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Mobilfunkstudien zu UMTS im Labor gefälscht?Wahrheit oder zweckgerichtete Inszenierung?
In Deutschland wurde die UMTS – Technik ohne Überprüfung ihrer Wirkungen auf denMenschen eingeführt.
Das ist der eigentliche Skandal.
Es ist das Verdienst von Prof. FranzAdlkofer, dass er eine erste Studie in Deutschland initiierte.2007 stellte Professor Adlkofer die UMTS-Studie vor (s.u.), durchgeführt an der UniversitätWien (Prof. Hugo W. Rüdiger).In ihr wurde ein hohes gentoxisches Potential von UMTS festgestellt.Die Studie erregte deswegen großes Aufsehen in der Fachwelt.Die Printmedien aber schwiegen.
Ein Aufschrei ging im Mai durch die Presse
 
„Handystudien gefälscht!“
 Nicht die Wiener GSM - und UMTS – Studien waren manipuliert, sondern die Presse übernahmunrecherchiert eine Inszenierung der Mobilfunkindustrie. Darüber schweigt sich die Presse jetztaus, denn jetzt müßte richtig gestellt werden, dass die Erkenntnisse diese Studien über diegenschädigende Wirkung der Handystrahlung richtig sind. Dieses Lehrbeispiel an Manipulationund seine Hintergründe deckt die Wissenschaftlervereinigung Kompetenzinitiative e.V. auf inder 
Dokumentation des Wiener Komplotts
, verfasst von Prof. Hugo W. Rüdiger aus dem Hese-Projects.pdf >>Stellungnahme von Prof. Adlkofer.pdf >>so fragt man sich: Ist hier eine Inszenierung mit Lobbyismus, Abhängigkeiten und Intrigen inGang?In der Phantasie des Normalbürgers gab es die geplante Bordellabteilung bei VW nicht, keineakribische betriebsinterne Stasi bei der Telekom und auch nicht das durchdachte kriminelleBestechungswesen bei Siemens.Eigentlich ist der Fall eine Herausforderung an den investigativen Journalismus, dieseVorgänge zu recherchieren!
Über den Fortgang des angeblichen Fälschungsskandals
 berichtet das österreichischeOnline – Magazin PROFIL. pdf >>
-Laborassistentin: ihr angebliches „Geständnis“
,sie habe Daten manipuliert, war eine Fälschung.Sie habe das nie ausgesagt.Sie entlastet damit sowohl die 2005 (Reflex, GSM) als auch die 2008 ( UMTS) veröffentlichtenStudien vom Fälschungsvorwurf !
- Vorsitzender der Untersuchungskommission mußte Vorsitz abgeben,
 weil er Jurist eines Mobilfunkbetreibers ist.

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