Welcome to Scribd, the world's digital library. Read, publish, and share books and documents. See more
Download
Standard view
Full view
of .
Look up keyword
Like this
1Activity
0 of .
Results for:
No results containing your search query
P. 1
KollodalesSilber BLu r

KollodalesSilber BLu r

Ratings: (0)|Views: 36 |Likes:
Published by c-cloud

More info:

Published by: c-cloud on Nov 02, 2010
Copyright:Attribution Non-commercial

Availability:

Read on Scribd mobile: iPhone, iPad and Android.
download as PDF, TXT or read online from Scribd
See more
See less

11/02/2010

pdf

text

original

 
KOLLOIDALES SILBER
 
Ein universell keimtötendes Mittel
 
Durch alle Zeiten hindurch wurde Silber im Kampf gegenkrankheitserregende Organismen eingesetzt. Manche behaupten, dassSilber eine glänzende Zukunft in der Behandlung einer Vielzahl vonKrankheiten, einschließlich AIDS und KREBS vor sich hat.
 
Geschichtlicher Hintergrund und heutige Forschungsergebnisse
Silber war schon lange für seine speziellen Eigenschaften bekannt. Die alten Griechen wie auch die Römer benutzten bereits silberne Behälter um Flüssigkeiten frisch zu halten. Durch Jahrhunderte hindurch pflegtenkönigliche Haushalte dieselbe Vorgangsweise, in dem sie ihre Vorräte in silbernen Behältern aufbewahrten.Privilegierte Familien benutzten silberne Eßbestecke; ihnen wurden die Speisen auf silbernen Geschirr serviert und ihre Getränke in silbernen Trinkgefäßen. Tatsache ist, dass die Haut der „Blaublütigen“, wieverlautet wurde, auf Grund winziger Spuren metallischen Silbers durch regelmäßigen Verzehr einenbläulichen Stich bekommen hat. In Amerikas Pioniertagen hatten neue Siedler, die gegen Westen zogen,Silber-Dollar-Münzen in ihre Milch gelegt, damit sie nicht verdirbt.Zu Beginn des 20.Jhdts. wurde Silber als erprobtes keimtötenden Mittel anerkannt. In der Medizin war damals eine Lösung mit der Bezeichnung „Kolloidales Silber“ oder „Kolloidale Silberlösung“ eine allgemeineStütze in der antibakteriellen Behandlung,. Obwohl diese Handhabung zu jener Zeit als „High-Tech“betrachtet wurde, war sie technisch von geringer Qualität verglichen mit heutigen kolloidalen Silberlösungen.Einer der großen Nachteile von damals sah man in der Partikelgröße des Silbers, welches nie das Optimumheutiger ultra-mikroskopischer Größe erlangte und somit auch nicht die höchstmögliche Wirksamkeiterzielte. Zumal der Aufwand zur Herstellung hochwirksam kolloidaler Silberlösungen sehr kostenintensivwar.Das war auch einer der Gründe, warum die pharmazeutische Industrie nach schneller wirkendenArzneimitteln verlangte, welche nicht nur billiger, sondern auch patentierbar waren. Zusätzlich tauchte dieFrage auf, dass, wenn die Herstellung nicht fachgemäß korrekt vorgenommen werden würde oder mannimmt die vorschriftsmäßige Menge mit zusätzlich unbekannt enthalten Silberverbindungen, eine dauerhafteHautverfärbung, Argvria genannt, auftreten könnte. Aus diesem Grund fiel kolloidales Silber aus der Gunstder damaligen Mediziner. Dennoch publizierten solch prestigeträchtigen Magazine wie das
New England Journal of 
 
Medicine und the Lancet (1914)
die Ergebnisse dieser wissenschaftlichen Studien unduntersuchten viele erfolgreiche Anwendungen von kolloidalen Silber.Im Jahr 1910 schrieb Dr.Henry Crooks, ein Pionier in der Erforschung von kolloidalen Silber, dass:...gewisse Metalle, wenn sie sich in einem kolloidalen Zustand befinden, eine höhere keimtötende Wirkungaufweisen, aber völlig harmlos auf Menschen wirken ......es sollte in weit größerer Konzentration und mitbesseren Resultaten angewendet werden ..... Bronchiale Tuberkulose,
Staphylococcuc pyogenes,
 verschiedene Arten von
Streptococci 
und andere krankhafte Organismen werden in drei bis vier Minutenabgetötet; tatsächlich gibt es keine Mikrobe, die nicht durch dieses Kolloid in Laborexperimenten innerhalbvon sechs Minuten abgetötet worden wäre und dabei die Silberkonzentration nicht fünfundzwanzig Teile proMillion übersteigt ....“Im Jahr 1919 schreibt Alfred Searle, Erzeuger eine pharmazeutischen Mischung mit demselben Namenschrieb in seinem Buch:
Kolloidale Anwendungsformen bei Gesundheit und Krankheit, dass:
„..... der Gebrauch kolloidalen Silbers an menschlichen Patienten in vielen Fällen mit überraschend erstaunlichenErfolgen durchgeführt wurde. Für eine interne Behandlung hat eine orale oder die unter die Haut gespritzte(subkutan) Anwendung den Vorteil, dass sie für Parasiten schnell tödlich wirken ohne toxische Reaktionenbei seinem Wirt auszulösen. Er ist absolut sicher!“
Die Neubewertung von Kolloidalen Silber 
 
