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Wettbewerbs- und Regulierungsimplikationen der 900 MHz-Frequenzausstattung von Mobilfunknetzbetreibern in Deutschland

Wettbewerbs- und Regulierungsimplikationen der 900 MHz-Frequenzausstattung von Mobilfunknetzbetreibern in Deutschland

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Prof. Gerpott: Wettbewerbs- und Regulierungsimplikationen der 900 MHz-Frequenzausstattung von Mobilfunknetzbetreibern in Deutschland
Prof. Gerpott: Wettbewerbs- und Regulierungsimplikationen der 900 MHz-Frequenzausstattung von Mobilfunknetzbetreibern in Deutschland

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Wettbewerbs- und Regulierungsimplikationen
der 900 MHz-Frequenzausstattung von Mobilfunknetzbetreibern
in Deutschland
Berlin
!
10. November 2010
 – Torsten J. Gerpott* –
Präsentationskurzfassung2. ITM & IKM Hauptstadtgespräch
*
Univ.-Prof. Dr. Torsten J. Gerpott, Lehrstuhl Telekommunikationswirtschaft, Mercator School of Management, Universität Duisburg-Essen.
 
 –1–
Prof. Dr. T.J. Gerpott
!
TJG/Studie_Q3/10/01
!
Die
Wirkungen
, die von zwei im Oktober 2009 von der
Bundesnetzagentur 
getroffenen
frequenz-politischen Entscheidungen
auf die
Funktionsfähigkeit des Wettbewerbs im deutschen Mobil-funkmarkt
ausgehen, werden
kontrovers diskutiert
!!
 –
!
Entscheidung 1
: Vergaberegeln für Frequenzen in vier Bereichen von 800 MHz bis 2,6 GHz für
!
den
!
drahtlosen Netzzugang zum Angebot von TK-Diensten,
Entscheidung 2
: Vorgehen bei der
!
Flexibilisierung der Nutzungsrechte für bisherige GSM-Frequenzen in Richtung auf UMTS-/LTE-
!!
Netze
!!
 –
!
Position der
EU-Kommission 
gemäß Schreiben vom 09.10.2009: Deutsche Vergaberegeln für
!
Frequenzen aus der digitalen Dividende um 800 MHz begründen „eindeutige Diskrepanz“ zu
!!
Lasten von
E-Plus 
und
Telefónica O2 Germany 
(
T O2 G 
);
Position der
Bundesnetzagentur 
:
!!
Regeln eröffnen allen vier Mobilfunknetzbetreibern chancengleiche Zugangsmöglichkeiten insbe-
!
sondere zu 800 MHz-Frequenzen
!
!
Beide Entscheidungen machen deshalb
empirisch fundierte Analysen der Wettbewerbsverhält-nisse im deutschen Mobilfunkmarkt
erforderlich
!!
 –
!
Wie hat sich die
Wettbewerbslage in der jüngeren Vergangenheit
entwickelt? Ist ein Ende der
!
gemeinsamen Dominanz der beiden D-Netzbetreiber
in Sicht?
!!
 –
!
Welche
Entwicklung der Wettbewerbssituation
ist vor dem Hintergrund der bislang realisierten
!
Frequenzpolitik der
Bundesnetzagentur 
 
in den nächsten Jahren
wahrscheinlich?
!
Untersuchungseinordnung und -fragen (I)
 
 –2–
Prof. Dr. T.J. Gerpott
!
TJG/Studie_Q3/10/02
!
Im Rahmen dieser Analysen sind
vier Fragen
besondere Aufmerksamkeit zu widmen
!!
 –
!
Wie stellt sich der
Konzentrationsgrad/die Wettbewerbsintensität im deutschen Mobilfunk-
""
markt
dar, und wie ist dieser Grad/diese Intensität im
Vergleich zu anderen westeuropäischen
"
Ländern
zu beurteilen?
!!
 –
!
Wie ist der mit der aktuellen Anbieterkonzentration verbundene
Entwicklungsstand des Mobil-
""
funks in Deutschland relativ zu anderen westeuropäischen Ländern
einzustufen?
!!
 –
!
Inwiefern wirken sich der
zeitlich gestaffelte Markteintritt
der D- und E-Netzbetreiber sowie
!!
Unterschiede bei der
Lage
der ihnen ursprünglich zugewiesenen
GSM-Spektrumsausstattung
 
!
(also staatliche Regulierung)
bis zur Gegenwart benachteiligend
auf die Wettbewerbschancen
!
von
E-Plus 
und
T O2 G 
aus?
!!
 –
!
Welche
Wettbewerbswirkungen
sind unter Berücksichtigung der Ergebnisse der 800 MHz-
!!
Spektrumsversteigerung vom Mai 2010 zu erwarten, wenn man die unumgängliche
Öffnung der
"
GSM-Frequenznutzungsrechte für UMTS-/LTE-Angebote
für eine
Umverteilung des
in den
!!
1990er Jahren zugeteilten
900 MHz-Spektrums
zwischen den vier Mobilfunknetzbetreibern zum
!
Abbau von Wettbewerbsstörungen aufgrund historischer Ungleichbehandlungen
nutzt bzw. nicht
"
nutzt
?
!
!
In der
vorliegenden Studie
werden die zuvor umrissenen Fragen auf Basis
statistischer Auswer-tungen von Markt-/Unternehmensdaten
adressiert, um Schlussfolgerungen zu
frequenzpolitischenHandlungsnotwendigkeiten
zur Wettbewerbsstärkung im deutschen Mobilfunkmarkt ableiten zukönnen
!
Untersuchungseinordnung und -fragen (II)

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