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Prof. Dr. Holznagel: Rechtsfragen im Zusammenhang mit der Flexibilisierung des 900-MHz-Spektrums aufgrund der RL 2009/114/EG

Prof. Dr. Holznagel: Rechtsfragen im Zusammenhang mit der Flexibilisierung des 900-MHz-Spektrums aufgrund der RL 2009/114/EG

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Zum anderen hat Prof. Dr. Holznagel die „Rechtsfragen im Zusammenhang mit der Flexibilisierung des 900-MHz-Spektrums aufgrund der RL 2009/114/EG“ aus juristischer Sicht begutachtet. Holznagel weist in seinem Gutachten nach, dass die von Gerpott identifizierten Wettbewerbsverzerrungen nach der geänderten EU-GSM-Richtlinie behoben werden könnten. Die europarechtlichen Grundlagen seien insoweit eindeutig. Denn die Richtlinie schreibe im Interesse der Nutzer vor, durch die schnellstmögliche Flexibilisierung der Frequenznutzung im 900-MHz-Band breitbandige Netzzugangstechniken frühzeitig bedarfsgerecht und flächendeckend einzuführen.
Zum anderen hat Prof. Dr. Holznagel die „Rechtsfragen im Zusammenhang mit der Flexibilisierung des 900-MHz-Spektrums aufgrund der RL 2009/114/EG“ aus juristischer Sicht begutachtet. Holznagel weist in seinem Gutachten nach, dass die von Gerpott identifizierten Wettbewerbsverzerrungen nach der geänderten EU-GSM-Richtlinie behoben werden könnten. Die europarechtlichen Grundlagen seien insoweit eindeutig. Denn die Richtlinie schreibe im Interesse der Nutzer vor, durch die schnellstmögliche Flexibilisierung der Frequenznutzung im 900-MHz-Band breitbandige Netzzugangstechniken frühzeitig bedarfsgerecht und flächendeckend einzuführen.

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Rechtsfragen im Zusammenhang mit der Flexibilisierungdes 900-MHz-Spektrums aufgrund der RL 2009/114/EG
– Rechtsgutachten im Auftrag der E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG –
 
Professor Dr. Bernd Holznagel, LL.M.September 2010
 
Prof. Dr. Bernd Holznagel Rechtsgutachten Frequenzflexibilisierung, Sept. 2010- II -
InhaltsübersichtExecutive Summary
................................................................................................................ IV
 
A.
 
Problemstellung
................................................................................................................. 1
 
B.
 
Rechtliche Würdigung
...................................................................................................... 9
 
 I.
 
Umfang und rechtliche Rahmenbedingungen der Wettbewerbsanalyse
......................... 9
 
1.
 
Ausgangslage: Untersuchungsauftrag durch geänderte GSM-RL ............................... 9
 
2.
 
Rechtsauffassung der Bundesnetzagentur .................................................................. 10
 
3.
 
Abgleich und Schlussfolgerungen .............................................................................. 12
 
a)
 
Zielsetzungen ......................................................................................................... 13
 
b)
 
Konkrete Nutzung der Flexibilisierung ist nicht maßgeblich ................................ 14
 
c)
 
Kein Antrag der D-Netzbetreiber auf Refarming erforderlich .............................. 15
 
d)
 
Chance auf 800-MHz-Spektrum kein hinreichender Ausgleich ............................ 16
 
e)
 
Dass E-Netzbetreiber bereits über 900-MHz-Spektrum verfügen, schließtWettbewerbsverzerrungen nicht aus ...................................................................... 17
 
f)
 
Schlussfolgerungen für den Umfang der Wettbewerbsprüfung ............................ 18
 
 II.
 
 Rechtsfolge: Behebung der Wettbewerbsverzerrungen durch Umverteilung
............... 18
 
1.
 
Frequenzwechsel gemäß § 60 Abs. 2 Satz 2, 2. Fall TKG ......................................... 20
 
a)
 
Möglichkeit erheblicher Effizienzsteigerungen aufgrund einerWeiterentwicklung der Technik nach Erteilung der Frequenzzuteilung ............... 21
 
aa)
 
Weiterentwicklung der Technik nach Erteilung der Frequenzzuteilung ....... 21
 
bb)
 
Möglichkeit erheblicher Effizienzsteigerung ................................................ 23
 
b)
 
Formelle Anforderungen aus Art. 14 GenehmigungsRL ...................................... 25
 
c)
 
Rechtsfolge ............................................................................................................ 25
 
aa)
 
Frequenzwechsel von der Rechtsfolge des § 60 Abs. 2 Satz 2 TKGgrds. erfasst .................................................................................................. 25
 
bb)
 
Ermessen und Verhältnismäßigkeit ............................................................... 26
 
cc)
 
Kein Entgegenstehen der Nutzungsfristverlängerung ................................... 31
 
2.
 
(Teil-)Widerruf der Frequenzzuteilung aufgrund Widerrufsvorbehalts ..................... 33
 
 
Prof. Dr. Bernd Holznagel Rechtsgutachten Frequenzflexibilisierung, Sept. 2010- III -
a)
 
Anwendbarkeit nur auf D1-Lizenz ........................................................................ 33
 
b)
 
Vorliegen eines Widerrufsgrundes ........................................................................ 34
 
c)
 
Formelle Anforderungen ....................................................................................... 35
 
d)
 
Rechtsfolge ............................................................................................................ 35
 
3.
 
(Teil-)Widerruf der Frequenzzuteilungen gemäß § 63 Abs. 2 TKG .......................... 36
 
a)
 
Anwendbarkeit nur auf D1-Lizenz ........................................................................ 36
 
b)
 
Vorliegen eines Widerrufsgrundes ........................................................................ 36
 
aa)
 
Sicherstellung einer effizienten Frequenznutzung(§ 63 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 TKG) ................................................................... 36
 
bb)
 
§ 63 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 TKG ....................................................................... 38
 
(1)
 
Frequenzknappheit nach Zuteilung .............................................................. 38
 
(2)
 
Wettbewerb unzumutbar gestört .................................................................. 38
 
(3)
 
Einführung frequenzeffizienter Techniken verhindert ................................. 39
 
c)
 
Formelle Anforderungen und Rechtsfolge ............................................................ 39
 
4.
 
Vertragsanpassung der D2-Lizenz gemäß § 60 Abs. 1 VwVfG ................................ 40
 
a)
 
Anpassungsgrund gem. § 60 Abs. 1 Satz 1 VwVfG ............................................. 40
 
b)
 
Anpassungsgrund gem. § 60 Abs. 1 Satz 2 VwVfG ............................................. 42
 
c)
 
Formelle Anforderungen und Rechtsfolge ............................................................ 43
 
5.
 
Zusammenfassung der Umverteilungsoptionen ......................................................... 43
 
C.
 
Ergebnisse
........................................................................................................................ 45
 
Literaturverzeichnis
................................................................................................................ 48

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