Erst viel später, in den 70er Jahren wurde kolloidales Silber wieder eine hochgeschätzte Substanz. WährendMediziner in der Washington Universität in St. Louis im Bundesstaat Missouri / USA nach wirkungsvollerenBehandlungsmethoden für verbrannte Opfer suchten und bereits viele andere Arzneien ohne viel Erfolganwendeten, stolperten sie zufällig über kolloidales Silber.Biomedizinische Forschungen hatten nämlich gezeigt, da kein bekannterer krankmachender Organismus,wie z.B.: Bakterien, Viren oder Pilzarten in der Anwesenheit von Spuren metallischen Silbers länger als einpaar Minuten existieren können. Jim Powell berichtete in einem Artikel mit der Überschrift: „Unser schlagkräftigster Bakterienkiller“, publiziert im Science Digest (März 1978, Seite 69-60).„Eine Danksagung gebührt den überraschenden Entdeckungen der Forschung, dass Silber immer mehr als Wunder der modernen Medizin in Erscheinung tritt. Ein Antibiotikum tötet vielleicht ein halbes Dutzend
 
krankmachender Organismen, aber Silber tötet mindestens 650 davon! Darüber hinaus steigen diekörpereigenen Widerstandskräfte, wenn Silber angewendet wird. Außerdem ist Silber sprichwörtlich nichttoxisch!“Larry C.Ford, Mag.Dok.der Abteilung für Geburtshilfe und Gynäkologie am medizinischen Schulzentrum für Gesundheitswissenschaften, berichtete im November 1988 in einem Gelehrtenrundschreiben unter anderem:„Ich testete sie (die kolloidale Silberlösung) und benutzte dazu einen standardisierten Anti-Mikrobentest für Desinfektionsmittel. Die Silberlösungen waren antibakteriell bei einer Konzentration von 10 per ml von
Streptococcus pyogenes, Staphylococcus aureus, Neisseria genorrhoeae, Gardnerella, Vaginalis,Salmonella
 
typhi 
und andere Darmerkrankungen, sowie Pilzarten, wie
Candida albicans, Candida globota
 und
M.furfur.“ 
 Ein Forscher in der Bio-Medizin, Dr.Robert O.Becker von der Syracusa Universität hat be-richtet, dass„Silber knochenformende Zellen zum Wachstum neuer Knochen stimuliert, wo keine Heilung über einenlängeren Zeitraum möglich war.“ Dr.Becker ist der Autor von „The Body Electric“ (der elektrische Körper)und „Cross Currents“ (Kreuzströme). Er ist ebenso bekannt für seine Arbeiten über Ochsenfrösche undderen Regenerierung amputierter Gliedmaßen.Gemäß Dr.Becker, .....“vollbringt Silber mehr als das Töten krankheitsverursachender Organismen. Esfördert beachtlichen Knochenwachstum und beschleunigt die Heilung von verletzten Gewebe auf über 50%.In seiner Forschungstätigkeit entdeckte er Zellarten, die ähnlich aussahen wie reges Knochenmark vonKindern. „Diese Zellen wuchsen sehr schnell“, schrieb er, „und produzierten verschiedenartige Zellformen,die imstande waren, sich mit großer Geschwindigkeit zu vervielfältigen, um sich dann unterschiedlich zuspeziellen Organ- oder Gewebezellen zu entwickeln, die verletzt wurden und das sogar bei 50-jährigenPatienten. Diese körperliche Fähigkeit überwindet das Hauptproblem der Regeneration von Säugetieren.“Ebenso entdeckte Dr.Becker, dass Silber „tief und nachhaltig die Heilung der Haut und anderes weicheGewebe auf eine besonders angenehme Art und Weise stimuliert, ganz anders als bei anderen bekanntennatürlichen Verfahren.... und tötet sogar die widerspenstigsten Infektionen, ganz gleich, welche Arten essich, einschließlich die sich im nächsten Umkreis befindlichen Bakterien und Pilze.“ Er schlussfolgerte, dass„was wir hier tatsächlich gemacht haben, war die Wiederentdeckung einer Tatsache, dass nämlich Silber Bakterien abtötet, die uns seit Jahrhunderten bekannt sind......; als das Antibiotikum entdeckt war, wurdenklinische Anwendungen von Silber als ein Antibiotikum fallengelassen!“Seit dem Aufkommen von Antibiotika vor über 40 Jahren gibt es eine immer größer werdende Anzahlkrankheitsverursachender Organismen, die gegen jede Art von Behandlung resistent geworden sind. Im denletzten Jahren berichtete vermehrt das medizinische Establishment über neue Belastungen von „Super-Bazillen“, die nicht mehr durch Antibiotika zerstört werden konnten. Am 28.März 1994 berichtete dasamerikanische Magazin „Newsweek“, dass allein im Jahr 1992 an die 13.000 Patienten in Krankenhäusernan Infektionen verstarben, bei denen jede antibiotische Behandlungsmethode kläglich scheiterte. Ebenso istes eine weitverbreitete Tatsache, dass die Einnahme von Antibiotika schädliche Auswirkungen auf dienatürliche Darmflora hervorruft. Im Gegensatz dazu zerstört kolloidales Silber nicht das für die Gesundheitso wichtige Darm-Milieu!Glücklicherweise wird dem heutigen Menschen durch das zeitliche Wiederauftauchen von kolloidalem Silber auf Grund neuer technischer Herstellungsmethoden und den sehr geringen Produktionskosten eineMöglichkeit geboten, eines der besten All-Heilmittel in seiner Hand zu haben, um sich und seineMitmenschen vor Krankheitskeimen zu schützen.
 
