inBerlin gegründet, zählt ca. 15 Mitglieder (vor allem DoktorandInnen)und trifft sich im zwei- bis dreiwöchentlichen Rhythmus. Hintergrundder AK-Gründung war das geteilte Bedürfnis, über Formen und Wandelvon Staatlichkeit und Möglichkeiten der Staatskritik zu diskutieren unddiese Diskussionen aus einer gesellschaftskritischen Perspektive zubündeln. Damit soll ein Gegengewicht zur zunehmenden Mainstream-Ausrichtung der deutschsprachigen Politikwissenschaft (v.a. auch inunserem Lebensmittelpunkt Berlin) gebildet werden. In den einzelnenSitzungen diskutieren wir sowohl staatstheoretische und empirischeTexte als auch unsere eigenen Arbeitsprojekte. Bei der Gründung desAKs haben wir uns auf einen groben inhaltlichen Rahmen geeinigt:
„Der AK basiert auf zwei Grundgedanken: das erste ist die Absicht,Staatstheorien gegenstandsbezogen zu diskutieren. Wir setzen uns mitverschiedenen staatstheoretischen Konzeptionen auseinander: mit ma-terialistischen Staatstheorien, Foucaults Gouvernementalitätsbegriff,neo-gramscianischen Ansätzen, kritischen Ansätzen aus der Entwick-lungstheorie oder der Regionalforschung oder post-weberianischenAnsätzen – aber durchaus auch damit, was momentan im politikwissen-schaftlichen Mainstream verhandelt wird, also z.B. Governance-Forschung. Die Diskussionen sollen aber nicht auf einer rein theoreti-schen Ebene bleiben, sondern wir befragen die Theorien daraufhin, waswir jeweils empirisch untersuchen (wollen).Zweitens zielt der AK darauf ab, OECD-Staaten und (semi-)periphereStaaten (wie auch immer man diese bezeichnen will) gemeinsam odervergleichend zu diskutieren und nicht getrennt zu behandeln. Wir ge-hen dabei davon aus, dass es sinnvoller ist, sich verschiedene Formenvon Staatlichkeit in der Welt als Kontinuum vorzustellen statt als Ge-gensätze. Ein Vergleich kann hier gegen übermäßige Polarisierungensensibilisieren – à la: hier durchkapitalisierte, rechtsstaatlich organi-sierte und dort nur wenig kapitalistisch verfasste, völlig andersaufgebaute und zu analysierende Staaten – und den Blick auf paralleleEntwicklungen, aber auch auf Unterschiede schärfen.“ (AK Staat, Juni2007)

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