KOLLOIDALE CHEMIE
 
Die Bezeichnung „Kolloid“ bezieht sich auf eine Substanz, die aus ultrafeinen Partikeln besteht, sichunlöslich in einer Flüssigkeit gleich verteilt und in einem kontinuierlich gleichmäßigen Medium verbleibt.Diese ultrafeinen Partikel bestehen aus vielen Atomen und Molekülen der ursprünglichen Materials, aber diese sind so winzig, dass sie nicht mit dem nackten Auge gesehen werden können.Nicht alle Arten von kolloidalem Silber sind „echte“ Kolloide. Richtig hergestelltes kolloidales Silber ist eineflüssige Lösung, die aus einer winzigen Anzahl (3 bis 5 Teile pro einer Million) submikroskopischer Silberpartikel besteht, bei denen eine kleine, elektrische Spannung in reinem Wasser an jedem Partikelangebracht wird, damit es in Schwebe gehalten werden kann.In einem „echten“ Silberkolloid bewegen sich die Größen der Silberpartikel innerhalb eines Bereichs von0,005 bis 0,015µm im Durchmesser (1µm ist ein millionstel Meter). Angeregt werden sie durch das, was mandie Brownsche Bewegung bezeichnet, womit sie in einer fast unendlichen Schwebe gehalten werden. Dasbedeutet, dass die irdische Gravitation keinerlei physische Einwirkungen mehr zeigt. Als Zahlenbeispielwürden 1 Milliarde (1.000.000.000) dieser submikroskopischen Partikel in eine Röhre mit den Maßen voneinem vierhundertstel eines Inches (2,54 cm) passen.
 
 
DIE HERSTELLUNGSMETHODEN VON KOLLOIDALEM SILBER
 
Viele unterschiedliche Methoden wurden Anfang des 19.Jhdts benutzt, um Kolloide zu produzieren. Amhäufigsten waren das sogenannte Schleifverfahren und das elektrokolloidale Verfahren. Der hauptsächlicheGrund des Rückzugs der Mahlmethode waren die noch immer zu großen Silberpartikel, die zum Boden der Lösung schwebten, wobei viel vom Wert des Kolloids verlorenging. Um dieses Problem zu kompensieren,fügten manche Erzeuger stabilisierende Elemente bei. Nach solchen Herstellungsverfahren schwebten dieSilberpartikel natürlich weitaus langsamer zu Boden. Typischerweise benutzten sie zum StabilisierenProtein. Der Gebrauch eines Stabilisators neigte dazu, die Ladungen auf den Silberpartikeln zu stören, indem sie ihre Funktionsweise blockierten und somit ihre Wirksamkeit reduzierten. Ein „echtes“ Kolloidbenötigt keinen künstlichen Stabilisator oder irgendeinen anderen Zusatzstoff.In den vergangenen Jahren wurde weitgehend das chemische Verfahren angewendet und damit dieSchleifmethode ersetzt. Sie stellt eine bequeme Abkürzung dar, aber es reicht ebensowenig aus, um dieüberlegene Qualität „echten kolloidalen Silbers“ zu erreichen. Die hier angewendete chemische Reaktion istdie Herabsetzung einer Lösung von Silbersalzen. Das Problem einer chemischen Einbindung um Kolloideherzustellen besteht darin, diese später wieder aus der Lösung herauszubekommen. Dies sind kräftigeSäurelösungen, die beim Verbraucher durchaus negative Nebeneffekte hervorrufen können. Ebenso hat esgezeigt, dass die Benutzung von Chemie in der Lösung eine große pH-Verschiebung zur Folge hat.Bezeichnenderweise hat ein chemisch hergestelltes Silberkolloid einen Säureüberschuß mit einem pH-Wertvon 4,5 bis 5,5; während „echtes“ Silberkolloid einen pH-Wert im Bereich von 6,5 aufweist.Das elektrokolloidale Verfahren erlaubt extrem feine Silberpartikel, welche in der Lösung durch ihre winzigeLadung in Schwebe gehalten werden. Dies wird durch einen elektrischen Bogen zwischen den Metallpolenunter Wasser realisiert. Wenn es richtig gemacht wird, ist der Einsatz von Chemikalien, Stabilisatoren oder Proteinen überflüssig und verdient somit als Produkt die Bezeichnung „echtes“ kolloidales Silber! Auf alleFälle hängt die Wirksamkeit des kolloidalen Silbers viel von der Größe und der Einheit der Silberpartikel ab.Sollten sie zu groß sein, können sie durch steckenbleiben in der feinen Verdauungsschleimhaut Ver-letzungen durch Kratzer hervorrufen.
FARBEN
 
Ein kritischer Hinweis für die Qualität von kolloidalem Silber liegt in der Farbe! Sobald die Größe von denSilberpartikeln anwächst, bewegt sich die Bandbreite der Farben von gelb nach braun, dann zu rot, grau undzum Schluß zu schwarz hin.Silberkolloide, die durch die richtige elektrokolloidale Methode hergestellt wurden, hatten eine abweichendeFarbe im Vergleich zu Mahl- oder chemisch produzierten Kolloiden. Es gibt Ausnahmen, bei der künstlicheLebensmittelfarben hinzugezogen werden, um zu einer „echten“ Farbtönung zu kommen. Die ideale Formvon kolloidalem Silber weist die Farbe gold / gelb auf.
BIOCHEMIE
 
Wissenschaftsforscher für Medizin, Dr.Gary Smith lässt andeuten, dass Silber möglicherweise ein wichtigesVerbindungsglied zum ordnungsgemäßen Funktionieren der natürlichen Abwehrkräfte des Körpers darstelltund dass Leute mit unzulänglicher Nahrungsaufnahme weitaus mehr zu Krankheiten neigen.Medizinische Tests beweisen immer wieder, dass keine wie auch immer bekannten negativen Auswirkungendurch die Anwendung von richtig zubereitetem kolloidalen Silber aufgetreten sind. Darüber hinaus hat esniemals einen aufgezeichneten Fall einer nachteiligen Wechselwirkung mit irgendwelchen anderenMedikamenten gegeben.Labortests haben gezeigt, dass „echtes“ kolloidales Silber in den Bereichen von 3 bis 5 ppm (Teile ProMillion) fast keine Auswirkungen auf „freundliche“ Bakterien hat, sich aber höchst nutzbringend gegenInfektionen und beim Abtöten verschiedenster Mikroben, Viren und Pilze auszeichnet! Ist aber kolloidalesSilber zu konzentriert (über 5 ppm), könnte es die empfind-liche Balance durch Liquidierung einer bestimmten Anzahl freundlicher Bakterien stören.
 
Kolloidale Mineralien werden um vieles leichter vom Körper assimiliert(ca.98% von 100), als vergleichbaremineralische Nahrungsergänzungen, die wiederum von zerkleinerten und weiterverarbeiteten Ton, Fels oder Erden abstammen. Anders als bei vielen Vitaminen und mineralischen Zusätzen, wo eine höhereKonzentration manchmal nützlich ist (z.B.: natürliches Vitamin C), bewirkt ein quantitativer Überschuss vonSilberkolloiden keine Qualitätsverbesserung. Tatsache ist, dass hier genau das Gegenteil eintritt.
 

You're Reading a Free Preview

Download
scribd
/*********** DO NOT ALTER ANYTHING BELOW THIS LINE ! ************/ var s_code=s.t();if(s_code)document.write(s_code)//-->